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Wahlpflichtkurs Kunst, Fotografie und Sprache- Jahrgang
7 - 2009 (2. Halbjahr)
Auf welchem Hintergrund sehe ich mich?
Fotoroman
nach "Spaghetti für Zwei"
Wir
illustrieren Fabeln und Märchen
Wir
verstecken eine Postkarte im Bild und erzählen dazu eine Geschichte
Wir
schreiben eine Geschichte und illustrieren sie selbst
Einen Text
weiter entwickeln
Suchbilder
Schluss-Statement
| Zum Einstieg gestalten wir einen
Hintergrund, auf dem wir gerne unser Portrait fotografiert haben möchten. |
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Hier erscheinen Miniaturbilder, auf die man klicken muss, um sie größer zu
sehen. Mit der Zurücktaste kommt man dann wieder auf diese Seite. |
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Hier sieht man die Künstler bei der Arbeit:

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....und hier sind die Ergebnisse. Jedes Portrait erscheint einmal im
Original und einmal mit dem Vorstellungstext: |
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Unser nächstes Projekt: Der Fotoroman
Umsetzen eines Textes in einen Fotoroman. Unsere Vorlage:
"Spaghetti für zwei" von Frederica de Cesco |
| Zunächst
haben wir uns im Internet ein bisschen umgeschaut, wie man so etwas
überhaupt machen kann: |
Beispiele für Fotoromane |
Weiteres
Beispiel (Arbeitshinweise) |
Weitere
Beispiele |
Weiteres
Beispiel
Vorerst
letztes Beispiel
Wie man
vorgehen könnte (Schweiz) |
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| Nach
gründlichem Textstudium haben wir in Gruppen den Text in Abschnitte
"zerlegt" und herausgearbeitet, welche Fotos wir machen müssen, um die
Geschichte dem Betrachter des Fotoromans verständlich zu machen. Hier das
Ergebnis:
...nächstes Mal schreibe ich schöner an der Tafel...versprochen!
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Zu
jeder Szene wird ein kleines "Drehbuch" geschrieben. Hier muss
festgehalten werden, wo das Foto gemacht werden soll, welche Personen darauf
zu sehen sein sollen, welche Gegenstände (Requisiten) man braucht und wer
was sagt, denkt oder welcher Erzähltext in das Foto montiert werden soll.
Das Ganze wird in einer DIN-A-4-Skizze festgehalten.
Hier
wird ein solcher Szenenentwurf vorgestellt. |
Die Dateien sind sehr groß, man muss Geduld haben....
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Das ist
der Fotoroman von Anna, Yvonne und Lisa |
Das ist
der Fotoroman von Janik und Sebastian |
Das ist
der Fotoroman von Jannik, Robert und Maurice |
Das ist
der Fotoroman von Johannes |
Das ist
der Fotoroman von Manuel und Nico |
Das ist
der Fotoroman von Stefanie, Lea und D. |
| Das ist
der Fotoroman von Jakob |
Das ist
der Fotoroman von Tobias und Pascal |
Die
Darsteller von Heinz: Maurice, Lea und Jakob
Die Darsteller von Marcel: Jannik B., Manuel und D. |
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Das
nächste Projekt: Wir illustrieren Fabeln und Märchen |
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Der Wolf und das Lamm von Aesop

Ein Lamm löschte seinen Durst in einem klaren Bache. Dabei wurde es von
einem hungrigen Wolf überrascht.
»Wie kannst du es wagen«, rief er wütend, »mir meinen Trank zu trüben? Für
diese Frechheit musst du bestraft werden!«
»Ach, mein Herr«, antwortete das Lamm, »seien Sie bitte nicht böse. Ich
trinke ja zwanzig Schritte unterhalb von Ihnen. Daher kann ich Ihnen das
Wasser gar nicht trüben.«
»Du tust es aber doch!«,, sagte der grausame Wolf. »Und außerdem weiß ich,
dass du im vergangenen Jahre schlecht von mir geredet hast.«
»Wie soll ich das wohl getan haben«, erwiderte das Lamm, »ich war da ja noch
gar nicht geboren.«

»Wenn du es nicht tatest, dann tat es dein Bruder!«
»Ich habe aber keinen Bruder.«
»Dann war es eben irgendein anderer aus deiner Familie. Ihr habt es
überhaupt immer auf mich abgesehen, ihr, eure Hirten und eure Hunde. Dafür
muss ich mich rächen.«
Mit diesen Worten packte der Wolf das Lamm, schleppte es in den Wald und
fraß es einfach auf.
Die Stadt- und die Landmaus von Aesop
Eine Landmaus hatte ihre Freundin, eine Stadtmaus, zu sich eingeladen und
empfing sie in ihrer sehr bescheidenen Wohnung aufs freundlichste. Um ihren
Mangel der sehr verwöhnten Städterin nicht merken zu lassen, hatte sie
alles, was das Landleben Gutes bot, herbeigeschafft und aufgetischt. Da
waren frische Erbsen, getrocknete Traubenkerne, Hafer und auch ein Stückchen
Speck, wovon die Landmaus nur bei außergewöhnlichen Gelegenheiten aß.
Mit großer Genugtuung überschaute sie ihre Tafel und unterließ nicht, ihrer
Freundin unablässig zuzusprechen.
Aber die Stadtmaus, durch die vielen gewohnten Leckereien verwöhnt, beroch
und benagte die Speisen nur sehr wenig und stellte sich der Höflichkeit
halber so, als wenn es ihr schmecke, konnte aber doch nicht umhin, die
Gastgeberin merken zu lassen, dass alles sehr wenig nach ihrem Geschmack
gewesen sei.
"Du bist eine recht große Törin", sprach sie zu ihr, "dass du hier so
kümmerlich dein Leben fristest, während du es in der Stadt so glänzend
führen könntest wie ich. Gehe mit mir in die Stadt unter Menschen, dort hast
du Vergnügen und Überfluss." Die Landmaus war bald entschlossen und machte
sich zum Mitgehen bereit.
Schnell hatten sie die Stadt erreicht, und die Städterin führte sie nun in
einen Palast, in welchem sie sich hauptsächlich aufzuhalten pflegte; sie
gingen in den Speisesaal, wo sie noch die Überbleibsel eines herrlichen
Abendschmauses vorfanden.
Die Stadtmaus führte ihre Freundin nun zu einem prachtvollen, mit Damast
überzogenen Sessel, bat sie, Platz zu nehmen, und legte ihr von den leckeren
Speisen vor. Lange nötigen ließ sich die Landmaus nicht, sondern verschlang
mit Heißhunger die ihr dargereichten Leckerbissen.
Ganz entzückt war sie davon und wollte eben in Lobsprüche ausbrechen, als
sich plötzlich die Flügeltüren öffneten und eine Schar Diener hereinstürzte,
um die Reste des Mahles zu verzehren.
Bestürzt und zitternd flohen beide Freundinnen, und die Landmaus, unbekannt
in dem großen Hause, rettete sich noch mit Mühe in eine Ecke der Stube.
Kaum hatte sich die Dienerschaft entfernt, als sie auch schon wieder
hervorkroch und noch vor Schrecken zitternd zu ihrer Freundin sprach:
"Lebe wohl! Einmal und nie wieder! Lieber will ich meine ärmliche Nahrung in
Frieden genießen, als hier bei den ausgesuchtesten Speisen schwelgen und
stets für mein Leben fürchten müssen."
Das Pferd und der Esel



Ein Bauer trieb ein Pferd und einen Esel, beide gleichmäßig beladen, zu
Markte. Als sie schon eine gute Strecke vorwärts gegangen waren, fühlte der
Esel seine Kräfte abnehmen. "Ach", bat er das Pferd kläglich: "Du bist viel
größer und stärker als ich, und doch hast du nicht schwerer zu tragen, nimm
mir einen Teil meiner Last ab, sonst erliege ich."
Hartherzig schlug ihm das Pferd seine Bitte ab: "Ich habe selbst meinen
Teil, und daran genug zu tragen."
Keuchend schleppte sich der Esel weiter, bis er endlich erschöpft
zusammenstürzte.
Vergeblich hieb der Herr auf ihn ein, er war tot. Es blieb nun nichts weiter
übrig, als die ganze Last des Esels dem Pferde aufzupacken, und um doch
etwas von dem Esel zu retten, zog ihm der Besitzer das Fell ab und legte
auch dieses noch dem Pferde oben auf.
Zu spät bereute dieses seine Hartherzigkeit. "Mit leichter Mühe", so klagte
es, "hätte ich dem Esel einen kleinen Teil seiner Last abnehmen und ihn vom
Tode retten können. jetzt muss ich seine ganze Last und dazu noch seine Haut
tragen."
Der Fuchs und der Storch von Aesop

in Fuchs hatte einen Storch zu Gaste gebeten, und setzte die leckersten
Speisen vor, aber nur auf ganz flachen Schüsseln, aus denen der Storch mit
seinem langen Schnabel nichts fressen konnte. Gierig fraß der Fuchs alles
allein, obgleich er den Storch unaufhörlich bat, es sieh doch schmecken zu
lassen.
Der Storch fand sich betrogen, blieb aber heiter, lobte außerordentlich die
Bewirtung und bat seinen Freund auf den an dem Tag zu Gaste. Der Fuchs
mochte wohl ahnen, dass der Storch sich rächen wollte, und wies die
Einladung ab. Der Storch ließ aber nicht nach, ihn zu bitten, und der Fuchs
willigte endlich ein.
Als er nun anderen Tages zum Storche kam, fand er alle möglichen
Leckerbissen aufgetischt, aber nur in langhalsigen Geschirren. "Folge meinem
Beispiele", rief ihm der Storch zu, "tue, als wenn du zu Hause wärest." Und
er schlürfte mit seinem Schnabel ebenfalls alles allein, während der Fuchs
zu seinem größten Ärger nur das Äußere der Geschirre belecken konnte und nur
das Riechen hatte.
Der Fuchs und die Trauben von Aesop

Eine Maus und ein Spatz saßen an einem Herbstabend unter einem Weinstock und
plauderten miteinander. Auf einmal zirpte der Spatz seiner Freundin zu:
"Versteck dich, der Fuchs kommt", und flog rasch hinauf ins Laub.
Der Fuchs schlich sich an den Weinstock heran, seine Blicke hingen
sehnsüchtig an den dicken, blauen, überreifen Trauben. Vorsichtig spähte er
nach allen Seiten. Dann stützte er sich mit seinen Vorderpfoten gegen den
Stamm, reckte kräftig seinen Körper empor und wollte mit dem Mund ein paar
Trauben erwischen. Aber sie hingen zu hoch.
Etwas verärgert versuchte er sein Glück noch einmal. Diesmal tat er einen
gewaltigen Satz, doch er schnappte wieder nur ins Leere.
Ein drittes Mal bemühte er sich und sprang aus Leibeskräften. Voller Gier
huschte er nach den üppigen Trauben und streckte sich so lange dabei, bis er
auf den Rücken kollerte. Nicht ein Blatt hatte sich bewegt.
Der Spatz, der schweigend zugesehen hatte, konnte sich nicht länger
beherrschen und zwitscherte belustigt: "Herr Fuchs, Ihr wollt zu hoch
hinaus!"
Die Maus äugte aus ihrem Versteck und piepste vorwitzig: "Gib dir keine
Mühe, die Trauben bekommst du nie." Und wie ein Pfeil schoss sie in ihr Loch
zurück.
Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig:
"Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben." Mit
erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück. |
Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
Gebr. Grimm
Ein Vater hatte zwei Söhne, davon war der ältere klug und gescheit und
wusste sich in alles wohl zu schicken, der jüngere aber war dumm, konnte
nichts begreifen und lernen, und wenn ihn die Leute sahen, sprachen sie:
"Mit dem wird der Vater noch seine Last haben!" Wenn nun etwas zu tun war,
musste es allzeit der ältere ausrichten; hieß ihn aber der Vater noch spät
oder gar in der Nacht etwas holen, und der Weg ging dabei über den Kirchhof
oder sonst einen schaurigen Ort, so antwortete er wohl: "Ach nein, Vater,
ich gehe nicht dahin, es gruselt mir!" denn er fürchtete sich. Oder wenn
abends beim Feuer Geschichten erzählt wurden, wobei einem die Haut
schaudert, sprachen die Zuhörer manchmal:
"Ach, es gruselt mir!" Der jüngere Sohn saß in einer Ecke, hörte das mit an
und konnte nicht begreifen, was es heißen sollte. "Immer sagen sie: Es
gruselt mir! Es gruselt mir! Mir gruselt's nicht; das wird wohl auch eine
Kunst sein, von der ich nichts verstehe."
Nun geschah es, dass der Vater einmal zu ihm sprach: "Hör', du in der Ecke
dort, du wirst groß und stark, du musst auch etwas lernen, womit du dein
Brot verdienst. Siehst du, wie sich dein Bruder Mühe gibt? Aber an dir ist
Hopfen und Malz verloren. - "Ei Vater", antwortete er, "ich will gern was
lernen; ja, wenn's anginge, möcht' ich lernen, dass mir's gruselte; davon
verstehe ich noch gar nichts." Der ältere lachte, als er das hörte, und
dachte bei sich: "Du lieber Gott, was ist mein Bruder ein Dummbart! Aus dem
wird sein Lebtag nichts; was ein Häkchen werden will, muss sich beizeiten
krümmen." Der Vater seufzte und antwortete ihm: "Das Gruseln, das sollst du
schon lernen, aber dein Brot wirst du damit nicht verdienen."
Bald danach kam der Küster zum Besuch ins Haus, da klagte ihm der Vater
seine Not und erzählte, wie sein jüngerer Sohn in allen Dingen so schlecht
beschlagen wäre, er wusste nichts und lernte nichts. "Denkt Euch, als ich
ihn fragte, womit er sein Brot verdienen wollte, hat er gar verlangt, das
Gruseln zu lernen." - "Wenn's weiter nichts ist", antwortete der Küster,
"das kann er bei mir lernen; tut ihn nur zu mir, ich werde ihn schon
abhobeln." Der Vater war es zufrieden, weil er dachte: "Der Junge wird doch
ein wenig zugestutzt." Der Küster nahm ihn also ins Haus, und er musste die
Glocke läuten. Nach ein paar Tagen weckte er ihn um Mittemacht, hieß ihn
aufstehen, in den Kirchturm steigen und läuten. "Du sollst schon lernen, was
Gruseln ist", dachte er, ging heimlich voraus, und als der Junge oben war
und sich umdrehte und das Glockenseil fassen wollte, sah er auf der Treppe,
dem Schalloch gegenüber, eine weiße Gestalt stehen. "Wer
da?" rief er, aber
die Gestalt gab keine Antwort, regte und bewegte sich nicht "Gib Antwort",
rief der Junge, "oder mache, dass du wegkommst, du hast hier in der Nacht
nichts zu schaffen!" Der Küster aber blieb unbeweglich stehen, damit der
Junge glauben sollte, es wäre ein Gespenst. Der Junge rief zum zweiten Mal:
"Was willst du hier? Sprich, wenn du ein ehrlicher Kerl bist, oder ich werfe
dich die Treppe hinab!" Der Küster dachte: "Das wird so schlimm nicht
gemeint sein", gab keinen Laut von sich und stand, als wenn er von Stein
wäre. Da rief ihn der Junge zum dritten Mal an, und als das auch vergeblich
war, nahm er einen Anlauf und stieß das Gespenst die Treppe hinab, dass es
zehn Stufen hinabfiel und in einer Ecke liegen blieb. Darauf läutete er die
Glocke, ging heim, legte sich, ohne ein Wort zu sagen, ins Bett und schlief
fort. Die Küsterfrau wartete lange Zeit auf ihren Mann, aber er wollte nicht
wiederkommen. Da ward ihr endlich angst, sie weckte den Jungen und fragte:
"Weißt du nicht, wo mein Mann geblieben ist? Er ist vor dir auf den Turm
gestiegen." - "Nein", antwortete der Junge, "aber da hat einer dem Schalloch
gegenüber auf der Treppe gestanden, und weil er keine Antwort geben und auch
nicht weggehen wollte, habe ich ihn für einen Spitzbuben gehalten und
hinuntergestoßen. Geht nur hin, so werdet Ihr sehen, ob er's gewesen ist, es
sollte mir leid tun." Die Frau sprang fort und fand ihren Mann, der in einer
Ecke lag und jammerte und ein Bein gebrochen hatte.
Als nun der Tag anbrach, steckte der Junge seine fünfzig Taler in die
Tasche, ging hinaus auf die große Landstraße und sprach immer vor sich hin:
"Wenn mir's nur gruselte! Wenn mir's nur gruselte!" Da kam ein Mann heran,
der hörte das Gespräch, das der Junge mit sich selber führte, und als sie
ein Stück weiter waren, dass man den Galgen sehen konnte, sagte der Mann zu
ihm: ,,Siehst du, dort ist der Baum, wo siebene mit des Seilers Tochter
Hochzeit gehalten haben und jetzt das Fliegen lernen, setz' dich darunter
und warte, bis die Nacht kommt,
so wirst du schon das Gruseln lernen." - ,,Wenn weiter nichts dazu gehört"
antwortete der Junge, ,,das ist leicht getan. Lerne ich aber so geschwind
das Gruseln, so sollst du meine fünfzig Taler haben; komm' nur morgen früh
wieder zu mir.' Da ging der Junge zu dem Galgen, setzte sich darunter und
wartete, bis der Abend kam. Und weil ihn fror, machte er sich ein Feuer an;
aber um Mitternacht ging der Wind so kalt, dass er trotz des Feuers nicht
warm werden wollte. Und als der Wind die Gehenkten gegeneinander stieß, dass
sie sich hin und her bewegten, dachte er: "Du frierst unten bei dem Feuer,
was mögen die da oben erst frieren und zappeln." Und weil er mitleidig war,
legte er die Leiter an, stieg hinauf, knüpfte einen nach dem andern los und
holte sie alle siebene herab. Darauf schürte er das Feuer, blies es an und
setzte sie ringsherum, dass sie sich wärmen sollten. Aber sie saßen da und
regten sich nicht, und das Feuer ergriff ihre Kleider. Da sprach er: ,,Nehmt
euch in acht, sonst häng' ich euch wieder hinauf." Die Toten aber hörten
nicht, schwiegen und ließen ihre Lumpen fort-brennen. Da ward er böse und
sprach: ,,Wenn ihr nicht achtgeben wollt, so kann ich euch nicht helfen, Ich
will nicht mit euch verbrennen", und hängte sie nach der Reihe wieder
hinauf. Nun setzte er sich zu seinem Feuer und schlief ein, und am andern
Morgen, da kam der Mann zu ihm, wollte die fünfzig Taler haben und sprach:
,,Nun, weißt du jetzt, was Gruseln ist?" - ,,Nein", antwortete er, ,,woher
sollt' ich's wissen? Die da droben haben das Maul nicht aufgetan und waren
so dumm, dass sie die paar alten Lappen, die sie am Leibe haben, brennen
ließen." Da sah der Mann, dass er die fünfzig Taler heute nicht davontragen
würde, ging fort und sprach: ,,So einer ist mir noch nicht vorgekommen." Der
Junge ging auch seines Wegs und fing wieder an, vor sich hin zu reden: "Ach,
wenn mir's nur gruselte! Ach, wenn mir's nur gruselte!" Das hörte ein
Fuhrmann, der hinter ihm herschritt, und fragte: "Wer bist du?" - "Ich weiß
nicht", antwortete der Junge. Der Fuhrmann fragte weiter: "Wo bist du her?"
