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Wahlpflichtkurs Kunst, Fotografie und Sprache- Jahrgang 7 - 2009 (2. Halbjahr)

Auf welchem Hintergrund sehe ich mich?
Fotoroman nach "Spaghetti für Zwei"
Wir illustrieren Fabeln und Märchen
Wir verstecken eine Postkarte im Bild und erzählen dazu eine Geschichte
Wir schreiben eine Geschichte und illustrieren sie selbst
Einen Text weiter entwickeln
Suchbilder
Schluss-Statement

Zum Einstieg gestalten wir einen Hintergrund, auf dem wir gerne unser Portrait fotografiert haben möchten.
 
Hier erscheinen Miniaturbilder, auf die man klicken muss, um sie größer zu sehen. Mit der Zurücktaste kommt man dann wieder auf diese Seite.
 
Hier sieht man die Künstler bei der Arbeit:

   
 
....und hier sind die Ergebnisse. Jedes Portrait erscheint einmal im Original und einmal mit dem Vorstellungstext:
 
 
   
   
   
   
   
 
   
   
 
   
 
   
 
Unser nächstes Projekt: Der Fotoroman

Umsetzen eines Textes in einen Fotoroman. Unsere Vorlage:
"Spaghetti für zwei" von Frederica de Cesco
Zunächst haben wir uns im Internet ein bisschen umgeschaut, wie man so etwas überhaupt machen kann:
Beispiele für Fotoromane
Weiteres Beispiel (Arbeitshinweise)
Weitere Beispiele
Weiteres Beispiel
Vorerst letztes Beispiel
Wie man vorgehen könnte (Schweiz)
 
Nach gründlichem Textstudium haben wir in Gruppen den Text in Abschnitte "zerlegt" und herausgearbeitet, welche Fotos wir machen müssen, um die Geschichte dem Betrachter des Fotoromans verständlich zu machen. Hier das Ergebnis:

...nächstes Mal schreibe ich schöner an der Tafel...versprochen!
 

 Zu jeder Szene wird ein kleines "Drehbuch" geschrieben. Hier muss festgehalten werden, wo das Foto gemacht werden soll, welche Personen darauf zu sehen sein sollen, welche Gegenstände (Requisiten) man braucht und wer was sagt, denkt oder welcher Erzähltext in das Foto montiert werden soll. Das Ganze wird in einer DIN-A-4-Skizze festgehalten.
Hier wird ein solcher Szenenentwurf vorgestellt.

Die Dateien sind sehr groß, man muss Geduld haben....
 
Das ist der Fotoroman von Anna, Yvonne und Lisa
Das ist der Fotoroman von Janik und Sebastian
Das ist der Fotoroman von Jannik, Robert und Maurice
Das ist der Fotoroman von Johannes
Das ist der Fotoroman von Manuel und Nico
Das ist der Fotoroman von Stefanie, Lea und D.
Das ist der Fotoroman von Jakob
Das ist der Fotoroman von Tobias und Pascal
Die Darsteller von Heinz: Maurice, Lea und Jakob
Die Darsteller von Marcel: Jannik B., Manuel und D.
 
Das nächste Projekt: Wir illustrieren Fabeln und Märchen
 
Der Wolf und das Lamm von Aesop

D.   D.

Ein Lamm löschte seinen Durst in einem klaren Bache. Dabei wurde es von einem hungrigen Wolf überrascht.
»Wie kannst du es wagen«, rief er wütend, »mir meinen Trank zu trüben? Für diese Frechheit musst du bestraft werden!«
»Ach, mein Herr«, antwortete das Lamm, »seien Sie bitte nicht böse. Ich trinke ja zwanzig Schritte unterhalb von Ihnen. Daher kann ich Ihnen das Wasser gar nicht trüben.«
»Du tust es aber doch!«,, sagte der grausame Wolf. »Und außerdem weiß ich, dass du im vergangenen Jahre schlecht von mir geredet hast.«
»Wie soll ich das wohl getan haben«, erwiderte das Lamm, »ich war da ja noch gar nicht geboren.«

Manuel und Nico  Yvonne, Anna, Lisa

»Wenn du es nicht tatest, dann tat es dein Bruder!«
»Ich habe aber keinen Bruder.«
»Dann war es eben irgendein anderer aus deiner Familie. Ihr habt es überhaupt immer auf mich abgesehen, ihr, eure Hirten und eure Hunde. Dafür muss ich mich rächen.«
Mit diesen Worten packte der Wolf das Lamm, schleppte es in den Wald und fraß es einfach auf.

Die Stadt- und die Landmaus von Aesop

Maurice, ManuelEine Landmaus hatte ihre Freundin, eine Stadtmaus, zu sich eingeladen und empfing sie in ihrer sehr bescheidenen Wohnung aufs freundlichste. Um ihren Mangel der sehr verwöhnten Städterin nicht merken zu lassen, hatte sie alles, was das Landleben Gutes bot, herbeigeschafft und aufgetischt. Da waren frische Erbsen, getrocknete Traubenkerne, Hafer und auch ein Stückchen Speck, wovon die Landmaus nur bei außergewöhnlichen Gelegenheiten aß.
Mit großer Genugtuung überschaute sie ihre Tafel und unterließ nicht, ihrer Freundin unablässig zuzusprechen.
Aber die Stadtmaus, durch die vielen gewohnten Leckereien verwöhnt, beroch und benagte die Speisen nur sehr wenig und stellte sich der Höflichkeit halber so, als wenn es ihr schmecke, konnte aber doch nicht umhin, die Gastgeberin merken zu lassen, dass alles sehr wenig nach ihrem Geschmack gewesen sei.
"Du bist eine recht große Törin", sprach sie zu ihr, "dass du hier so Jannikkümmerlich dein Leben fristest, während du es in der Stadt so glänzend führen könntest wie ich. Gehe mit mir in die Stadt unter Menschen, dort hast du Vergnügen und Überfluss." Die Landmaus war bald entschlossen und machte sich zum Mitgehen bereit.
Schnell hatten sie die Stadt erreicht, und die Städterin führte sie nun in einen Palast, in welchem sie sich hauptsächlich aufzuhalten pflegte; sie gingen in den Speisesaal, wo sie noch die Überbleibsel eines herrlichen Abendschmauses vorfanden.
Die Stadtmaus führte ihre Freundin nun zu einem prachtvollen, mit Damast überzogenen Sessel,Robert bat sie, Platz zu nehmen, und legte ihr von den leckeren Speisen vor. Lange nötigen ließ sich die Landmaus nicht, sondern verschlang mit Heißhunger die ihr dargereichten Leckerbissen.
Ganz entzückt war sie davon und wollte eben in Lobsprüche ausbrechen, als sich plötzlich die Flügeltüren öffneten und eine Schar Diener hereinstürzte, um die Reste des Mahles zu verzehren.
Bestürzt und zitternd flohen beide Freundinnen, und die Landmaus, unbekannt in dem großen Hause, rettete sich noch mit Mühe in eine Ecke der Stube.
Kaum hatte sich die Dienerschaft entfernt, als sie auch schon wieder hervorkroch und noch vor Schrecken zitternd zu ihrer Freundin sprach:
"Lebe wohl! Einmal und nie wieder! Lieber will ich meine ärmliche Nahrung in Frieden genießen, als hier bei den ausgesuchtesten Speisen schwelgen und stets für mein Leben fürchten müssen."

Das Pferd und der Esel

Manuel und Nico

Yvonne, Anna, Lisa

Manuel und Nico

Ein Bauer trieb ein Pferd und einen Esel, beide gleichmäßig beladen, zu Markte. Als sie schon eine gute Strecke vorwärts gegangen waren, fühlte der Esel seine Kräfte abnehmen. "Ach", bat er das Pferd kläglich: "Du bist viel größer und stärker als ich, und doch hast du nicht schwerer zu tragen, nimm mir einen Teil meiner Last ab, sonst erliege ich."
Hartherzig schlug ihm das Pferd seine Bitte ab: "Ich habe selbst meinen Teil, und daran genug zu tragen."
LisaKeuchend schleppte sich der Esel weiter, bis er endlich erschöpft zusammenstürzte.
Vergeblich hieb der Herr auf ihn ein, er war tot. Es blieb nun nichts weiter übrig, als die ganze Last des Esels dem Pferde aufzupacken, und um doch etwas von dem Esel zu retten, zog ihm der Besitzer das Fell ab und legte auch dieses noch dem Pferde oben auf.
Zu spät bereute dieses seine Hartherzigkeit. "Mit leichter Mühe", so klagte es, "hätte ich dem Esel einen kleinen Teil seiner Last abnehmen und ihn vom Tode retten können. jetzt muss ich seine ganze Last und dazu noch seine Haut tragen."

Der Fuchs und der Storch von Aesop

Jakob und Johannes


in Fuchs hatte einen Storch zu Gaste gebeten, und setzte die leckersten Speisen vor, aber nur auf ganz flachen Schüsseln, aus denen der Storch mit seinem langen Schnabel nichts fressen konnte. Gierig fraß der Fuchs alles allein, obgleich er den Storch unaufhörlich bat, es sieh doch schmecken zu lassen.
Der Storch fand sich betrogen, blieb aber heiter, lobte außerordentlich die Bewirtung und bat seinen Freund auf den an dem Tag zu Gaste. Der Fuchs mochte wohl ahnen, dass der Storch sich rächen wollte, und wies die Einladung ab. Der Storch ließ aber nicht nach, ihn zu bitten, und der Fuchs willigte endlich ein.
Als er nun anderen Tages zum Storche kam, fand er alle möglichen Leckerbissen aufgetischt, aber nur in langhalsigen Geschirren. "Folge meinem Beispiele", rief ihm der Storch zu, "tue, als wenn du zu Hause wärest." Und er schlürfte mit seinem Schnabel ebenfalls alles allein, während der Fuchs zu seinem größten Ärger nur das Äußere der Geschirre belecken konnte und nur das Riechen hatte.

Der Fuchs und die Trauben von Aesop

Janik und Sebastian Janik und Sebastian Janik und Sebastian Janik und Sebastian

Eine Maus und ein Spatz saßen an einem Herbstabend unter einem Weinstock und plauderten miteinander. Auf einmal zirpte der Spatz seiner Freundin zu: "Versteck dich, der Fuchs kommt", und flog rasch hinauf ins Laub.
Der Fuchs schlich sich an den Weinstock heran, seine Blicke hingen sehnsüchtig an den dicken, blauen, überreifen Trauben. Vorsichtig spähte er nach allen Seiten. Dann stützte er sich mit seinen Vorderpfoten gegen den Stamm, reckte kräftig seinen Körper empor und wollte mit dem Mund ein paar Trauben erwischen. Aber sie hingen zu hoch.
Etwas verärgert versuchte er sein Glück noch einmal. Diesmal tat er einen gewaltigen Satz, dochNico, Manuel er schnappte wieder nur ins Leere.
Ein drittes Mal bemühte er sich und sprang aus Leibeskräften. Voller Gier huschte er nach den üppigen Trauben und streckte sich so lange dabei, bis er auf den Rücken kollerte. Nicht ein Blatt hatte sich bewegt.
Der Spatz, der schweigend zugesehen hatte, konnte sich nicht länger beherrschen und zwitscherte belustigt: "Herr Fuchs, Ihr wollt zu hoch hinaus!"
Die Maus äugte aus ihrem Versteck und piepste vorwitzig: "Gib dir keine Mühe, die Trauben bekommst du nie." Und wie ein Pfeil schoss sie in ihr Loch zurück.
Der Fuchs biss die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: "Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben." Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück.

Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
Gebr. Grimm

Ein Vater hatte zwei Söhne, davon war der ältere klug und gescheit und wusste sich in alles wohl zu schicken, der jüngere aber war dumm, konnte nichts begreifen und lernen, und wenn ihn die Leute sahen, sprachen sie: "Mit dem wird der Vater noch seine Last haben!" Wenn nun etwas zu tun war, musste es allzeit der ältere ausrichten; hieß ihn aber der Vater noch spät oder gar in der Nacht etwas holen, und der Weg ging dabei über den Kirchhof oder sonst einen schaurigen Ort, so antwortete er wohl: "Ach nein, Vater, ich gehe nicht dahin, es gruselt mir!" denn er fürchtete sich. Oder wenn abends beim Feuer Geschichten erzählt wurden, wobei einem die Haut schaudert, sprachen die Zuhörer manchmal:
"Ach, es gruselt mir!" Der jüngere Sohn saß in einer Ecke, hörte das mit an und konnte nicht begreifen, was es heißen sollte. "Immer sagen sie: Es gruselt mir! Es gruselt mir! Mir gruselt's nicht; das wird wohl auch eine Kunst sein, von der ich nichts verstehe."
Nun geschah es, dass der Vater einmal zu ihm sprach: "Hör', du in der Ecke dort, du wirst groß und stark, du musst auch etwas lernen, womit du dein Brot verdienst. Siehst du, wie sich dein Bruder Mühe gibt? Aber an dir ist Hopfen und Malz verloren. - "Ei Vater", antwortete er, "ich will gern was lernen; ja, wenn's anginge, möcht' ich lernen, dass mir's gruselte; davon verstehe ich noch gar nichts." Der ältere lachte, als er das hörte, und dachte bei sich: "Du lieber Gott, was ist mein Bruder ein Dummbart! Aus dem wird sein Lebtag nichts; was ein Häkchen werden will, muss sich beizeiten krümmen." Der Vater seufzte und antwortete ihm: "Das Gruseln, das sollst du schon lernen, aber dein Brot wirst du damit nicht verdienen."
Bald danach kam der Küster zum Besuch ins Haus, da klagte ihm der Vater seine Not und erzählte, wie sein jüngerer Sohn in allen Dingen so schlecht beschlagen wäre, er wusste nichts und lernte nichts. "Denkt Euch, als ich ihn fragte, womit er sein Brot verdienen wollte, hat er gar verlangt, das Gruseln zu lernen." - "Wenn's weiter nichts ist", antwortete der Küster, "das kann er bei mir lernen; tut ihn nur zu mir, ich werde ihn schon abhobeln." Der Vater war es zufrieden, weil er dachte: "Der Junge wird doch ein wenig zugestutzt." Der Küster nahm ihn also ins Haus, und er musste die Glocke läuten. Nach ein paar Tagen weckte er ihn um Mittemacht, hieß ihn aufstehen, in den Kirchturm steigen und läuten. "Du sollst schon lernen, was Gruseln ist", dachte er, ging heimlich voraus, und als der Junge oben war und sich umdrehte und das Glockenseil fassen wollte, sah er auf der Treppe, dem Schalloch gegenüber, eine weiße Gestalt stehen. "Wer Jannik B.da?" rief er, aber die Gestalt gab keine Antwort, regte und bewegte sich nicht "Gib Antwort", rief der Junge, "oder mache, dass du wegkommst, du hast hier in der Nacht nichts zu schaffen!" Der Küster aber blieb unbeweglich stehen, damit der Junge glauben sollte, es wäre ein Gespenst. Der Junge rief zum zweiten Mal: "Was willst du hier? Sprich, wenn du ein ehrlicher Kerl bist, oder ich werfe dich die Treppe hinab!" Der Küster dachte: "Das wird so schlimm nicht gemeint sein", gab keinen Laut von sich und stand, als wenn er von Stein wäre. Da rief ihn der Junge zum dritten Mal an, und als das auch vergeblich war, nahm er einen Anlauf und stieß das Gespenst die Treppe hinab, dass es zehn Stufen hinabfiel und in einer Ecke liegen blieb. Darauf läutete er die Glocke, ging heim, legte sich, ohne ein Wort zu sagen, ins Bett und schlief fort. Die Küsterfrau wartete lange Zeit auf ihren Mann, aber er wollte nicht wiederkommen. Da ward ihr endlich angst, sie weckte den Jungen und fragte: "Weißt du nicht, wo mein Mann geblieben ist? Er ist vor dir auf den Turm gestiegen." - "Nein", antwortete der Junge, "aber da hat einer dem Schalloch gegenüber auf der Treppe gestanden, und weil er keine Antwort geben und auch nicht weggehen wollte, habe ich ihn für einen Spitzbuben gehalten und hinuntergestoßen. Geht nur hin, so werdet Ihr sehen, ob er's gewesen ist, es sollte mir leid tun." Die Frau sprang fort und fand ihren Mann, der in einer Ecke lag und jammerte und ein Bein gebrochen hatte.
Als nun der Tag anbrach, steckte der Junge seine fünfzig Taler in die Tasche, ging hinaus auf die große Landstraße und sprach immer vor sich hin: "Wenn mir's nur gruselte! Wenn mir's nur gruselte!" Da kam ein Mann heran, der hörte das Gespräch, das der Junge mit sich selber führte, und als sie ein Stück weiter waren, dass man den Galgen sehen konnte, sagte der Mann zu ihm: ,,Siehst du, dort ist der Baum, wo siebene mit des Seilers Tochter Hochzeit gehalten haben und jetzt das Fliegen lernen, setz' dich darunter und warte, bis die Nacht kommt,
so wirst du schon das Gruseln lernen." - ,,Wenn weiter nichts dazu gehört" antwortete der Junge, ,,das ist leicht getan. Lerne ich aber so geschwind das Gruseln, so sollst du meine fünfzig Taler haben; komm' nur morgen früh wieder zu mir.' Da ging der Junge zu dem Galgen, setzte sich darunter und wartete, bis der Abend kam. Und weil ihn fror, machte er sich ein Feuer an; aber um Mitternacht ging der Wind so kalt, dass er trotz des Feuers nicht warm werden wollte. Und als der Wind die Gehenkten gegeneinander stieß, dass sie sich hin und her bewegten, dachte er: "Du frierst unten bei dem Feuer, was mögen die da oben erst frieren und zappeln." Und weil er mitleidig war, legte er die Leiter an, stieg hinauf, knüpfte einen nach dem andern los und holte sie alle siebene herab. Darauf schürte er das Feuer, blies es an und setzte sie ringsherum, dass sie sich wärmen sollten. Aber sie saßen da und regten sich nicht, und das Feuer ergriff ihre Kleider. Da sprach er: ,,Nehmt euch in acht, sonst häng' ich euch wieder hinauf." Die Toten aber hörten nicht, schwiegen und ließen ihre Lumpen fort-brennen. Da ward er böse und sprach: ,,Wenn ihr nicht achtgeben wollt, so kann ich euch nicht helfen, Ich will nicht mit euch verbrennen", und hängte sie nach der Reihe wieder hinauf. Nun setzte er sich zu seinem Feuer und schlief ein, und am andern Morgen, da kam der Mann zu ihm, wollte die fünfzig Taler haben und sprach: ,,Nun, weißt du jetzt, was Gruseln ist?" - ,,Nein", antwortete er, ,,woher sollt' ich's wissen? Die da droben haben das Maul nicht aufgetan und waren so dumm, dass sie die paar alten Lappen, die sie am Leibe haben, brennen ließen." Da sah der Mann, dass er die fünfzig Taler heute nicht davontragen würde, ging fort und sprach: ,,So einer ist mir noch nicht vorgekommen." Der Junge ging auch seines Wegs und fing wieder an, vor sich hin zu reden: "Ach, wenn mir's nur gruselte! Ach, wenn mir's nur gruselte!" Das hörte ein Fuhrmann, der hinter ihm herschritt, und fragte: "Wer bist du?" - "Ich weiß nicht", antwortete der Junge. Der Fuhrmann fragte weiter: "Wo bist du her?" -"Ich weiß nicht." - "Wer ist dein Vater?" - "Das darf ich nicht sagen." - "Was brummst du beständig in den Bart hinein?" - "Ei", antwortete der Junge, "ich wollte, dass mir's gruselte, aber niemand kann mich's lehren." - "Lass dein dummes Geschwätz", sprach der Fuhrmann, "komm', geh' mit mir, ich will sehen, dass ich dich unterbringe." Der Junge ging mit dem Fuhrmann, und abends gelangten sie zu einem Wirtshause, wo sie übernachten wollten. Da sprach er beim Eintritt in die Stube wieder ganz laut: "Wenn mir's nur gruselte! Wenn mir's nur gruselte!" Der Wirt, der das hörte, lachte und sprach: "Wenn dich danach lüstet, dazu sollte hier wohl Gelegenheit sein." - "Ach, schweig' stille", sprach die Wirtsfrau' "so mancher Vorwitzige hat schon sein Leben eingebüßt; es wäre jammerschade um die schönen Augen, wenn die das Tageslicht nicht wieder sehen sollten." Der Junge aber sagte: "Wenn's noch so schwer wäre, ich will's einmal lernen, deshalb bin ich ja ausgezogen." Er ließ dem Wirt auch keine Ruhe, bis dieser erzählte, nicht weit davon stünde ein verwünschtes Schloss, wo einer wohl lernen könnte, was Gruseln wäre, wenn er nur drei Nächte darin wachen wollte. Der König hatte dem, der's wagen wollte, seine Tochter zur Frau versprochen, und die wäre die schönste Jungfrau, die die Sonne beschien; in dem Schlosse steckten auch große Schätze, von bösen Geistern bewacht, die würden dann frei und könnten einen Armen reich genug machen. Schon viele wären wohl hinein, aber noch keiner wieder herausgekommen.
Da ging der Junge am andern Morgen vor den König und sprach: "Wenn's erlaubt wäre, so wollte ich wohl drei Nächte in dem verwünschten Schlosse wachen." Der König sah ihn an, und weil er ihm gefiel, sprach er: "Du darfst dir noch dreierlei ausbitten, aber es müssen leblose Dinge sein, und die darfst du mit ins Schloss nehmen." Da antwortete er: "So bitt' ich um ein Feuer, eine Drehbank und eine Schnitzbank mit dem Messer."...(Kürzung)
Am Morgen kam der König, und als er ihn da auf der Erde liegen sah, meinte er, die Gespenster hätten ihn umgebracht, und er wäre tot. Da sprach er: "Es ist doch schade um den schönen Menschen!" Das hörte der Junge, richtete sich auf und sprach: "So weit ist's noch nicht!" Da verwunderte sich der König, freute sich aber und fragte, wie es ihm gegangen wäre. ,,Recht gut", antwortete er, "eine Nacht wäre herum, die zwei andern werden auch herumgehen." Und als er zum Wirt kam, machte der große Augen. "Ich dachte nicht", sprach er, ,,dass ich dich lebendig wiedersehen würde; hast du nun gelernt, was Gruseln ist?" - "Nein", sagte er, "es ist alles vergeblich, wenn mir's nur einer sagen könnte!"
Die zweite Nacht ging er abermals hinauf ins alte Schloss, setzte sich zum Feuer und fing sein altes Lied wieder an: "Wenn mir's nur gruselte!" Wie Mitternacht herankam, ließ sich ein Lärin und Gepolter hören, erst sachte, dann immer stärker, dann war's ein bisschen still, endlich kam mit lautem Geschrei ein halber Mensch den Schornstein herab und fiel vor ihm hin. "Heda!" rief er, "noch ein halber gehört dazu, das ist zu wenig." Da ging der Lärm von frischem an, es tobte und heulte, und die andere Hälfte fiel auch herab. "Wart"', sprach er, "ich will dir erst das Feuer ein wenig anblasen." Wie er das getan hatte und sich wieder umsah, da waren die beiden Stücke zusammengefahren, und da saß ein gräulicher Mann auf seinem Platze. "So haben wir nicht gewettet", sprach der Junge, "die Bank ist mein." Der Mann wollte ihn wegdrängen, aber der Junge ließ sich's nicht gefallen, schob ihn mit Gewalt weg und setzte sich wieder auf seinen Platz. Da fielen noch mehr Männer herab, einer nach dem andern, die holten neun Totenbeine und zwei Totenköpfe, setzten auf und spielten Kegel. Der Junge bekam auch Lust und fragte: "Hört ihr, kann ich mittun?" - "Ja, wenn du Geld hast." - "Geld genug", antwortete er, "aber eure Kugeln sind nicht recht rund." Da nahm er die Totenköpfe, setzte sie in die Drehbank und drehte sie rund. "So, jetzt werden sie besser schüppeln", sprach er, "heidal nun geht's lustig"! Er spielte mit und verlor etwas von seinem Gelde, als es aber zwölf schlug, war alles vor seinen Augen verschwunden. Er legte sich nieder und schlief ruhig ein.
Am andern Morgen kam der König und wollte sich erkundigen. "Wie ist dir's diesmal gegangen?" fragte er. - "Ich habe gekegelt", antwortete der Junge, "und ein paar Heller verloren." - "Hat dir denn nicht gegruselt?" - "Ei was", sprach er, "lustig hab' ich mich gemacht. Wenn ich nur wüsste, was Gruseln wäre!"
In der dritten Nacht setzte er sich wieder auf seine Bank und sprach ganz verdrießlich: "Wenn mir's nur gruselte!" Als es spät wurde, kamen sechs große Männer und brachten eine Totenlade hereingetragen. Da sprach er: "Ha ha, das ist gewiss mein Vetterchen, das erst vor ein paar Tagen gestorben ist", winkte mit dem Finger und rief: "Komm', Vetterchen, komm'!" Sie stellten den Sarg auf die Erde, er aber ging hinzu und nahm den Deckel ab: da lag ein toter Mann darin. Er fühlte ihm ins Gesicht, aber es war kalt wie Eis. "Wart", sprach er, "ich will dich ein bisschen wärmen", ging ans Feuer, wärmte seine Hand und legte sie ihm aufs Gesicht; aber der Tote blieb kalt. Nun nahm er ihn heraus und setzte sich ans Feuer, legte ihn auf seinen Schoß und rieb ihm die Arme, damit das Blut wieder in Bewegung kommen sollte. Als auch das nichts helfen wollte, fiel ihm ein: wenn zwei zusammen im Bette liegen, so wärmen sie sich, brachte ihn ins Bett, deckte ihn zu und legte sich neben ihn. Über ein Weilchen wurde auch der Tote warm und fing an, sich zu regen. Da sprach der Junge: "Siehst du, Vetterchen, hätt' ich dich nicht gewärmt!" Der Tote aber hob an und rief: "Jetzt will ich dich erwürgen?" - "Was", sagte der Junge, "ist das der Dank? Gleich sollst du wieder in deinen Sarg!" hob ihn auf, warf ihn hinein und machte den Deckel zu. Da kamen die sechs Männer und trugen ihn wieder fort. "Es will mir nicht gruseln", sagte er, "hier lerne ich's mein Lebtag nicht."
Da trat ein Mann herein, der war größer als alle andern, und sah fürchterlich aus; er war aber alt und hatte einen langen, weißen Bart. "0 du Wicht", rief er, "nun sollst du bald lernen, was Gruseln ist, denn du sollst sterben!" - "Nicht so schnell", antwortete der Junge, "soll ich sterben, so muss ich auch dabei sein." - "Dich will ich schon packen" sprach der Unhold. "Sachte, sachte, mach' dich nicht so breit; so stark wie du hin ich auch und wohl noch stärker. - "Das wollen wir sehen", sprach der Alte, "bist du stärker als ich, so will ich dich gehen lassen; komm', wir wollen's versuchen!" Da führte er ihn durch dunkle Gänge zu einem Schmiedefeuer, nahm eine Axt und schlug den einen Amboss mit einem Schlage in die Erde. "Das kann ich noch besser", sprach der Junge und ging zu dem andern Amboss; der Alte stellte sich nebenbei und wollte zusehen, und sein weißer Bart hing herab. Da fasste der Junge die Axt, spaltete den Amboss auf einen Hieb und klemmte den Bart des Alten mit hinein "Nun hab' ich dich", sprach der Junge, "jetzt ist das Sterben an dir!" Dann fasste er eine Eisenstange und schlug auf den Alten los, bis er wimmerte und bat, er möchte aufhören, er wolle ihm große Reichtümer geben. Der Junge zog die Axt heraus und ließ ihn los. Da führte ihn der Alte wieder ins Schloss zurück und zeigte ihm in einem Keller drei Kasten voll Gold. "Davon", sprach er, "ist ein Teil den Armen, der andere dein König, der dritte dein." Indem schlug es die zwölfe, und der Geist verschwand, also dass der Junge im Finstern stand. "Ich werde mir doch hinaushelfen können", sprach er, tappte herum, fand denRobert Weg in die Kammer und schlief dort bei seinem Feuer ein. Am andern Morgen kam der König und sagte: "Nun wirst du gelernt haben, was Gruseln ist?" - "Nein", antwortete er, "was ist's nur? Mein toter Vetter war da, und ein bärtiger Mann ist gekommen, der hat mir da unten viel Gold gezeigt, aber was Gruseln ist, hat mir keiner gesagt." Da sprach der König: "Du hast das Schloss erlöst und sollst meine Tochter heiraten." - "Das ist alles recht gut", antwortete der Junge, "aber ich weiß noch immer nicht, was Gruseln ist."
Das Gold wurde nun heraufgebracht und die Hochzeit gefeiert, aber der junge König, so lieb er seine Gemahlin hatte und so vergnügt er war, sagte doch immer: "Wenn mir nur gruselte, wenn mir nur gruselte." Das verdross sie endlich. Ihr Kammermädchen sprach: "Ich will Hilfe schaffen, das Gruseln soll er schon lernen." Und sie ging hinaus zum Bach, der durch den Garten floss, und ließ sich einen ganzen Eimer voll Gründlinge holen. Nachts, als der junge König schlief, musste ihm seine Gemahlin die Decke wegziehen und den Eimer voll kalt Wasser mit den Gründlingen über ihn herschütten, dass die kleinen Fische um ihn herum zappelten. Da wachte er auf und rief: "Ach, was gruselt mir, was gruselt mir, liebe Frau! Ja, nun weiß ich, was Gruseln ist."

Der Gevatter Tod
Gebr. Grimm

Es hatte ein armer Mann zwölf Kinder und musste Tag und Nacht arbeiten, damit er ihnen nur BrotD. geben konnte. Als nun das dreizehnte zur Welt kam, wusste er sich in seiner Not nicht zu helfen, lief hinaus auf die große Landstraße und wollte den ersten, der ihm begegnete, zu Gevatter bitten. Der erste, der ihm begegnete, das war der liebe Gott. Der wusste schon, was er auf dem Stefanie und LeaHerzen hatte, und sprach zu ihm: "Armer Mann, du dauerst mich, ich will dein Kind aus der Taufe heben, will für es sorgen und es glücklich machen auf Erden." Der Mann sprach: "Wer bist du?" - "Ich bin der liebe Gott." "So begehr ich dich nicht zu Gevatter," sagte der Mann, "du gibst dem Reichen und lassest den Armen hungern." Das sprach der Mann, weil er nicht wusste, wie weislich Gott Reichtum und Armut verteilt. Also wendete er sich von dem Herrn und ging weiter. Da trat der Teufel zu ihm und sprach: "Was suchst du? Willst du mich zum Paten deines Kindes nehmen, so will ich ihm Gold die Hülle und Fülle und alle Lust der Welt dazu geben." - Der Mann fragte: "Wer bist du?" - "Ich bin der Teufel." - "So begehr ich dich nicht zum Gevatter", sprach der Mann, "du betrügst und verführst die Menschen." Er ging weiter; da kam der dürrbeinige Tod auf ihn zugeschritten und sprach: "Nimm mich zu Gevatter." Der Mann fragte: "Wer bist du?" - Ich bin der Tod, der alle gleichmacht." Da sprach der Mann: "Du bist der rechte,Stefanie und Lea du holst den Reichen wie den Armen ohne Unterschied, du sollst mein Gevattersmann sein." Der Tod antwortete: "Ich will dein Kind reich und berühmt machen; denn wer mich zum Freunde hat, dem kann's nicht fehlen." Der Mann sprach: "Künftigen Sonntag ist die Taufe, da stelle dich zu rechter Zeit ein." Der Tod erschien, wie er versprochen hatte, und stand ganz ordentlich Gevatter.
Als der Knabe zu Jahren gekommen war, trat zu einer Zeit der Pate ein und hieß ihn mitgehen. Er führte ihn hinaus in den Wald, zeigte ihm ein Kraut, das da wuchs, und sprach: "Jetzt sollst du dein Patengeschenk empfangen. Ich mache dich zu einem berühmten Arzt. Wenn du zu einem Kranken gerufen wirst, so will ich dir jedes Mal erscheinen: steh' ich zu Häupten des Kranken, so kannst du keck sprechen, du wolltest ihn wieder gesund machen, und gibst du ihm dann von jenem Kraut ein, so wird er genesen: steh ich aber zu Füßen des Kranken, so ist er mein, und du musst sagen, alle Hilfe sei umsonst, und kein Arzt in der Welt könne ihn retten. Aber hüte dich, dass du das Kraut nicht gegen meinen Willen gebrauchst: es könnte dir schlimm ergehen."
Es dauerte nicht lange, so war der Jüngling der berühmteste Arzt auf der ganzen Welt. "Er braucht nur den Kranken anzusehen, so weiß er schon, wie es steht, ob er wieder gesund wird, oder ob er sterben muss", so hieß es von ihm, und weit und breit kamen die Leute herbei, holten ihn zu den Kranken und gaben ihm soviel Gold, dass er bald ein reicher Mann war. Nun trug es sich zu, dass der König erkrankte. Der Arzt ward berufen und sollte sagen, ob Genesung möglich wäre. Wie er aber zu dem Bette trat, so stand der Tod zu den Füßen des Kranken, und da war für ihn kein Kraut mehr gewachsen. "Wenn ich doch einmal den Tod überlisten könnte", dachte der Arzt, "er wird's freilich übel nehmen, aber da ich sein Pate bin, so drückt er wohl ein Auge zu: Stefanie und Leaich will's wagen." Er fasste also den Kranken und legte ihn verkehrt, so dass der Tod zu Häupten desselben zu stehen kam. Dann gab er ihm von dem Kraute ein, und der König erholte sich und ward wieder gesund. Der Tod aber kam zu dem Arzte, machte ein böses und finsteres Gesicht, drohte mit dem Finger und sagte: "Du hast mich hinter das Licht geführt. Diesmal will ich dir's nachsehen, weil du mein Pate bist, aber wagst du das noch einmal, so geht dir's an den Kragen, und ich nehme dich selbst mit fort."
Bald hernach verfiel die Tochter des Königs in eine schwere Krankheit. Sie war sein einziges Kind, er weinte Tag und Nacht, dass ihm die Augen erblindeten, und ließ bekannt machen, wer sie vom Tode errettete, der sollte ihr Gemahl werden und die Krone erben. Der Arzt, als er zu dem Bette der Kranken kam, erblickte den Tod zu ihren Füßen. Er hätte sich der Warnung seines Paten erinnern sollen, aber die große Schönheit der Königstochter und das Glück, ihr Gemahl zu werden, betörten ihn so, dass er alle Gedanken in den Wind schlug. Er sah nicht, dass der Tod ihm zornige Blicke zuwarf, die Hand in die Höhe hob und mit der dürren Faust drohte; er Lob die Kranke auf und legte ihr Haupt dahin, wo die Füße gelegen hatten. Dann gab er ihr das Kraut ein, und alsbald röteten sich ihre Wangen, und das Leben regte sich von neuem.Stefanie und Lea
Der Tod, als er sich zum zweitenmal um sein Eigentum betrogen sah, ging mit langen Schritten auf den Arzt zu und sprach: "Es ist aus mit dir, und die Reihe kommt nun an dich", packte ihn mit seiner eiskalten Hand so hart, dass er nicht widerstehen konnte, und führte ihn in eine unterirdische Höhle. Da sah er, wie tausend und tausend Lichter in unübersehbaren Reihen brannten, einige groß, andere halbgroß, andere klein. Jeden Augenblick verloschen einige, und andere brannten wieder auf, also dass die Flämmchen in beständigem Wechsel hin und her zu hüpfen schienen. "Siehst du", sprach der Tod, "das sind die Lebenslichter der Menschen. Die großen gehören Kindern, die halbgroßen Eheleuten in ihren besten Jahren, die kleinen gehören Greisen. Doch auch Kinder und junge Leute haben oft nur ein kleines Lichtchen." - "Zeige mir Stefanie und Leamein Lebenslicht", sagte der Arzt und meinte, es wäre noch recht groß. Der Tod deutete auf ein kleines Entchen, das eben auszugehen drohte, und sagte: "Siehst du, da ist es." - "Ach, lieber Pate", sagte der erschrockene Arzt, "zündet mir ein neues an, tut mir's zuliebe, damit ich meines Lebens genießen kann, König werde und Gemahl der schönen Königstochter." - "Ich kann nicht", antwortete der Tod, erst muss eins verlöschen, eh ein neues anbrennt." - "So setzt das alte auf ein neues, das gleich fortbrennt, wenn jenes zu Ende ist", bat der Arzt. Der Tod stellte sich, als ob er seinen Wunsch erfüllen wollte, langte ein frisches großes Licht herbei, aber weil er sich rächen wollte, versah er's beim Umstecken absichtlich, und das Stückchen fiel um und verlosch. Alsbald sank der Arzt zu Boden und war nun selbst in die Hand des Todes geraten.
 
Projekt: Karte im Bild verstecken und zum Gesamtbild einen Fantasietext schreiben, der aber etwas mit dem Bild zu tun haben muss...
 