-"Ich weiß nicht." - "Wer ist dein Vater?" - "Das darf ich nicht sagen." -
"Was brummst du beständig in den Bart hinein?" - "Ei", antwortete der Junge,
"ich wollte, dass mir's gruselte, aber niemand kann mich's lehren." - "Lass
dein dummes Geschwätz", sprach der Fuhrmann, "komm', geh' mit mir, ich will
sehen, dass ich dich unterbringe." Der Junge ging mit dem Fuhrmann, und
abends gelangten sie zu einem Wirtshause, wo sie übernachten wollten. Da
sprach er beim Eintritt in die Stube wieder ganz laut: "Wenn mir's nur
gruselte! Wenn mir's nur gruselte!" Der Wirt, der das hörte, lachte und
sprach: "Wenn dich danach lüstet, dazu sollte hier wohl Gelegenheit sein." -
"Ach, schweig' stille", sprach die Wirtsfrau' "so mancher Vorwitzige hat
schon sein Leben eingebüßt; es wäre jammerschade um die schönen Augen, wenn
die das Tageslicht nicht wieder sehen sollten." Der Junge aber sagte: "Wenn's
noch so schwer wäre, ich will's einmal lernen, deshalb bin ich ja
ausgezogen." Er ließ dem Wirt auch keine Ruhe, bis dieser erzählte, nicht
weit davon stünde ein verwünschtes Schloss, wo einer wohl lernen könnte, was
Gruseln wäre, wenn er nur drei Nächte darin wachen wollte. Der König hatte
dem, der's wagen wollte, seine Tochter zur Frau versprochen, und die wäre
die schönste Jungfrau, die die Sonne beschien; in dem Schlosse steckten auch
große Schätze, von bösen Geistern bewacht, die würden dann frei und könnten
einen Armen reich genug machen. Schon viele wären wohl hinein, aber noch
keiner wieder herausgekommen.
Da ging der Junge am andern Morgen vor den König und sprach: "Wenn's erlaubt
wäre, so wollte ich wohl drei Nächte in dem verwünschten Schlosse wachen."
Der König sah ihn an, und weil er ihm gefiel, sprach er: "Du darfst dir noch
dreierlei ausbitten, aber es müssen leblose Dinge sein, und die darfst du
mit ins Schloss nehmen." Da antwortete er: "So bitt' ich um ein Feuer, eine
Drehbank und eine Schnitzbank mit dem Messer."...(Kürzung)
Am Morgen kam der König, und als er ihn
da auf der Erde liegen sah, meinte er, die Gespenster hätten ihn umgebracht,
und er wäre tot. Da sprach er: "Es ist doch schade um den schönen Menschen!"
Das hörte der Junge, richtete sich auf und sprach: "So weit ist's noch
nicht!" Da verwunderte sich der König, freute sich aber und fragte, wie es
ihm gegangen wäre. ,,Recht gut", antwortete er, "eine Nacht wäre herum, die
zwei andern werden auch herumgehen." Und als er zum Wirt kam, machte der
große Augen. "Ich dachte nicht", sprach er, ,,dass ich dich lebendig
wiedersehen würde; hast du nun gelernt, was Gruseln ist?" - "Nein", sagte
er, "es ist alles vergeblich, wenn mir's nur einer sagen könnte!"
Die zweite Nacht ging er abermals hinauf ins alte Schloss, setzte sich zum
Feuer und fing sein altes Lied wieder an: "Wenn mir's nur gruselte!" Wie
Mitternacht herankam, ließ sich ein Lärin und Gepolter hören, erst sachte,
dann immer stärker, dann war's ein bisschen still, endlich kam mit lautem
Geschrei ein halber Mensch den Schornstein herab und fiel vor ihm hin.
"Heda!" rief er, "noch ein halber gehört dazu, das ist zu wenig." Da ging
der Lärm von frischem an, es tobte und heulte, und die andere Hälfte fiel
auch herab. "Wart"', sprach er, "ich will dir erst das Feuer ein wenig
anblasen." Wie er das getan hatte und sich wieder umsah, da waren die beiden
Stücke zusammengefahren, und da saß ein gräulicher Mann auf seinem Platze.
"So haben wir nicht gewettet", sprach der Junge, "die Bank ist mein." Der
Mann wollte ihn wegdrängen, aber der Junge ließ sich's nicht gefallen, schob
ihn mit Gewalt weg und setzte sich wieder auf seinen Platz. Da fielen noch
mehr Männer herab, einer nach dem andern, die holten neun Totenbeine und
zwei Totenköpfe, setzten auf und spielten Kegel. Der Junge bekam auch Lust
und fragte: "Hört ihr, kann ich mittun?" - "Ja, wenn du Geld hast." - "Geld
genug", antwortete er, "aber eure Kugeln sind nicht recht rund." Da nahm er
die Totenköpfe, setzte sie in die Drehbank und drehte sie rund. "So, jetzt
werden sie besser schüppeln", sprach er, "heidal nun geht's lustig"! Er
spielte mit und verlor etwas von seinem Gelde, als es aber zwölf schlug, war
alles vor seinen Augen verschwunden. Er legte sich nieder und schlief ruhig
ein.
Am andern Morgen kam der König und wollte sich erkundigen. "Wie ist dir's
diesmal gegangen?" fragte er. - "Ich habe gekegelt", antwortete der Junge,
"und ein paar Heller verloren." - "Hat dir denn nicht gegruselt?" - "Ei
was", sprach er, "lustig hab' ich mich gemacht. Wenn ich nur wüsste, was
Gruseln wäre!"
In der dritten Nacht setzte er sich wieder auf seine Bank und sprach ganz
verdrießlich: "Wenn mir's nur gruselte!" Als es spät wurde, kamen sechs
große Männer und brachten eine Totenlade hereingetragen. Da sprach er: "Ha
ha, das ist gewiss mein Vetterchen, das erst vor ein paar Tagen gestorben
ist", winkte mit dem Finger und rief: "Komm', Vetterchen, komm'!" Sie
stellten den Sarg auf die Erde, er aber ging hinzu und nahm den Deckel ab:
da lag ein toter Mann darin. Er fühlte ihm ins Gesicht, aber es war kalt wie
Eis. "Wart", sprach er, "ich will dich ein bisschen wärmen", ging ans Feuer,
wärmte seine Hand und legte sie ihm aufs Gesicht; aber der Tote blieb kalt.
Nun nahm er ihn heraus und setzte sich ans Feuer, legte ihn auf seinen Schoß
und rieb ihm die Arme, damit das Blut wieder in Bewegung kommen sollte. Als
auch das nichts helfen wollte, fiel ihm ein: wenn zwei zusammen im Bette
liegen, so wärmen sie sich, brachte ihn ins Bett, deckte ihn zu und legte
sich neben ihn. Über ein Weilchen wurde auch der Tote warm und fing an, sich
zu regen. Da sprach der Junge: "Siehst du, Vetterchen, hätt' ich dich nicht
gewärmt!" Der Tote aber hob an und rief: "Jetzt will ich dich erwürgen?" -
"Was", sagte der Junge, "ist das der Dank? Gleich sollst du wieder in deinen
Sarg!" hob ihn auf, warf ihn hinein und machte den Deckel zu. Da kamen die
sechs Männer und trugen ihn wieder fort. "Es will mir nicht gruseln", sagte
er, "hier lerne ich's mein Lebtag nicht."
Da trat ein Mann herein, der war größer als alle andern, und sah
fürchterlich aus; er war aber alt und hatte einen langen, weißen Bart. "0 du
Wicht", rief er, "nun sollst du bald lernen, was Gruseln ist, denn du sollst
sterben!" - "Nicht so schnell", antwortete der Junge, "soll ich sterben, so
muss ich auch dabei sein." - "Dich will ich schon packen" sprach der Unhold.
"Sachte, sachte, mach' dich nicht so breit; so stark wie du hin ich auch und
wohl noch stärker. - "Das wollen wir sehen", sprach der Alte, "bist du
stärker als ich, so will ich dich gehen lassen; komm', wir wollen's
versuchen!" Da führte er ihn durch dunkle Gänge zu einem Schmiedefeuer, nahm
eine Axt und schlug den einen Amboss mit einem Schlage in die Erde. "Das
kann ich noch besser", sprach der Junge und ging zu dem andern Amboss; der
Alte stellte sich nebenbei und wollte zusehen, und sein weißer Bart hing
herab. Da fasste der Junge die Axt, spaltete den Amboss auf einen Hieb und
klemmte den Bart des Alten mit hinein "Nun hab' ich dich", sprach der Junge,
"jetzt ist das Sterben an dir!" Dann fasste er eine Eisenstange und schlug
auf den Alten los, bis er wimmerte und bat, er möchte aufhören, er wolle ihm
große Reichtümer geben. Der Junge zog die Axt heraus und ließ ihn los. Da
führte ihn der Alte wieder ins Schloss zurück und zeigte ihm in einem Keller
drei Kasten voll Gold. "Davon", sprach er, "ist ein Teil den Armen, der
andere dein König, der dritte dein." Indem schlug es die zwölfe, und der
Geist verschwand, also dass der Junge im Finstern stand. "Ich werde mir doch
hinaushelfen können", sprach er, tappte herum, fand den Weg in die Kammer
und schlief dort bei seinem Feuer ein.
Am andern Morgen kam der König und sagte: "Nun wirst du gelernt haben, was
Gruseln ist?" - "Nein", antwortete er, "was ist's nur? Mein toter Vetter war
da, und ein bärtiger Mann ist gekommen, der hat mir da unten viel Gold
gezeigt, aber was Gruseln ist, hat mir keiner gesagt." Da sprach der König:
"Du hast das Schloss erlöst und sollst meine Tochter heiraten." - "Das ist
alles recht gut", antwortete der Junge, "aber ich weiß noch immer nicht, was
Gruseln ist."
Das Gold wurde nun heraufgebracht und die Hochzeit gefeiert, aber der junge
König, so lieb er seine Gemahlin hatte und so vergnügt er war, sagte doch
immer: "Wenn mir nur gruselte, wenn mir nur gruselte." Das verdross sie
endlich. Ihr Kammermädchen sprach: "Ich will Hilfe schaffen, das Gruseln
soll er schon lernen." Und sie ging hinaus zum Bach, der durch den Garten
floss, und ließ sich einen ganzen Eimer voll Gründlinge holen. Nachts, als
der junge König schlief, musste ihm seine Gemahlin die Decke wegziehen und
den Eimer voll kalt Wasser mit den Gründlingen über ihn herschütten, dass
die kleinen Fische um ihn herum zappelten. Da wachte er auf und rief: "Ach,
was gruselt mir, was gruselt mir, liebe Frau! Ja, nun weiß ich, was Gruseln
ist."
Der Gevatter Tod
Gebr. Grimm
Es hatte ein armer Mann zwölf Kinder und musste Tag und Nacht arbeiten,
damit er ihnen nur Brot geben konnte. Als nun das dreizehnte zur Welt kam,
wusste er sich in seiner Not nicht zu helfen, lief hinaus auf die große
Landstraße und wollte den ersten, der ihm begegnete, zu Gevatter bitten. Der
erste, der ihm begegnete, das war der liebe Gott. Der wusste schon, was er
auf dem
Herzen hatte, und sprach zu ihm: "Armer Mann, du dauerst mich, ich
will dein Kind aus der Taufe heben, will für es sorgen und es glücklich
machen auf Erden." Der Mann sprach: "Wer bist du?" - "Ich bin der liebe
Gott." "So begehr ich dich nicht zu Gevatter," sagte der Mann, "du gibst dem
Reichen und lassest den Armen hungern." Das sprach der Mann, weil er nicht
wusste, wie weislich Gott Reichtum und Armut verteilt. Also wendete er sich
von dem Herrn und ging weiter. Da trat der Teufel zu ihm und sprach: "Was
suchst du? Willst du mich zum Paten deines Kindes nehmen, so will ich ihm
Gold die Hülle und Fülle und alle Lust der Welt dazu geben." - Der Mann
fragte: "Wer bist du?" - "Ich bin der Teufel." - "So begehr ich dich nicht
zum Gevatter", sprach der Mann, "du betrügst und verführst die Menschen." Er
ging weiter; da kam der dürrbeinige Tod auf ihn zugeschritten und sprach:
"Nimm mich zu Gevatter." Der Mann fragte: "Wer bist du?" - Ich bin der Tod,
der alle gleichmacht." Da sprach der Mann: "Du bist der rechte, du holst den
Reichen wie den Armen ohne Unterschied, du sollst mein Gevattersmann sein."
Der Tod antwortete: "Ich will dein Kind reich und berühmt machen; denn wer
mich zum Freunde hat, dem kann's nicht fehlen." Der Mann sprach: "Künftigen
Sonntag ist die Taufe, da stelle dich zu rechter Zeit ein." Der Tod
erschien, wie er versprochen hatte, und stand ganz ordentlich Gevatter.
Als der Knabe zu Jahren gekommen war, trat zu einer Zeit der Pate ein und
hieß ihn mitgehen. Er führte ihn hinaus in den Wald, zeigte ihm ein Kraut,
das da wuchs, und sprach: "Jetzt sollst du dein Patengeschenk empfangen. Ich
mache dich zu einem berühmten Arzt. Wenn du zu einem Kranken gerufen wirst,
so will ich dir jedes Mal erscheinen: steh' ich zu Häupten des Kranken, so
kannst du keck sprechen, du wolltest ihn wieder gesund machen, und gibst du
ihm dann von jenem Kraut ein, so wird er genesen: steh ich aber zu Füßen des
Kranken, so ist er mein, und du musst sagen, alle Hilfe sei umsonst, und
kein Arzt in der Welt könne ihn retten. Aber hüte dich, dass du das Kraut
nicht gegen meinen Willen gebrauchst: es könnte dir schlimm ergehen."
Es dauerte nicht lange, so war der Jüngling der berühmteste Arzt auf der
ganzen Welt. "Er braucht nur den Kranken anzusehen, so weiß er schon, wie es
steht, ob er wieder gesund wird, oder ob er sterben muss", so hieß es von
ihm, und weit und breit kamen die Leute herbei, holten ihn zu den Kranken
und gaben ihm soviel Gold, dass er bald ein reicher Mann war. Nun trug es
sich zu, dass der König erkrankte. Der Arzt ward berufen und sollte sagen,
ob Genesung möglich wäre. Wie er aber zu dem Bette trat, so stand der Tod zu
den Füßen des Kranken, und da war für ihn kein Kraut mehr gewachsen. "Wenn
ich doch einmal den Tod überlisten könnte", dachte der Arzt, "er wird's
freilich übel nehmen, aber da ich sein Pate bin, so drückt er wohl ein Auge
zu:
ich will's wagen." Er fasste also den Kranken und legte ihn verkehrt, so
dass der Tod zu Häupten desselben zu stehen kam. Dann gab er ihm von dem
Kraute ein, und der König erholte sich und ward wieder gesund. Der Tod aber
kam zu dem Arzte, machte ein böses und finsteres Gesicht, drohte mit dem
Finger und sagte: "Du hast mich hinter das Licht geführt. Diesmal will ich
dir's nachsehen, weil du mein Pate bist, aber wagst du das noch einmal, so
geht dir's an den Kragen, und ich nehme dich selbst mit fort."
Bald hernach verfiel die Tochter des Königs in eine schwere Krankheit. Sie
war sein einziges Kind, er weinte Tag und Nacht, dass ihm die Augen
erblindeten, und ließ bekannt machen, wer sie vom Tode errettete, der sollte
ihr Gemahl werden und die Krone erben. Der Arzt, als er zu dem Bette der
Kranken kam, erblickte den Tod zu ihren Füßen. Er hätte sich der Warnung
seines Paten erinnern sollen, aber die große Schönheit der Königstochter und
das Glück, ihr Gemahl zu werden, betörten ihn so, dass er alle Gedanken in
den Wind schlug. Er sah nicht, dass der Tod ihm zornige Blicke zuwarf, die
Hand in die Höhe hob und mit der dürren Faust drohte; er Lob die Kranke auf
und legte ihr Haupt dahin, wo die Füße gelegen hatten. Dann gab er ihr das
Kraut ein, und alsbald röteten sich ihre Wangen, und das Leben regte sich
von neuem.
Der Tod, als er sich zum zweitenmal um sein Eigentum betrogen sah, ging mit
langen Schritten auf den Arzt zu und sprach: "Es ist aus mit dir, und die
Reihe kommt nun an dich", packte ihn mit seiner eiskalten Hand so hart, dass
er nicht widerstehen konnte, und führte ihn in eine unterirdische Höhle. Da
sah er, wie tausend und tausend Lichter in unübersehbaren Reihen brannten,
einige groß, andere halbgroß, andere klein. Jeden Augenblick verloschen
einige, und andere brannten wieder auf, also dass die Flämmchen in
beständigem Wechsel hin und her zu hüpfen schienen. "Siehst du", sprach der
Tod, "das sind die Lebenslichter der Menschen. Die großen gehören Kindern,
die halbgroßen Eheleuten in ihren besten Jahren, die kleinen gehören
Greisen. Doch auch Kinder und junge Leute haben oft nur ein kleines
Lichtchen." - "Zeige mir
mein Lebenslicht", sagte der Arzt und meinte, es
wäre noch recht groß. Der Tod deutete auf ein kleines Entchen, das eben
auszugehen drohte, und sagte: "Siehst du, da ist es." - "Ach, lieber Pate",
sagte der erschrockene Arzt, "zündet mir ein neues an, tut mir's zuliebe,
damit ich meines Lebens genießen kann, König werde und Gemahl der schönen
Königstochter." - "Ich kann nicht", antwortete der Tod, erst muss eins
verlöschen, eh ein neues anbrennt." - "So setzt das alte auf ein neues, das
gleich fortbrennt, wenn jenes zu Ende ist", bat der Arzt. Der Tod stellte
sich, als ob er seinen Wunsch erfüllen wollte, langte ein frisches großes
Licht herbei, aber weil er sich rächen wollte, versah er's beim Umstecken
absichtlich, und das Stückchen fiel um und verlosch. Alsbald sank der Arzt
zu Boden und war nun selbst in die Hand des Todes geraten.
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Projekt: Karte im Bild verstecken und zum
Gesamtbild einen Fantasietext schreiben, der aber etwas mit dem Bild zu tun
haben muss...
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Endlich UrlaubClara und ihre Familie hatten irgendwas in den
Sommerferien vor, das wollten sie Clara aber nicht erzählen. Als Clara nach
der 3. Stunde aus der Schule gespannt nach Hause kam, standen ihre Eltern im
Hula-Rock mit Hula-Kette da. Clara fragte ganz komisch nach: ,,Was macht ihr
denn da????" Claras Eltern schrien vor Freude los: ,,Wir fahren nach
Hawaii!!!" Clara steckte voller Freude und rannte, so schnell es nur möglich war, in
ihr Zimmer und fing an, ihren Koffer zu packen. Aber dann kam ihre Mutter in ihr Zimmer und sagt zu Clara: ,,Wir fahren
aber doch erst in zwei Tagen nach Hawaii! Als ihre Mutter das sagte, war
Clara sehr traurig. Aber da kam Clara eine gute Idee. Sie fragte ihre
Mutter, ob sie denn für heute Nacht bei ihrer Oma übernachten dürfe??? Die
Mutter antwortete: ,,Ja schon, aber nur für eine Nacht! Jetzt sah Clara
wieder Fröhlicher im Gesicht aus. Sie freute sich sehr auf ihre Oma Elke,
denn
sie mochte
sie sehr gern. Und die Nacht bei ihrer
Oma verging
schnell. Als sie am nächsten Nachmittag mit einem Teddy von ihrer Oma nach
Hause kam, zeigte sie ihn gleich ihren Eltern. Die Mutter sagte zu Clara: "So, meine Kleine, jetzt kannst du für eine Woche packen. Clara sagte ihrer
Oma noch tschüss und blitzschnell war sie in ihrem Zimmer, um zu packen. Den
nächsten Morgen fuhren sie los! Nach 10 Minuten merkte Clara, dass sie den Teddy von ihrer Oma vergessen hatte. Also sind sie nach einem
kleinen Streit wieder zurückgefahren. Als sie dann wirklich alles hatten und
am Bahnhof Frankfurt am Main standen, hatten sie den Zug verpasst. Nach
einer kurzen Überlegung gingen sie zum Informationsschalter und fragten,
wann der nächst Zug nach Berlin kommen würde. Der Schaffner sagte:
"In 10
Minuten auf Gleis 9." ,"Gut, Dankeschön. Dann mal los zu Gleis 9!" Als sie
in Berlin ankamen, suchten sie ein Taxi zum Flughafen. Als sie vor dem
Flugzeug standen, hatte Clara eine riesige Angst, weil sie ja noch nicht
geflogen war.
Nach 4 Stunden waren sie in Hawaii vor ihrem Hotel...Das Hotel war
unglaublich schön. Nach der ersten Nacht im Hotel gingen sie zum Meer. Als
sie dann am Strand waren, kam eine riesige Sturmwelle und sie spülte Claras
Teddy weg und Clara ist hinterhergerannt, aber sie wurde auch mit weggespült
und dann sind ihre Eltern hinterher gesprungen. Ihr Vater rettete sie und
die Mutter den Teddy!! So wurde noch alles wieder gut und sie kamen
glücklich und zufrieden wieder nach hause. Clara nahm sofort das Telefon in
die Hand und erzählte alles ihrer Oma, alles was passiert war.
Lisa Eismann
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Jetzt und in der
Vergangenheit
Es war spät abends in Kickapoo. Niemand ahnte damals, was heute passieren
würde. Die meisten Einwohner schliefen bereits, nur Adam war noch in seinem
Garten und arbeitete.
Er war in der Nachbarschaft sehr unbeliebt, weil er ein eigenartiges
Verhalten hatte. Adam hatte lange schwarze Haare und einen provozierenden
Kleidungsstil. Trotzdem war er ein ziemlich ruhiger Kerl. Die Leute sagten,
er seih verrückt, aber seine Freunde wussten, dass dies seine Eigenart ist.
Zusammen mit Gleichgesinnten schloss er Rituale, Opferungen oder
Beschwörungen ab. Er glaubte an den Teufel und die sieben Dämonen. Im Moment
war er dabei, den neuen Ritualplatz vorzubereiten. Er musste ein tiefes Loch
für die Opfergaben graben, damit der Teufel sie entgegen nehmen konnte. Das
Ritual war geplant für drei Leute, keiner von ihnen war bereits da, deshalb
machte Adam sich sorgen. Geplant war 11 Uhr und es war schon dreißig Minuten
nach. Plötzlich hörte er Schritte in seinem Haus. Er lebte alleine, da
konnte eigentlich niemand sein. „Verdammt“, ihm fiel ein, dass er die
Haustür offen gelassen hatte, also konnte so ziemlich
jeder
hereinkommen...
Er ging ins Haus und sah sich in jedem Zimmer einzeln um. Da war niemand.
Plötzlich fasste ihm jemand auf die Schulter. Erschrocken drehte Adam sich
um, aber es war nur Lucius, sein erster Ritualpartner. „Eh Man, du hast mich
erschreckt!“ Lucius lächelte. „Tut mir leid, aber man lässt seine Haustür
auch nicht offen stehen!“. „Jaja, ist gut.“. Die beiden Black Metaller
gingen in den Garten. „Du hast ja ganze Arbeit geleistet, alle Achtung“.
Adam sah ihn an. „Danke, soweit ist alles fertig, jetzt muss nur noch....
„Da bin ich“. „Heil Satan, Roy!“, sagten Lucius und Adam wie aus einem
Munde. „Ist nun alles bereit?“. „Ja, wir können beginnen“.
Die Beschwörung dauerte eine halbe Stunde und wie nach den Schätzungen Roys,
des Ritualmeisters, War sie erfolgreich. “Gut, gehen wir jetzt noch etwas
trinken?“. „Moment, was
ist das?
Ein Portal hatte sich geöffnet, es schimmerte Lila und sah aus wie eine
Anomalie. „Oh Mann, was ist passiert?“. „Ich hab keine Ahnung!“ rief Adam.
Das Portal wurde größer und größer und es schien, als würde irgendetwas
herauskommen. „Oh, oh“...
Die Beschwörung war also mehr als ein Erfolg, sie hatten ein Tor geöffnet,
ein Dämonisches Tor und jetzt wollten menschenfeindliche Bestien die Welt
ins Chaos stürzen. Die ersten Bestien kamen heraus und stürzten vor den drei
Männern auf den Boden. „Wir sollten uns zu einem Kampf bereit machen.... ich
gehe die Waffen holen“!, brüllte Lucius. „Nein“, sagte Adam. "Das ist doch
genau das, worauf wir immer gewartet hatten!“. "Was willst du damit sagen?“
"Na, die Apokalypse! Die Menschheit wird endlich vernichtet!" "Er hat
Recht, wozu machen wir denn diese Rituale?“. „ Es Stimmt tatsächlich,
vielleicht bekommen wir so endlich die Erlösung“. „Ja, und der Teufel wird
uns dafür ins Paradies schicken!“
Doch Plötzlich kamen fünf weiße Gestalten in den Garten.“Wer seid ihr?“,
brüllte Roy.
Wir sind die Heilige Inquisition der Kirche, was ihr da macht ist Ketzerei!
Wir werden diesen Wahnsinn beenden! Sie eröffneten das Feuer auf die Black
Metaller und die Dämonen. Lucius wollte sich auf den Anführer stürzen, aber
er wurde nur brutal niedergeschossen. „Macht nur, vernichtet uns, euer Gott
wird euch niemals die Erlösung bringen!“, schrie Lucius und spuckte Blut.
Roy griff zu seinem Schwert. „Fahr zur Hölle, du Hund!“ Es gelang ihm, einen
der Angreifer zu enthaupten, jedoch wurde er gleich darauf von dem Anführer
erwischt. Adam konnte sich als einziger in den Keller retten.
„Sieht aus als hätten wir hier aufgeräumt“. „Ja, aber da war noch ein
Dritter!“. „Egal, wir müssen schleunigst das Tor schließen, bevor...“
Es war zu spät, die Dämonen waren überall und sie waren umzingelt. „Macht
euch zum Kampf bereit, Brüder!“
„Wir haben keine Chance, es sind einfach zu viele!“
Die Dämonen kamen immer näher und näher. Es gab keinen Ausweg. Und so wurden
die Truppen der Inquisition hingerichtet. In diesem Garten, in dem Land und
auf der ganzen Welt. Bis der letzte Mensch tot oder rekrutiert war. Und der
Anführer dieser Horden war Adam, der nie gestorben ist und für immer über
diese Welt regieren sollte.
Robert Schröter |
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Die
Nashornarmee
Auf dem Berg stehen Häuser. Die Häuser sind weiter oben auf dem Berg, in dem
einen Haus sitzt ein alter Mann, der grade seinen Enkeln seine
Lebensgeschichte erzählt. Die Enkel hören ihm aufmerksam zu, bis auf einen,
dieser eine nervt die anderen immerzu. Er tut so, als müsste er husten und
auf einmal fängt sein Bruder auch an zu husten und zu niesen. Nur noch der
ganz Kleine hört ihm aufmerksam zu. Auf einmal hört der Opa auf zu reden,
alle sind schlagartig still. Er sagte zu ihnen, dass sie jetzt alle in die
Schule müssen, aber nach der Schule wiederkommen können. Sie gehen raus zur
Schule. Der Opa geht in den Wald, zieht sich vorher noch warme Sachen an,
dann geht er los. Seine Frau ist draußen im Garten und hängt grade Wäsche
auf. Plötzlich hört sie einen Schuss, sie denkt: “Ach schön, dann hat der
Opa doch was zum Essen besorgt!“ Bis sie aber drei weitere Schüsse hört. Auf
einmal hört sie einen Schrei, sie rennt ins Haus, ruft die Polizei und rennt
Richtung Wald. Plötzlich sieht sie das Gewehr ihres Mannes, sie läuft weiter
und sieht ein Riesentier ins Gebüsch flüchten. Doch da hört sie die Stimme
ihres Mannes, er liegt am Boden und hat als Schutz ein Messer in der Hand.
Doch da kommt die Polizei und das Tier flüchtet. Sie wollen mit dem Mann ins
Krankenhaus, aber er meint, dass er dort nicht hin muss, so bringen sie ihn
nach Hause.
Seine Enkel kamen grade nach Hause und er fing sofort an zu erzählen, was
ihm passiert ist. Danach fragten sie, ob das Tier tot sei. Er meinte, damit
sie keine Angst kriegen: “Ja, es ist tot.“ Er dachte bei sich, heute
noch mal loszugehen, um es zu töten. Er zog sich wieder an und nahm diesmal
die Schrottflinte mit und zum kleinen Schutz noch eine Pistole und ein
Messer, dann lief er los. Er hört das Schreien wieder, er drehte sich um und
schoss los, das Tier rannte auf ihn zu, er schoss weiter, genau vor ihm
brach es zusammen, er guckte es an und meinte, dass es ein Nashorn sei. Er
fuhr nach Hause und erzählte alles wieder seiner Frau und seinen Enkeln. Sie
hatten die Geschichte erst nicht geglaubt, aber dann sind sie in den Wald
gelaufen und er wollte seinen Enkeln das Nashorn zeigen, aber es war nicht
mehr da, die Enkel erschraken, als sie ein Geräusch hörten. Der Opa rannte
los zum Haus, plötzlich war sein Haus umzingelt von vierzehn Nashörnern. Die
Enkel rannten hoch, er nahm zwei Schrotflinten in jede Hand eine, aber erst
machte er die Tür auf und warf eine Blendgranate raus und zwei Granaten
hinterher, dann rannte er los, er schoss wild um sich, dann schlagartig
hörte er, wie sie wegrannten, aber er hatte keine Zeit, er rannte rein,
machte die Tür zu, nahm die Sniper ging auf den Balkon und schoss los. Er
traf noch zwei Tiere, insgesamt hatte er jetzt 10 getötet. Er sah immer noch
drei, aber dann nahm er die panzerbrechende Munition, schoss genau in einen
Baum, hinter dem ein Nashorn stand. Das Tier schrie. Da waren noch
zwei Tiere, er rannte runter, griff nach seinem Samuraischwert und rannte
auf eins los. Schließlich hatte er alle Tiere erlegt. Er legte das Schwert
auf den tisch und ging raus. Er sagte: “Keins mehr da!“ Seine Frau und die
Enkel hatten inzwischen die Polizei gerufen und die fragte, was hier los
sei. Da erzählte er wieder seine Geschichte, ein Polizist meinte: “Sie haben
das alles alleine geschafft!“ In dem Moment sagte er, dass er schon früher
bei der Bundeswehr gewesen sei und dann gingen sie in den Keller dort war
sein Waffenarsenal. Er sagte: "Alles legal!“ Ein Polizist sagte nur noch,
dass neulich sechzehn Nashörner entkommen sind aus irgendeinem Zoo. Der Opa
sagte: “Na super, fünfzehn habe ich gesehen, also fehlt noch eins....!"
Janik Siebert |
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Kai
bei seiner Oma
In dem schönen Haus mit Blick auf die Ostsee
wohnten 29 Leute, unter anderem Kai Schneider, er war 9 Jahre alt und lebte
bei seiner Oma, weil der Vater ihn geschlagen hat und misshandelt. Mit 5
Jahren ist er von daheim abgehauen. Weil der Vater mal wieder ausgerastet
ist. Der damals 5-jährige Junge weinte und rannte auf die Straße, bis
endlich ein Auto kam, anhielt und man ihn fragte, was los wäre. Der Junge
sagte dem Autofahrer alles. Der Autofahrer alarmierte sofort die Polizei.
Sie nahmen den Vater mit und die Mutter musste eine Therapie machen, um
alles zu verarbeiten. Das Jugendamt hatte sich dafür entschieden, dass Kai
zu seiner Oma ging. Die Oma war sehr nett zu ihm, sie versorgte ihn gut und
war sehr hilfsbereit. Kai fühlte sich richtig wohl bei seiner Oma.
Erkundetet sehr viel bei seiner Oma. Eines Tages fand er was in der
Schublade. Seine Oma hatte es mal in die Hand genommen und drauf gedrückt,
da kam dann eine Flamme raus. Kai hatte es seiner Oma nachgemacht, er holte
ein Stück Papier und hielt es darüber. Das Stück Papier brannte, Kai ließ es
auf die Gardienen fallen, weil es so heiß war. Die Gardienen brannten
lichterloh. Seine Oma hatte es zum Glück bemerkt. Sie löschte das Feuer
schnell. Sie hat danach neue Gardienen gekauft. Kai war ein richtiges Genie,
er schrieb nur Einsen und Zweien. Eines Tages kam eine Sturmflut der Stärke
10. Das Haus wurde überschwemmt, alles 29 Leute überlebten die
Sturmflut. Aber dann wurde das Haus abgerissen, weil viel zu viel Schäden am
Haus waren von der Sturmflut. Kai hat mit seiner Oma ein neues Haus gekauft,
die Mama von Kai ist nach der Therapie mit ihrem neuen Freund und Kais
kleinerer Schwester (Stiefschwester) mit in das neue Haus gezogen.
Kai hat bestimmt noch viele Probleme mit seiner Vergangenheit im späteren
Leben.
Anna Katharina Hossbach |
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THE
LAST HOPE
Die Enttäuschung
Eines Morgens auf der Hilaka Insel.
Eine ganz normale Familie Vater (37 Jahre), Mutter(35 Jahre),
Sohn(16 Jahre) und Tochter(13 Jahre).
Der Fernseher lief nebenbei und sie guckten die Nachrichten.
In den Nachrichten kam, das ein Meteor gesichtet worden sei,
nur nicht klar war, wo er hinfliegt.

Plötzlich hört man alle draußen herumlaufen und schreien,
sie fragten sich, weshalb die so eine Unruhe machten.
Jim(Sohn) sagte: ,,Vater, sieh nur, der Meteor stürzt auf die Insel !!!!“
Sie rannten aus dem Haus und kletterten in den Hurrikane- Bunker!
Nach zwei Stunden guckte der Vater mal hinaus,
Vanessa(Tochter) fragte :,,Und??“
Andreas(Vater): ,,Alle sind tot, überall Leichen und Blut, diese Wunden
stammen
aber nicht von dem Feuer oder dem Meteor, das sind Bisswunden!!!“
Maria(Mutter)
fragte :,,Was ist da draußen??“
Andreas:,, Ich weiß es nicht!“
Jim :,,Rufen wir am besten die Army, oder?“
Andreas :,, Genau!“
Andreas rief an
Andreas: ,,Ja, sie kommen, wir müssen um 18:00 Uhr draußen stehen!“
Jim: ,,Juhu! Die Army lässt einen nie im Stich!!!“
Vanessa: ,,Warte mal, hast du ihnen genau erzählt, was hier los ist??“
Andreas: ,,Nein, irgendwie wussten sie das schon.“
Maria :,,Aber vielleicht ist ihnen das zu gefährlich, weil die Wesen in die
Welt kommen könnten
und alle töten könnten, oder vielleicht denken sie, wir sind infiziert.“
Andreas: ,,Stimmt! Aber wir müssen drauf eingehen, das ist die letzte
Hoffnung!”
8:00 Uhr…..
Andreas:, ,Wir müssen jetzt raus!”
Vanessa:,,Ich hab Angst!“
....sie steigen hinaus, und sehen einen Helikopter, der aber über die Insel
hinwegfliegt, gefolgt von zwei Bombern!!
Andreas: ,,NEIN!!!!!!!“
THE END
Jannik Böttner |
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Die
geheime Wand
Es war einmal ein kleiner Junge, der in einem Schloss wohnte, er suchte
immer nach Geheimnissen im Schloss. Eines Tages kam er an einer Wand vorbei,
da waren drei Fenster, drei Blumen und drei Pflanzen. Er wollte sich die
Wand näher ansehen, aber da kam sein Vater und rief ihn zum Essen.
Als er fertig war mit essen, ging er wieder raus zu der Wand, aber als er
wieder da war, war die Wand weg.
Er ging schlafen und am nächsten Tag zur gleichen Uhrzeit kam er wieder und
die Wand war wieder da, aber da rief sein Vater, dass es Essen gibt, aber er
dachte sich, wenn er wieder ginge, sei Wand wieder weg. Also ging er nicht
weg, sondern ging auf die Wand zu und plötzlich wurde er reingezogen. Als er
wider zu sich kam, lag er in einer Arena und um ihn herum waren viele
Ritter, die gegeneinander kämpften. Auf einmal kam ein Ritter mit einer
schwarzen Rüstung und einem riesigem Schwert auf ihn zu, holte aus und
plötzlich stand ein Ritter mit einer silbern schimmernden Rüstung und langen
blonden Haaren vor ihm, der ihn beschützte und sagte: “Mach dich schnell
hier raus!" Und er rannte aus der Arena.
Als der Kampf zu Ende war, ging er noch mal zu dem Ritter, der ihm geholfen
hat und er fragte ihn, wo er sei und in welchem Schloss. "Ja, wir sind im
Jahre 1745 und auf Schloss Neuhausen." Das war auch das Schloss von seinem
Vater, aber er war 259 Jahre in der Vergangenheit. Er fragte, wie er
zurückkäme in seine Zeit. Der Ritter stellte ihm ein Bett zu Verfügung bei
ihm daheim. Am nächsten Morgen fragte der Junge den Ritter, ob er ihn auch zu
einem Ritter machen würde, aber der Ritter hatte heute keiner Zeit, also
ging der Junge raus in den Wald. Dort sah er Menschen mit Katapulten und
Rammböcken, die auf das Schloss zugingen. Er rannte schnell zurück zu dem
Ritter und erzählte ihm das, was er gesehen hatte und der Ritter nahm ihn
schnell mit auf sein Pferd und ritt in das Schloss und erzählte alles dem
König.
Und er König ließ schnell die Zugbrücke hochziehen, damit die Feinde nicht
reinkamen und er ließ die Truppen bereitstellen, falls doch jemand reinkam,
aber als die Truppen da waren, kamen die Feinde nicht rein und sie mussten
wieder abziehen. Der König sprach zu dem Ritter: "Wer hat uns vor den
Feinden gewarnt. Und der Ritter sagte, dass es der Junge gewesen sei und der
König richtete für ihn ein großes Fest aus. Aber als er mit dem Stuhl
kippelte, fiel er rückwärts gegen eine Wand und kam in seinen richtige Zeit
und lag in einem Raum, wo ganz viele Bilder waren und er lag vor einem Bild,
das genau so aus sah wie er.
Da kam sein Vater zur Tür rein und sagte ihm, dass das auf dem Bild sein
Urururonkel sei, der vor vielen Jahren das Schloss gerettet hätte.
Johannes Bommhardt |
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Bootsunglück!!!
Letztes Jahr bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder in die Alpen
gefahren. Ich habe Glück gehabt, dass wir ein kleines Dorf namens Altbach
gefunden haben, denn eigentlich wollte ich ans Meer fahren, jedoch da gab es
einen großen See. Es war oft sehr warm und wir sind Schwimmen gegangen .
Einmal haben wir auch eine Bootstour gemacht. Die hat 7 ganze Stunden
gedauert. Das Dumme daran war jedoch, dass es an- gefangen hat zu regnen.