Lisa Endlich Urlaub

Clara und ihre Familie hatten irgendwas in den Sommerferien vor, das wollten sie Clara aber nicht erzählen. Als Clara nach der 3. Stunde aus der Schule gespannt nach Hause kam, standen ihre Eltern im Hula-Rock mit Hula-Kette da. Clara fragte ganz komisch nach: ,,Was macht ihr denn da????" Claras Eltern schrien vor Freude los: ,,Wir fahren nach Hawaii!!!" Clara steckte voller Freude und rannte, so schnell es nur möglich war, in ihr Zimmer und fing an, ihren Koffer zu packen. Aber dann kam ihre Mutter in ihr Zimmer und sagt zu Clara: ,,Wir fahren aber doch erst in zwei Tagen nach Hawaii! Als ihre Mutter das sagte, war Clara sehr traurig. Aber da kam Clara eine gute Idee. Sie fragte ihre Mutter, ob sie denn für heute Nacht bei ihrer Oma übernachten dürfe??? Die Mutter antwortete: ,,Ja schon, aber nur für eine Nacht! Jetzt sah Clara wieder Fröhlicher im Gesicht aus. Sie freute sich sehr auf ihre Oma Elke, denn sie mochte sie sehr gern. Und die Nacht bei ihrer Oma verging schnell. Als sie am nächsten Nachmittag mit einem Teddy von ihrer Oma nach Hause kam, zeigte sie ihn gleich ihren Eltern. Die Mutter sagte zu Clara: "So, meine Kleine, jetzt kannst du für eine Woche packen. Clara sagte ihrer Oma noch tschüss und blitzschnell war sie in ihrem Zimmer, um zu packen. Den nächsten Morgen fuhren sie los! Nach 10 Minuten merkte Clara, dass sie den Teddy von ihrer Oma vergessen hatte. Also sind sie nach einem kleinen Streit wieder zurückgefahren. Als sie dann wirklich alles hatten und am Bahnhof Frankfurt am Main standen, hatten sie den Zug verpasst. Nach einer kurzen Überlegung gingen sie zum Informationsschalter und fragten, wann der nächst Zug nach Berlin kommen würde. Der Schaffner sagte: "In 10 Minuten auf Gleis 9." ,"Gut, Dankeschön. Dann mal los zu Gleis 9!" Als sie in Berlin ankamen, suchten sie ein Taxi zum Flughafen. Als sie vor dem Flugzeug standen, hatte Clara eine riesige Angst, weil sie ja noch nicht geflogen war.
Nach 4 Stunden waren sie in Hawaii vor ihrem Hotel...Das Hotel war unglaublich schön. Nach der ersten Nacht im Hotel gingen sie zum Meer. Als sie dann am Strand waren, kam eine riesige Sturmwelle und sie spülte Claras Teddy weg und Clara ist hinterhergerannt, aber sie wurde auch mit weggespült und dann sind ihre Eltern hinterher gesprungen. Ihr Vater rettete sie und die Mutter den Teddy!! So wurde noch alles wieder gut und sie kamen glücklich und zufrieden wieder nach hause. Clara nahm sofort das Telefon in die Hand und erzählte alles ihrer Oma, alles was passiert war.
Lisa Eismann

 

Jetzt und in der Vergangenheit

Es war spät abends in Kickapoo. Niemand ahnte damals, was heute passieren würde. Die meisten Einwohner schliefen bereits, nur Adam war noch in seinem Garten und arbeitete.
Er war in der Nachbarschaft sehr unbeliebt, weil er ein eigenartiges Verhalten hatte. Adam hatte lange schwarze Haare und einen provozierenden Kleidungsstil. Trotzdem war er ein ziemlich ruhiger Kerl. Die Leute sagten, er seih verrückt, aber seine Freunde wussten, dass dies seine Eigenart ist. Zusammen mit Gleichgesinnten schloss er Rituale, Opferungen oder Beschwörungen ab. Er glaubte an den Teufel und die sieben Dämonen. Im Moment war er dabei, den neuen Ritualplatz vorzubereiten. Er musste ein tiefes Loch für die Opfergaben graben, damit der Teufel sie entgegen nehmen konnte. Das Ritual war geplant für drei Leute, keiner von ihnen war bereits da, deshalb machte Adam sich sorgen. Geplant war 11 Uhr und es war schon dreißig Minuten nach. Plötzlich hörte er Schritte in seinem Haus. Er lebte alleine, da konnte eigentlich niemand sein. „Verdammt“, ihm fiel ein, dass er die Haustür offen gelassen hatte, also konnte so ziemlich Robertjeder hereinkommen...
Er ging ins Haus und sah sich in jedem Zimmer einzeln um. Da war niemand. Plötzlich fasste ihm jemand auf die Schulter. Erschrocken drehte Adam sich um, aber es war nur Lucius, sein erster Ritualpartner. „Eh Man, du hast mich erschreckt!“ Lucius lächelte. „Tut mir leid, aber man lässt seine Haustür auch nicht offen stehen!“. „Jaja, ist gut.“. Die beiden Black Metaller gingen in den Garten. „Du hast ja ganze Arbeit geleistet, alle Achtung“. Adam sah ihn an. „Danke, soweit ist alles fertig, jetzt muss nur noch....
„Da bin ich“. „Heil Satan, Roy!“, sagten Lucius und Adam wie aus einem Munde. „Ist nun alles bereit?“. „Ja, wir können beginnen“.
Die Beschwörung dauerte eine halbe Stunde und wie nach den Schätzungen Roys, des Ritualmeisters, War sie erfolgreich. “Gut, gehen wir jetzt noch etwas trinken?“. „Moment, was
ist das?
Ein Portal hatte sich geöffnet, es schimmerte Lila und sah aus wie eine Anomalie. „Oh Mann, was ist passiert?“. „Ich hab keine Ahnung!“ rief Adam. Das Portal wurde größer und größer und es schien, als würde irgendetwas herauskommen. „Oh, oh“...
Die Beschwörung war also mehr als ein Erfolg, sie hatten ein Tor geöffnet, ein Dämonisches Tor und jetzt wollten menschenfeindliche Bestien die Welt ins Chaos stürzen. Die ersten Bestien kamen heraus und stürzten vor den drei Männern auf den Boden. „Wir sollten uns zu einem Kampf bereit machen.... ich gehe die Waffen holen“!, brüllte Lucius. „Nein“, sagte Adam. "Das ist doch genau das, worauf wir immer gewartet hatten!“. "Was willst du damit sagen?“ "Na, die Apokalypse! Die Menschheit wird endlich vernichtet!"  "Er hat Recht, wozu machen wir denn diese Rituale?“. „ Es Stimmt tatsächlich, vielleicht bekommen wir so endlich die Erlösung“. „Ja, und der Teufel wird uns dafür ins Paradies schicken!“
Doch Plötzlich kamen fünf weiße Gestalten in den Garten.“Wer seid ihr?“, brüllte Roy.
Wir sind die Heilige Inquisition der Kirche, was ihr da macht ist Ketzerei! Wir werden diesen Wahnsinn beenden! Sie eröffneten das Feuer auf die Black Metaller und die Dämonen. Lucius wollte sich auf den Anführer stürzen, aber er wurde nur brutal niedergeschossen. „Macht nur, vernichtet uns, euer Gott wird euch niemals die Erlösung bringen!“, schrie Lucius und spuckte Blut. Roy griff zu seinem Schwert. „Fahr zur Hölle, du Hund!“ Es gelang ihm, einen der Angreifer zu enthaupten, jedoch wurde er gleich darauf von dem Anführer erwischt. Adam konnte sich als einziger in den Keller retten.
„Sieht aus als hätten wir hier aufgeräumt“. „Ja, aber da war noch ein Dritter!“. „Egal, wir müssen schleunigst das Tor schließen, bevor...“
Es war zu spät, die Dämonen waren überall und sie waren umzingelt. „Macht euch zum Kampf bereit, Brüder!“
„Wir haben keine Chance, es sind einfach zu viele!“
Die Dämonen kamen immer näher und näher. Es gab keinen Ausweg. Und so wurden die Truppen der Inquisition hingerichtet. In diesem Garten, in dem Land und auf der ganzen Welt. Bis der letzte Mensch tot oder rekrutiert war. Und der Anführer dieser Horden war Adam, der nie gestorben ist und für immer über diese Welt regieren sollte.
Robert Schröter

 
JanikDie Nashornarmee

Auf dem Berg stehen Häuser. Die Häuser sind weiter oben auf dem Berg, in dem einen Haus sitzt ein alter Mann, der grade seinen Enkeln seine Lebensgeschichte erzählt. Die Enkel hören ihm aufmerksam zu, bis auf einen, dieser eine nervt die anderen immerzu. Er tut so, als müsste er husten und auf einmal fängt sein Bruder auch an zu husten und zu niesen. Nur noch der ganz Kleine hört ihm aufmerksam zu. Auf einmal hört der Opa auf zu reden, alle sind schlagartig still. Er sagte zu ihnen, dass sie jetzt alle in die Schule müssen, aber nach der Schule wiederkommen können. Sie gehen raus zur Schule. Der Opa geht in den Wald, zieht sich vorher noch warme Sachen an, dann geht er los. Seine Frau ist draußen im Garten und hängt grade Wäsche auf. Plötzlich hört sie einen Schuss, sie denkt: “Ach schön, dann hat der Opa doch was zum Essen besorgt!“ Bis sie aber drei weitere Schüsse hört. Auf einmal hört sie einen Schrei, sie rennt ins Haus, ruft die Polizei und rennt Richtung Wald. Plötzlich sieht sie das Gewehr ihres Mannes, sie läuft weiter und sieht ein Riesentier ins Gebüsch flüchten. Doch da hört sie die Stimme ihres Mannes, er liegt am Boden und hat als Schutz ein Messer in der Hand. Doch da kommt die Polizei und das Tier flüchtet. Sie wollen mit dem Mann ins Krankenhaus, aber er meint, dass er dort nicht hin muss, so bringen sie ihn nach Hause.

Seine Enkel kamen grade nach Hause und er fing sofort an zu erzählen, was ihm passiert ist. Danach fragten sie, ob das Tier tot sei. Er meinte, damit sie keine Angst kriegen: “Ja, es ist tot.“ Er dachte bei sich,  heute noch mal loszugehen, um es zu töten. Er zog sich wieder an und nahm diesmal die Schrottflinte mit und zum kleinen Schutz noch eine Pistole und ein Messer, dann lief er los. Er hört das Schreien wieder, er drehte sich um und schoss los, das Tier rannte auf ihn zu, er schoss weiter, genau vor ihm brach es zusammen, er guckte es an und meinte, dass es ein Nashorn sei. Er fuhr nach Hause und erzählte alles wieder seiner Frau und seinen Enkeln. Sie hatten die Geschichte erst nicht geglaubt, aber dann sind sie in den Wald gelaufen und er wollte seinen Enkeln das Nashorn zeigen, aber es war nicht mehr da, die Enkel erschraken, als sie ein Geräusch hörten. Der Opa rannte los zum Haus, plötzlich war sein Haus umzingelt von vierzehn Nashörnern. Die Enkel rannten hoch, er nahm zwei Schrotflinten in jede Hand eine, aber erst machte er die Tür auf und warf eine Blendgranate raus und zwei Granaten hinterher, dann rannte er los, er schoss wild um sich, dann schlagartig hörte er, wie sie wegrannten, aber er hatte keine Zeit, er rannte rein, machte die Tür zu, nahm die Sniper ging auf den Balkon und schoss los. Er traf noch zwei Tiere, insgesamt hatte er jetzt 10 getötet. Er sah immer noch drei, aber dann nahm er die panzerbrechende Munition, schoss genau in einen Baum, hinter dem ein Nashorn  stand. Das Tier schrie. Da waren noch zwei Tiere, er rannte runter, griff nach seinem Samuraischwert und rannte auf eins los. Schließlich hatte er alle Tiere erlegt. Er legte das Schwert auf den tisch und ging raus. Er sagte: “Keins mehr da!“ Seine Frau und die Enkel hatten inzwischen die Polizei gerufen und die fragte, was hier los sei. Da erzählte er wieder seine Geschichte, ein Polizist meinte: “Sie haben das alles alleine geschafft!“ In dem Moment sagte er, dass er schon früher bei der Bundeswehr gewesen sei und dann gingen sie in den Keller dort war sein Waffenarsenal. Er sagte: "Alles legal!“ Ein Polizist sagte nur noch, dass neulich sechzehn Nashörner entkommen sind aus irgendeinem Zoo. Der Opa sagte: “Na super, fünfzehn habe ich gesehen, also fehlt noch eins....!"
Janik Siebert

 
Kai bei seiner Oma

In dem schönen Haus mit Blick auf die Ostsee wohnten 29 Leute, unter anderem Kai Schneider, er war 9 Jahre alt und lebte bei seiner Oma, weil der Vater ihn geschlagen hat und misshandelt. Mit 5 Jahren ist er von daheim abgehauen. Weil der Vater mal wieder ausgerastet ist. Der damals 5-jährige Junge weinte und rannte auf die Straße, bis endlich ein Auto kam, anhielt und man ihn fragte, was los wäre. Der Junge sagte dem Autofahrer alles. Der Autofahrer alarmierte sofort die Polizei. Sie nahmen den Vater mit und die Mutter musste eine Therapie machen, um alles zu verarbeiten. Das Jugendamt hatte sich dafür entschieden, dass Kai zu seiner Oma ging. Die Oma war sehr nett zu ihm, sie versorgte ihn gut und war sehr hilfsbereit. Kai fühlte sich richtig wohl bei seiner Oma. Erkundetet sehr viel bei seiner Oma. Eines Tages fand er was in der Schublade. Seine Oma hatte es mal in die Hand genommen und drauf gedrückt, da kam dann eine Flamme raus. Kai hatte es seiner Oma nachgemacht, er holte ein Stück Papier und hielt es darüber. Das Stück Papier brannte, Kai ließ es auf die Gardienen fallen, weil es so heiß war. Die Gardienen brannten lichterloh. Seine Oma hatte es zum Glück bemerkt. Sie löschte das Feuer schnell. Sie hat danach neue Gardienen gekauft. Kai war ein richtiges Genie, er schrieb nur Einsen und Zweien. Eines Tages kam eine Sturmflut der Stärke 10. Das Haus wurde  überschwemmt, alles 29 Leute überlebten die Sturmflut. Aber dann wurde das Haus abgerissen, weil viel zu viel Schäden am Haus waren von der Sturmflut. Kai hat mit seiner Oma ein neues Haus gekauft, die Mama von Kai ist nach der Therapie mit ihrem neuen Freund und Kais kleinerer Schwester (Stiefschwester) mit in das neue Haus gezogen.
Kai hat bestimmt noch viele Probleme mit seiner Vergangenheit im späteren Leben.
Anna Katharina Hossbach

 
THE LAST HOPE
Die Enttäuschung

Eines Morgens auf der Hilaka Insel.

Eine ganz normale Familie Vater (37 Jahre), Mutter(35 Jahre),
Sohn(16 Jahre) und Tochter(13 Jahre).
Der Fernseher lief nebenbei und sie guckten die Nachrichten.
In den Nachrichten kam, das ein Meteor gesichtet worden sei,
nur nicht klar war, wo er hinfliegt.
Plötzlich hört man alle draußen herumlaufen und schreien,
sie fragten sich, weshalb die so eine Unruhe machten.
Jim(Sohn) sagte: ,,Vater, sieh nur, der Meteor stürzt auf die Insel !!!!“
Sie rannten aus dem Haus und kletterten in den Hurrikane- Bunker!
Nach zwei Stunden guckte der Vater mal hinaus,
Vanessa(Tochter) fragte :,,Und??“
Andreas(Vater): ,,Alle sind tot, überall Leichen und Blut, diese Wunden stammen
aber nicht von dem Feuer oder dem Meteor, das sind Bisswunden!!!“
Maria(Mutter) fragte :,,Was ist da draußen??“
Andreas:,, Ich weiß es nicht!“
Jim :,,Rufen wir am besten die Army, oder?“
Andreas :,, Genau!“
Andreas rief an

Andreas: ,,Ja, sie kommen, wir müssen um 18:00 Uhr draußen stehen!“
Jim: ,,Juhu! Die Army lässt einen nie im Stich!!!“
Vanessa: ,,Warte mal, hast du ihnen genau erzählt, was hier los ist??“
Andreas: ,,Nein, irgendwie wussten sie das schon.“
Maria :,,Aber vielleicht ist ihnen das zu gefährlich, weil die Wesen in die Welt kommen könnten und alle töten könnten, oder vielleicht denken sie, wir sind infiziert.“
Andreas: ,,Stimmt! Aber wir müssen drauf eingehen, das ist die letzte Hoffnung!”
8:00 Uhr…..
Andreas:, ,Wir müssen jetzt raus!”
Vanessa:,,Ich hab Angst!“
....sie steigen hinaus, und sehen einen Helikopter, der aber über die Insel hinwegfliegt, gefolgt von zwei Bombern!!
Andreas: ,,NEIN!!!!!!!“
THE END
Jannik Böttner
 
Die geheime Wand
Es war einmal ein kleiner Junge, der in einem Schloss wohnte, er suchte immer nach Geheimnissen im Schloss. Eines Tages kam er an einer Wand vorbei, da waren drei Fenster, drei Blumen und drei Pflanzen. Er wollte sich die Wand näher ansehen, aber da kam sein Vater und rief ihn zum Essen.
Als er fertig war mit essen, ging er wieder raus zu der Wand, aber als er wieder da war, war die Wand weg.
Er ging schlafen und am nächsten Tag zur gleichen Uhrzeit kam er wieder und die Wand war wieder da, aber da rief sein Vater, dass es Essen gibt, aber er dachte sich, wenn er wieder ginge, sei Wand wieder weg. Also ging er nicht weg, sondern ging auf die Wand zu und plötzlich wurde er reingezogen. Als er wider zu sich kam, lag er in einer Arena und um ihn herum waren viele Ritter, die gegeneinander kämpften. Auf einmal kam ein Ritter mit einer schwarzen Rüstung und einem riesigem Schwert auf ihn zu, holte aus und plötzlich stand ein Ritter mit einer silbern schimmernden Rüstung und langen blonden Haaren vor ihm, der ihn beschützte und sagte: “Mach dich schnell hier raus!" Und er rannte aus der Arena.
Als der Kampf zu Ende war, ging er noch mal zu dem Ritter, der ihm geholfen hat und er fragte ihn, wo er sei und in welchem Schloss. "Ja, wir sind im Jahre 1745 und auf Schloss Neuhausen." Das war auch das Schloss von seinem Vater, aber er war 259 Jahre in der Vergangenheit. Er fragte, wie er zurückkäme in seine Zeit. Der Ritter stellte ihm ein Bett zu Verfügung bei ihm daheim. Am nächsten Morgen fragte der Junge den Ritter, ob er ihn auch zu einem Ritter machen würde, aber der Ritter hatte heute keiner Zeit, also ging der Junge raus in den Wald. Dort sah er Menschen mit Katapulten und Rammböcken, die auf das Schloss zugingen. Er rannte schnell zurück zu dem Ritter und erzählte ihm das, was er gesehen hatte und der Ritter nahm ihn schnell mit auf sein Pferd und ritt in das Schloss und erzählte alles dem König.
Und er König ließ schnell die Zugbrücke hochziehen, damit die Feinde nicht reinkamen und er ließ die Truppen bereitstellen, falls doch jemand reinkam, aber als die Truppen da waren, kamen die Feinde nicht rein und sie mussten wieder abziehen. Der König sprach zu dem Ritter: "Wer hat uns vor den Feinden gewarnt. Und der Ritter sagte, dass es der Junge gewesen sei und der König richtete für ihn ein großes Fest aus. Aber als er mit dem Stuhl kippelte, fiel er rückwärts gegen eine Wand und kam in seinen richtige Zeit und lag in einem Raum, wo ganz viele Bilder waren und er lag vor einem Bild, das genau so aus sah wie er.
Da kam sein Vater zur Tür rein und sagte ihm, dass das auf dem Bild sein Urururonkel sei, der vor vielen Jahren das Schloss gerettet hätte.
Johannes Bommhardt
 
Bootsunglück!!!