Nicht nur Regen kam herunter, sondern auch Hagelkörner. Ein Blitz traf genau
vor uns ins Wasser. Wir waren so froh, dass der Blitz nicht ins Boot
eingeschlagen hat. Voller Freude darüber vergaßen wir das Boot zu steuern
und schaukelten umher. Mein Vater erreichte gerade das Ruder, als wir auch
schon umkippten. Die Wellen verschlangen das Boot und wir wurden
mitgerissen. Das Wasser war wegen des Gewitters so kalt geworden, dass ich
fast erfroren bin, doch vor mir sah ich einen großen Stein. Ich nahm mir
vor, mich an ihm fest zu halten, doch da er so nass war, rutschten meine
Finger ab. Meinen Eltern erging es nicht anders, wir sahen keine
Gelegenheit, aus dem Wasser zu kommen, bis mein Bruder nach längerer Zeit
einen Ast entdeckte, der zum Wasser ragte. Er hielt sich daran fest und zog
sich hoch. Da die Strömung so stark war, zog ich an ihm vorbei. Meine Eltern
schafften es herauszukommen. Nach langem Baden im eiskalten Wasser hatte
auch ich keine Lust mehr. Ich entdeckte einen Steg und hielt mich daran
fest, bis meine Eltern kamen und mich rausholten. Ich zitterte die ganze
Zeit, bis wir in unserem kleinen Hütchen waren und ich am Ofen saß und mich
aufwärmte. Der Sturm legte sich mit der Zeit und es kam die Sonne wieder
heraus. Seit diesem Tag beschloss ich, nie wieder eine Bootstour zu machen,
wenn mir mein Vater nicht 100 Prozent versicherte, dass das Wetter schön
bleibt und es nicht anfängt zu Regnen.
Lea Küstner |
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Verloren
geglaubte LiebeEines Abends lief ein
junge namens Theo von seiner Familie weg. Er war 9 Jahre alt . Seine Mutter
bekam vor ein paar Wochen ein Baby namens Claudia. Dadurch dachte er, er
wäre nicht mehr der Liebling. Er musste viele Tage seine Arbeit, wie Müll
rausbringen und Blumengießen, machen. Eines Tages kam ihm eine Idee. Da
seine große Schwester Julia nicht weit weg wohnte, suchte er sich im
Internet die Adresse von ihr heraus. Es dauerte gar nicht lange, schon hatte
er die Adresse von ihr herausbekommen. Am nächsten Tag ging er wie gewohnt
zur Schule. Als er nach Hause kam, sagte ihm seine Mutter, dass sie morgen
mit Claudia einen Arzttermin hätte und dass der wichtig wäre. Sein Vater
käme auch erst spät von seiner Arbeit nach Hause. Er sagte dann OK und ging
in sein Zimmer. Er nahm sein Sparschwein, was er ja regelmäßig mit seinem
Taschengeld gefüttert hatte, und plünderte es. Er packte nicht wie jeden Tag
seinen Rucksack mit Schulsachen, sondern mit persönlichen Dingen wie Hosen,
Unterwäsche, Pullover und einer Jacke. Am nächsten Morgen verließ er,
nachdem er sich von seiner Mutter verabschiedet hatte, das Haus. Statt in
die Schule zu gehen, ging Theo zum Bahnhof, kaufte sich eine Fahrkarte nach
Hamburg und fuhr nach Hamburg. Und er war auch schon schnell dort. Nun
machte er sich auf die Suche nach dem Haus seiner Schwester Julia. Nach
einer Weile fand er dann auch das Haus seiner Schwester und klingelte, doch
es war niemand zu Hause, also setzte er sich auf eine Treppe und wartete.
Endlich kam sie. Sie war erstaunt, als sie Theo sah. Julia nahm Theo dann
erst mal mit ins Haus. Sie tranken gemeinsam eine Tasse Kakao und Theo
erzählte ihr, was passiert ist und vor allem, dass seine Mutter ihn nicht
mehr lieb hätte, seit Claudia auf der Welt ist. Julia nahm Theo sofort in
die Arme und erklärte ihm, dass Babys sehr viel Liebe und Pflege brauchen,
so wie er das einst auch bekam. Abends riefen sie bei ihren Eltern an und
berichteten, was geschehen ist, und dass Julia am nächsten Tag frei hätte.
Julia fuhr am nächsten Tag mit Theo nach Hause. Zu Hause angekommen, nahm
Theos Mutter ihn und seine Schwester in den Arm. So merkte Theo, wie lieb
ihn alle hatten.
Manuel Kloß |
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Der
Junge
Ein Junge ging an einem schönen sonnigen Tag mit seinem Hund im Feld
spazieren, er kam zu einer wunderschönen Blumenwiese. Er fand sie so toll,
dass er beschloss, da durch zu laufen. Auf dem Blumenfeld standen schöne
lila Blumen! Er lief durch und sein Hund rannte ihm hinterher. Sie hatten
einen riesen Spaß! Er wollte ein paar Blumen für seine Mutter pflücken, doch
dann war er von dem Rumgetobe mit seinem Hund so müde, dass er in der warmen
Sonne einschlief. Als er aufwachte, pflückte er schnell die Blumen und
rannte nach Hause und schenkte sie seiner Mutter, die sich sehr darüber
freute! Ab diesem Tag ging er fast jeden Tag dorthin.
Nico Zaruba |
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Der
Mann, der das Bild malte
Das war ein großes Ereignis für ihn, weil es das schönste Bild war, das er
je in seinen Regalen stehen hatte. Eines Tages kam ein berühmter Maler
vorbei. Das war sein Freund Lukas. Lukas kam öfters vorbei, um von seinem
Freund Mark ein paar Bilder abzuholen für die berühmte Ausstellung Meise.
Die Ausstellung wurde immer nach dem diesjährigen Gewinner benannt. Mark
hoffte, dass er dieses Mal gewinnen würde mit seinem Bild. Lukas, sein
bester Freund, glaubte ganz stark daran, dass Mark gewinnen würde. Als Lukas
und Mark ankamen auf der Ausstellung, rannten alle Kunden auf sie zu und die
wollten alle Marks Bild kaufen. Sie boten immer mehr und mehr, bis sie auf
knapp eine halbe Million kamen. Dadurch kam sein Name auf die Ausstellung.
Seit dem Augenblick hieß die Ausstellung nicht mehr Meise, sondern Mark. Er
musste die ganzen Ferien durch Bilder malen. Weil die Kunden unbedingt diese
Bilder wollten. Mark wurde der beliebteste Maler von
Deutschland. Lukas, der Freund von Mark, hatte keine Ruhe mehr, er musste
jedes Wochenende auf Ausstellungen mit Marks Bildern fahren. Die Bilder
verkauften sich so gut, dass er nicht mehr aufhören konnte, Bilder zu malen.
Selbst die berühmtesten Maler der Welt wollten die Bilder von Mark kaufen.
Er machte so viel Gewinn, dass er sich in Amerika ein eigenes Haus kaufte.
Mark hatte aber langsam die Nase gestrichen voll vom Malen, deswegen ging er
in Rente und zog mit seinem Freund nach Amerika. Selbst in Amerika kannte
man Mark sehr gut. Weil er nichts großartiges in Amerika vorhatte, machte er
eine kleine Malerschule auf. Er lehrte den Kindern seine Malerkunst. Sie
haben alles gelernt, was Mark auch konnte. Bis an sein Lebensende und als er
starb, kannten sie ihn immer noch. Weil er eine Legende war.
Sebastian Oberenzer |
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Die
Entdeckung
Letzten Monat bekam ein Mädchen namens Fabienne eine kleine Katze. Die Katze
war 11 Monate alt und hieß Mimi. Als Fabienne von der Schule kam, war Mimi
nicht da. Fabienne suchte Mimi im ganzen Haus, aber sie fand Mimi nicht.
Fabiennes Mutter sagte: "Ich habe Mimi ganz kurz rausgelassen. Sie müsste
eigentlich im Garten sein." Fabienne dachte sich, dass Mimi nicht weglaufen
kann. In der Zeit als Fabienne aß, erkundete Mimi den Garten. Sie hatte noch
nie so was Großes gesehen. Die schönen Blumen, die winzigen Tiere. Mimi sah
eine Ameise und sie wollte gleich mit der Ameise spielen. Aber es ging
nicht, die Ameise krabbelte ganz schnell weg. Mimi ging weiter und sah eine
weiße Blume. Sie versuchte, die Blume umzustoßen, aber sie fiel nicht um,
sondern die weißen Blüten flogen weg. Mimi
erschrak
und lief weg. Sie kam dann an ein großes Feld, wo rotes Zeug lag. Mimi ging
ganz vorsichtig dahin und schnupperte an dem roten Zeug. Sie ging dann
weiter und sah ein Tier mit Flügeln. Mimi wollte zu dem Tier gehen, aber es
flog weg. Als sie weiterging, entdeckte Mimi eine ganz große Blume. Die
Blume war rot und größer als Mimi. Sie ging weiter und sah einen Karton.
Fabienne ging in den Garten und suchte Mimi. Dann hörte Fabienne ein Miauen
und ging in die Richtung, wo das Geräusch herkam. Fabienne fand Mimi in
einem Karton. Sie nahm sie in den Arm und zeigte ihr den Garten. Seitdem
ging Mimi nur mit Fabienne in den Garten. Letzte Woche bekam Mimi ihre
kleinen Kätzchen. Fabienne freute sich sehr . Sie kümmerte sich um alle ganz
liebevoll.
Stefanie Schülbe |
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Das
Strandhaus
Eine kleine Familie baute einmal ein Strandhaus am See. Von dort konnten sie
immer den Sonnenuntergang angucken, sie setzten sich jeden Tag, nachdem ihr
kleines Strandhaus fertig war, auf ihren Steg und guckten sich den
Sonnenuntergang an. Auch heute wieder, sie setzten sich hin und guckten.
Aber plötzlich kommt statt des Sonnenuntergang ein großer Sturm, ein
komischer Sturm, da er mit vielen verschiedenen Farben kommt und zwar mit
sehr dunklen Farben. Die beiden Menschen laufen schnell in ihr Strandhaus
und verstecken sich in der Küche.
Aber auf einmal schlägt der Blitz in einen der Pfosten von dem Strandhaus
ein.
Die beiden laufen schnell raus, da das Strandhaus droht einzustürzen, sie
laufen schnell zur nächsten Straße. Als sie da ankommen, ist der Sturm
vorbei. Sie laufen schnell zurück zu ihrem Strandhaus. Als sie dort
ankommen, sehen sie ihr Strandhaus völlig zerstört. Sie fangen beide an zu
weinen und überlegen gleichzeitig, wo sie jetzt hin sollen und was sie jetzt
machen sollen.
Die Mutter sagt: „ Wir gehen jetzt erst mal zu meiner Mutter und meinem
Vater, da können wir bestimmt erstmal bleiben.
Als sie dort ankommen und klingeln, macht keiner die Tür auf, sie versuchen
es nochmal, aber keiner macht die Tür auf.
Also überlegen sie weiter was sie nun machen.
Der Vater sagt: „Wir könnten ja zu meiner Mutter gehen.“
Damit ist die Mutter aber nicht einverstanden, weil das Haus der Eltern des
Vaters sehr klein ist.
Aber der Vater sagt: „Was sollen wir denn sonst tun, wir haben kein Haus
mehr und es wieder aufzubauen, dauert sehr lange, du weißt doch, dass es bei
dem letzten Aufbau ein Jahr gedauert hat.
Die Mutter sagt wir können ja auch in ein Hotel gehen und dort heute
übernachten. Damit sind beide einverstanden und alle gehen in ein großes
Hotel an einer Hauptstraße. Dort fragen sie vorne nach einem Zimmer, aber
die Frau an der Tür sagt: „Wir haben leider kein Zimmer mehr frei es ist
alles ausgebucht." Die beiden gehen wieder aus dem Hotel und versuchen es
bei einem anderem Hotel, es heißt “Das Strand Hotel“. Dort bekommen sie ein
Zimmer, aber leider nur ein ganz altes Zimmer. Die Frau an dem Schalter sagt
das es ein Gerücht gibt das es in dem Zimmer spuckt.
Der Vater sagt: „Ach, diese albernen Gerüchte", und sagt zu der Mutter:
"Komm mit.“
Sie betreten das Zimmer, es sieht aus, als wenn dort schon Jahre keiner mehr
gewohnt hat.
Aber die beiden denken, das ist besser als draußen irgendwo zu schlafen. Sie
legen sich schlafen. Als sie am nächsten Morgen aufstehen ,sind ihre ganzen
Sachen weg. Die beiden rennen runter zu dem Empfang um zu fragen wo ihre
Sachen seien.
Die Frau unten sagt: „Ich habe doch gesagt, in dem Zimmer spuckt es.“
Der Vater schreit in dem ganzen Hotel rum, da er jetzt noch nicht mal mehr
seine Klamotten hat, er hat jetzt gar nichts mehr.
Die Mutter sagt: “Wir gehen jetzt erst mal zu meiner Mutter und bleiben dort
. Sie machen sich auf den Weg, sie haben ein paar alte Klamotten von dem
Hotel geliehen bekommen. Sie sind nun wie gestern schon vor dem Haus der
Eltern von der Mutter, sie klingeln.
Diesmal macht der Vater der Mutter die Tür auf und sagt: „Was ist euch denn
passiert?“
Die beiden antworten: "Unser schönes Strandhaus wurde von dem Blitz gestern
zerstört, dann sind wir zu euch gegangen aber ihr wart nicht da, dann sind
wir in ein Hotel gegangen, da sind unsere Klamotten geklaut worden. Und
jetzt sind wir hier, können wir hier bleiben?“
"Na klar", sagt der Vater von der Mutter. "Kommt erstmal rein und trinkt
einen heißen Kakao.
„OK“ sagt die Mutter. Und dann gehen sie auch bald schlafen. Am nächsten
Morgen stehen die beiden auf und müssen sich um das zerstörte Strandhaus
kümmern.
Als sie wieder zu dem Strandhaus kommen, sind sie völlig am Boden zerstört,
wie es dort aussieht.
Tobias Wetzel |
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Auf
nach Afrika
Es war einmal in Afrika eine schöne Steppe eine Landschaft,wo die Tiere noch
frei leben können.
Paul wollte unbedingt dorthin fahren, um die Löwen, Giraffen und Affen zu
sehen, das war sein größter Wunsch.
Pauls Mutter wusste, dass er nach Afrika fliegen möchte.
Deswegen hat sie ein Ticket für die ganze Familie nach Afrika gekauft. Als
sie das Paul erzählte, war er ganz außer sich vor Freude. Paul packte sofort
seine Sachen.
Sie fuhren schon Morgen früh los zum Flughafen nach Frankfurt und von da aus
nach Afrika zu den Wildtieren. Jetzt kann ich es ja verraten: Paul - das bin
ICH!!!!
Endlich war es so weit, es ging zum Flughafen, Mama und ich fuhren los ,ich
saß vorne im Auto, ich war so aufgeregt, dass ich die Nacht nicht schlafen
konnte.
Drei Stunden noch, dann sind wir am Flughafen von Frankfurt!
Endlich waren wir da und ich war ganz aufgeregt, weil der Flughafen so
riesengroß war.
Wir mussten erst einchecken und dann noch die Koffer aufs Fließband legen,
dann mussten wir noch durch einen Metalldetektor durch.
Dann stiegen wir ins Flugzeug rein und es hob ab.
Endlich ging es los nach Afrika.
Im Flugzeug bin ich eingeschlafen. Wir flogen ja ca. 10 Stunden nach Afrika.
Schließlich waren wir angekommen in Afrika und ich konnte es kaum erwarten,
bis wir im Naturreservat waren. Meine Mutter konnte kaum schlafen, weil sie
die ganze Nacht vorher geschlafen hatte.
Das war mir egal, Hauptsache wir waren da in Afrika. Wir nahmen einen Bus
zum Naturreservat.
Auf den Hinweg sahen wir schon viele Wildtiere, aber in dem Naturreservat
waren Tiere, die ich noch nie gesehen hatte.
Uns wurden die Zimmer gezeigt ,wo wir die zwei Wochen schlafen werden.
Die Zimmer sahen ganz schön aus, aber egal, ch interessierte mich nur für
die Wildtiere.
Am nächsten Morgen war eine Safari geplant ,endlich sah ich die Wildtiere.
Meine Mutter war auch dabei, sie hatte sich auch auf die Safari gefreut.
Ich sah viele Tiere, die ich noch nie gesehen hatte, ich fragte den Führer,
was das für Tiere seien, er erklärte mir alles, was ich fragte und ich war
überrascht, was der Führer alles wusste.
Ich war nach der Safari ganz erschöpft und wollte nur noch ins Bett. Am
nächsten Morgen wollten wir in die Stadt fahren. Als wir ankamen, wollten
wir was kaufen, aber es war alles zu teuer!!!
Ich wollte gleich wieder zurück in das Naturreservat, weil es da viel
schöner ist als hier in der Stadt.
Pascal Voß |
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Die Sternschnuppe
Jakob hat leider kein Bild zustande gebracht.
Zwei Wochen campen. Zwei Wochen nicht einmal nüchtern, schlechtes Essen,
kaum Schlaf und dann noch Sonnenstich. Am letzten Abend lag ich dann nur
noch auf meiner Luftmatratze im Schatten und brabbelte Unverständliches.
Johannes hatte schon wieder ein Beck’s in der Hand und wollte sich nicht mit
einem einigermaßen nüchternen Abend zufrieden geben. Wir gingen noch ein
bisschen durch den Wald und pflückten Kirschen von einem riesengroßen
Kirschbaum, dann kletterten wir auf Bäume und stiegen auf ein riesengroßen
Berg. Ich war natürlich zu faul, um auf den Berg zu steigen, war ja klar,
also trug mich Johannes hoch. Es war eine richtig geile Aussicht von da
oben. Wir legten uns hin und sonnten uns eine Stunde. Wir gingen wieder zu
unserem Camping- platz, wo ich mir dann auch noch ein schönes kaltes Bier
aus der Kühltruhe geholt habe. Wir gingen abends noch mal auf den Berg,
chillten und schauten auf die Sterne. Auf einmal flog eine riesige
Sternschnuppe, ich wünschte mir ein schönes kaltes Bier. Am nächsten Tag
putzte ich mir die Zähne und hängte meine Beine in den Bach. Auf einmal
schwamm da eine Bierflasche und ich wusste genau, es war wegen der
Sternschnuppe, oder war es doch nur Zufall? Mein Vater rief mich auf meinem
Handy an und fragte, wann er uns abholen solle. Wir antworteten laut:
„MORGEN.“ Er sagte uns: „OK.“ Wir gingen an den See und schwammen eine Runde
und legten uns noch mal auf den Berg und sonnten uns wieder mit einem
schönen Bierchen. Abends fing es an zu regnen und wir liefen schnell zum
Campingplatz, riefen meinen Vater an und sagten, dass wir heim wollten, weil
es regnete. Er kam 15 Minuten später an unserem Platz an und wir rannten
schnell zum Auto. Wir kamen um 21:14 daheim an und ich erinnerte mich, dass
um 21:15 Uhr ein richtig guter Film läuft, er hieß „Jurassic Park 3“. Er war
richtig spannend. Um ca. 1 Uhr schlief ich ein. Morgens fuhr ich mit meinem
Vater in den Media Markt und wir kauften mir ein Laptop. Wir kamen daheim
an, ich schloss mein Laptop an und ........ Fortsetzung folgt
Jakob Schneider |
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...und
Maurice hat leider keinen Text zustande gebracht. |
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Der
menschliche Hund
Bald habe ich Geburtstag, um genau zu sein in zwei Wochen. Ich wünschte mir
schon so lag einen
Hund, doch meine Eltern meinten: „Nein, du kannst dich nicht darum kümmern,
hinterher müssen wir uns um den Hund kümmern und darauf haben wir keinen
Bock!“ Doch ich ging ins Zimmer und heulte. Und so kam mein Geburtstag immer
näher und ich hatte meinen großen Wunsch schon vergessen, doch dann hatte
ich Geburtstag und ich musste wieder an meinen größten Wunsch denken. Von
Oma und Opa habe ich ein paar Socken bekommen. „Hallo, ich bin 13 und ich
bekomme ein paar Socken, haben die sie denn nicht mehr alle?“ Das ging mir
so durch den Kopf. Dann kamen meine Eltern mit ihrem Geschenk und ich bekam
Unterwäsche. Doch dann kamen meine Eltern mit einem großen Geschenk, ich
hatte keine Hoffnung mehr, doch was in dem Geschenk war? Es war ein Hund!
Der Tag war gerettet und ich spielte kurz mit ihm und dann musst ich mal
kurz weg, so fünf Minuten, doch als ich wieder kam, war Stupsy, mein Hund,
weg! Meine Eltern ärgerten sich: „Was ist das? Wir wussten doch, du kannst
dich nicht um den Hund kümmern und wir denken, wir geben den Hund gleich
wieder ab! So was, wie sind wir nur auf so eine blöde Idee gekommen, dir
einen Hund zu schenken? Doch in der Zwischenzeit war der Hund nur ein Eis
kaufen gegangen. Was ich und meine Eltern nicht wussten, es war ein
Menschenhund: Immer wenn er wollte, war er ein Mensch, das ging am Tag aber
nur eine Stunde lang - danach verließ ihn der Zauber und er wurde wieder ein
Hund. So war Stupsy eben einfach eine halbe Stunde durch die Stadt
gegangen...
Doch zwischendurch machten wir uns zu Hause richtige Sorgen und ich bekam
immer noch richtigen Ärger. Nach einer halben Stunde kam Stupsy aber dann
nach Hause und redete mit mir.- Ja, ich hatte mich richtig gewundert. Doch
er sagte, ich sollte es für mich behalten und Stupsy erzählte alles von
seinem Leben und so und nach einer halben Stunde erzählt ich meinen Eltern,
dass Stupsy wieder da war und sie entschuldigten sich bei mir, dass sie mich
so angemerkt haben und der Geburtstag war der beste, den ich jemals hatte .
D.K. |
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Projekt: Selbst
eine Geschichte schreiben und diese illustrieren |
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Die
erlebnisreiche Expedition
Anna Katharina Hossbach
In einem Zeitungsartikel vom 2. 10. 2000 stand drin, dass der reiche
Johannes Paul II. eine spannende Expedition machen wollte. Er wollte in eine
Höhle, aus der sonst noch nie ein anderer Mensch wieder heil rausgekommen
ist. Die Leute haben gedacht, was will er denn als Papst da machen? Von
Johannes Paul II. das Ziel war, dass er den Menschen zeigen wollte, dass
jeder Mensch in die Höhle kann und auch heil wieder rauskommen kann, wenn
man Ehrgeiz hat und dass man auf Gefahrenen eingehen sollte. Der Papst ist
mit einem Flugzeug zu der geheimnisvollen
Höhlen
geflogen. Er ging in die geheimnisvolle Höhle. Papst Johannes Paul II.
erkundete die Höhle. Er hat sogar dort ein halbes Jahr ausgehalten, nur mit
einer Decke, kalter Linsensuppe aus der Dose und 100 Liter Wasser. Er sah
sehr viel, unter anderem nicht so schöne Anblicke, wie zum Beispiel tote
Menschen lagen verrottet auf dem Höhlenboden und Ungeziefer krabbelte über
die Leichen. Er hörte auf einmal unheimliche Hilferufe. Er rannte in die
Richtung, wo er gedacht hatte, dass die Hilferufe herkamen, er kam ihnen
immer näher, bis ihm auf einmal eine Frau entgegen gekrochen kam. Er
versuchte, so gut es ging, ihr zu helfen. Sie haben zusammen die
Entdeckungstour durchgeführt. Sie haben sogar was sehr Interessantes
entdeckt, nämlich ein Kunstwerk, ein einmaliges Gemälde von August Macke,
welches schon lange gesucht wurde, weil es nämlich aus dem Stadtmuseum von
Eschwege geklaut worden war. Sie kamen zusammen heil wieder aus der Höhle
heraus, aus Hand in Hand.
Sie haben sich nach dem halben Jahr ineinander verliebt. Sie sind dann mit
dem Flugzeug auf dem Weg nach Hause gewesen. Es kam aber leider auf einmal
eine Schar voller Vögel, sie ist in das Getriebe reingeflogen .Die Propeller
drehten sich nicht mehr. Der Papst und seine Lisa stützten mit dem Flugzeug
ab. Sie landeten auf einer grünen Wiese. Lisa war schwer verletzt, der Papst
hatte nur ein paar Schrammen am Körper. Er wählte sofort die Notrufnummer,
die Rettungskräfte kamen schon nach fünf Minuten an den Unfallort. Lisa ging
es nach vier Wochen Krankenhaus wieder besser, sie wurde dann entlassen aus
dem Krankenhaus. Das Gemälde wurde dann wieder im Eschweger Museum
ausgestellt mit dem kaputten Flugzeug zusammen. Lisa und Johannes Paul der
II wurden dann noch einmal geehrt von dem Eschweger Bürgermeister und das
Eschweger Stadtmuseum bedankte sich auch noch mal. Der Papst musste
zurücktreten, weil man ja als Papst keinen Freundin haben darf. |
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Du
bist der Nächste
Jannik Böttner
Robin will einen Ausflug nach Spanien machen. An dem Tag ,als er auf den
Flughafen gehen wollte und nach Spanien fliegen wollte, machte er eine
Entdeckung in der Zeitung. Flug 42496 ist gestern abgestürzt, und 263 Tote
seien zu beklagen.
Am Mittag ging er zum Flughafen und meldete sich an. Er sollte mit Flug
24297 fliegen. Dieser sollte um 14:00 (in zwei zwei Stunden also) abfliegen.
Solange, das beschloss er, könnte er sich
noch die neue Ausstellung im
Museum anschauen.
Dort sollen die Kunstwerke so viel gekostet haben, dass die Künstler jetzt
reich sind. Als er die Kunstausstellung durch hatte, beschloss er, das
Museum weiter zu erkunden.
Robin sah auf dem Weg in die nächste Abteilung eine Zeitung, in der als
Überschrift stand: ,,Doch noch die Rettung“! Dies fand er sehr interessant
und las sich den Zeitungsartikel durch: ,,Doch noch die Rettung! Als Familie
Bauer einen Ausflug in die Karibik machen wollte, ist ihr Flugzeug
abgestürzt. Seitdem werden Passagiere von Flug 42496 vermisst. Aber vor
kurzem kam eine Notruf rein, der den Standort der vermissten Passagiere
aufklärte. Ein Rettungsteam musste Familie Bauer und andere Vermisste aus
einer Höhle ausgraben, außerdem erzählen Leute aus dem Rettungsteam, dass
die Vermissten nur mit großen Wunden davon gekommen sind. Viele von ihnen
sind gestorben, aber die Wissenschaftler wundern sich, weil die Vermissten
anscheinend Bisswunden haben und die Toten komplett abgenagt worden waren.
Es blieben nur noch Knochen und Schädel über.“ Robin war total fixiert auf
diesen spannenden Zeitungsartikel, aber plötzlich klingelte sein Handy, denn
er hatte sich einen Wecker direkt um 13:55 gestellt. Jetzt musste Robin sich
beeilen, denn sein Flug ging in fünf Minuten los.
Als er am Flugharfen ankam, stieg er sofort in sein Flugzeug ein.
2 Stunden später......
Robin sitzt ganz gemütlich im Flugzeug und plötzlich kam eine Stimme aus dem
Nichts:
,,Ich hohle euch, ich hohle euch alle!“ Es lief unten unter der Tür Blut aus
dem Pilotencockpit heraus. Der Pilot kam langsam aus seinem Cockpit heraus,
mit langem schwarzen Gerunzeltem Haar, blauen vampirähnlichen Augen und
zerfetzter schwarzer Kleidung, seine Haut war an manchen stellen offen und
Knochen guckten aus seinem Körper heraus!“ Und er sagte:,,Ich hohle euch,
ich hohle euch alle!“ Robin sah nur noch das Blut spritzen, und plötzlich
kam diese Gestalt auf ihn zu......
.........3 Tage später............
Tim wollte Urlaub in Australien machen.
Er machte eine Enddeckung in der Zeitung. Flug 42497 ist gestern
abgestürzt....
Tim sagte:,,Zum Glück ist mein Flug 42498!“
THE END |
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Der
kleine Tobi und die Insel
Johannes Bomhardt
Der kleine Tobi machte einmal mit seinen Eltern einen Urlaub in Spanien,
er freute sich sehr, weil sie in den Urlaub flogen und er noch nie geflogen
ist. Seine Mutter wollte es ihm aber nicht sagen, also sagte sie zu ihm
:“Wir machen jetzt einen kleinen Ausflug“. Aber Tobi freute sich nicht, er
wollte lieber Counter Strike Source spielen. Aber sein Vater sagte; „Los
komm, ab ins Auto mit dir!“ Er saß hinten im Auto und langweilte sich, aber
als die Familie am Flugharfen war, fragte er sich, warum er am Flugharfen
war. Da sagte sein Vater :“Hey, wir fliegen jetzt nach Spanien!“ Da freute
er sich sehr, aber er fragte seine Mama, ob er Sachen zum Anziehen mit
habe.
Sie sagte ihm, dass sein Koffer unter dem Rücksitze liege. „Dann ist ja
gut!“, sagte der kleine Tobi. Als sie dann im Flieger saßen, ging es auch
gleich los und dem kleinen Tobi wurde schlecht vom Fliegen, aber seine
Mutter gab ihm ein Aspirin und er schlief ein. Als er wieder aufwachte,
hatten sie sehr schlechtes Wetter und das Flugzeug wurde von einem Blitz
getroffen und ein Triebwerk fiel aus und der Flieger stürzte ab. Alle
Menschen waren tot - bis auf Tobi, seine Mutter und seinen Vater. Sie
stürzten knapp neben einer Insel ab, sie schwammen dort hin und gingen an
Land. Auf einmal fing es an zu regnen und sie suchten nach einem
Unterschlupf. Nach 15 Minuten fand der Vater vom kleinen Tobi eine Höhle.
Als erstes machten sie ein Feuer, um sich warm zu halten, aus Holz, das in
der Höhle rumlag. Der kleine Tobi suchte sehr gut mit, aber auf einmal war
er weg. Seine Mutter und sein Vater suchten ihn, sie nahmen sich ein
brennendes Holz und suchten ihren kleinen Sohn in der ganzen Höhle.
Als sie ihn gefunden hatten, fragten sie ihn, wo er denn gewesen sei. Er
sagte, dass er die Höhle erkundet habe. Und sie gingen zusammen weiter. Als
sie wieder auf dem Weg nach draußen waren, fanden sie einen geheimen Raum in
der Höhle, wo eine Staffelei stand und ein Stuhl. Der kleine Tobi drehte den
Drehstuhl rum und da saß nur noch ein Skelett und rund um den Stuhl lagen
lauter Kunstwerke und ein Funkgerät. Gut war es, dass sein Vater Elektriker
war, er reparierte es in zwei Minuten, sodass sie einen Notruf absetzen
konnten. Und nach drei Stunden wurden sie gerettet. Sie nahmen die Bilder
mit nach Deutschland und machten da eine große Ausstellung...
Eines Tages kam ein reicher Mann vorbei und fragte, wo sie die Bilder her
hätten und der Vater erzähle ihm die ganze Geschichte. Der Mann wollte alle
Bilder kaufen und in ein Museum stellen.
Am nächsten Morgen wurde in einem Zeitungsartikel über die Bilder berichtet
und mitgeteilt, in welchem Museum sie stehen. |
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Der
Ausflug
Janik Siebert
Eines Tages wollte die Familie Klein einen Ausflug machen. Sie überlegten,
wo es hingehen soll, aber keiner hatte eine Ahnung. Doch auf einmal kam ein
Vorschlag von Frank, er meinte, dass sie ja alle in die Berge gehen könnten,
doch keiner hatte Lust dazu ,aber der Vater der Familie wollte in den Wald
spazieren gehen. Alle fanden die Idee gut und packten ihre Sachen ein und
machten sich auf und luden die Sachen ins Auto. Einer ist vorgefahren und
hat das Auto da hingestellt, damit sie wissen, wo sie hin müssen. Dann als
er zurückgerannt war, liefen sie los und nach 15 Minuten sahen sie das Auto
bereits und der Vater meinte: „Da ist das Auto ja schon! O.K., dann los,
kommt, beeilt euch, dann können wir ja nachhause fahren!“ Doch auf einmal
stürzen sie ab und fielen in eine Höhle. Sie schauten sich um und waren
total ängstlich ,doch da sah der Vater Kunstwerke, zum Beispiel leuchtend
helle Steine oder Fossilien. Der Vater wollte weitergehen, doch seine Frau
wollte weg. „Da ist der Ausgang!“ Die Frau rannte raus, aber die Jungen und
der Vater blieben noch ca.20 Minuten drin und erkundeten noch weiter und
holten alles, was selten ist, heraus. Als sie rauskamen, rannte ihnen die
Mutter entgegen und nahm ihnen ein paar Sachen ab. Sie gingen zum Auto
zurück und legten die Sachen hinein und fuhren nachhause. Dort angekommen,
fuhr der Vater alleine zu einem Museum, um die Sachen für viel Geld zu
verkaufen. Der Museumsleiter bot ihm 3.000.000 € an, der Vater stimmte
sofort zu und nahm das Geld gleich. Der Museumsleiter sagte:
„Schöne
Entdeckung haben sie da gemacht und wie war das jetzt, erzählen sie bitte
noch mal!“. „Also, das war so: Ich und meine Familie haben einen Ausflug
gemacht und wollten spazieren gehen, aber kurz bevor wir fertig waren,
stürzten wir in eine Höhle und da fanden wir die Sachen.“ Museumsleiter:
„Und sie haben nicht den Notruf gewählt und sich retten lassen? Aber O.K.,
danke noch mal für die Sachen. Damit können wir eine tolle Ausstellung
machen. Dann ging er raus und fuhr zurück zur Familie, er kam reingeplatzt
und schrie: „Wir sind reich“!! Er ging gleich zum Flughafen und kaufte sich
einen Privatjet, der war zwar etwas teuer, aber er wollte sich mal richtig
was gönnen. Danach, als er wieder nachhause kam, ging die Frau los in die
Stadt und kaufte sich tonnenweise Klamotten, sie ging in 13 verschiedene
Läden . Als sie denn nächsten Morgen in die Zeitung guckten, sahen sie den
Zeitungsartikel mit ihren Funden, die sie dem Museum verkauft hatten und
dass sie 3.000.000 € bekommen hätten, obwohl die Sachen 15.000.000 € wert
wären. Der Vater regte sich auf und fuhr sofort zum Museumsleiter und
beschwerte sich. Der Museumsleiter verstand das Problem erst nicht, aber
nach einigen Minuten wurde es ihm klar was der Vater meinte, er gab ihm
nochmals 4.000.000 €. Der Mann war zufrieden und ging nachhause zu seiner
Familie. Er kaufte sich für 1.000.000 € einen Ferrari und für weitere
3.000.000 € eine großes Haus. Seine Frau bekam noch ein Kind und die anderen
Kinder haben schon jetzt ein komplett abbezahltes Haus. Jedes Wochenende
treffen sie sich, um zu pokern oder um sich einfach mal zu sehen. Ser kleine
Neugeborene hat schon jetzt ein riesiges Zimmer und sie lebten glücklich und
zufrieden, bis an das Ende ihrer Tage. |
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Handy
in der Not
Lisa Eismann
Es war einmal eine reiche Familie und der Vater dieser Familie las jeden
Morgen die Zeitung und diesen Morgen war ein besondere Zeitungsartikel in
der Zeitung. In diesem Zeitungsartikel ging es darum, dass es in einem
Museum eine Ausstellung gab.
Da beschloss der Vater der reichen Familie einen Ausflug in diese
Ausstellung zu machen!! Gleich nach dem Frühstück ging es los. Als sie mit
ihrem Luxusauto auf der A6 Richtung Bremen waren, mussten sie in der Nähe
von dem Museum durch eine Höhle fahren und entdeckten viele kleine
Kunstwerke an den Seitenwänden(BILD). Als sie nach einer gelassenen
Autofahrt ankamen, ging es auch schon los. Sie erkundeten das ganze Museum
von oben bis unten. Da sie ihre Kamera vergessen hatten, nahmen sie ihr
Handy und machten damit die Fotos von den Kunstwerken.
Als sie mit der Führung fertig waren, aßen sie noch eine Kleinigkeit in dem
nahen Bistro.(BILD)
Neben dem Museum sahen sie noch eine Ausstellung, in der Ausstellung ging es
um viele kleine Arten von Reptilien. Da der Sohn namens Manuel die Reptilien
sehr mochte, entschied sich die kleine Schwester namens Anna auch dafür. Der
Vater sagte: ,,Ja, na schön, aber nur zwei Stunden.“
Anna und Manuel waren begeistert und gingen los. Als sie am Ende einen
anderen Heimweg nahmen, wurde der Weg immer enger, weil sie das Schild am
Anfang, wo drauf stand, dass der Weg nur für kleine Autos geeignet war,
übersehen hatten. Bis sie nicht mehr weiter konnten, da der Weg zu
schmal war. Der Weg führte durch bergiges Gelände und schließlich stützte
das Luxusauto ab.
Das Auto stürzte den großen Berg herunter. Die Mutter war bewusstlos und
Manuel auch. Da Anna in ihrem Kindersitz saß und der Anschnallgurt durch den
Aufprall aufgebrochen war, nahm Anna das Handy das zum Glück noch
funktionierte und wählte los, aber sie war sich nicht mehr sicher welche
Nummer der Krankenwagen hatte, deswegen wählte sie einfach 112. Und sie
hatte die richtige Nummer gewählt.
Zehn Minuten später kamen dann die Rettungsleute. Dann ging alles blitzt-
schnell. Sie holten erst alle aus dem Auto und retteten die Familie.
Das Auto war ein Total schaden. Manuel hatte nur sein Bein gebrochen, und
sein Vater hat es schaffte es auch, denn er hatte an der Unfallstelle einen
Herzinfarkt erlitten, konnte aber von den Rettungsleute noch wiederbelebt
werden.
Die Mutter war genau wie Anna, die kleine Schwester nicht, verletzt.
Vor dem nächsten Ausflug verging eine lange, lange Zeit. |
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Ausflug mit Turbulenzen
Lea Küstner
Meine Freundin Miley und ich wollten schon seit langen mal wieder einen
Ausflug mit dem Fahrrad machen. Ich fragte meinen Vater, ob das Wetter
morgen schön sein wird und ob wir Fahrrad fahren können. Er antwortete mit
Ja, und wir konnten los. In der Nacht konnte ich nur schlecht einschlafen,
ich wusste nicht warum, aber nach langen Hin- und Herdrehen in meinen Bett
beschloss ich aufzustehen und mir ein Glas Wasser zu holen. Als ich mich
wieder hinlegen wollte, sah ich, dass mich Miley auf meinem Handy angerufen
hat. Ich rief zurück und wollte wissen, warum sie angerufen hat, doch sie
ging nicht ran. Daran war nichts merkwürdig, denn wenn man
nachts anruft,
kann es sein, dass man wieder einschläft. Ich legte mich also hin und nach
ungefähr einer halben Ewigkeit (so kam es mir vor) schlief ich dann doch
ein. Am Morgen kam ich nur schwer raus, obwohl Miley schon längst mit
gepackten Sachen bei uns in der Küche saß. Ich zog mich schnell an und
hüpfte in die Küche. Nach dem Essen packte ich schnell meine Sachen und wir
konnten los. Wir picknickten und weil ich so müde war, schlief ich ein. Ich
wachte auf und merkte, dass das alles nur ein Traum war. Am Morgen las ich
die Zeitung und sah, dass zwei kleine Mädchen spurlos verschwunden waren.