Letztes Jahr bin ich mit meinen Eltern und meinem Bruder in die Alpen gefahren. Ich habe Glück gehabt, dass wir ein kleines Dorf namens Altbach gefunden haben, denn eigentlich wollte ich ans Meer fahren, jedoch da gab es einen großen See. Es war oft sehr warm und wir sind Schwimmen gegangen . Einmal haben wir auch eine Bootstour gemacht. Die hat 7 ganze Stunden gedauert. Das Dumme daran war jedoch, dass es an- gefangen hat zu regnen. Nicht nur Regen kam herunter, sondern auch Hagelkörner. Ein Blitz traf genau vor uns ins Wasser. Wir waren so froh, dass der Blitz nicht ins Boot eingeschlagen hat. Voller Freude darüber vergaßen wir das Boot zu steuern und schaukelten umher. Mein Vater erreichte gerade das Ruder, als wir auch schon umkippten. Die Wellen verschlangen das Boot und wir wurden mitgerissen. Das Wasser war wegen des Gewitters so kalt geworden, dass ich fast erfroren bin, doch vor mir sah ich einen großen Stein. Ich nahm mir vor, mich an ihm fest zu halten, doch da er so nass war, rutschten meine Finger ab. Meinen Eltern erging es nicht anders, wir sahen keine Gelegenheit, aus dem Wasser zu kommen, bis mein Bruder nach längerer Zeit einen Ast entdeckte, der zum Wasser ragte. Er hielt sich daran fest und zog sich hoch. Da die Strömung so stark war, zog ich an ihm vorbei. Meine Eltern schafften es herauszukommen. Nach langem Baden im eiskalten Wasser hatte auch ich keine Lust mehr. Ich entdeckte einen Steg und hielt mich daran fest, bis meine Eltern kamen und mich rausholten. Ich zitterte die ganze Zeit, bis wir in unserem kleinen Hütchen waren und ich am Ofen saß und mich aufwärmte. Der Sturm legte sich mit der Zeit und es kam die Sonne wieder heraus. Seit diesem Tag beschloss ich, nie wieder eine Bootstour zu machen, wenn mir mein Vater nicht 100 Prozent versicherte, dass das Wetter schön bleibt und es nicht anfängt zu Regnen.
Lea Küstner
 
Verloren geglaubte Liebe

Eines Abends lief ein junge namens Theo von seiner Familie weg. Er war 9 Jahre alt . Seine Mutter bekam vor ein paar Wochen ein Baby namens Claudia. Dadurch dachte er, er wäre nicht mehr der Liebling. Er musste viele Tage seine Arbeit, wie Müll rausbringen und Blumengießen, machen. Eines Tages kam ihm eine Idee. Da seine große Schwester Julia nicht weit weg wohnte, suchte er sich im Internet die Adresse von ihr heraus. Es dauerte gar nicht lange, schon hatte er die Adresse von ihr herausbekommen. Am nächsten Tag ging er wie gewohnt zur Schule. Als er nach Hause kam, sagte ihm seine Mutter, dass sie morgen mit Claudia einen Arzttermin hätte und dass der wichtig wäre. Sein Vater käme auch erst spät von seiner Arbeit nach Hause. Er sagte dann OK und ging in sein Zimmer. Er nahm sein Sparschwein, was er ja regelmäßig mit seinem Taschengeld gefüttert hatte, und plünderte es. Er packte nicht wie jeden Tag seinen Rucksack mit Schulsachen, sondern mit persönlichen Dingen wie Hosen, Unterwäsche, Pullover und einer Jacke. Am nächsten Morgen verließ er, nachdem er sich von seiner Mutter verabschiedet hatte, das Haus. Statt in die Schule zu gehen, ging Theo zum Bahnhof, kaufte sich eine Fahrkarte nach Hamburg und fuhr nach Hamburg. Und er war auch schon schnell dort. Nun machte er sich auf die Suche nach dem Haus seiner Schwester Julia. Nach einer Weile fand er dann auch das Haus seiner Schwester und klingelte, doch es war niemand zu Hause, also setzte er sich auf eine Treppe und wartete. Endlich kam sie. Sie war erstaunt, als sie Theo sah. Julia nahm Theo dann erst mal mit ins Haus. Sie tranken gemeinsam eine Tasse Kakao und Theo erzählte ihr, was passiert ist und vor allem, dass seine Mutter ihn nicht mehr lieb hätte, seit Claudia auf der Welt ist. Julia nahm Theo sofort in die Arme und erklärte ihm, dass Babys sehr viel Liebe und Pflege brauchen, so wie er das einst auch bekam. Abends riefen sie bei ihren Eltern an und berichteten, was geschehen ist, und dass Julia am nächsten Tag frei hätte. Julia fuhr am nächsten Tag mit Theo nach Hause. Zu Hause angekommen, nahm Theos Mutter ihn und seine Schwester in den Arm. So merkte Theo, wie lieb ihn alle hatten.
Manuel Kloß

 
Der Junge

Ein Junge ging an einem schönen sonnigen Tag mit seinem Hund im Feld spazieren, er kam zu einer wunderschönen Blumenwiese. Er fand sie so toll, dass er beschloss, da durch zu laufen. Auf dem Blumenfeld standen schöne lila Blumen! Er lief durch und sein Hund rannte ihm hinterher. Sie hatten einen riesen Spaß! Er wollte ein paar Blumen für seine Mutter pflücken, doch dann war er von dem Rumgetobe mit seinem Hund so müde, dass er in der warmen Sonne einschlief. Als er aufwachte, pflückte er schnell die Blumen und rannte nach Hause und schenkte sie seiner Mutter, die sich sehr darüber freute! Ab diesem Tag ging er fast jeden Tag dorthin.
Nico Zaruba
 
Der Mann, der das Bild malte

Das war ein großes Ereignis für ihn, weil es das schönste Bild war, das er je in seinen Regalen stehen hatte. Eines Tages kam ein berühmter Maler vorbei. Das war sein Freund Lukas. Lukas kam öfters vorbei, um von seinem Freund Mark ein paar Bilder abzuholen für die berühmte Ausstellung Meise. Die Ausstellung wurde immer nach dem diesjährigen Gewinner benannt. Mark hoffte, dass er dieses Mal gewinnen würde mit seinem Bild. Lukas, sein bester Freund, glaubte ganz stark daran, dass Mark gewinnen würde. Als Lukas und Mark ankamen auf der Ausstellung, rannten alle Kunden auf sie zu und die wollten alle Marks Bild kaufen. Sie boten immer mehr und mehr, bis sie auf knapp eine halbe Million kamen. Dadurch kam sein Name auf die Ausstellung. Seit dem Augenblick hieß die Ausstellung nicht mehr Meise, sondern Mark. Er musste die ganzen Ferien durch Bilder malen. Weil die Kunden unbedingt diese Bilder wollten.   Mark wurde der beliebteste Maler von Deutschland. Lukas, der Freund von Mark, hatte keine Ruhe mehr, er musste jedes Wochenende auf Ausstellungen mit Marks Bildern fahren. Die Bilder verkauften sich so gut, dass er nicht mehr aufhören konnte, Bilder zu malen. Selbst die berühmtesten Maler der Welt wollten die Bilder von Mark kaufen. Er machte so viel Gewinn, dass er sich in Amerika ein eigenes Haus kaufte. Mark hatte aber langsam die Nase gestrichen voll vom Malen, deswegen ging er in Rente und zog mit seinem Freund nach Amerika. Selbst in Amerika kannte man Mark sehr gut. Weil er nichts großartiges in Amerika vorhatte, machte er eine kleine Malerschule auf. Er lehrte den Kindern seine Malerkunst. Sie haben alles gelernt, was Mark auch konnte. Bis an sein Lebensende und als er starb, kannten sie ihn immer noch. Weil er eine Legende war.
Sebastian Oberenzer

 
Die Entdeckung

Letzten Monat bekam ein Mädchen namens Fabienne eine kleine Katze. Die Katze war 11 Monate alt und hieß Mimi. Als Fabienne von der Schule kam, war Mimi nicht da. Fabienne suchte Mimi im ganzen Haus, aber sie fand Mimi nicht. Fabiennes Mutter sagte: "Ich habe Mimi ganz kurz rausgelassen. Sie müsste eigentlich im Garten sein." Fabienne dachte sich, dass Mimi nicht weglaufen kann. In der Zeit als Fabienne aß, erkundete Mimi den Garten. Sie hatte noch nie so was Großes gesehen. Die schönen Blumen, die winzigen Tiere. Mimi sah eine Ameise und sie wollte gleich mit der Ameise spielen. Aber es ging nicht, die Ameise krabbelte ganz schnell weg. Mimi ging weiter und sah eine weiße Blume. Sie versuchte, die Blume umzustoßen, aber sie fiel nicht um, sondern die weißen Blüten flogen weg. Mimi erschrak und lief weg. Sie kam dann an ein großes Feld, wo rotes Zeug lag. Mimi ging ganz vorsichtig dahin und schnupperte an dem roten Zeug. Sie ging dann weiter und sah ein Tier mit Flügeln. Mimi wollte zu dem Tier gehen, aber es flog weg. Als sie weiterging, entdeckte Mimi eine ganz große Blume. Die Blume war rot und größer als Mimi. Sie ging weiter und sah einen Karton. Fabienne ging in den Garten und suchte Mimi. Dann hörte Fabienne ein Miauen und ging in die Richtung, wo das Geräusch herkam. Fabienne fand Mimi in einem Karton. Sie nahm sie in den Arm und zeigte ihr den Garten. Seitdem ging Mimi nur mit Fabienne in den Garten. Letzte Woche bekam Mimi ihre kleinen Kätzchen. Fabienne freute sich sehr . Sie kümmerte sich um alle ganz liebevoll.
Stefanie Schülbe
 
Das Strandhaus

Eine kleine Familie baute einmal ein Strandhaus am See. Von dort konnten sie immer den Sonnenuntergang angucken, sie setzten sich jeden Tag, nachdem ihr kleines Strandhaus fertig war, auf ihren Steg und guckten sich den Sonnenuntergang an. Auch heute wieder, sie setzten sich hin und guckten.
Aber plötzlich kommt statt des Sonnenuntergang ein großer Sturm, ein komischer Sturm, da er mit vielen verschiedenen Farben kommt und zwar mit sehr dunklen Farben. Die beiden Menschen laufen schnell in ihr Strandhaus und verstecken sich in der Küche.
Aber auf einmal schlägt der Blitz in einen der Pfosten von dem Strandhaus ein.
Die beiden laufen schnell raus, da das Strandhaus droht einzustürzen, sie laufen schnell zur nächsten Straße. Als sie da ankommen, ist der Sturm vorbei. Sie laufen schnell zurück zu ihrem Strandhaus. Als sie dort ankommen, sehen sie ihr Strandhaus völlig zerstört. Sie fangen beide an zu weinen und überlegen gleichzeitig, wo sie jetzt hin sollen und was sie jetzt machen sollen.
Die Mutter sagt: „ Wir gehen jetzt erst mal zu meiner Mutter und meinem Vater, da können wir bestimmt erstmal bleiben.
Als sie dort ankommen und klingeln, macht keiner die Tür auf, sie versuchen es nochmal, aber keiner macht die Tür auf.
Also überlegen sie weiter was sie nun machen.
Der Vater sagt: „Wir könnten ja zu meiner Mutter gehen.“
Damit ist die Mutter aber nicht einverstanden, weil das Haus der Eltern des Vaters sehr klein ist.
Aber der Vater sagt: „Was sollen wir denn sonst tun, wir haben kein Haus mehr und es wieder aufzubauen, dauert sehr lange, du weißt doch, dass es bei dem letzten Aufbau ein Jahr gedauert hat.
Die Mutter sagt wir können ja auch in ein Hotel gehen und dort heute übernachten. Damit sind beide einverstanden und alle gehen in ein großes Hotel an einer Hauptstraße. Dort fragen sie vorne nach einem Zimmer, aber die Frau an der Tür sagt: „Wir haben leider kein Zimmer mehr frei es ist alles ausgebucht." Die beiden gehen wieder aus dem Hotel und versuchen es bei einem anderem Hotel, es heißt “Das Strand Hotel“. Dort bekommen sie ein Zimmer, aber leider nur ein ganz altes Zimmer. Die Frau an dem Schalter sagt das es ein Gerücht gibt das es in dem Zimmer spuckt.
Der Vater sagt: „Ach, diese albernen Gerüchte", und sagt zu der Mutter: "Komm mit.“
Sie betreten das Zimmer, es sieht aus, als wenn dort schon Jahre keiner mehr gewohnt hat.
Aber die beiden denken, das ist besser als draußen irgendwo zu schlafen. Sie legen sich schlafen. Als sie am nächsten Morgen aufstehen ,sind ihre ganzen Sachen weg. Die beiden rennen runter zu dem Empfang um zu fragen wo ihre Sachen seien.
Die Frau unten sagt: „Ich habe doch gesagt, in dem Zimmer spuckt es.“
Der Vater schreit in dem ganzen Hotel rum, da er jetzt noch nicht mal mehr seine Klamotten hat, er hat jetzt gar nichts mehr.
Die Mutter sagt: “Wir gehen jetzt erst mal zu meiner Mutter und bleiben dort . Sie machen sich auf den Weg, sie haben ein paar alte Klamotten von dem Hotel geliehen bekommen. Sie sind nun wie gestern schon vor dem Haus der Eltern von der Mutter, sie klingeln.
Diesmal macht der Vater der Mutter die Tür auf und sagt: „Was ist euch denn passiert?“
Die beiden antworten: "Unser schönes Strandhaus wurde von dem Blitz gestern zerstört, dann sind wir zu euch gegangen aber ihr wart nicht da, dann sind wir in ein Hotel gegangen, da sind unsere Klamotten geklaut worden. Und jetzt sind wir hier, können wir hier bleiben?“
"Na klar", sagt der Vater von der Mutter. "Kommt erstmal rein und trinkt einen heißen Kakao.
„OK“ sagt die Mutter. Und dann gehen sie auch bald schlafen. Am nächsten Morgen stehen die beiden auf und müssen sich um das zerstörte Strandhaus kümmern.
Als sie wieder zu dem Strandhaus kommen, sind sie völlig am Boden zerstört, wie es dort aussieht.
Tobias Wetzel
 
Auf nach Afrika

Es war einmal in Afrika eine schöne Steppe eine Landschaft,wo die Tiere noch frei leben können.
Paul wollte unbedingt dorthin fahren, um die Löwen, Giraffen und Affen zu sehen, das war sein größter Wunsch.
Pauls Mutter wusste, dass er nach Afrika fliegen möchte.
Deswegen hat sie ein Ticket für die ganze Familie nach Afrika gekauft. Als sie das Paul erzählte, war er ganz außer sich vor Freude. Paul packte sofort seine Sachen.
Sie fuhren schon Morgen früh los zum Flughafen nach Frankfurt und von da aus nach Afrika zu den Wildtieren. Jetzt kann ich es ja verraten: Paul - das bin ICH!!!!
Endlich war es so weit, es ging zum Flughafen, Mama und ich fuhren los ,ich saß vorne im Auto, ich war so aufgeregt, dass ich die Nacht nicht schlafen konnte.
Drei Stunden noch, dann sind wir am Flughafen von Frankfurt!
Endlich waren wir da und ich war ganz aufgeregt, weil der Flughafen so riesengroß war.
Wir mussten erst einchecken und dann noch die Koffer aufs Fließband legen, dann mussten wir noch durch einen Metalldetektor durch.
Dann stiegen wir ins Flugzeug rein und es hob ab.
Endlich ging es los nach Afrika.
Im Flugzeug bin ich eingeschlafen. Wir flogen ja ca. 10 Stunden nach Afrika.
Schließlich waren wir angekommen in Afrika und ich konnte es kaum erwarten, bis wir im Naturreservat waren. Meine Mutter konnte kaum schlafen, weil sie die ganze Nacht vorher geschlafen hatte.
Das war mir egal, Hauptsache wir waren da in Afrika. Wir nahmen einen Bus zum Naturreservat.
Auf den Hinweg sahen wir schon viele Wildtiere, aber in dem Naturreservat waren Tiere, die ich noch nie gesehen hatte.
Uns wurden die Zimmer gezeigt ,wo wir die zwei Wochen schlafen werden.
Die Zimmer sahen ganz schön aus, aber egal, ch interessierte mich nur für die Wildtiere.
Am nächsten Morgen war eine Safari geplant ,endlich sah ich die Wildtiere.
Meine Mutter war auch dabei, sie hatte sich auch auf die Safari gefreut.
Ich sah viele Tiere, die ich noch nie gesehen hatte, ich fragte den Führer, was das für Tiere seien, er erklärte mir alles, was ich fragte und ich war überrascht, was der Führer alles wusste.
Ich war nach der Safari ganz erschöpft und wollte nur noch ins Bett. Am nächsten Morgen wollten wir in die Stadt fahren. Als wir ankamen, wollten wir was kaufen, aber es war alles zu teuer!!!
Ich wollte gleich wieder zurück in das Naturreservat, weil es da viel schöner ist als hier in der Stadt.
Pascal Voß
 
Die Sternschnuppe
Jakob hat leider kein Bild zustande gebracht.
Zwei Wochen campen. Zwei Wochen nicht einmal nüchtern, schlechtes Essen, kaum Schlaf und dann noch Sonnenstich. Am letzten Abend lag ich dann nur noch auf meiner Luftmatratze im Schatten und brabbelte Unverständliches. Johannes hatte schon wieder ein Beck’s in der Hand und wollte sich nicht mit einem einigermaßen nüchternen Abend zufrieden geben. Wir gingen noch ein bisschen durch den Wald und pflückten Kirschen von einem riesengroßen Kirschbaum, dann kletterten wir auf Bäume und stiegen auf ein riesengroßen Berg. Ich war natürlich zu faul, um auf den Berg zu steigen, war ja klar, also trug mich Johannes hoch. Es war eine richtig geile Aussicht von da oben. Wir legten uns hin und sonnten uns eine Stunde. Wir gingen wieder zu unserem Camping- platz, wo ich mir dann auch noch ein schönes kaltes Bier aus der Kühltruhe geholt habe. Wir gingen abends noch mal auf den Berg, chillten und schauten auf die Sterne. Auf einmal flog eine riesige Sternschnuppe, ich wünschte mir ein schönes kaltes Bier. Am nächsten Tag putzte ich mir die Zähne und hängte meine Beine in den Bach. Auf einmal schwamm da eine Bierflasche und ich wusste genau, es war wegen der Sternschnuppe, oder war es doch nur Zufall? Mein Vater rief mich auf meinem Handy an und fragte, wann er uns abholen solle. Wir antworteten laut: „MORGEN.“ Er sagte uns: „OK.“ Wir gingen an den See und schwammen eine Runde und legten uns noch mal auf den Berg und sonnten uns wieder mit einem schönen Bierchen. Abends fing es an zu regnen und wir liefen schnell zum Campingplatz, riefen meinen Vater an und sagten, dass wir heim wollten, weil es regnete. Er kam 15 Minuten später an unserem Platz an und wir rannten schnell zum Auto. Wir kamen um 21:14 daheim an und ich erinnerte mich, dass um 21:15 Uhr ein richtig guter Film läuft, er hieß „Jurassic Park 3“. Er war richtig spannend. Um ca. 1 Uhr schlief ich ein. Morgens fuhr ich mit meinem Vater in den Media Markt und wir kauften mir ein Laptop. Wir kamen daheim an, ich schloss mein Laptop an und ........ Fortsetzung folgt
Jakob Schneider
 
...und Maurice hat leider keinen Text zustande gebracht.
 