Sie wurden zuletzt bei der Kunstausstellung hier im Duderstädter Museum
gesehen. Ich las weiter und sah deren Eltern, welche die reichsten Leute der
Stadt waren. Für die Freilassung der Mädchen war eine Lösegeldsumme von
9.000 Euro für jedes Kind gefordert worden. Ich dachte mir, wenn wir die
beiden finden würden, 9.000 Euro für jeden, das ist doch eine Wucht.
Wir fuhren los und kamen an einer Höhle vorbei, die erkundeten wir erst mal,
denn hier war ich noch nie gewesen. Ich wühlte in meinem Rucksack und zog
meine Taschenlampe heraus. Jetzt konnte es losgehen. Als wir tiefer in die
Höhle hineingingen, hörten wir Hilferufe. Da wir nicht sehr viel sehen
konnten, wussten wir nicht, aus welcher Richtung die Schreie kamen, denn wir
standen genau vor einer Gabelung der Höhle. Oh Schitt, dachte ich mir, denn
wie sollen wir die Schreienden denn finden? Miley meinte, wenn wir uns jetzt
trennen und uns verlaufen würden, hätten wir auch ein Problem. Wir
entschieden uns also zusammen weiterzugehen. Nach etwa 5 Minuten wurden die
Schreie leiser und leiser - da wussten wir, wir waren falsch. Wir drehten um
und nahmen den anderen Gang, die Stimmen wurden mit jedem Schritt, den wir
gingen, lauter, wir wussten, wir waren schon fast da, bis Miley eine
Schlucht direkt vor uns sah. Wir sind verloren, dachte ich, doch Miley hatte
ganz zufällig ein Seil dabei. Sie band es an einem Stein fest und wir
kletterten runter. Was wir dann sahen, war uns ein Rätsel, wir sahen zwei
kleine Mädchen ( ich schätze zwischen 7 und 10 ) auf dem Boden hocken und
Tränen in den Augen haben, sie riefen, dass wir ihre Rettung seien. Als
erstes fragten wir, wer sie seien und was sie hier machen würden. Sie
meinten, als sie bei einem Unwetter Unterschlupf suchten, kamen sie in diese
Höhle und liefen immer weiter hinein, bis sie in diesen Abgrund stürzten.
Eigentlich wollten sie den Notdienst anrufen, doch bei dem Aufprall gingen
ihre Handys kaputt. Und sie wussten nicht, wie sie da raus kommen sollten.
Mit Hilfe des Seils kamen wir hier raus und fuhren die beiden Mädchen nach
Hause, die Weg- beschreibung der beiden endete an dem Haus der Müllers. Was
sich dann herausstellte, war echt der Hammer: Miley und ich hatten die
beiden vermissten Kinder gefunden und fuhren gerade mit dem Geld nach Hause,
bis mir ein Wassertropfen auf die Stirn fiel und jemand meinen Namen rief
und ich aufwachte. Ich lag auf der Wiese, wo ich eingeschlafen wa und wurde
gerade von Miley geweckt. Ich fragte mich, ob ich das alles nur geträumt
habe und Miley fragte: "Was??" "Lange Geschichte...", meinte ich
und auf dem Nachhauseweg erzählte ich ihr die ganze Geschichte. |
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Glück
im Unglück
Manuel Kloß
Es war einmal eine Familie namens Groß. Sie hatten den Vorschlag, einen
Ausflug nach Amerika zu unternehmen. Das taten sie dann auch, sie buchten
die Reise und fuhren zum Flughafen, von dort aus wollten sie nun nach
Amerika fliegen - es ging los. Sie flogen sehr lange und freuten sich sehr,
es war ein ganz normaler Flug, bis jetzt jedenfalls. Sie hörten eine Stimme
sagen: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß, wie sie sich auf diese
Reise freuen, aber leider ist die Reise hier und jetzt beendet, da ich eine
schlechte Nachricht für sie habe, wir stürzen gerade ab. Aber bitte bewahren
sie Ruhe!“. Sie waren trotzdem alle sehr hektisch, aber sie waren schneller
am Boden, als sie sagen konnten: „NEIN wir stürzen ab!“
Als sie dann auf dem Boden waren, merkten sie, dass der Flugzeugentführer
tot war. Also gab es für sie wenigstens eine gute Nachricht. Sie suchten
sofort die Funkgeräte, damit sie jemanden anfunken konnten, aber vergeblich.
Keiner wusste, was sie noch versuchen sollten- irgendwann hatte der Vater
eine Idee. Sie konnten ja nicht die ganze Zeit dumm rumsitzen, also suchten
sie im Wald nach irgendetwas, was sie vielleicht retten könnte. Sie suchten
eine Weile und dann fanden sie auch schon was, nämlich Tiere und sehr viele
sogar, manche zwei oder dreimal, aber sie ließen sich nicht lange aufhalten,
denn nach ein paar Minuten fanden sie eine Höhle und alle hofften, dass sie
jemanden finden würden. Dann erkundeten sie die Höhle, sie entdeckten viele
Kunstwerke und konnten es gar nicht glauben, aber sie kamen immer noch nicht
von dort weg. Also liefen sie weiter und ließen die Kunstwerke erstmal da.
Irgendwann kamen sie an eine Straße und wieder hofften alle, dass ein Auto
kommen würde und würde sie mitnehmen, jedoch kam kein Auto. Dann dachte sich
der Vater, dass der Flugzeugentführer vielleicht ein Handy mit gehabt hat.
Alle rannten sofort zurück. Als sie bei dem Flugzeugentführer angekommen
waren, durchsuchten sie ihn sofort, aber auch er hatte nichts dabei, was
ihnen weiterhelfen könnte. Deshalb liefen sie wieder zur Höhle, holten die
Kunstwerke und gingen dann wieder zur Straße. Der Sohn sah auf seine Uhr und
merkte, dass sie schon 2-3 Stunden im Wald umher irrten. Irgendwann kam dann
auch endlich ein Auto, hielt an und der Autofahrer fragte, ob er irgendwie
helfen könne. Der Vater fragte ihn, ob er ein Handy mit hätte. Das hatte er
zum Glück, dann reif er den Notruf an und nahm alle, außer den Eltern und
den Kunstwerke mit. Bis die Rettung kam, dauerte es noch eine Weile. Als sie
dann gerettet wurden, kam alles in die Zeitung, es war der Zeitungsartikel
auf der ersten Seite mit der Überschrift „Millionenfund in einer Höhle“. Die
Kunstwerke verkauften sie an ein Museum, wurden reich und gingen natürlich
zur Ausstellung und besichtigten die Kunstwerke.
Da klingelte am Bett des Sohnes der Wecker. Er wachte auf und merkte, dass
alles nur ein Traum gewesen war. |
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Die
große Neuentdeckung
Robert Schröter
Liam, ein Agent der Army, war schon immer für seinen Mut und seine
Genauigkeit in Einsätzen beliebt bei seinen Vorgesetzten. Leider erforderten
die meisten Einsätze auch rohe Gewalt, was schließlich auch zu seiner
Suspendierung führte. Zum Beispiel sollte er mal eine afrikanische
Dealergemeinde aufdecken, tötete aber alle festzunehmenden Ziele. Diese
Sache brachte ihn beinahe hinter Gitter, jedoch wurde es auf Notwehr
eingestuft. Jetzt saß er auf seinem Bett, hatte keinen Job und sein Geld
wurde knapp, bald müsste er sich etwas zu arbeiten suchen oder er wäre am
Ende. Liam hatte mittellange braune Haare, dunkle Augen und ein kleines
Piercing am Kinn. Er wollte gerade gehen und etwas essen, da klopfte es an
seiner Tür. „Ja?, wer ist da?“ „Hi Liam, ich bin's!“ Er hatte keine Wahl, es
war sein alter Dienstpartner Joe. Er musste ihn hereinlassen, Liam wusste
schließlich noch zu viel über den Dienst und wurde deshalb stets
kontrolliert. „Und, wie geht’s dir“?, fragte Joe. „Naja, es geht so, ist
ziemlich langweilig geworden inzwischen“. „Ja. Glaube ich dir. Aber ich habe
gute Neuigkeiten für dich!“. Joe holte aus seiner Tasche einen dicken
Umschlag heraus. „Hier!“. „Was ist das?“. „Das ist ein Vorschlag der Army,
Es geht um einen Wichtigen Einsatz für den du als einziger in Frage kommst“.
Liam war verdutzt und überrascht. Damit hatte er nie gerechnet. „Ok, worum
geht’s
in der Mission?“. „Ha, ich wusste dass du einwilligen würdest, Also:
Vor vielen Jahren hatte ein Künstler Einen Traum, er wollte ein Kunstwerk
schaffen, welches lebendig werden sollte. Er Arbeitete Tag und Nacht daran,
doch als es Fertig war, war es zwar wahnsinnig schön, jeder Händler hätte
einen hohen Preis geboten, jedoch aber wurde es nicht lebendig. Eigentlich
sowieso ziemlich dämlich, so etwas zu erwarten, wenn du mich fragst. Aber
pass auf, jetzt wird es spannen: Er hat einen Magier getroffen und sich gut
mit ihm angefreundet. Nach einiger Zeit erzählte er ihm auch die Sache mit
seiner Statue. Der Magier verstand den Künstler und wusste sofort bescheid
was zu tun war. Um seinem Freund zu helfen bereitete er einen großen Zauber
vor. Nach einigen unschönen Fehlschlägen, hatten sie es geschafft. Die
Statue, die einen Germanischen Raubritter darstellte, erwachte zum Leben.
Leider griff sie die beiden an und tötete sie, anscheinend, wusste sie
nicht, wer ihr her war“. „Tolle Geschichte, aber was hat das nun mit mir zu
tun?“. „Naja, wir haben mitbekommen dass die Statue noch immer am wandeln
sei, und in der Einöde des Westens gesehen wurde. Du sollst sie ausfindig
machen und sie zerstören oder noch besser zum Stillstand bringen, bevor sie
den Menschen zur Gefahr werden kann“. „Ok, hört sich leicht an, ich werde
gleich Morgen aufbrechen... wohin genau“ ? „Ein Heli wird sie zu ihrem
Einsatzpunkt bringen, Es wird jemand mit ihnen kommen, Sergeant Baker soll
ihr Vorgehen beobachten“! „Alles klar, ich werde Morgen da sein!“ „Na
Wunderbar, hoffentlich haben sie noch nicht ihr ganzes Training vergessen!“
„Trinken wir ein Bier auf einen Neu Anfang!“.
Am Nächsten Morgen war Liam ziemlich aufgeregt, er stand auf, aß etwas,
putze schnell die Zähne, packte seine Sachen und fuhr los. Als er bei der
Zentrale ankam, wurde er gleich von den Generälen begrüßt, die die Mission
Leiten. „Hallo Liam! Ich bin General Glasgow, Ihr Vorgesetzter für diesen
Einsatz!“ „Freut mich sehr!“, entgegnete Liam, obwohl er sofort einen miesen
Eindruck vom General bekam.“ Wir wollen auch nicht lange drumherum reden,
sind sie soweit fertig?“ „Ja, ich bin fertig, brauche nur noch mein
Militärisches Equipment, Sir!“ „Gut, das bekommen sie in der Rüstkammer,
vorher will ich nochmal mit ihnen reden, kommen sie“! „Okay Sir!". „Also Liam,
ich weis nicht, was Ihnen ihr Kumpel zu dem Einsatz gesagt hat, aber Sie
dürfen die Statue nicht zerstören! Wir brauchen sie zu Forschungszwecken!
Hier, nehmen Sie diese Granate, es ist eine Spezialanfertigung! Wo immer Sie
das Viech auch finden werden, locken sie es ans Tageslicht oder so, werfen
Sie es mit dieser Granate ab und lassen Sie den Heli landen und es
aufnehmen. In dem Heli wird die Statue eingefroren und so fürs erste
unschädlich gemacht und sofort ins militärische Forschungslabor gebracht!“
„Also Gut General, was immer Sie wollen!“ „Danke Liam, ich wusste, dass ich
mich auf sie verlassen kann! Sie wissen natürlich schon die Bezahlung für
diesen Einsatz?“ „Nein Sir, ich dachte es wäre...“ „...eine Million Dollar,
sobald die Statue im Heli sitzt!“ „WOW, das hört nach einer reichen Belohnung
an!“ „Also gut, gehen Sie nun zur Rüstkammer und lassen Sie sich so ausrüsten,
wie Sie es wünschen!“
In der Rüstkammer bei der Ausgabe stand ein übel aussehender Typ mit vielen Runen als
Tattoos . „Was willst du haben" „Geben Sie mir ein
Nachtsichtgerät, einen großen Rucksack, eine kleine Kletterausrüstung,
eine Leuchtpistole, eine Desert Eagle, eine P90 mit Rotpunkt, einen
kugelsicheren Körperanzug und einen Erste-Hilfe-Kasten!“ Der Man versuchte
sofort die Dinge zu finden und hatte es nach kurzer Zeit auch alles
zusammen. Er übergab mir alles in einem schweren Rucksack. „Töten wird es
Sie Trotzdem!" „Wie bitte?!“ „Vergessen Sie es, sie hätten diese Mission
nie antreten sollen. Wieso brechen Sie nicht ab und geben sich mit einer
Erkundungsmission zufrieden?“ „Vergessens Sie's. Damit Sie mir den Auftrag
klauen können? Niemals!“ Und nun machte ich mich auf den Weg, wobei ich aber
immer wieder an das dachte, was der Ausrüster zu mir sagte. Ich saß nun seit
einer halben Stunde im Heli und wollte endlich diesen verdammten Auftrag nur
noch erledigt haben. Plötzlich rappelte es im Motor des Helis. Im ersten
Moment dachte ich mir nichts dabei, wollte jedoch trotzdem mal nach dem
Piloten sehen. Ich öffnete die Tür des Cockpits einen Spalt und fragte:
„Alles in Ordnung?“ - Keine Antwort. Ich öffnete dir Tür vollständig und
konnte meinen Augen nicht trauen: Der Pilot lag Blut überströmt auf seinem
Sitz, und ich hatte gerade noch Glück, dass er den Steuerknüppel dennoch
richtig nach unten gezogen hatte, sodass der Hubschrauber nicht plötzlich
aufhörte zu fliegen. Jedoch war die Hand nun abgerutscht und ich wusste
nicht, was ich tun sollte, ich wollte die Leiche von ihrem Platz entfernen
und als ich dies endlich geschafft hatte, war es eindeutig zu spät, da genau
vor mir ein hoher Berg war, ich konnte nicht mehr hochziehen. Ich rannte
schnell nach hinten damit ich bei einem Absturz eine Überlebensmöglichkeit
hatte und schon gab es einen lauten Knall und ich war bewusstlos.
Es stank nach verbranntem Fleisch, Treibstoff und Öl, als ich wieder zu mir
kam. Schnell besah ich meinen Körper. „Alles Okay“, flüsterte ich vor mich
hin. Ich hatte wirklich Glück gehabt. Ich musste sofort einen Notruf
starten. Ich packte mein Handy und wollte anrufen, jedoch gab es keinen
Empfang. Das Heli-Funkgerät war eindeutig Schrott und so war die Chance auf
Rettung schon mal sehr gering. Ich musste erstmal einen Platz finden, wo ich
richtigen Funk hatte. Nach einer Stunde Laufen hatte ich wieder Empfang. Ich
wollte gerade anrufen, da taumelte plötzlich aus der Höhle die gesuchte
Statue hervor. Schnell suchte ich die Granate, die der General mir gegeben
hatte. - Sie war nicht mehr da. Ich musste Sie beim Absturz verloren haben.
„Verdammt!“ Ich hatte keine Wahl und begann mit meiner Handfeuerwaffe auf
das Ding zu schießen. Es hielt sein Schild vors Gesicht und alles prallte
daran ab. „Oh Scheiße!“ Ich rannte jetzt nur noch weg, ich konnte nichts
ausrichten. Vor mir war eine verdammte Sackgasse, es gab keinen Ausweg für
mich. Ich musste mich meinem Schicksal fügen. Die Statue wollte gerade zum
Schlag ausholen, da wurde sie von einem silbernem Blitz getroffen, der auch
mich mitriss und wieder war ich ohnmächtig.
Als ich aufwachte, hörte ich den General sagen: „Er hat die Mission super
abgeschlossen, er ist wieder dabei, sage ich!“. „So soll es sein, geben Sie
ihm seine verdammte Dienstmarke zurück!“ Ich wachte auf und hatte ein
Lächeln auf dem Gesicht. Nach einigen Diskussionen darüber, was passiert
war, erfuhr ich, dass das Labor nichts Neues von der Statue bekommen hatte
und sie so in ein Museum in eine passende Ausstellung mit dem Namen 'Die
Seltsamsten Objekte der Welt' verfrachtet worden war.
Zum Glück war dies alles nur eine dämliche Geschichte, die in irgendeinem
Zeitungsartikel stand.
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Der Einsturz
Jakob Schneider
An einem ganz normalen Tag brachte unser Lehrer einen Zeitungsartikel über
einen Ausflug in ein Museum und in eine Höhle mit in den Unterricht.
In dem Museum ist eine Ausstellung von Kunstwerken von ganz berühmten
Malern, nur reiche Leute können sich Bilder, wie diese im Museum, kaufen.
Ein Bild kostet ca. 15.000 Euro. Wir wollten unbedingt dahin, der Lehrer
stimmte uns zu. Wir haben einen Bus gebucht und fuhren am 27.Mai.2009 um
10:30 ins Museum. Die Busfahrt war witzig, wir hörten mit unseren
MP3-Playern und unseren Handys Musik. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Wir
kamen an und liefen ins Museum, unser Lehrer sagte: „Könnt ihr auch mal
leise sein, pssssssst!“ Wir waren leise und gingen ins Museum. Ein Mann kam,
der uns durch das Museum führte. Zwei Stunden später gingen wir aus dem
Museum raus und unser Lehrer sagte, dass wir noch ein bisschen durch den
Wald gehen würden. Wir kletterten auf Bäume und haben auf einem
Riesenbaumstamm gefrühstückt. Wir fanden eine Höhle, wir gingen rein, auf
einmal stürzte die Höhle ein, wir kamen nicht mehr raus. Zum Glück hatten
wir alle ein Handy dabei und riefen den Notruf und die Feuerwehr an, sie
holten uns raus. Es war mal wieder Rettung in letzter Sekunde. Es war schon
19:00 Uhr und wir fuhren heim. Als ich daheim war, erzählte ich alles über
das Ereignis. An dem Tag änderte sich alles, ich traue mich nicht mehr in
eine Höhle. |
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Der verrückte Ausflug
Stefanie Schülbe
Familie Schröder wollte einen Ausflug zu einer Kunstausstellung nach Spanien
machen. Die Mutter sagte zu ihrer Tochter: ,,Na, freust du dich schon, Leoni?"