Der menschliche Hund

Bald habe ich Geburtstag, um genau zu sein in zwei Wochen. Ich wünschte mir schon so lag einen Hund, doch meine Eltern meinten: „Nein, du kannst dich nicht darum kümmern, hinterher müssen wir uns um den Hund kümmern und darauf haben wir keinen Bock!“ Doch ich ging ins Zimmer und heulte. Und so kam mein Geburtstag immer näher und ich hatte meinen großen Wunsch schon vergessen, doch dann hatte ich Geburtstag und ich musste wieder an meinen größten Wunsch denken. Von Oma und Opa habe ich ein paar Socken bekommen. „Hallo, ich bin 13 und ich bekomme ein paar Socken, haben die sie denn nicht mehr alle?“ Das ging mir so durch den Kopf. Dann kamen meine Eltern mit ihrem Geschenk und ich bekam Unterwäsche. Doch dann kamen meine Eltern mit einem großen Geschenk, ich hatte keine Hoffnung mehr, doch was in dem Geschenk war? Es war ein Hund! Der Tag war gerettet und ich spielte kurz mit ihm und dann musst ich mal kurz weg, so fünf Minuten, doch als ich wieder kam, war Stupsy, mein Hund, weg! Meine Eltern ärgerten sich: „Was ist das? Wir wussten doch, du kannst dich nicht um den Hund kümmern und wir denken, wir geben den Hund gleich wieder ab! So was, wie sind wir nur auf so eine blöde Idee gekommen, dir einen Hund zu schenken? Doch in der Zwischenzeit war der Hund nur ein Eis kaufen gegangen. Was ich und meine Eltern nicht wussten, es war ein Menschenhund: Immer wenn er wollte, war er ein Mensch, das ging am Tag aber nur eine Stunde lang - danach verließ ihn der Zauber und er wurde wieder ein Hund. So war Stupsy eben einfach eine halbe Stunde durch die Stadt gegangen...
Doch zwischendurch machten wir uns zu Hause richtige Sorgen und ich bekam immer noch richtigen Ärger. Nach einer halben Stunde kam Stupsy aber dann nach Hause und redete mit mir.- Ja, ich hatte mich richtig gewundert. Doch er sagte, ich sollte es für mich behalten und Stupsy erzählte alles von seinem Leben und so und nach einer halben Stunde erzählt ich meinen Eltern, dass Stupsy wieder da war und sie entschuldigten sich bei mir, dass sie mich so angemerkt haben und der Geburtstag war der beste, den ich jemals hatte .
D.K.
 
Projekt: Selbst eine Geschichte schreiben und diese illustrieren
 
Die erlebnisreiche Expedition
Anna Katharina Hossbach
 
In einem Zeitungsartikel vom 2. 10. 2000 stand drin, dass der reiche Johannes Paul II. eine spannende Expedition machen wollte. Er wollte in eine Höhle, aus der sonst noch nie ein anderer Mensch wieder heil rausgekommen ist. Die Leute haben gedacht, was will er denn als Papst da machen? Von Johannes Paul II. das Ziel war, dass er den Menschen zeigen wollte, dass jeder Mensch in die Höhle kann und auch heil wieder rauskommen kann, wenn man Ehrgeiz hat und dass man auf Gefahrenen eingehen sollte. Der Papst ist mit einem Flugzeug zu der geheimnisvollen Höhlen geflogen. Er ging in die geheimnisvolle Höhle. Papst Johannes Paul II. erkundete die Höhle. Er hat sogar dort ein halbes Jahr ausgehalten, nur mit einer Decke, kalter Linsensuppe aus der Dose und 100 Liter Wasser. Er sah sehr viel, unter anderem nicht so schöne Anblicke, wie zum Beispiel tote Menschen lagen verrottet auf dem Höhlenboden und Ungeziefer krabbelte über die Leichen. Er hörte auf einmal unheimliche Hilferufe. Er rannte in die Richtung, wo er gedacht hatte, dass die Hilferufe herkamen, er kam ihnen immer näher, bis ihm auf einmal eine Frau entgegen gekrochen kam. Er versuchte, so gut es ging, ihr zu helfen. Sie haben zusammen die Entdeckungstour durchgeführt. Sie haben sogar was sehr Interessantes entdeckt, nämlich ein Kunstwerk, ein einmaliges Gemälde von August Macke, welches schon lange gesucht wurde, weil es nämlich aus dem Stadtmuseum von Eschwege geklaut worden war. Sie kamen zusammen heil wieder aus der Höhle heraus, aus Hand in Hand. Sie haben sich nach dem halben Jahr ineinander verliebt. Sie sind dann mit dem Flugzeug auf dem Weg nach Hause gewesen. Es kam aber leider auf einmal eine Schar voller Vögel, sie ist in das Getriebe reingeflogen .Die Propeller drehten sich nicht mehr. Der Papst und seine Lisa stützten mit dem Flugzeug ab. Sie landeten auf einer grünen Wiese. Lisa war schwer verletzt, der Papst hatte nur ein paar Schrammen am Körper. Er wählte sofort die Notrufnummer, die Rettungskräfte kamen schon nach fünf Minuten an den Unfallort. Lisa ging es nach vier Wochen Krankenhaus wieder besser, sie wurde dann entlassen aus dem Krankenhaus. Das Gemälde wurde dann wieder im Eschweger Museum ausgestellt mit dem kaputten Flugzeug zusammen. Lisa und Johannes Paul der II wurden dann noch einmal geehrt von dem Eschweger Bürgermeister und das Eschweger Stadtmuseum bedankte sich auch noch mal. Der Papst musste zurücktreten, weil man ja als Papst keinen Freundin haben darf.
 
Du bist der Nächste
Jannik Böttner
 
Robin will einen Ausflug nach Spanien machen. An dem Tag ,als er auf den Flughafen gehen wollte und nach Spanien fliegen wollte, machte er eine Entdeckung in der Zeitung. Flug 42496 ist gestern abgestürzt, und 263 Tote seien zu beklagen.
Am Mittag ging er zum Flughafen und meldete sich an. Er sollte mit Flug 24297 fliegen. Dieser sollte um 14:00 (in zwei zwei Stunden also) abfliegen. Solange, das beschloss er, könnte er sich noch die neue Ausstellung im Museum anschauen.
Dort sollen die Kunstwerke so viel gekostet haben, dass die Künstler jetzt reich sind. Als er die Kunstausstellung durch hatte, beschloss er, das Museum weiter zu erkunden.
Robin sah auf dem Weg in die nächste Abteilung eine Zeitung, in der als Überschrift stand: ,,Doch noch die Rettung“! Dies fand er sehr interessant und las sich den Zeitungsartikel durch: ,,Doch noch die Rettung! Als Familie Bauer einen Ausflug in die Karibik machen wollte, ist ihr Flugzeug abgestürzt. Seitdem werden Passagiere von Flug 42496 vermisst. Aber vor kurzem kam eine Notruf rein, der den Standort der vermissten Passagiere aufklärte. Ein Rettungsteam musste Familie Bauer und andere Vermisste aus einer Höhle ausgraben, außerdem erzählen Leute aus dem Rettungsteam, dass die Vermissten nur mit großen Wunden davon gekommen sind. Viele von ihnen sind gestorben, aber die Wissenschaftler wundern sich, weil die Vermissten anscheinend Bisswunden haben und die Toten komplett abgenagt worden waren. Es blieben nur noch Knochen und Schädel über.“ Robin war total fixiert auf diesen spannenden Zeitungsartikel, aber plötzlich klingelte sein Handy, denn er hatte sich einen Wecker direkt um 13:55 gestellt. Jetzt musste Robin sich beeilen, denn sein Flug ging in fünf Minuten los.
Als er am Flugharfen ankam, stieg er sofort in sein Flugzeug ein.
2 Stunden später......
Robin sitzt ganz gemütlich im Flugzeug und plötzlich kam eine Stimme aus dem Nichts:
,,Ich hohle euch, ich hohle euch alle!“ Es lief unten unter der Tür Blut aus dem Pilotencockpit heraus. Der Pilot kam langsam aus seinem Cockpit heraus, mit langem schwarzen Gerunzeltem Haar, blauen vampirähnlichen Augen und zerfetzter schwarzer Kleidung, seine Haut war an manchen stellen offen und Knochen guckten aus seinem Körper heraus!“ Und er sagte:,,Ich hohle euch, ich hohle euch alle!“ Robin sah nur noch das Blut spritzen, und plötzlich kam diese Gestalt auf ihn zu......
.........3 Tage später............
Tim wollte Urlaub in Australien machen.
Er machte eine Enddeckung in der Zeitung. Flug 42497 ist gestern abgestürzt....
Tim sagte:,,Zum Glück ist mein Flug 42498!“
THE END
 
Der kleine Tobi und die Insel
Johannes Bomhardt

Der kleine Tobi machte einmal mit seinen Eltern einen Urlaub in Spanien, er freute sich sehr, weil sie in den Urlaub flogen und er noch nie geflogen ist. Seine Mutter wollte es ihm aber nicht sagen, also sagte sie zu ihm :“Wir machen jetzt einen kleinen Ausflug“. Aber Tobi freute sich nicht, er wollte lieber Counter Strike Source spielen. Aber sein Vater sagte; „Los komm, ab ins Auto mit dir!“ Er saß hinten im Auto und langweilte sich, aber als die Familie am Flugharfen war, fragte er sich, warum er am Flugharfen war. Da sagte sein Vater :“Hey, wir fliegen jetzt nach Spanien!“ Da freute er sich sehr, aber er fragte seine Mama, ob er Sachen zum Anziehen mit habe. Sie sagte ihm, dass sein Koffer unter dem Rücksitze liege. „Dann ist ja gut!“, sagte der kleine Tobi. Als sie dann im Flieger saßen, ging es auch gleich los und dem kleinen Tobi wurde schlecht vom Fliegen, aber seine Mutter gab ihm ein Aspirin und er schlief ein. Als er wieder aufwachte, hatten sie sehr schlechtes Wetter und das Flugzeug wurde von einem Blitz getroffen und ein Triebwerk fiel aus und der Flieger stürzte ab. Alle Menschen waren tot - bis auf Tobi, seine Mutter und seinen Vater. Sie stürzten knapp neben einer Insel ab, sie schwammen dort hin und gingen an Land. Auf einmal fing es an zu regnen und sie suchten nach einem Unterschlupf. Nach 15 Minuten fand der Vater vom kleinen Tobi eine Höhle. Als erstes machten sie ein Feuer, um sich warm zu halten, aus Holz, das in der Höhle rumlag. Der kleine Tobi suchte sehr gut mit, aber auf einmal war er weg. Seine Mutter und sein Vater suchten ihn, sie nahmen sich ein brennendes Holz und suchten ihren kleinen Sohn in der ganzen Höhle.
Als sie ihn gefunden hatten, fragten sie ihn, wo er denn gewesen sei. Er sagte, dass er die Höhle erkundet habe. Und sie gingen zusammen weiter. Als sie wieder auf dem Weg nach draußen waren, fanden sie einen geheimen Raum in der Höhle, wo eine Staffelei stand und ein Stuhl. Der kleine Tobi drehte den Drehstuhl rum und da saß nur noch ein Skelett und rund um den Stuhl lagen lauter Kunstwerke und ein Funkgerät. Gut war es, dass sein Vater Elektriker war, er reparierte es in zwei Minuten, sodass sie einen Notruf absetzen konnten. Und nach drei Stunden wurden sie gerettet. Sie nahmen die Bilder mit nach Deutschland und machten da eine große Ausstellung...
Eines Tages kam ein reicher Mann vorbei und fragte, wo sie die Bilder her hätten und der Vater erzähle ihm die ganze Geschichte. Der Mann wollte alle Bilder kaufen und in ein Museum stellen.
Am nächsten Morgen wurde in einem Zeitungsartikel über die Bilder berichtet und mitgeteilt, in welchem Museum sie stehen.
 
Der Ausflug
Janik Siebert

Eines Tages wollte die Familie Klein einen Ausflug machen. Sie überlegten, wo es hingehen soll, aber keiner hatte eine Ahnung. Doch auf einmal kam ein Vorschlag von Frank, er meinte, dass sie ja alle in die Berge gehen könnten, doch keiner hatte Lust dazu ,aber der Vater der Familie wollte in den Wald spazieren gehen. Alle fanden die Idee gut und packten ihre Sachen ein und machten sich auf und luden die Sachen ins Auto. Einer ist vorgefahren und hat das Auto da hingestellt, damit sie wissen, wo sie hin müssen. Dann als er zurückgerannt war, liefen sie los und nach 15 Minuten sahen sie das Auto bereits und der Vater meinte: „Da ist das Auto ja schon! O.K., dann los, kommt, beeilt euch, dann können wir ja nachhause fahren!“ Doch auf einmal stürzen sie ab und fielen in eine Höhle. Sie schauten sich um und waren total ängstlich ,doch da sah der Vater Kunstwerke, zum Beispiel leuchtend helle Steine oder Fossilien. Der Vater wollte weitergehen, doch seine Frau wollte weg. „Da ist der Ausgang!“ Die Frau rannte raus, aber die Jungen und der Vater blieben noch ca.20 Minuten drin und erkundeten noch weiter und holten alles, was selten ist, heraus. Als sie rauskamen, rannte ihnen die Mutter entgegen und nahm ihnen ein paar Sachen ab. Sie gingen zum Auto zurück und legten die Sachen hinein und fuhren nachhause. Dort angekommen, fuhr der Vater alleine zu einem Museum, um die Sachen für viel Geld zu verkaufen. Der Museumsleiter bot ihm 3.000.000 € an, der Vater stimmte sofort zu und nahm das Geld gleich. Der Museumsleiter sagte: „Schöne Entdeckung haben sie da gemacht und wie war das jetzt, erzählen sie bitte noch mal!“. „Also, das war so: Ich und meine Familie haben einen Ausflug gemacht und wollten spazieren gehen, aber kurz bevor wir fertig waren, stürzten wir in eine Höhle und da fanden wir die Sachen.“ Museumsleiter: „Und sie haben nicht den Notruf gewählt und sich retten lassen? Aber O.K., danke noch mal für die Sachen. Damit können wir eine tolle Ausstellung machen. Dann ging er raus und fuhr zurück zur Familie, er kam reingeplatzt und schrie: „Wir sind reich“!! Er ging gleich zum Flughafen und kaufte sich einen Privatjet, der war zwar etwas teuer, aber er wollte sich mal richtig was gönnen. Danach, als er wieder nachhause kam, ging die Frau los in die Stadt und kaufte sich tonnenweise Klamotten, sie ging in 13 verschiedene Läden . Als sie denn nächsten Morgen in die Zeitung guckten, sahen sie den Zeitungsartikel mit ihren Funden, die sie dem Museum verkauft hatten und dass sie 3.000.000 € bekommen hätten, obwohl die Sachen 15.000.000 € wert wären. Der Vater regte sich auf und fuhr sofort zum Museumsleiter und beschwerte sich. Der Museumsleiter verstand das Problem erst nicht, aber nach einigen Minuten wurde es ihm klar was der Vater meinte, er gab ihm nochmals 4.000.000 €. Der Mann war zufrieden und ging nachhause zu seiner Familie. Er kaufte sich für 1.000.000 € einen Ferrari und für weitere 3.000.000 € eine großes Haus. Seine Frau bekam noch ein Kind und die anderen Kinder haben schon jetzt ein komplett abbezahltes Haus. Jedes Wochenende treffen sie sich, um zu pokern oder um sich einfach mal zu sehen. Ser kleine Neugeborene hat schon jetzt ein riesiges Zimmer und sie lebten glücklich und zufrieden, bis an das Ende ihrer Tage.
 
Handy in der Not
Lisa Eismann

Es war einmal eine reiche Familie und der Vater dieser Familie las jeden Morgen die Zeitung und diesen Morgen war ein besondere Zeitungsartikel in der Zeitung. In diesem Zeitungsartikel ging es darum, dass es in einem Museum eine Ausstellung gab.
Da beschloss der Vater der reichen Familie einen Ausflug in diese Ausstellung zu machen!! Gleich nach dem Frühstück ging es los. Als sie mit ihrem Luxusauto auf der A6 Richtung Bremen waren, mussten sie in der Nähe von dem Museum durch eine Höhle fahren und entdeckten viele kleine Kunstwerke an den Seitenwänden(BILD). Als sie nach einer gelassenen Autofahrt ankamen, ging es auch schon los. Sie erkundeten das ganze Museum von oben bis unten. Da sie ihre Kamera vergessen hatten, nahmen sie ihr Handy und machten damit die Fotos von den Kunstwerken.
Als sie mit der Führung fertig waren, aßen sie noch eine Kleinigkeit in dem nahen Bistro.(BILD)
Neben dem Museum sahen sie noch eine Ausstellung, in der Ausstellung ging es um viele kleine Arten von Reptilien. Da der Sohn namens Manuel die Reptilien sehr mochte, entschied sich die kleine Schwester namens Anna auch dafür. Der Vater sagte: ,,Ja, na schön, aber nur zwei Stunden.“
Anna und Manuel waren begeistert und gingen los. Als sie am Ende einen anderen Heimweg nahmen, wurde der Weg immer enger, weil sie das Schild am Anfang, wo drauf stand, dass der Weg nur für kleine Autos geeignet war, übersehen hatten. Bis sie nicht mehr weiter konnten, da der Weg zu
schmal war. Der Weg führte durch bergiges Gelände und schließlich stützte das Luxusauto ab.
Das Auto stürzte den großen Berg herunter. Die Mutter war bewusstlos und Manuel auch. Da Anna in ihrem Kindersitz saß und der Anschnallgurt durch den Aufprall aufgebrochen war, nahm Anna das Handy das zum Glück noch funktionierte und wählte los, aber sie war sich nicht mehr sicher welche Nummer der Krankenwagen hatte, deswegen wählte sie einfach 112. Und sie hatte die richtige Nummer gewählt.
Zehn Minuten später kamen dann die Rettungsleute. Dann ging alles blitzt- schnell. Sie holten erst alle aus dem Auto und retteten die Familie.
Das Auto war ein Total schaden. Manuel hatte nur sein Bein gebrochen, und sein Vater hat es schaffte es auch, denn er hatte an der Unfallstelle einen Herzinfarkt erlitten, konnte aber von den Rettungsleute noch wiederbelebt werden.
Die Mutter war genau wie Anna, die kleine Schwester nicht, verletzt.
Vor dem nächsten Ausflug verging eine lange, lange Zeit.
 
Ausflug mit Turbulenzen
Lea Küstner

Meine Freundin Miley und ich wollten schon seit langen mal wieder einen Ausflug mit dem Fahrrad machen. Ich fragte meinen Vater, ob das Wetter morgen schön sein wird und ob wir Fahrrad fahren können. Er antwortete mit Ja, und wir konnten los. In der Nacht konnte ich nur schlecht einschlafen, ich wusste nicht warum, aber nach langen Hin- und Herdrehen in meinen Bett beschloss ich aufzustehen und mir ein Glas Wasser zu holen. Als ich mich wieder hinlegen wollte, sah ich, dass mich Miley auf meinem Handy angerufen hat. Ich rief zurück und wollte wissen, warum sie angerufen hat, doch sie ging nicht ran. Daran war nichts merkwürdig, denn wenn man nachts anruft, kann es sein, dass man wieder einschläft. Ich legte mich also hin und nach ungefähr einer halben Ewigkeit (so kam es mir vor) schlief ich dann doch ein. Am Morgen kam ich nur schwer raus, obwohl Miley schon längst mit gepackten Sachen bei uns in der Küche saß. Ich zog mich schnell an und hüpfte in die Küche. Nach dem Essen packte ich schnell meine Sachen und wir konnten los. Wir picknickten und weil ich so müde war, schlief ich ein. Ich wachte auf und merkte, dass das alles nur ein Traum war. Am Morgen las ich die Zeitung und sah, dass zwei kleine Mädchen spurlos verschwunden waren. Sie wurden zuletzt bei der Kunstausstellung hier im Duderstädter Museum gesehen. Ich las weiter und sah deren Eltern, welche die reichsten Leute der Stadt waren. Für die Freilassung der Mädchen war eine Lösegeldsumme von 9.000 Euro für jedes Kind gefordert worden. Ich dachte mir, wenn wir die beiden finden würden, 9.000 Euro für jeden, das ist doch eine Wucht.
Wir fuhren los und kamen an einer Höhle vorbei, die erkundeten wir erst mal, denn hier war ich noch nie gewesen. Ich wühlte in meinem Rucksack und zog meine Taschenlampe heraus. Jetzt konnte es losgehen. Als wir tiefer in die Höhle hineingingen, hörten wir Hilferufe. Da wir nicht sehr viel sehen konnten, wussten wir nicht, aus welcher Richtung die Schreie kamen, denn wir standen genau vor einer Gabelung der Höhle. Oh Schitt, dachte ich mir, denn wie sollen wir die Schreienden denn finden? Miley meinte, wenn wir uns jetzt trennen und uns verlaufen würden, hätten wir auch ein Problem. Wir entschieden uns also zusammen weiterzugehen. Nach etwa 5 Minuten wurden die Schreie leiser und leiser - da wussten wir, wir waren falsch. Wir drehten um und nahmen den anderen Gang, die Stimmen wurden mit jedem Schritt, den wir gingen, lauter, wir wussten, wir waren schon fast da, bis Miley eine Schlucht direkt vor uns sah. Wir sind verloren, dachte ich, doch Miley hatte ganz zufällig ein Seil dabei. Sie band es an einem Stein fest und wir kletterten runter. Was wir dann sahen, war uns ein Rätsel, wir sahen zwei kleine Mädchen ( ich schätze zwischen 7 und 10 ) auf dem Boden hocken und Tränen in den Augen haben, sie riefen, dass wir ihre Rettung seien. Als erstes fragten wir, wer sie seien und was sie hier machen würden. Sie meinten, als sie bei einem Unwetter Unterschlupf suchten, kamen sie in diese Höhle und liefen immer weiter hinein, bis sie in diesen Abgrund stürzten. Eigentlich wollten sie den Notdienst anrufen, doch bei dem Aufprall gingen ihre Handys kaputt. Und sie wussten nicht, wie sie da raus kommen sollten.
Mit Hilfe des Seils kamen wir hier raus und fuhren die beiden Mädchen nach Hause, die Weg- beschreibung der beiden endete an dem Haus der Müllers. Was sich dann herausstellte, war echt der Hammer:  Miley und ich hatten die beiden vermissten Kinder gefunden und fuhren gerade mit dem Geld nach Hause, bis mir ein Wassertropfen auf die Stirn fiel und jemand meinen Namen rief und ich aufwachte. Ich lag auf der Wiese, wo ich eingeschlafen wa und wurde gerade von Miley geweckt. Ich fragte mich, ob ich das alles nur geträumt habe und Miley fragte:  "Was??"  "Lange Geschichte...", meinte ich und auf dem Nachhauseweg erzählte ich ihr die ganze Geschichte.
 
Glück im Unglück
Manuel Kloß
 
Es war einmal eine Familie namens Groß. Sie hatten den Vorschlag, einen Ausflug nach Amerika zu unternehmen. Das taten sie dann auch, sie buchten die Reise und fuhren zum Flughafen, von dort aus wollten sie nun nach Amerika fliegen - es ging los. Sie flogen sehr lange und freuten sich sehr, es war ein ganz normaler Flug, bis jetzt jedenfalls. Sie hörten eine Stimme sagen: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß, wie sie sich auf diese Reise freuen, aber leider ist die Reise hier und jetzt beendet, da ich eine schlechte Nachricht für sie habe, wir stürzen gerade ab. Aber bitte bewahren sie Ruhe!“. Sie waren trotzdem alle sehr hektisch, aber sie waren schneller am Boden, als sie sagen konnten: „NEIN wir stürzen ab!“
Als sie dann auf dem Boden waren, merkten sie, dass der Flugzeugentführer tot war. Also gab es für sie wenigstens eine gute Nachricht. Sie suchten sofort die Funkgeräte, damit sie jemanden anfunken konnten, aber vergeblich. Keiner wusste, was sie noch versuchen sollten- irgendwann hatte der Vater eine Idee. Sie konnten ja nicht die ganze Zeit dumm rumsitzen, also suchten sie im Wald nach irgendetwas, was sie vielleicht retten könnte. Sie suchten eine Weile und dann fanden sie auch schon was, nämlich Tiere und sehr viele sogar, manche zwei oder dreimal, aber sie ließen sich nicht lange aufhalten, denn nach ein paar Minuten fanden sie eine Höhle und alle hofften, dass sie jemanden finden würden. Dann erkundeten sie die Höhle, sie entdeckten viele Kunstwerke und konnten es gar nicht glauben, aber sie kamen immer noch nicht von dort weg. Also liefen sie weiter und ließen die Kunstwerke erstmal da. Irgendwann kamen sie an eine Straße und wieder hofften alle, dass ein Auto kommen würde und würde sie mitnehmen, jedoch kam kein Auto. Dann dachte sich der Vater, dass der Flugzeugentführer vielleicht ein Handy mit gehabt hat. Alle rannten sofort zurück. Als sie bei dem Flugzeugentführer angekommen waren, durchsuchten sie ihn sofort, aber auch er hatte nichts dabei, was ihnen weiterhelfen könnte. Deshalb liefen sie wieder zur Höhle, holten die Kunstwerke und gingen dann wieder zur Straße. Der Sohn sah auf seine Uhr und merkte, dass sie schon 2-3 Stunden im Wald umher irrten. Irgendwann kam dann auch endlich ein Auto, hielt an und der Autofahrer fragte, ob er irgendwie helfen könne. Der Vater fragte ihn, ob er ein Handy mit hätte. Das hatte er zum Glück, dann reif er den Notruf an und nahm alle, außer den Eltern und den Kunstwerke mit. Bis die Rettung kam, dauerte es noch eine Weile. Als sie dann gerettet wurden, kam alles in die Zeitung, es war der Zeitungsartikel auf der ersten Seite mit der Überschrift „Millionenfund in einer Höhle“. Die Kunstwerke verkauften sie an ein Museum, wurden reich und gingen natürlich zur Ausstellung und besichtigten die Kunstwerke.
Da klingelte am Bett des Sohnes der Wecker. Er wachte auf und merkte, dass alles nur ein Traum gewesen war.
 
Die große Neuentdeckung
Robert Schröter
 

Liam, ein Agent der Army, war schon immer für seinen Mut und seine Genauigkeit in Einsätzen beliebt bei seinen Vorgesetzten. Leider erforderten die meisten Einsätze auch rohe Gewalt, was schließlich auch zu seiner Suspendierung führte. Zum Beispiel sollte er mal eine afrikanische Dealergemeinde aufdecken, tötete aber alle festzunehmenden Ziele. Diese Sache brachte ihn beinahe hinter Gitter, jedoch wurde es auf Notwehr eingestuft. Jetzt saß er auf seinem Bett, hatte keinen Job und sein Geld wurde knapp, bald müsste er sich etwas zu arbeiten suchen oder er wäre am Ende. Liam hatte mittellange braune Haare, dunkle Augen und ein kleines Piercing am Kinn. Er wollte gerade gehen und etwas essen, da klopfte es an seiner Tür. „Ja?, wer ist da?“ „Hi Liam, ich bin's!“ Er hatte keine Wahl, es war sein alter Dienstpartner Joe. Er musste ihn hereinlassen, Liam wusste schließlich noch zu viel über den Dienst und wurde deshalb stets kontrolliert. „Und, wie geht’s dir“?, fragte Joe. „Naja, es geht so, ist ziemlich langweilig geworden inzwischen“. „Ja. Glaube ich dir. Aber ich habe gute Neuigkeiten für dich!“. Joe holte aus seiner Tasche einen dicken Umschlag heraus. „Hier!“. „Was ist das?“. „Das ist ein Vorschlag der Army, Es geht um einen Wichtigen Einsatz für den du als einziger in Frage kommst“. Liam war verdutzt und überrascht. Damit hatte er nie gerechnet. „Ok, worum geht’s in der Mission?“. „Ha, ich wusste dass du einwilligen würdest, Also: Vor vielen Jahren hatte ein Künstler Einen Traum, er wollte ein Kunstwerk schaffen, welches lebendig werden sollte. Er Arbeitete Tag und Nacht daran, doch als es Fertig war, war es zwar wahnsinnig schön, jeder Händler hätte einen hohen Preis geboten, jedoch aber wurde es nicht lebendig. Eigentlich sowieso ziemlich dämlich, so etwas zu erwarten, wenn du mich fragst. Aber pass auf, jetzt wird es spannen: Er hat einen Magier getroffen und sich gut mit ihm angefreundet. Nach einiger Zeit erzählte er ihm auch die Sache mit seiner Statue. Der Magier verstand den Künstler und wusste sofort bescheid was zu tun war. Um seinem Freund zu helfen bereitete er einen großen Zauber vor. Nach einigen unschönen Fehlschlägen, hatten sie es geschafft. Die Statue, die einen Germanischen Raubritter darstellte, erwachte zum Leben. Leider griff sie die beiden an und tötete sie, anscheinend, wusste sie nicht, wer ihr her war“. „Tolle Geschichte, aber was hat das nun mit mir zu tun?“. „Naja, wir haben mitbekommen dass die Statue noch immer am wandeln sei, und in der Einöde des Westens gesehen wurde. Du sollst sie ausfindig machen und sie zerstören oder noch besser zum Stillstand bringen, bevor sie den Menschen zur Gefahr werden kann“. „Ok, hört sich leicht an, ich werde gleich Morgen aufbrechen... wohin genau“ ? „Ein Heli wird sie zu ihrem Einsatzpunkt bringen, Es wird jemand mit ihnen kommen, Sergeant Baker soll ihr Vorgehen beobachten“! „Alles klar, ich werde Morgen da sein!“ „Na Wunderbar, hoffentlich haben sie noch nicht ihr ganzes Training vergessen!“ „Trinken wir ein Bier auf einen Neu Anfang!“.

Am Nächsten Morgen war Liam ziemlich aufgeregt, er stand auf, aß etwas, putze schnell die Zähne, packte seine Sachen und fuhr los. Als er bei der Zentrale ankam, wurde er gleich von den Generälen begrüßt, die die Mission Leiten. „Hallo Liam! Ich bin General Glasgow, Ihr Vorgesetzter für diesen Einsatz!“ „Freut mich sehr!“, entgegnete Liam, obwohl er sofort einen miesen Eindruck vom General bekam.“ Wir wollen auch nicht lange drumherum reden, sind sie soweit fertig?“ „Ja, ich bin fertig, brauche nur noch mein Militärisches Equipment, Sir!“ „Gut, das bekommen sie in der Rüstkammer, vorher will ich nochmal mit ihnen reden, kommen sie“! „Okay Sir!". „Also Liam, ich weis nicht, was Ihnen ihr Kumpel zu dem Einsatz gesagt hat, aber Sie dürfen die Statue nicht zerstören! Wir brauchen sie zu Forschungszwecken! Hier, nehmen Sie diese Granate, es ist eine Spezialanfertigung! Wo immer Sie das Viech auch finden werden, locken sie es ans Tageslicht oder so, werfen Sie es mit dieser Granate ab und lassen Sie den Heli landen und es aufnehmen. In dem Heli wird die Statue eingefroren und so fürs erste unschädlich gemacht und sofort ins militärische Forschungslabor gebracht!“ „Also Gut General, was immer Sie wollen!“ „Danke Liam, ich wusste, dass ich mich auf sie verlassen kann! Sie wissen natürlich schon die Bezahlung für diesen Einsatz?“ „Nein Sir, ich dachte es wäre...“ „...eine Million Dollar, sobald die Statue im Heli sitzt!“ „WOW, das hört nach einer reichen Belohnung an!“ „Also gut, gehen Sie nun zur Rüstkammer und lassen Sie sich so ausrüsten, wie Sie es wünschen!“

In der Rüstkammer bei der Ausgabe stand ein übel aussehender Typ mit vielen Runen als Tattoos . „Was willst du haben" „Geben Sie mir ein Nachtsichtgerät, einen großen Rucksack, eine kleine Kletterausrüstung, eine Leuchtpistole, eine Desert Eagle, eine P90 mit Rotpunkt, einen kugelsicheren Körperanzug und einen Erste-Hilfe-Kasten!“ Der Man versuchte sofort die Dinge zu finden und hatte es nach kurzer Zeit auch alles zusammen. Er übergab mir alles in einem schweren Rucksack. „Töten wird es Sie Trotzdem!" „Wie bitte?!“ „Vergessen Sie es, sie hätten diese Mission nie antreten sollen. Wieso brechen Sie nicht ab und geben sich mit einer Erkundungsmission zufrieden?“ „Vergessens Sie's. Damit Sie mir den Auftrag klauen können? Niemals!“ Und nun machte ich mich auf den Weg, wobei ich aber immer wieder an das dachte, was der Ausrüster zu mir sagte. Ich saß nun seit einer halben Stunde im Heli und wollte endlich diesen verdammten Auftrag nur noch erledigt haben. Plötzlich rappelte es im Motor des Helis. Im ersten Moment dachte ich mir nichts dabei, wollte jedoch trotzdem mal nach dem Piloten sehen. Ich öffnete die Tür des Cockpits einen Spalt und fragte: „Alles in Ordnung?“ - Keine Antwort. Ich öffnete dir Tür vollständig und konnte meinen Augen nicht trauen: Der Pilot lag Blut überströmt auf seinem Sitz, und ich hatte gerade noch Glück, dass er den Steuerknüppel dennoch richtig nach unten gezogen hatte, sodass der Hubschrauber nicht plötzlich aufhörte zu fliegen. Jedoch war die Hand nun abgerutscht und ich wusste nicht, was ich tun sollte, ich wollte die Leiche von ihrem Platz entfernen und als ich dies endlich geschafft hatte, war es eindeutig zu spät, da genau vor mir ein hoher Berg war, ich konnte nicht mehr hochziehen. Ich rannte schnell nach hinten damit ich bei einem Absturz eine Überlebensmöglichkeit hatte und schon gab es einen lauten Knall und ich war bewusstlos.

Es stank nach verbranntem Fleisch, Treibstoff und Öl, als ich wieder zu mir kam. Schnell besah ich meinen Körper. „Alles Okay“, flüsterte ich vor mich hin. Ich hatte wirklich Glück gehabt. Ich musste sofort einen Notruf starten. Ich packte mein Handy und wollte anrufen, jedoch gab es keinen Empfang. Das Heli-Funkgerät war eindeutig Schrott und so war die Chance auf Rettung schon mal sehr gering. Ich musste erstmal einen Platz finden, wo ich richtigen Funk hatte. Nach einer Stunde Laufen hatte ich wieder Empfang. Ich wollte gerade anrufen, da taumelte plötzlich aus der Höhle die gesuchte Statue hervor. Schnell suchte ich die Granate, die der General mir gegeben hatte. - Sie war nicht mehr da. Ich musste Sie beim Absturz verloren haben. „Verdammt!“ Ich hatte keine Wahl und begann mit meiner Handfeuerwaffe auf das Ding zu schießen. Es hielt sein Schild vors Gesicht und alles prallte daran ab. „Oh Scheiße!“ Ich rannte jetzt nur noch weg, ich konnte nichts ausrichten. Vor mir war eine verdammte Sackgasse, es gab keinen Ausweg für mich. Ich musste mich meinem Schicksal fügen. Die Statue wollte gerade zum Schlag ausholen, da wurde sie von einem silbernem Blitz getroffen, der auch mich mitriss und wieder war ich ohnmächtig.

Als ich aufwachte, hörte ich den General sagen: „Er hat die Mission super abgeschlossen, er ist wieder dabei, sage ich!“. „So soll es sein, geben Sie ihm seine verdammte Dienstmarke zurück!“ Ich wachte auf und hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. Nach einigen Diskussionen darüber, was passiert war, erfuhr ich, dass das Labor nichts Neues von der Statue bekommen hatte und sie so in ein Museum in eine passende Ausstellung mit dem Namen 'Die Seltsamsten Objekte der Welt' verfrachtet worden war.

Zum Glück war dies alles nur eine dämliche Geschichte, die in irgendeinem Zeitungsartikel stand.
 
Der Einsturz
Jakob Schneider

An einem ganz normalen Tag brachte unser Lehrer einen Zeitungsartikel über einen Ausflug in ein Museum und in eine Höhle mit in den Unterricht.
In dem Museum ist eine Ausstellung von Kunstwerken von ganz berühmten Malern, nur reiche Leute können sich Bilder, wie diese im Museum, kaufen. Ein Bild kostet ca. 15.000 Euro. Wir wollten unbedingt dahin, der Lehrer stimmte uns zu. Wir haben einen Bus gebucht und fuhren am 27.Mai.2009 um 10:30 ins Museum. Die Busfahrt war witzig, wir hörten mit unseren MP3-Playern und unseren Handys Musik. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Wir kamen an und liefen ins Museum, unser Lehrer sagte: „Könnt ihr auch mal leise sein, pssssssst!“ Wir waren leise und gingen ins Museum. Ein Mann kam, der uns durch das Museum führte. Zwei Stunden später gingen wir aus dem Museum raus und unser Lehrer sagte, dass wir noch ein bisschen durch den Wald gehen würden. Wir kletterten auf Bäume und haben auf einem Riesenbaumstamm gefrühstückt. Wir fanden eine Höhle, wir gingen rein, auf einmal stürzte die Höhle ein, wir kamen nicht mehr raus. Zum Glück hatten wir alle ein Handy dabei und riefen den Notruf und die Feuerwehr an, sie holten uns raus. Es war mal wieder Rettung in letzter Sekunde. Es war schon 19:00 Uhr und wir fuhren heim. Als ich daheim war, erzählte ich alles über das Ereignis. An dem Tag änderte sich alles, ich traue mich nicht mehr in eine Höhle.
 