,,Ja, ich freue mich sehr auf die Kunstausstellung und das Museum“, sagte
Leoni. Am nächsten Tag musste Familie Schröder sehr früh aufstehen , damit
sie ihren Flug bekamen. Als sie in dem Flugzeug saßen, kam es Leoni schon so
seltsam vor. Die Stewardessen waren auch schon komisch drauf, als ob
irgendwas nicht stimmte. Alle Kinder, die im Flugzeug saßen , waren sehr
quängelig. Sie flogen los und nach ein paar Stunden wackelte das Flugzeug
und die Stewardess ging immerzu nervös hin und her.
Auf einmal schrie eine reiche Dame: ,,Wir stürzen ab!" Leoni schaute aus dem
Fenster und sah, wie das Flugzeug dem Boden immer näher kam. Die Fluggäste
legten ihren Kopf auf die Knie. Nach drei Minuten schepperte es ganz laut.
Alle Leute schrien und weinten. Leoni wartete ein paar Minuten, dann ging
sie raus, um die Umgebung zu erkunden.
Der Vater von Leoni ging ins Cockpit und schaute, ob der Pilot verletzt sei.
Aber der Pilot war tot. Die anderen Leute gingen auch raus. Sie gingen alle
zusammen aus dem Flugzeug und suchten Hilfe. Ein paar Kinder sonderten sich
von der Gruppe ab. Sie gingen durch dickes Gebüsch und fanden nach ungefähr
drei Minuten eine Höhle. Die Kinder riefen den Erwachsenen zu, dass sie eine
Höhle gefunden hätten. Die anderen kamen und sahen auch diese Höhle. Die
Höhle war dunkel und sehr groß. Alle gingen hinein, aber sie mussten sich an
der Wand entlang tasten, damit
sie nicht vor irgendetwas davor laufen. Es
waren jetzt schon zwei Stunden vergangen.
Die Leute kamen an einer etwas helleren Stelle an und schauten sich um. Ein
kleiner Junge hörte ein komisches Geräusch, das sich anhörte, als ob 100
Vögel in der Höhle sind. Das Geräusch kam immer näher und näher. Dann sahen
alle eine schwarze Wolke, aber es war keine Wolke, sondern es waren
Fledermäuse, ganz viele. Es schrien alle und rannten im Kreis herum. Als es
vorbei war, gingen die Leute weiter . Die Höhle hatte auf einmal zwei Gänge.
Sie mussten sich entscheiden, wo sie langgehen sollten. Alle gingen nach
rechts.
Leoni hörte ein Brummen, aber sie dachte sich nichts dabei und ging weiter.
Dann hörten auch die anderen Kinder das Brummen und sagten es den
Erwachsenen. Die schauten sich um und hörten es auch. Sie gingen immer
schneller, in der Hoffnung, das Ende der Höhle zu finden. Aber das Ende war
noch nicht in Sicht.
Auf einmal stand eine große Gestalt vor ihnen und brüllte. Alle schrien und
rannten wieder in die andere Richtung. Sie nahmen dann den anderen Weg, der
nach links ging.
Nach ein paar weiteren Stunden sah man Licht am Ende der Höhle. Alle freuten
sich und rannten zum Ausgang. Leoni sah ein kleines Haus, da saß ein Mann
davor. Der Mann sah die Leute und rief gleich den Notruf an. Er ging zu
ihnen hin und sagte: ,,Rettung kommt gleich." Nach ein paar Minuten kam auch
schon die Rettung.
Leoni und ihre Eltern flogen nach zwei Tagen wieder nach Hause. Zu Hause
angekommen, ruhte Leoni sich erst ein mal aus.
Die Schule fing auch nach einer Woche wieder an. Leonis Mitschüler zeigten
ihr ein Blatt Papier, wo ein Zeitungsartikel drauf klebte. Sie las ihn und
dachte sich dabei, dass es genau so war, was sie erlebt hatte. Die
Mitschüler von Leoni umarmten sie, weil sie gedacht haben, dass Leoni nicht
mehr in die Schule käme. Sie musste alles den Kindern und Lehren erzählen,
was passiert war. Sogar Kinder, die sie nicht kannte, wollten alles wissen.
Auch noch ein halbes Jahr später wollten noch welche wissen, was passiert
war.
Leoni wollte nie wieder mit einem Flugzeug fliegen. |
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Der Flugzeugabsturz
Tobias Wetzel
Johannes machte einmal einen Ausflug, er wollte zu einem Austausch nach
Italien fliegen. Er wurde von seinen Eltern an den Flughafen gefahren. Als
er dort ankam, sagte die Frau vorne, er müsse noch einen Moment draußen
warten, da sich das Flugzeug ein bisschen verspätet hätte. Er sagte: „OK“ -
und ging raus.
Er wartet nun schon 30 Minuten und das Flugzeug kam nicht. Aber plötzlich
kam es, aber es sah so aus als müsste es eine Bruchlandung machen, irgendwas
musste kaputt sein, Johannes glaubte, es würde gleich abstürzen. Das
Flugzeug kam genau auf die Landebahn zu, wo Johannes stand.
Johannes lief schnell auf eine große Wiese, wo er einen Felsen sah, er ging
hinter den Felsen, um zu vermeiden, dass er irgendwas von dem Flugzeug
abbekommt. Plötzlich sah er bei dem Felsen eine Höhle. Er wusste nicht so
richtig, ob er reingehen sollte, weil ja auch irgendwas Unheimliches darin
könnte. Aber er war zu neugierig, also ging er in den Eingang, es war zuerst
dunkel, aber dann sah er ganz weit hinten ein Licht hervorscheinen.
Er ging in die Richtung zu dem Licht, da sah er einen Mann und ganz viele
Ausstellungen und Kunstwerke, es sah aus wie ein Museum. Er ging zu dem Mann
und fragte ihn, was das hier alles zu bedeuten habe. Der Mann sagte: „Ach
weißt du, hier war noch nie ein einziger Besucher, ich habe mich hierher
zurückgezogen, da ich vorher einen gut bezahlten Job hatte und schon sehr
reich war und ich schon immer einen Traum von einem eigenem Museum hatte, da
dachte ich, ich könnte ja in eine Höhle gehen und eine eigene Ausstellung
hier ausstellen. Aber ich frage mich, warum du das noch nicht weißt mit dem
Museum hier, da schon die Werra-Rund-Schau über mein eigenes Museum einen
Artikel geschrieben hat. Der Junge sagte: „Das ist cool, dass du das gemacht
hast!“
„Ohhhhh, was ich ganz vergessen habe“, sagte Johannes, „ich bin ja nur
hierher gegangen, weil ein Flugzeugabsturz drohte. Das Flugzeug ist bestimmt
schon lange abgestürzt. Wir müssen schnell gucken!“ „OK, lass uns losgehen
und nachsehen!“
Als sie draußen auf dem Flughafen ankamen, sahen sie das abgestürzte
Flugzeug auf der Landebahn liegen. Sie rannten so schnell wie möglich hin zu
dem Flugzeug, ein Notarzt zur Rettung der Passagiere war bereits zur Stelle.
Die Polizei und die Feuerwehr waren auch schon da. Eine Frau erzählte der
Polizei, dass sie so schnell wie möglich den Notruf angerufen habe und
dann habe es 20 Minuten gedauert, bis der Krankenwagen gekommen sei.
Johannes wollte sich bei der Polizei erkundigen, ob jemand verletzt ist oder
wie das alles passieren konnte. Aber einer der Polizisten sagte ihm: „Du
musst schnell hier weg! Das Gelände ist abgesperrt!“ und er lief mit dem
Mann vom Rollfeld in die Flughafenstation. Der Mann sagte: „Es war schön,
dich kennen zu lernen, aber ich muss jetzt zurück in mein Museum.“ Johannes
sagte: „OK, ich gehe jetzt auch nach Hause, da ich ja nun doch nicht fliegen
kann“. Johannes lief zu einer Frau und fragte, ob er mal telefonieren könne.
Die Frau sagte: „Natürlich, mein Junge!“ Johannes rief seine Mutter an, dass
sie ihn auf dem Flughafen abholen solle. Nach 10 Minuten war seine Mutter
da, um ihn abzuholen. Im Auto erzählte Johannes seiner Mutter, was alles
passiert war. Er erzählte ihr auch von dem Höhlen-Museum, das er entdeckt
hat. Seine Mutter sagte: „Jetzt fahren wir erstmal nach Hause und trinken
erstmal was nach dem ganzem Schock. Dann musste Johannes ins Bett, da es
schon sehr spät war. Als sie am Morgen aufstehen, sagt die Mutter zu ihm:
„Guck mal, hier in der Zeitung ist ein Zeitungsartikel von dem Flughafen, wo
du gestern warst.“ Johannes las sich den Artikel gründlich durch. Die Mutter
sagte: „Wir gehen heute Nachmittag zur Oma Mittagessen.“ |
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Die Auswanderung nach Neuseeland
D. K.
Meine
Eltern und ich wollten einen Ausflug nach Neuseeland machen, nach 4-sündigem
Flug stützten wir doch plötzlich ab. Zum Glück ist niemanden was passiert,
es war für alle nur ein Schock, doch als ich auf mein Handy schaute, merkte
ich plötzlich, dass ich keinen Empfang hatte. Doch jetzt bekam ich die
Nachricht, dass sich eine schwangere Frau verletzt hatte und ich bekam
Empfang und rief sofort die Notrufnummer an, von der Polizei und dem
Rettungswagen. Nach 10 Minuten kamen sie dann auch und als alles vorbei war,
bestellten wir uns ein Taxi, so waren wir nach 4 Stunden in unserm
Ferienhaus. So gingen wir schlafen, da wir alle so müde waren und am
nächsten Morgen machten wir einen Spaziergang. Als wir fast am Ende waren,
sahen wir eine Höhle, in die ich unbedingt rein musste und meine Eltern
sollten mit, so
taten sie es auch. Wir endeten viele Kunstwerke und dachten, die seien
bestimmt gestohlen, da wir es gestern in einem Zeitungsartikel gelesen
hatten. Wir riefen erstmal die Polizei und ich wählte ich die Nummer 110.
Nach 15 Minuten waren sie auch schon da und wir haben mit- bekommen, dass es
ein alter Millionär die Bilder vermisst würde und eine Prämie ausgesetzt
worden sei für den Finder. So wurden wir reich. So nahm die Polizei uns mit
in das Museum, wo wir die Prämie erhalten würden. Im Museum angekommen,
sollten wir noch etwas warten, denn er würde gleich kommen, doch so
erkundeten wir erst mal das Museum. Meine Mutter las auf einer Tafel
"15.30 Uhr Vorstellung - warum Neuseeländer länger leben." "DAS will
ich sehen, das will ich sehen!", rief ich ganz laut. Meine Eltern sagten:
"Ja okay, weil heute dein Geburtstag ist." Leider dauerte es noch zwei
Stunden bis zur Vorstellung. Da wir aber noch in die Stadt wollten,
das aber so nicht ging, schauten wir, ob es noch eine 2. Vorstellung gibt
und - ja wir hatten Glück, in fünf Stunden, also um 18:30 Uhr .
So gingen wir in die Stadt und ich hatte erstmal so richtig Hunger.
Wir gingen zu Subway, wo
ich mir ein 3-Meter-Baguette bastelte. Meine Eltern
bestellten sich nur einen Meter, da sie nicht so großen Hunger hatten. Als ich dann
aufgegessen hatte, hatten wir noch drei Stunden und ich sah einen riesigen
Laden, in den ich unbedingt rein musste, da wir ja reich geworden sind,
kauften
meine Eltern mir erstmal ein paar Klamotten, das dauerte Stunden und Schuhe
brauchte ich auch
und meine Eltern auch. Als ich dann auf die Uhr schaute,
hatten wir noch eine Stunde und 30 Minuten Zeit, so gingen wir in den Hansa-Park, wo
ich mit der riesen Achterbahn namens Nessi gefahren bin. Es war es sehr
aufregend. Doch leider ging die Zeit schnell rum und wir mussten zu der
Vorstellung. Eigentlich hatte ich keinen Bock da mehr, da ich weiter Achterbahn fahren
wollte, doch wir hatten schon die Karten gekauft und mussten deswegen hin. Ich war sehr traurig und enttäuscht, dass
ich nicht weiterfahren konnte und an allem waren meine Eltern schuld. So, dann war es endlich 19.00 Uhr, doch die eine Vorstellung hatte sich
verlängert. Doch dann endlich: Wir an der Reihe, der Museumsführer stellte
sich vor, er hieß Hannes und hielt einen Vortrag, warum
Neuseeländer länger leben. Er erzählte uns, dass die Deutschen so
empfindlich sind und auch schneller krank werden. "Und unsere Stadt ist
auch sauberer und wenn jemand krank ist, wird man sofort angewiesen, in seinem
Haus zu bleiben und man darf nicht mehr raus und nur der Arzt darf zu ihm rein.
Alles andere muss er dann über Teleton regeln, so lange, bis er wieder
gesund ist, Damit sich auch keiner anstecken kann." Als wir das hörten, hatten
wir uns schon entschlossen auszuwandern, da es da viel besser ist als in
Deutschland und die Sprache können wir ja jetzt eh. "Guten Tag auf
neuseeländisch heißt hallo, wie im Englischen," berichtete Hannes
weiter, "da die Neuseeländer Englisch
sprechen, nur die Einheimischen, die sprechen einen komischen Dialekt, der für euch
Deutsche schwer zu verstehen ist." "Ja, wir werden da leben und arbeiten,
meine Mutter hat nämlich eine Arbeit als Krankenschwester. Und so machen wir
jedes Jahr Urlaub in Deutschland. |
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Der Ausflug
Nico Zaruba
Klaus und seine Eltern Helga und Herbert wollten einen Ausflug in den Wald
machen. Sie packten ihre Sachen und fuhren sofort los. Im Wald angekommen,
schnallten sie sich ihre Rucksäcke auf den Rücken und liefen los. Als sie
ein Stück gelaufen waren, sagte Klaus: „Ich habe Hunger! Können wir eine
Rast machen?“ Die Mutter antwortete: „Ja! Ich habe auch Hunger!“.
Schließlich hielten sie an, schnallten sich die Rucksäcke vom Rücken und
holten ihre Brote raus. Klaus war der erste, der aufgegessen hatte. Ihm
wurde langweilig, er beschloss ein wenig die Gegend zu erkunden. Er ist
keine drei Meter gelaufen, als es auf einmal einen lauten Krach gab und
Klaus in ein Loch fiel. Zum Glück hatte Klaus noch ein Feuerzeug bei sich,
er machte es an und leuchtete um sich. Er sah, dass er in eine Höhle
gefallen war. Er erkundete die Höhle und machte eine spannende Entdeckung!
Er fand wertvolle Kunstwerke, die schon seit Jahren verschollen waren
und
in dem Moment riefen seine Eltern nach ihm: „Klaus, wo bist du?“, und Klaus
rief zurück: „Ich bin hier in dem Loch!“ Er war so geschockt, dass er gar
nicht von seinem wertvollen Fund erzählen konnte. Seine Eltern riefen sofort
den Notruf. Nach einer halben Stunde war der Rettungstrupp eingetroffen und
sie bargen Klaus. Nach einer weile erzählte Klaus dem Rettungsmann von den
Kunstwerken. Der Rettungsmann war ganz verblüfft er sagte sofort seinem
Trupp Bescheid und sie borgten auch die Kunstwerke. Der Rettungsmann rief in
einem Museum an. Das Museum schickte sofort einen Kunstforscher vorbei er
untersuchte die Bilder ganz genau und sagte: „Die
Bilder sind Millionen wert, wer hat die gefunden?“ Klaus rief: „Ich! Ich bin
in ein Loch gestürzt und habe sie aus Zufall gefunden“. Der Forscher was
verblüfft und sagte: „Wir würden dir die Bilder gerne abkaufen bist du damit
einverstanden?“ Herbert antwortete: „Ja klar“ schneller als Klaus den Mund
aufmachte. Die Bilder wurden in das nah gelegene Museum gebracht und dort
Ausgestellt. Die Familie bekam für den Fund der Bilder einen Millionen
Betrag! Zwei Tage später war ein Artikel in der Zeitung: „Aus einem kleinen
Ausflug wurde ein Millionen Geschäft!“. Die Familie zog aus ihrer kleinen
Wohnung aus und kauften sich ein neues Haus und ein neues Auto und den Tag
werden sie nie wieder vergessen! |
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Der
Höhlenmann
Maurice Wagner
Samstag, der 20. Mai
Maurice wollte heute zu seinem Freund Victor gehen. Die beiden wollten noch
was planen für die
Geburtstagsfeier. Sie gingen zu einem Haus, wo die beiden erstmal chillten.
Maurice fand eine goldene Kette, die er eigentlich zu Marvins Geburtstag
verschenken wollte. Zuerst sollte er ja nur Geld kriegen, aber egal. Victor
stand auf und sagte zu Maurice: ,,Eh, Maurice, lass mal Alkohol holen!“
Maurice sagte: ,,Nein, hör auf Victor, wir kriegen eh wieder nur Stress.“
,,Okay......!“, sagte Victor. Maurice und er wollten erstmal Marvin von zu
Hause abholen. Ein paar Minuten später waren sie bei Marvin. Victor
klingelte zwei mal,e es macht keiner auf . Maurice rannte um das Haus an
sein Zimmerfenster und sah durchs Fenster, das Marvin schlief. Er klopfte
einmal richtig laut, da wachte Marvin auf und schrie Maurice an: ,,Was fällt
dir eigentlich ein, Mann!"
Kurz bevor ich was sagen konnte, sagte Marvin
aber schon: ,,Sorry Maurice, ich komme jetzt raus.“ Ich dachte nur, was
sollte das jetzt, ging zu Victor und sagte zu ihm: "Er kommt jetzt raus."
Dann kam Marvin mit seiner Gangster-Cape. Victor meinte, das wir in der Nähe
noch eine Höhle hätten - zum Erkunden. Maurice sagte: "Wenn Marvin
will, können wir nochmal kurz in die Höhle, aber zu seinem Geburtstag müssen
wir wieder rechtzeitig draußen sein." "Ja“, sagte Marvin. Und wir gingen in
die Höhle rein. Maurice sah viele Bilder. Marvin sagte: "Eh, Leute, ich
glaube, dass es hier scheiße ist.“ "Ja“, meinte Victor. Plötzlich, wie aus
dem Nichts, sprang ein Mann aus der Ecke und riss Victor mit sich weiter in
die Höhle. Maurice hatte jetzt panische Angst bekommen. Marvin wollte schon
wegrennen, aber Maurice meinte nur so: " Marvin, Alter, bleib hier, ruf die
Bullen an.“ "Okay....!“, sagte Marvin. Der Mann, der Victor mitgerissen
hatte, war nicht mehr in der Höhle. Er war draußen schon geflohen. Auf
dem Weg sah er das Polizeiauto, sie nahmen ihn fest. Die Polizei holte
Marvin und Maurice aus der Höhle raus. Marvin meinte: "Der Notruf ging ja
gut, ne Maurice? "Ja, das stimmt“, sagte Maurice. Als sie von der Polizei
nach Hause gefahren worden waren, hatten die Drei keine Lust mehr auf
Geburtstag. Die Mutter von Marvin kam nach Hause und hört die Nachricht,
dass was los gewesen sei und meinte zu denn Dreien: "Ist euch was passiert?“
,"Die Rettung war cool, Mum“, sagte Marvin. Victor meinte so: "Eh, Marvin
und Maurice, ich wette wir kommen in die Zeitung.“ "..Ja, könnte sein“,
sagte Maurice. "Ja, wäre doch geil, wenn morgen ein Zeitungsartikel über uns
in der Zeitung stehen würde“, sagte Victor. Maurice sagte: "Das war doch
heute ein cooler Ausflug." Schon morgens stand ein Zeitungsartikel über ihre
Aktion in der Zeitung, dadurch würden sie berühmt und reich,da sie jeder
sehen wollte. Die Drei hatten sich geschworen, dass sie nicht so dumme
reiche Kinder werden, die nur Geld ausgeben für Scheiße. "Damit wir nicht so
einen Absturz wie Sido haben." Und wenn die Drei nicht gestorben sind, dann
leben sie noch heute.