Der verrückte Ausflug
Stefanie Schülbe

Familie Schröder wollte einen Ausflug zu einer Kunstausstellung nach Spanien machen. Die Mutter sagte zu ihrer Tochter: ,,Na, freust du dich schon, Leoni?" ,,Ja, ich freue mich sehr auf die Kunstausstellung und das Museum“, sagte Leoni. Am nächsten Tag musste Familie Schröder sehr früh aufstehen , damit sie ihren Flug bekamen. Als sie in dem Flugzeug saßen, kam es Leoni schon so seltsam vor. Die Stewardessen waren auch schon komisch drauf, als ob irgendwas nicht stimmte. Alle Kinder, die im Flugzeug saßen , waren sehr quängelig. Sie flogen los und nach ein paar Stunden wackelte das Flugzeug und die Stewardess ging immerzu nervös hin und her.
Auf einmal schrie eine reiche Dame: ,,Wir stürzen ab!" Leoni schaute aus dem Fenster und sah, wie das Flugzeug dem Boden immer näher kam. Die Fluggäste legten ihren Kopf auf die Knie. Nach drei Minuten schepperte es ganz laut. Alle Leute schrien und weinten. Leoni wartete ein paar Minuten, dann ging sie raus, um die Umgebung zu erkunden.
Der Vater von Leoni ging ins Cockpit und schaute, ob der Pilot verletzt sei. Aber der Pilot war tot. Die anderen Leute gingen auch raus. Sie gingen alle zusammen aus dem Flugzeug und suchten Hilfe. Ein paar Kinder sonderten sich von der Gruppe ab. Sie gingen durch dickes Gebüsch und fanden nach ungefähr drei Minuten eine Höhle. Die Kinder riefen den Erwachsenen zu, dass sie eine Höhle gefunden hätten. Die anderen kamen und sahen auch diese Höhle. Die Höhle war dunkel und sehr groß. Alle gingen hinein, aber sie mussten sich an der Wand entlang tasten, damit sie nicht vor irgendetwas davor laufen. Es waren jetzt schon zwei Stunden vergangen.
Die Leute kamen an einer etwas helleren Stelle an und schauten sich um. Ein kleiner Junge hörte ein komisches Geräusch, das sich anhörte, als ob 100 Vögel in der Höhle sind. Das Geräusch kam immer näher und näher. Dann sahen alle eine schwarze Wolke, aber es war keine Wolke, sondern es waren Fledermäuse, ganz viele. Es schrien alle und rannten im Kreis herum. Als es vorbei war, gingen die Leute weiter . Die Höhle hatte auf einmal zwei Gänge. Sie mussten sich entscheiden, wo sie langgehen sollten. Alle gingen nach rechts.
Leoni hörte ein Brummen, aber sie dachte sich nichts dabei und ging weiter. Dann hörten auch die anderen Kinder das Brummen und sagten es den Erwachsenen. Die schauten sich um und hörten es auch. Sie gingen immer schneller, in der Hoffnung, das Ende der Höhle zu finden. Aber das Ende war noch nicht in Sicht.
Auf einmal stand eine große Gestalt vor ihnen und brüllte. Alle schrien und rannten wieder in die andere Richtung. Sie nahmen dann den anderen Weg, der nach links ging.
Nach ein paar weiteren Stunden sah man Licht am Ende der Höhle. Alle freuten sich und rannten zum Ausgang. Leoni sah ein kleines Haus, da saß ein Mann davor. Der Mann sah die Leute und rief gleich den Notruf an. Er ging zu ihnen hin und sagte: ,,Rettung kommt gleich." Nach ein paar Minuten kam auch schon die Rettung.
Leoni und ihre Eltern flogen nach zwei Tagen wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, ruhte Leoni sich erst ein mal aus.
Die Schule fing auch nach einer Woche wieder an. Leonis Mitschüler zeigten ihr ein Blatt Papier, wo ein Zeitungsartikel drauf klebte. Sie las ihn und dachte sich dabei, dass es genau so war, was sie erlebt hatte. Die Mitschüler von Leoni umarmten sie, weil sie gedacht haben, dass Leoni nicht mehr in die Schule käme. Sie musste alles den Kindern und Lehren erzählen, was passiert war. Sogar Kinder, die sie nicht kannte, wollten alles wissen. Auch noch ein halbes Jahr später wollten noch welche wissen, was passiert war.
Leoni wollte nie wieder mit einem Flugzeug fliegen.
 
Der Flugzeugabsturz
Tobias Wetzel

Johannes machte einmal einen Ausflug, er wollte zu einem Austausch nach Italien fliegen. Er wurde von seinen Eltern an den Flughafen gefahren. Als er dort ankam, sagte die Frau vorne, er müsse noch einen Moment draußen warten, da sich das Flugzeug ein bisschen verspätet hätte. Er sagte: „OK“ - und ging raus.
Er wartet nun schon 30 Minuten und das Flugzeug kam nicht. Aber plötzlich kam es, aber es sah so aus als müsste es eine Bruchlandung machen, irgendwas musste kaputt sein, Johannes glaubte, es würde gleich abstürzen. Das Flugzeug kam genau auf die Landebahn zu, wo Johannes stand.
Johannes lief schnell auf eine große Wiese, wo er einen Felsen sah, er ging hinter den Felsen, um zu vermeiden, dass er irgendwas von dem Flugzeug abbekommt. Plötzlich sah er bei dem Felsen eine Höhle. Er wusste nicht so richtig, ob er reingehen sollte, weil ja auch irgendwas Unheimliches darin könnte. Aber er war zu neugierig, also ging er in den Eingang, es war zuerst dunkel, aber dann sah er ganz weit hinten ein Licht hervorscheinen.
Er ging in die Richtung zu dem Licht, da sah er einen Mann und ganz viele Ausstellungen und Kunstwerke, es sah aus wie ein Museum. Er ging zu dem Mann und fragte ihn, was das hier alles zu bedeuten habe. Der Mann sagte: „Ach weißt du, hier war noch nie ein einziger Besucher, ich habe mich hierher zurückgezogen, da ich vorher einen gut bezahlten Job hatte und schon sehr reich war und ich schon immer einen Traum von einem eigenem Museum hatte, da dachte ich, ich könnte ja in eine Höhle gehen und eine eigene Ausstellung hier ausstellen. Aber ich frage mich, warum du das noch nicht weißt mit dem Museum hier, da schon die Werra-Rund-Schau über mein eigenes Museum einen Artikel geschrieben hat. Der Junge sagte: „Das ist cool, dass du das gemacht hast!“
„Ohhhhh, was ich ganz vergessen habe“, sagte Johannes, „ich bin ja nur hierher gegangen, weil ein Flugzeugabsturz drohte. Das Flugzeug ist bestimmt schon lange abgestürzt. Wir müssen schnell gucken!“ „OK, lass uns losgehen und nachsehen!“
Als sie draußen auf dem Flughafen ankamen, sahen sie das abgestürzte Flugzeug auf der Landebahn liegen. Sie rannten so schnell wie möglich hin zu dem Flugzeug, ein Notarzt zur Rettung der Passagiere war bereits zur Stelle. Die Polizei und die Feuerwehr waren auch schon da. Eine Frau erzählte der Polizei, dass sie so schnell wie möglich den Notruf angerufen habe und dann habe es 20 Minuten gedauert, bis der Krankenwagen gekommen sei. Johannes wollte sich bei der Polizei erkundigen, ob jemand verletzt ist oder wie das alles passieren konnte. Aber einer der Polizisten sagte ihm: „Du musst schnell hier weg! Das Gelände ist abgesperrt!“ und er lief mit dem Mann vom Rollfeld in die Flughafenstation. Der Mann sagte: „Es war schön, dich kennen zu lernen, aber ich muss jetzt zurück in mein Museum.“ Johannes sagte: „OK, ich gehe jetzt auch nach Hause, da ich ja nun doch nicht fliegen kann“. Johannes lief zu einer Frau und fragte, ob er mal telefonieren könne. Die Frau sagte: „Natürlich, mein Junge!“ Johannes rief seine Mutter an, dass sie ihn auf dem Flughafen abholen solle. Nach 10 Minuten war seine Mutter da, um ihn abzuholen. Im Auto erzählte Johannes seiner Mutter, was alles passiert war. Er erzählte ihr auch von dem Höhlen-Museum, das er entdeckt hat. Seine Mutter sagte: „Jetzt fahren wir erstmal nach Hause und trinken erstmal was nach dem ganzem Schock. Dann musste Johannes ins Bett, da es schon sehr spät war. Als sie am Morgen aufstehen, sagt die Mutter zu ihm: „Guck mal, hier in der Zeitung ist ein Zeitungsartikel von dem Flughafen, wo du gestern warst.“ Johannes las sich den Artikel gründlich durch. Die Mutter sagte: „Wir gehen heute Nachmittag zur Oma Mittagessen.“
 
Die Auswanderung nach Neuseeland
D. K.

Meine Eltern und ich wollten einen Ausflug nach Neuseeland machen, nach 4-sündigem Flug stützten wir doch plötzlich ab. Zum Glück ist niemanden was passiert, es war für alle nur ein Schock, doch als ich auf mein Handy schaute, merkte ich plötzlich, dass ich keinen Empfang hatte. Doch jetzt bekam ich die Nachricht, dass sich eine schwangere Frau verletzt hatte und ich bekam Empfang und rief sofort die Notrufnummer an, von der Polizei und dem Rettungswagen. Nach 10 Minuten kamen sie dann auch und als alles vorbei war, bestellten wir uns ein Taxi, so waren wir nach 4 Stunden in unserm Ferienhaus. So gingen wir schlafen, da wir alle so müde waren und am nächsten Morgen machten wir einen Spaziergang. Als wir fast am Ende waren, sahen wir eine Höhle, in die ich unbedingt rein musste und meine Eltern sollten mit, so taten sie es auch. Wir endeten viele Kunstwerke und dachten, die seien bestimmt gestohlen, da wir es gestern in einem Zeitungsartikel gelesen hatten. Wir riefen erstmal die Polizei und ich wählte ich die Nummer 110. Nach 15 Minuten waren sie auch schon da und wir haben mit- bekommen, dass es ein alter Millionär die Bilder vermisst würde und eine Prämie ausgesetzt worden sei für den Finder. So wurden wir reich. So nahm die Polizei uns mit in das Museum, wo wir die Prämie erhalten würden. Im Museum angekommen, sollten wir noch etwas warten, denn er würde gleich kommen, doch so erkundeten wir erst mal das Museum.  Meine Mutter las auf einer Tafel "15.30 Uhr Vorstellung - warum Neuseeländer länger leben."  "DAS will ich sehen, das will ich sehen!", rief ich ganz laut. Meine Eltern sagten: "Ja okay, weil heute dein Geburtstag ist." Leider dauerte es noch zwei Stunden bis zur Vorstellung. Da wir aber noch  in die Stadt wollten, das aber so nicht ging, schauten wir, ob es noch eine 2. Vorstellung gibt und - ja wir hatten Glück, in fünf Stunden, also um 18:30 Uhr .

So gingen wir in die Stadt und ich hatte erstmal so richtig Hunger. Wir gingen zu Subway, wo ich mir ein 3-Meter-Baguette bastelte. Meine Eltern bestellten sich nur einen Meter, da sie nicht so großen Hunger hatten. Als ich dann aufgegessen hatte, hatten wir noch drei Stunden und ich sah  einen riesigen Laden, in den ich unbedingt rein musste, da wir ja reich geworden sind, kauften meine Eltern mir erstmal ein paar Klamotten, das dauerte Stunden und Schuhe brauchte ich auch und meine Eltern auch. Als ich dann auf die Uhr schaute, hatten wir noch eine Stunde und 30 Minuten Zeit, so gingen wir in den Hansa-Park, wo ich mit der riesen Achterbahn namens Nessi gefahren bin. Es war es sehr aufregend. Doch leider ging die Zeit schnell rum und wir mussten zu der Vorstellung. Eigentlich hatte ich keinen Bock da mehr, da ich weiter Achterbahn fahren wollte, doch wir hatten schon die Karten gekauft und mussten deswegen hin. Ich war sehr traurig und enttäuscht, dass ich nicht weiterfahren konnte und an allem waren meine Eltern schuld. So, dann war es endlich 19.00 Uhr, doch die eine Vorstellung hatte sich verlängert. Doch dann endlich: Wir an der Reihe, der Museumsführer stellte sich vor,  er hieß Hannes und hielt einen Vortrag, warum Neuseeländer länger leben. Er erzählte uns, dass die Deutschen so empfindlich sind und auch schneller krank werden. "Und unsere Stadt ist auch sauberer und wenn jemand krank ist, wird man sofort angewiesen, in seinem Haus zu bleiben und man darf nicht mehr raus und nur der Arzt darf zu ihm rein. Alles andere muss er dann über Teleton regeln, so lange, bis er wieder gesund ist, Damit sich auch keiner anstecken kann." Als wir das hörten, hatten wir uns schon entschlossen auszuwandern, da es da viel besser ist als in Deutschland und die Sprache können wir ja jetzt eh. "Guten Tag auf neuseeländisch heißt hallo, wie im Englischen," berichtete Hannes weiter,  "da die Neuseeländer Englisch sprechen, nur die Einheimischen, die sprechen einen komischen Dialekt, der für euch Deutsche schwer zu verstehen ist." "Ja, wir werden da leben und arbeiten, meine Mutter hat nämlich eine Arbeit als Krankenschwester. Und so machen wir jedes Jahr Urlaub in Deutschland.

 
Der Ausflug
Nico Zaruba

Klaus und seine Eltern Helga und Herbert wollten einen Ausflug in den Wald machen. Sie packten ihre Sachen und fuhren sofort los. Im Wald angekommen, schnallten sie sich ihre Rucksäcke auf den Rücken und liefen los. Als sie ein Stück gelaufen waren, sagte Klaus: „Ich habe Hunger! Können wir eine Rast machen?“ Die Mutter antwortete: „Ja! Ich habe auch Hunger!“. Schließlich hielten sie an, schnallten sich die Rucksäcke vom Rücken und holten ihre Brote raus. Klaus war der erste, der aufgegessen hatte. Ihm wurde langweilig, er beschloss ein wenig die Gegend zu erkunden. Er ist keine drei Meter gelaufen, als es auf einmal einen lauten Krach gab und Klaus in ein Loch fiel. Zum Glück hatte Klaus noch ein Feuerzeug bei sich, er machte es an und leuchtete um sich. Er sah, dass er in eine Höhle gefallen war. Er erkundete die Höhle und machte eine spannende Entdeckung! Er fand wertvolle Kunstwerke, die schon seit Jahren verschollen waren und in dem Moment riefen seine Eltern nach ihm: „Klaus, wo bist du?“, und Klaus rief zurück: „Ich bin hier in dem Loch!“ Er war so geschockt, dass er gar nicht von seinem wertvollen Fund erzählen konnte. Seine Eltern riefen sofort den Notruf. Nach einer halben Stunde war der Rettungstrupp eingetroffen und sie bargen Klaus. Nach einer weile erzählte Klaus dem Rettungsmann von den Kunstwerken. Der Rettungsmann war ganz verblüfft er sagte sofort seinem Trupp Bescheid und sie borgten auch die Kunstwerke. Der Rettungsmann rief in einem Museum an. Das Museum schickte sofort einen Kunstforscher vorbei er untersuchte die Bilder ganz genau und sagte: „Die Bilder sind Millionen wert, wer hat die gefunden?“ Klaus rief: „Ich! Ich bin in ein Loch gestürzt und habe sie aus Zufall gefunden“. Der Forscher was verblüfft und sagte: „Wir würden dir die Bilder gerne abkaufen bist du damit einverstanden?“ Herbert antwortete: „Ja klar“ schneller als Klaus den Mund aufmachte. Die Bilder wurden in das nah gelegene Museum gebracht und dort Ausgestellt. Die Familie bekam für den Fund der Bilder einen Millionen Betrag! Zwei Tage später war ein Artikel in der Zeitung: „Aus einem kleinen Ausflug wurde ein Millionen Geschäft!“. Die Familie zog aus ihrer kleinen Wohnung aus und kauften sich ein neues Haus und ein neues Auto und den Tag werden sie nie wieder vergessen!
 
Der Höhlenmann
Maurice Wagner

Samstag, der 20. Mai
Maurice wollte heute zu seinem Freund Victor gehen. Die beiden wollten noch was planen für die Geburtstagsfeier. Sie gingen zu einem Haus, wo die beiden erstmal chillten. Maurice fand eine goldene Kette, die er eigentlich zu Marvins Geburtstag verschenken wollte. Zuerst sollte er ja nur Geld kriegen, aber egal. Victor stand auf und sagte zu Maurice: ,,Eh, Maurice, lass mal Alkohol holen!“ Maurice sagte: ,,Nein, hör auf Victor, wir kriegen eh wieder nur Stress.“ ,,Okay......!“, sagte Victor. Maurice und er wollten erstmal Marvin von zu Hause abholen. Ein paar Minuten später waren sie bei Marvin. Victor klingelte zwei mal,e es macht keiner auf . Maurice rannte um das Haus an sein Zimmerfenster und sah durchs Fenster, das Marvin schlief. Er klopfte einmal richtig laut, da wachte Marvin auf und schrie Maurice an: ,,Was fällt dir eigentlich ein, Mann!" Kurz bevor ich was sagen konnte, sagte Marvin aber schon: ,,Sorry Maurice, ich komme jetzt raus.“ Ich dachte nur, was sollte das jetzt, ging zu Victor und sagte zu ihm: "Er kommt jetzt raus." Dann kam Marvin mit seiner Gangster-Cape. Victor meinte, das wir in der Nähe noch eine Höhle hätten -  zum Erkunden. Maurice sagte: "Wenn Marvin will, können wir nochmal kurz in die Höhle, aber zu seinem Geburtstag müssen wir wieder rechtzeitig draußen sein." "Ja“, sagte Marvin. Und wir gingen in die Höhle rein. Maurice sah viele Bilder. Marvin sagte: "Eh, Leute, ich glaube, dass es hier scheiße ist.“ "Ja“, meinte Victor. Plötzlich, wie aus dem Nichts, sprang ein Mann aus der Ecke und riss Victor mit sich weiter in die Höhle. Maurice hatte jetzt panische Angst bekommen. Marvin wollte schon wegrennen, aber Maurice meinte nur so: " Marvin, Alter, bleib hier, ruf die Bullen an.“ "Okay....!“, sagte Marvin. Der Mann, der Victor mitgerissen hatte,  war nicht mehr in der Höhle. Er war draußen schon geflohen. Auf dem Weg sah er das Polizeiauto, sie nahmen ihn fest. Die Polizei holte Marvin und Maurice aus der Höhle raus. Marvin meinte: "Der Notruf ging ja gut, ne Maurice? "Ja, das stimmt“, sagte Maurice. Als sie von der Polizei nach Hause gefahren worden waren, hatten die Drei keine Lust mehr auf Geburtstag. Die Mutter von Marvin kam nach Hause und hört die Nachricht, dass was los gewesen sei und meinte zu denn Dreien: "Ist euch was passiert?“ ,"Die Rettung war cool, Mum“, sagte Marvin. Victor meinte so: "Eh, Marvin und Maurice, ich wette wir kommen in die Zeitung.“ "..Ja, könnte sein“, sagte Maurice. "Ja, wäre doch geil, wenn morgen ein Zeitungsartikel über uns in der Zeitung stehen würde“, sagte Victor. Maurice sagte: "Das war doch heute ein cooler Ausflug." Schon morgens stand ein Zeitungsartikel über ihre Aktion in der Zeitung, dadurch würden sie berühmt und reich,da sie jeder sehen wollte. Die Drei hatten sich geschworen, dass sie nicht so dumme reiche Kinder werden, die nur Geld ausgeben für Scheiße. "Damit wir nicht so einen Absturz wie Sido haben." Und wenn die Drei nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
 
Die Entdeckung
Yvonne Sänger

Jeden Morgen bekommt Familie Hesse ihre Zeitung. In dieser Zeitung stand der Zeitungsartikel: Seltene Entdeckungen in einer Höhle!Die seltenen Entdeckungen werden diesen Dienstag in dem Museum ausgestellt!
Familie Hesse will unbedingt erkunden, was so Seltenes in dieser Höhle gefunden worden ist, da Herr Hesse sich sehr für so etwas interessiert!! Herr Hesse will sofort los aber Frau Hesse will erst frühstücken ! Dann geht es gleich nach dem Frühstück los!