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Die
Entdeckung
Yvonne Sänger
Jeden Morgen bekommt Familie Hesse ihre Zeitung. In dieser Zeitung stand der
Zeitungsartikel: Seltene Entdeckungen in einer Höhle!Die seltenen
Entdeckungen werden diesen Dienstag in dem Museum ausgestellt!
Familie Hesse will unbedingt erkunden, was so Seltenes in dieser Höhle
gefunden worden ist, da Herr Hesse sich sehr für so etwas interessiert!!
Herr Hesse will sofort los aber Frau Hesse will erst frühstücken ! Dann geht
es gleich nach dem Frühstück los!
Als sie da sind, wollen Frau Hesse und die Kinder erstmal die anderen Sachen
alle angucken, aber Herr Hesse will sofort zu dem wundervollen Kunstwerk
gehen! Der Vater von Familie Hesse will unbedingt wissen, was das ist und
fragt den Führer:,,Was ist denn das?“ ,,Das weiß man noch nicht so genau ,
aber man weiß, dass es mit einem Absturz zu tun hat, da Reste von einem
Flugzeug gefunden worden sind, es könnte Vieles sein. Aber da es
Menschenknochen sind, kann schon möglich sein, dass viele Leute in den
Urlaub fliegen wollten und dann mit dem Flugzeug abgestürzt sind. So kann
ich es mir am besten erklären, aber, wie schon gesagt, es weiß keiner so
genau, was es ist, es wird noch untersucht!“, erzählt der Führer dem Vater.
,,Wann wissen sie denn genau Bescheid, was es für Knochen sind und ob es
überhaupt Menschen knochen sind, es könnten ja auch von Tieren die Knochen
sein, oder nicht?“, fragt Frau Hesse. ,,Genau, weiß ich auch nicht, wann es
feststeht, es ist schon möglich, dass es auch von Tieren die Knochen sind,
aber das ist sehr unwahrscheinlich, da es ja was mit einem Absturz zu tun
hat, aber es kann auch sein, dass das Flugzeug auf Tiere gefallen ist, aber
es steht in der Zeitung, sobald herausgefunden wurde, was es ist! Also
kommen sie einfach die Tage mal wieder vorbei, dann werden wir bestimmt mehr
wissen!“ |
| |
Die
Entdeckung des Jahres
Sebastian Oberenzer
Es gab mal zwei Jungen, die machten ein Ausflug nach Australien mit einem
kleinen Privatjet. Sie
wollten die bekanntesten Höhlen erkunden und die Entdeckung des Jahres
machen. Dann, als sie ankamen, gingen sie gleich zu den Höhlen. Da
entdeckten sie eine Reihe von Kunstwerken. Es waren keine Bilder, sondern
Werkzeuge.. Sie waren überglücklich, dass ausgerechnet sie die Kunstwerke
gefunden hatten.
Die Reise war damit jetzt auch schon wieder zu Ende, sie fuhren zum
Flugplatz, von dort aus flogen sie zurück nach Deutschland, aber auf dem
Flug gab es Komplikationen . Das Flugzeug stützte ab - samt Besatzung. Kurz
vor dem Absturz sendeten sie ein Notruf. Die in der Flugstation in
Deutschland nahmen den Notruf an und konnten dann das
Flugzeug
orten. Sie schickten einen Rettungsdienst los, um die zwei Jungen zu retten.
Die Jungen warteten ganze zwei Tage. Aber dann kam der Rettungsdienst und
holte die zwei Jungen ab. Die zwei Jungen flogen drei Stunden nach
Deutschland. Nach der Ankunft in Deutschland brachten sie erstmal die
Kunstwerke ins Museum. Die Museumswärter brachten die Kunstgegenstände
sofort in die Ausstellung. Am nächsten Tag brachte die Presse alles in die
Zeitung. Seit dem Tag an waren sie die reichsten Jungen in Deutschland. |
| |
Projekt: Eine Erzählung weiter "spinnen"
- als Text oder Bilderfolge
Mathilde, das Haus, das weglief...(Quelle:
) |
D. K. |
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| |
Janik
Siebert:

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| |
Lisa
Eismann (mit Text):
 |
| Jakob
Schneider |
 |
| Nico
Zaruba |
 |
 |
| |
| Die
anderen Schülerinnen und Schüler haben Texte geschrieben... |
| |
Projekt Suchbilder
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|
Stefanie Schülbe |
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 |
| Janik
Siebert und Sebastian Oberenzer |
 |
 |
| Robert
Schröter und Manuel Kloß |
 |
 |
| Lisa
Eismann und Anna Hossbach |
 |
|
Sebastian Bommhardt und Jakob Schneider |
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| Jannik
Böttner |
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Unser
Abschluss: Wie war's in diesem halben Jahr und was habe ich mir
vorgenommen.... |
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Wie
sehe ich mich heute im Gegensatz zum Anfang?
Also, ich habe ja als erstes mit der Fremdsprache angefangen und es hatte
Spaß gemacht, nur dann habe ich nur schlechte Noten geschrieben und ich
hatte im Zeugnis eine 4. Ich hätte weitermachen können, nur ich habe mich
damit nur rumgequält, deswegen habe ich aufgehört. Nun, ab dann bin ich in
eine Gruppe gekommen, wo Kinder waren, die eine Fremdsprache gemacht hatten
und nicht mehr weitermachen wollten, also genauso wie ich. Nach zwei Wochen
hatte ich mich in der Gruppe eingelebt, in dieser Gruppe waren : Lea,
Anna-Katharina und noch andere. Doch dann kam Stefanie, eine
Klassenkameradin, sie wollte in unseren Kurs, weil sie in einem anderen Kurs
war, aber sie hatten da keine Rechtschreibung geübt. Aber hier schreiben wir
sehr viel. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich einen Kunstkurs machen
kann. In dem Fach habe ich mich verbessert von 4 auf 2, das finde ich sehr
toll, aber Französisch fehlt mir irgendwie schon, auch wenn das hier sehr
viel Spaß gemacht hat. |
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Wie Sehe Ich
Mich Heute
Am Anfang des Jahres musste ich erst mal zurechtkommen, aber dann war es
cool und wir haben Plakate gemalt und haben Bilder gemalt und Texte dazu
geschrieben, es war immer cool, weil man auch gute Noten gekriegt hat, wenn
man sich angestrengt hat - und das ist ein geiles Gefühl und man freut sich
über sich selbst und die Eltern freuen sich über einen und es macht einen
Höllenspaß. Ich hoffe, dass es nächstes Halbjahr in WPU genau so schön wird.
Ich habe auch gemerkt das ich immer schneller und auch besser schreiben
konnte und beim Malen hab ich auch gemerkt, dass ich schneller und schöner
malen kann, wen ich will. Am besten fand ich das Bild, wo eine Postkarte
drin war. |
| Im kommenden Schuljahr
will ich mich in allen Fächer noch ein bisschen verbessern und nicht allen
meinen Klassenkameraden auf die Nerven gehen. In WPU war es am Anfang
richtig doof, ich habe gedacht, dass es nur was für Mädchen ist, aber das
war gar nicht wahr und gäbe es noch mal WPU-Kunst, dann würde ich das noch
mal machen, weil es doch richtig geil war und am besten hat mir das freie
Arbeiten gefallen und das, wo man die Postkarte verstecken sollte in dem
Bild. |
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Wie
sehe ich mich heute? Was will ich von der Zukunft...
Als ich aus Latein in diesen WPU-Kurs gekommen bin, war ich das einzigste
Mädchen aus meiner Klasse. Als wir dann aber mit der Arbeit angefangen
haben, wusste ich, dass ich in diesem Jahr eine gute Arbeit hinlegen würde.
Nach zwei Wochen lernte ich dann Stefanie kennen und wir bearbeiteten viele
Projekte zusammen. Am meisten Spaß gemacht hat mir das Bild mit der
Postkarte, auch wenn ich am Anfang nicht daran geglaubt habe, bekam ich
darauf eine gute Note.
Mit Steffi habe ich dann z.B den vorgegebenen Text mit den eigenen
Illustrationen bearbeitet, das hat sehr viel Spaß gemacht. Lustig war auch
der Fotoroman, den Steffi, ich und D.K. gemacht haben. Das schreiben aber
macht mir heute noch nicht so richtig Spaß. Dieses Jahr war mein bestes,
Herr Wellmann war ein echt netter Lehrer und ich freue mich jetzt schon auf
die Ferien … Endlich mal entspannen...Ich hoffe, nächstes Jahr bekomme ich
wieder so nette Lehrer...
Mit Steffi bin ich jedenfalls nächstes Jahr auch wieder in einem Kurs !!! |
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Wie sehe
ich mich heute?
Ich sehe mich heute als ein Schüler, der dieses Jahr nicht so bei der Arbeit
war. Den WPU-Kurs fand ich ganz cool. Deutsch, Mathe und Englisch waren
dieses Jahr sehr lustig. Die andern Fächer waren schön. Mein
Sozialverhalten, darüber will ich mal nicht reden, es wäre zu lange. Als wir
in WPU die Bilder gemacht haben für den Fotoroman, das fand ich toll. Jetzt
klingt das Halbjahr aus und ich hab mir für das nächste Jahr vorgenommen,
mich zu bessern. Ich will im nächsten Jahr auch bessere Noten. Mein
Sozialverhalten soll nicht mehr so negativ sein wie in diesem Halbjahr. Seit
ich diesen Kurs besucht habe, kann ich noch ein bisschen schneller
schreiben, das freut mich ein bisschen. Ich muss mich auch bei vielen meiner
Lehrer bedanken. Meinen Kumpels will ich auch noch danken, dass ihr immer
für mich da seid.
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Anfang des
Jahres war alles ein wenig ungewohnt. Aber nach ein, zwei Wochen habe ich
mich allmählich eingelebt. Als erstes Projekt haben wir Plakate gemalt und
haben diese als Hintergrund für unser Anfangsfoto verwendet. Das zweite
Projekt war auch sehr interessant: Wir haben Fotoromane erstellt nach der
Geschichte „Spaghetti für Zwei“. Dies hat auch sehr viel Spaß gemacht. Als
drittes Projekt haben wir Fabeln und Märchen illustriert. Dies hat auch Spaß
gemacht. Das vierte Projekt war: „Wir verstecken Postkarten im Bild und
erzählen dazu eine Geschichte“. Dies hat mir weniger gefallen, weil ich
nicht so gut Geschichten erfinden kann. Das fünfte Projekt war wieder so was
mit Geschichten, aber dort mussten wir zu der Geschichte, die wir selbst
erfunden haben, Bilder malen. Das sechste Projekt war, einen Text
weiterzuentwickeln, wir konnten uns entscheiden zwischen Text schreiben oder
Bild malen, ich habe Bild malen gewählt und das hat auch ziemlich Spaß
gemacht. Das siebte Projekt waren Suchbilder, wir mussten zwei Bilder malen
und in einem davon Fehler verstecken. Insgesamt hat mir dieses Halbjahr sehr
viel Spaß gemacht. Und meine Zeugnisnote hat sich auch verbessert. |
Wie sehe ich
mich heute?
Als das Jahr anfing, war ich nicht so froh darüber. Weil das letzte Jahr
nicht so gut war. Aber dieses Jahr ist es besser, ich freue mich auf das
nächste Schuljahr und ich finde es schade, dass es nächstes Jahr kein
WPU-Kunst gibt. Ich finde es schade, dass es das nächstes Jahr nicht gibt,
weil es echt Spaß gemacht hat. Dieses Jahr habe ich meine Rechtschreibübung
verbessert und das hat geklappt. |
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Wie sehe ich
mich heute?
Als das Jahr anfing, freute ich mich nicht so sehr. Aber es stellte sich
raus, dass es doch nicht so schlimm war. Ich ging in WPU-Kunst. Kunst war
nicht so schlimm, wie ich dachte. In Kunst machten wir auch Deutsch, was
mich sehr wunderte. Aber es hat Spaß gemacht. Wir haben sehr viel
Verschiedenes gemacht. Am meisten haben wir Geschichten geschrieben, mal
lang und manchmal kurz. Das war nicht immer so schön, aber es hat was
gebracht, wir haben dadurch unsere Rechtschreibung verbessern können.
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Wie
sehe ich mich heute? Was will ich von der Zukunft?
Als wir angefangen haben, kannte ich noch keinen. Aber nach ungefähr zwei
Wochen habe ich dann Lea kennen gelernt. Wir haben uns im Unterricht
unterhalten und ganz viel gelacht. Ich habe zum Beispiel einen Fotoroman mit
Lea und D.K. gemacht, das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich habe sehr viele
Texte geschrieben und auch gemalt. Herr Wellmann war ein guter Lehrer, er
war mal lustig und auch mal böse. Man konnte auch mal mit ihm alleine reden.
Ich fand toll, dass wir auch mal Partnerarbeit machen mussten. Wir haben
auch mal alle zusammen gelacht. Ich möchte von der Zukunft, dass ich mit Lea
befreundet bleibe. Ich hoffe in der 8. Klasse bekomme ich auch so einen
netten Lehrer wie Herrn Wellmann. |
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Am
Anfang des Schuljahres...
Ganz am Anfang habe ich mich besonders auf den WPU-Kunst- Kurs gefreut.
Eigentlich dachte ich ja, das wir Kochen machen oder so was, aber an Kunst
habe ich nicht gedacht. Aber als wir dann das erste Projekt, den Fotoroman,
gemacht haben, merkte ich, dasses eigentlich Spaß machte und mir das Malen
von Bildern auch Spaß macht.
Das Projekt mit der Postkarte hat mir am meisten Spaß gemacht, aber die
anderen waren auch gut. Der Fotoroman war aber auch lustig ,da wir da
verschiedene Szenen darstellen mussten und uns viele gute Sachen überlegen
mussten, damit es dann hinterher gut aussieht. Aber es war auch ziemlich
schwierig, weil man sich bei dieser Sache sehr anstrengen musste, damit es
dann auch jeder verstehen kann.
Man musste auch als Team zusammenarbeiten, sonst klappte das nicht. Und man
wurde auch als Team benotet. |
Wie sehe ich mich heute?
Was will ich von der Zukunft
Davor das Jahr war ich in Französisch, da hat es mir aber nicht gefallen. Und
dann bin ich zu Herrn Wellmann in den Kunst-Kurs gewechselt, ich bin
glücklich über meine Entscheidung, ich würde nicht nochmal in Französisch
rein wollen.
Als wir mit der Arbeit in diesem WPU-Kurs begonnen haben, dachte ich:
Dass wir immer nur malen und nicht so schöne Sachen machen. Zum Beispiel
einen Fotoroman, eine Postkarte im Bild verstecken, Geschichten
weiterschreiben, zu einem Bild eine Geschichte schreiben und andersherum,
Suchbilder und noch viel mehr. Ich hätte niemals gedacht, dass das so viel
Spaß machen würde. Manchmal hatten wir keine Lust mehr, aber Herr Wellmann
hat uns immer wieder aufgemuntert und uns mit Spaß an die Sachen ran-
geführt.
Ich würde gerne nächstes Jahr wieder in den WPU-Kurs, aber leider existiert
er dann nicht mehr. Anna
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Wie sehe ich mich heute?
Was will ich von der Zukunft?
Ich war das erste Halbjahr in Französisch und
dann habe ich in WPU-Kunst gewechselt, weil Französisch nicht so mein Ding
war. Ich bin jetzt froh über meine Entscheidung, wenn ich so von
Klassenkameraden höre, wie es jetzt in Französisch ist.
Als wir dann mit der Arbeit in diesem WPU-Kurs begonnen haben, dachte ich,
dass wir nichts anderes machen würden als malen. Aber wir haben noch andere
Sachen gemacht als gemalt. Wir haben Geschichten geschrieben, einen Fotoroman
gemacht, Geschichten weitergeschrieben, wir haben Postkarten im Bild
versteckt und noch viele andere Sachen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so
viel Spaß macht. Das Gute ist, das wir nicht nur gemalt, sondern auch mal
andere Sachen gemacht haben. Aber manchmal, da haben alle keine Lust, was zu
machen. Nächstes Halbjahr würde ich gerne wieder in den WPU-Kurs gehen, aber
leider macht Herr Wellmann diesen Kurs nicht mehr, ich wäre gerne noch mal
in diesen Kurs gegangen!! Yvonne |
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Wie sehe ich
mich heute?
Vor einem halben Jahr war ich noch in Französisch, aber dort hat es mir
nicht gefallen, also hab ich zu WPU-Kunst gewechselt. Hier gefällt es mir
sehr gut, weil die Arbeit hier sehr Zeit ausraubend, aber nicht schwer
ist. Am Anfang war alles sehr neu und wir haben eher Texte geschrieben als
Bilder gemalt, aber da gewöhnt man sich mit der Zeit dran.
Es sind auch drei Leute aus meiner Klasse in diesem Kurs.
Das Jahr kam mir total kurz vor.
Jannik |
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Anfangs war mir nicht richtig klar, dass
mir dieser Kurs sogar einmal Spaß machen würde. Da ich aus Latein gegangen
bin, weil ich mit der Sprache nicht klar kam, habe ich diesen Kurs gewählt.
Ich habe mich schnell an alles gewöhnt. Latein war immer sehr anstrengend,
aber hier konnte man auch während der Arbeit ziemlich entspannen, da es
nicht nur auf Wissen, sondern auf Können ankam. Anfangs haben mich die
Schüler aus der 7b ziemlich aufgeregt, aber letztendlich kam ich auch mit
denen klar. Dieser Kurs hat gezeigt, dass auch Schule wirklich spaßig sein
kann. Es ist schade, dass wir das nächste Jahr nicht mehr diesen Kurs wählen
können, sonst hätte ich es sicher wieder getan. Robert
Letztes Jahr war ich noch in Französisch, aber mit einer 4 kam ich nicht
gerade weit, deswegen war ich hier und habe mich sehr auf dieses halbe Jahr
gefreut, aber jetzt ist es schon fast wieder vorbei. Schade. Bei vielen
Aufgaben in diesem Kurs habe ich gedacht, dass sie schwer wären, doch dann
waren sie gar nicht so schwer. Herr Wellmann und all die anderen waren nett
zueinander. Am Anfang dieses Jahres war dies aber nicht der Fall. Der Kurs
hier hat Spaß gemacht. Heute bin ich sehr froh darüber, das sich eine 2
bekommen habe. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit Kochen.
Manuel |
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Als ich zu Herrn
Wellmann in den Kurs kam, war ich erstmal erleichtert, da ich die
Fremdsprache nicht mehr hatte. Und dann haben wir angefangen und ich hatte
viel Spaß mit dem, was wir gemacht haben. Wir haben verschiedene Sachen von
Texten bis zu Bildern hergestellt. Am besten hat mir das Postkartenbild mit
dem eigenen Text gefallen. Alles in einem hat es mir hier sehr gut gefallen.
Als Beruf kann ich es mir nicht vorstellen, eher so als Hobby oder so... |
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Zum
Schluss haben einige dann noch ganz freiwillig mit dem Bleistift
experimentiert. Robert ist das gut gelungen:
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verabschiede ich mich von euch - und wünsche euch für die noch bleibende
Zeit an dr Anne-Frank-Schule viel Erfolg und immer auch mal richtigen Spaß!
Euer Lehrer Gerhard Wellmann |
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