Als sie da sind, wollen Frau Hesse und die Kinder erstmal die anderen Sachen alle angucken, aber Herr Hesse will sofort zu dem wundervollen Kunstwerk gehen! Der Vater von Familie Hesse will unbedingt wissen, was das ist und fragt den Führer:,,Was ist denn das?“ ,,Das weiß man noch nicht so genau , aber man weiß, dass es mit einem Absturz zu tun hat, da Reste von einem Flugzeug gefunden worden sind, es könnte Vieles sein. Aber da es Menschenknochen sind, kann schon möglich sein, dass viele Leute in den Urlaub fliegen wollten und dann mit dem Flugzeug abgestürzt sind. So kann ich es mir am besten erklären, aber, wie schon gesagt, es weiß keiner so genau, was es ist, es wird noch untersucht!“, erzählt der Führer dem Vater.
,,Wann wissen sie denn genau Bescheid, was es für Knochen sind und ob es überhaupt Menschen knochen sind, es könnten ja auch von Tieren die Knochen sein, oder nicht?“, fragt Frau Hesse. ,,Genau, weiß ich auch nicht, wann es feststeht, es ist schon möglich, dass es auch von Tieren die Knochen sind, aber das ist sehr unwahrscheinlich, da es ja was mit einem Absturz zu tun hat, aber es kann auch sein, dass das Flugzeug auf Tiere gefallen ist, aber es steht in der Zeitung, sobald herausgefunden wurde, was es ist! Also kommen sie einfach die Tage mal wieder vorbei, dann werden wir bestimmt mehr wissen!“
 
Die Entdeckung des Jahres
Sebastian Oberenzer

Es gab mal zwei Jungen, die machten ein Ausflug nach Australien mit einem kleinen Privatjet. Sie wollten die bekanntesten Höhlen erkunden und die Entdeckung des Jahres machen. Dann, als sie ankamen, gingen sie gleich zu den Höhlen. Da entdeckten sie eine Reihe von Kunstwerken. Es waren keine Bilder, sondern Werkzeuge.. Sie waren überglücklich, dass ausgerechnet sie die Kunstwerke gefunden hatten.
Die Reise war damit jetzt auch schon wieder zu Ende, sie fuhren zum Flugplatz, von dort aus flogen sie zurück nach Deutschland, aber auf dem Flug gab es Komplikationen . Das Flugzeug stützte ab - samt Besatzung. Kurz vor dem Absturz sendeten sie ein Notruf. Die in der Flugstation in Deutschland nahmen den Notruf an und konnten dann das Flugzeug orten. Sie schickten einen Rettungsdienst los, um die zwei Jungen zu retten. Die Jungen warteten ganze zwei Tage. Aber dann kam der Rettungsdienst und holte die zwei Jungen ab. Die zwei Jungen flogen drei Stunden nach Deutschland. Nach der Ankunft in Deutschland brachten sie erstmal die Kunstwerke ins Museum. Die Museumswärter brachten die Kunstgegenstände sofort in die Ausstellung. Am nächsten Tag brachte die Presse alles in die Zeitung. Seit dem Tag an waren sie die reichsten Jungen in Deutschland.
 
Projekt: Eine Erzählung weiter "spinnen" - als Text oder Bilderfolge
Mathilde, das Haus, das weglief...(Quelle: )

D. K.
 
Janik Siebert:

 
Lisa Eismann (mit Text):
Jakob Schneider
Nico Zaruba
 
 
Die anderen Schülerinnen und Schüler haben Texte geschrieben...
 
Projekt Suchbilder
 
Stefanie Schülbe
 
Janik Siebert und Sebastian Oberenzer
Robert Schröter und Manuel Kloß
Lisa Eismann und Anna Hossbach
 
Sebastian Bommhardt und Jakob Schneider
 
Jannik Böttner
 
Unser Abschluss: Wie war's in diesem halben Jahr und was habe ich mir vorgenommen....
 
Wie sehe ich mich heute im Gegensatz zum Anfang?

Also, ich habe ja als erstes mit der Fremdsprache angefangen und es hatte Spaß gemacht, nur dann habe ich nur schlechte Noten geschrieben und ich hatte im Zeugnis eine 4. Ich hätte weitermachen können, nur ich habe mich damit nur rumgequält, deswegen habe ich aufgehört. Nun, ab dann bin ich in eine Gruppe gekommen, wo Kinder waren, die eine Fremdsprache gemacht hatten und nicht mehr weitermachen wollten, also genauso wie ich. Nach zwei Wochen hatte ich mich in der Gruppe eingelebt, in dieser Gruppe waren : Lea, Anna-Katharina und noch andere. Doch dann kam Stefanie, eine Klassenkameradin, sie wollte in unseren Kurs, weil sie in einem anderen Kurs war, aber sie hatten da keine Rechtschreibung geübt. Aber hier schreiben wir sehr viel. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass ich einen Kunstkurs machen kann. In dem Fach habe ich mich verbessert von 4 auf 2, das finde ich sehr toll, aber Französisch fehlt mir irgendwie schon, auch wenn das hier sehr viel Spaß gemacht hat.
 
   
Wie Sehe Ich Mich Heute
Am Anfang des Jahres musste ich erst mal zurechtkommen, aber dann war es cool und wir haben Plakate gemalt und haben Bilder gemalt und Texte dazu geschrieben, es war immer cool, weil man auch gute Noten gekriegt hat, wenn man sich angestrengt hat - und das ist ein geiles Gefühl und man freut sich über sich selbst und die Eltern freuen sich über einen und es macht einen Höllenspaß. Ich hoffe, dass es nächstes Halbjahr in WPU genau so schön wird.
Ich habe auch gemerkt das ich immer schneller und auch besser schreiben konnte und beim Malen hab ich auch gemerkt, dass ich schneller und schöner malen kann, wen ich will. Am besten fand ich das Bild, wo eine Postkarte drin war.
Im kommenden Schuljahr will ich mich in allen Fächer noch ein bisschen verbessern und nicht allen meinen Klassenkameraden auf die Nerven gehen. In WPU war es am Anfang richtig doof, ich habe gedacht, dass es nur was für Mädchen ist, aber das war gar nicht wahr und gäbe es noch mal WPU-Kunst, dann würde ich das noch mal machen, weil es doch richtig geil war und am besten hat mir das freie Arbeiten gefallen und das, wo man die Postkarte verstecken sollte in dem Bild.
   
Wie sehe ich mich heute? Was will ich von der Zukunft...
Als ich aus Latein in diesen WPU-Kurs gekommen bin, war ich das einzigste Mädchen aus meiner Klasse. Als wir dann aber mit der Arbeit angefangen haben, wusste ich, dass ich in diesem Jahr eine gute Arbeit hinlegen würde. Nach zwei Wochen lernte ich dann Stefanie kennen und wir bearbeiteten viele Projekte zusammen. Am meisten Spaß gemacht hat mir das Bild mit der Postkarte, auch wenn ich am Anfang nicht daran geglaubt habe, bekam ich darauf eine gute Note.
Mit Steffi habe ich dann z.B den vorgegebenen Text mit den eigenen Illustrationen bearbeitet, das hat sehr viel Spaß gemacht. Lustig war auch der Fotoroman, den Steffi, ich und D.K. gemacht haben. Das schreiben aber macht mir heute noch nicht so richtig Spaß. Dieses Jahr war mein bestes, Herr Wellmann war ein echt netter Lehrer und ich freue mich jetzt schon auf die Ferien … Endlich mal entspannen...Ich hoffe, nächstes Jahr bekomme ich wieder so nette Lehrer...
Mit Steffi bin ich jedenfalls nächstes Jahr auch wieder in einem Kurs !!!

Wie sehe ich mich heute?
Ich sehe mich heute als ein Schüler, der dieses Jahr nicht so bei der Arbeit war. Den WPU-Kurs fand ich ganz cool. Deutsch, Mathe und Englisch waren dieses Jahr sehr lustig. Die andern Fächer waren schön. Mein Sozialverhalten, darüber will ich mal nicht reden, es wäre zu lange. Als wir in WPU die Bilder gemacht haben für den Fotoroman, das fand ich toll. Jetzt klingt das Halbjahr aus und ich hab mir für das nächste Jahr vorgenommen, mich zu bessern. Ich will im nächsten Jahr auch bessere Noten. Mein Sozialverhalten soll nicht mehr so negativ sein wie in diesem Halbjahr. Seit ich diesen Kurs besucht habe, kann ich noch ein bisschen schneller schreiben, das freut mich ein bisschen. Ich muss mich auch bei vielen meiner Lehrer bedanken. Meinen Kumpels will ich auch noch danken, dass ihr immer für mich da seid.

 

Anfang des Jahres war alles ein wenig ungewohnt. Aber nach ein, zwei Wochen habe ich mich allmählich eingelebt. Als erstes Projekt haben wir Plakate gemalt und haben diese als Hintergrund für unser Anfangsfoto verwendet. Das zweite Projekt war auch sehr interessant: Wir haben Fotoromane erstellt nach der Geschichte „Spaghetti für Zwei“. Dies hat auch sehr viel Spaß gemacht. Als drittes Projekt haben wir Fabeln und Märchen illustriert. Dies hat auch Spaß gemacht. Das vierte Projekt war: „Wir verstecken Postkarten im Bild und erzählen dazu eine Geschichte“. Dies hat mir weniger gefallen, weil ich nicht so gut Geschichten erfinden kann. Das fünfte Projekt war wieder so was mit Geschichten, aber dort mussten wir zu der Geschichte, die wir selbst erfunden haben, Bilder malen. Das sechste Projekt war, einen Text weiterzuentwickeln, wir konnten uns entscheiden zwischen Text schreiben oder Bild malen, ich habe Bild malen gewählt und das hat auch ziemlich Spaß gemacht. Das siebte Projekt waren Suchbilder, wir mussten zwei Bilder malen und in einem davon Fehler verstecken. Insgesamt hat mir dieses Halbjahr sehr viel Spaß gemacht. Und meine Zeugnisnote hat sich auch verbessert.
Wie sehe ich mich heute?

Als das Jahr anfing, war ich nicht so froh darüber. Weil das letzte Jahr nicht so gut war. Aber dieses Jahr ist es besser, ich freue mich auf das nächste Schuljahr und ich finde es schade, dass es nächstes Jahr kein WPU-Kunst gibt. Ich finde es schade, dass es das nächstes Jahr nicht gibt, weil es echt Spaß gemacht hat. Dieses Jahr habe ich meine Rechtschreibübung verbessert und das hat geklappt.
   
Wie sehe ich mich heute?

Als das Jahr anfing, freute ich mich nicht so sehr. Aber es stellte sich raus, dass es doch nicht so schlimm war. Ich ging in WPU-Kunst. Kunst war nicht so schlimm, wie ich dachte. In Kunst machten wir auch Deutsch, was mich sehr wunderte. Aber es hat Spaß gemacht. Wir haben sehr viel Verschiedenes gemacht. Am meisten haben wir Geschichten geschrieben, mal lang und manchmal kurz. Das war nicht immer so schön, aber es hat was gebracht, wir haben dadurch unsere Rechtschreibung verbessern können.
 
Wie sehe ich mich heute? Was will ich von der Zukunft?
Als wir angefangen haben, kannte ich noch keinen. Aber nach ungefähr zwei Wochen habe ich dann Lea kennen gelernt. Wir haben uns im Unterricht unterhalten und ganz viel gelacht. Ich habe zum Beispiel einen Fotoroman mit Lea und D.K. gemacht, das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich habe sehr viele Texte geschrieben und auch gemalt. Herr Wellmann war ein guter Lehrer, er war mal lustig und auch mal böse. Man konnte auch mal mit ihm alleine reden. Ich fand toll, dass wir auch mal Partnerarbeit machen mussten. Wir haben auch mal alle zusammen gelacht. Ich möchte von der Zukunft, dass ich mit Lea befreundet bleibe. Ich hoffe in der 8. Klasse bekomme ich auch so einen netten Lehrer wie Herrn Wellmann.
Am Anfang des Schuljahres...
Ganz am Anfang habe ich mich besonders auf den WPU-Kunst- Kurs gefreut. Eigentlich dachte ich ja, das wir Kochen machen oder so was, aber an Kunst habe ich nicht gedacht. Aber als wir dann das erste Projekt, den Fotoroman, gemacht haben, merkte ich, dasses eigentlich Spaß machte und mir das Malen von Bildern auch Spaß macht.
Das Projekt mit der Postkarte hat mir am meisten Spaß gemacht, aber die anderen waren auch gut. Der Fotoroman war aber auch lustig ,da wir da verschiedene Szenen darstellen mussten und uns viele gute Sachen überlegen mussten, damit es dann hinterher gut aussieht. Aber es war auch ziemlich schwierig, weil man sich bei dieser Sache sehr anstrengen musste, damit es dann auch jeder verstehen kann.
Man musste auch als Team zusammenarbeiten, sonst klappte das nicht. Und man wurde auch als Team benotet.

Wie sehe ich mich heute?
Was will ich von der Zukunft

Davor das Jahr war ich in Französisch, da hat es mir aber nicht gefallen. Und dann bin ich zu Herrn Wellmann in den Kunst-Kurs gewechselt, ich bin glücklich über meine Entscheidung, ich würde nicht nochmal in Französisch rein wollen.
Als wir mit der Arbeit in diesem WPU-Kurs begonnen haben, dachte ich:
Dass wir immer nur malen und nicht so schöne Sachen machen. Zum Beispiel einen Fotoroman, eine Postkarte im Bild verstecken, Geschichten weiterschreiben, zu einem Bild eine Geschichte schreiben und andersherum, Suchbilder und noch viel mehr. Ich hätte niemals gedacht, dass das so viel Spaß machen würde. Manchmal hatten wir keine Lust mehr, aber Herr Wellmann hat uns immer wieder aufgemuntert und uns mit Spaß an die Sachen ran- geführt.
Ich würde gerne nächstes Jahr wieder in den WPU-Kurs, aber leider existiert er dann nicht mehr. Anna

 


Wie sehe ich mich heute?
Was will ich von der Zukunft?
Ich war das erste Halbjahr in Französisch und dann habe ich in WPU-Kunst gewechselt, weil Französisch nicht so mein Ding war. Ich bin jetzt froh über meine Entscheidung, wenn ich so von Klassenkameraden höre, wie es jetzt in Französisch ist.
Als wir dann mit der Arbeit in diesem WPU-Kurs begonnen haben, dachte ich, dass wir nichts anderes machen würden als malen. Aber wir haben noch andere Sachen gemacht als gemalt. Wir haben Geschichten geschrieben, einen Fotoroman gemacht, Geschichten weitergeschrieben, wir haben Postkarten im Bild versteckt und noch viele andere Sachen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht. Das Gute ist, das wir nicht nur gemalt, sondern auch mal andere Sachen gemacht haben. Aber manchmal, da haben alle keine Lust, was zu machen. Nächstes Halbjahr würde ich gerne wieder in den WPU-Kurs gehen, aber leider macht Herr Wellmann diesen Kurs nicht mehr, ich wäre gerne noch mal in diesen Kurs gegangen!! Yvonne
Wie sehe ich mich heute?

Vor einem halben Jahr war ich noch in Französisch, aber dort hat es mir nicht gefallen, also hab ich zu WPU-Kunst gewechselt. Hier gefällt es mir sehr gut, weil die Arbeit hier sehr Zeit ausraubend, aber nicht schwer ist. Am Anfang war alles sehr neu und wir haben eher Texte geschrieben als Bilder gemalt, aber da gewöhnt man sich mit der Zeit dran.
Es sind auch drei Leute aus meiner Klasse in diesem Kurs.
Das Jahr kam mir total kurz vor.
Jannik

Anfangs war mir nicht richtig klar, dass mir dieser Kurs sogar einmal Spaß machen würde. Da ich aus Latein gegangen bin, weil ich mit der Sprache nicht klar kam, habe ich diesen Kurs gewählt. Ich habe mich schnell an alles gewöhnt. Latein war immer sehr anstrengend, aber hier konnte man auch während der Arbeit ziemlich entspannen, da es nicht nur auf Wissen, sondern auf Können ankam. Anfangs haben mich die Schüler aus der 7b ziemlich aufgeregt, aber letztendlich kam ich auch mit denen klar. Dieser Kurs hat gezeigt, dass auch Schule wirklich spaßig sein kann. Es ist schade, dass wir das nächste Jahr nicht mehr diesen Kurs wählen können, sonst hätte ich es sicher wieder getan. Robert


Letztes Jahr war ich noch in Französisch, aber mit einer 4 kam ich nicht gerade weit, deswegen war ich hier und habe mich sehr auf dieses halbe Jahr gefreut, aber jetzt ist es schon fast wieder vorbei. Schade. Bei vielen Aufgaben in diesem Kurs habe ich gedacht, dass sie schwer wären, doch dann waren sie gar nicht so schwer. Herr Wellmann und all die anderen waren nett zueinander. Am Anfang dieses Jahres war dies aber nicht der Fall. Der Kurs hier hat Spaß gemacht. Heute bin ich sehr froh darüber, das sich eine 2 bekommen habe. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit Kochen.  Manuel
Als ich zu Herrn Wellmann in den Kurs kam, war ich erstmal erleichtert, da ich die Fremdsprache nicht mehr hatte. Und dann haben wir angefangen und ich hatte viel Spaß mit dem, was wir gemacht haben. Wir haben verschiedene Sachen von Texten bis zu Bildern hergestellt. Am besten hat mir das Postkartenbild mit dem eigenen Text gefallen. Alles in einem hat es mir hier sehr gut gefallen. Als Beruf kann ich es mir nicht vorstellen, eher so als Hobby oder so...
 
Zum Schluss haben einige dann noch ganz freiwillig mit dem Bleistift experimentiert. Robert ist das gut gelungen:
 
Damit verabschiede ich mich von euch - und wünsche euch für die noch bleibende Zeit an dr Anne-Frank-Schule viel Erfolg und immer auch mal richtigen Spaß!

Euer Lehrer Gerhard Wellmann

 
 
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