Deutsch 10
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Deutsch in der 10. Klasse

Buchvorstellungen
Schiller, Kabale und Liebe
Erörterung
Hinweise zur Buchpräsentation Frühsommer 2010
Textanalysen Lehrkräfte
Links zum Thema "Satire"
Zur "Welle"
Précis und Inhaltsangabe
Wiederholung: Literarische Gattungen
Literarische Darstellungsformen (Textgattungen, Textsorten)
Zuordnungsübung zu den Textsorten (Ist die Darstellung im Browser doof, also zu große Kästen,
die man nicht zuordnen kann, mit "Ziel speichern unter" speichern und dann ausprobieren.)
Zuordnungsübung "Journalistische Darstellungsformen" (siehe auch unten!)
Erwartungshorizont Klassenarbeit "Mobbing in der Schule"
ZEIT-Lektüre
Innerer Monolog
Mobbing in der Schule (Gebauer)
Kreatives Schreiben
Ultimativ letzte Buchvorstellung
Tja - und hier erscheinen tatsächlich eure tollen Gedichte aus der Neun, wenn auch nur von einigen - aber immerhin!


Links zu Dürrenmatts "Versprechen":
 

http://www.dieterwunderlich.de/Durrenmatt_versprechen.htm (Kurzinhaltsangabe)

http://www.dieterwunderlich.de/Friedrich_Duerrenmatt.htm (Kurzbiografie)

http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~za874/homepage/duerrenmatt.htm (Biografie mit Lebensdaten)

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Versprechen

http://www.fundus.org/pdf.asp?ID=8219 (Inhaltsangabe, Erzählperspektive, Charakteristiken....)

http://www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-zu-das-versprechen-von-friedrich-duerrenmatt (ausführliche Inhaltsangabe)

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Versprechen#Verfilmungen (Verfilmungen)

http://www.filmrezension.de/+frame.shtml?/filme/das_versprechen.shtml (Filmrezension von "Das Versprechen")

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Buchpräsentationen

 
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Friedrich Schiller, Kabale und Liebe, Ein bürgerliches Trauerspiel
Dramentheorie - Arbeit mit und am Text
Klassenarbeit - Eine Szene (Ausschnitt) im Gesamtkontext interpretieren
   
 
   
Erörterung  
 
Vorbereitung zur Buchpräsentation (Mai/Juni 2010)
Beispiele für die Gestaltung eines Plakats zur Buchpräsentation im Frühsommer 2010 - Paar- oder Gruppenpräsentationen ausgeschlossen!
Hinweise zur Präsentation  
   
 
Literarisches Weihnachtsfrühstück
Kleine Suchhilfe zum Thema "Literatur zwischen 1919 und 1933":
Tucholsky

Kritisch lesen - Textanalysen - Konjunktiv

 

Texte verstehen und kritisch lesen, verstehn, wiedergeben, interpretieren

Um einen Text genau zu verstehen, musst du nicht nur die einzelnen Wörter lesen und verstehen, sondern auch Zusammenhänge herstellen können. Es ist daher gut, wenn du beim Lesen eines Textes planmäßig vorgehst. Dafür bekommst du hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die acht Punkte umfasst:

Die acht Schritte zum Leseverstehen
1. Das Thema des Textes bestimmen
2. Die Absicht des Verfassers erkennen
3. Die Kernaussage verstehen
4. Den Text in Sinnabschnitte untergliedern
5. Unklarheiten ausräumen
6. Schlüsselwörter finden
7. Allgemeine Aussagen und Beispiele unterscheiden
8. Den Bezug zur Überschrift herstellen

Tipp: Lies einen Text mindestens zweimal. Nach dem ersten, zügigen Lesen führst du die Schritte 1 bis 3 aus; danach liest du den Text noch einmal genauer und erledigst die Schritte 4 bis 8.

   

Hinweis zum Gebrauch des Konjunktivs bei der Wiedergabe von Sachtexten
Wir verständigen uns auf folgende Vorgehensweise: Wir der Autor / die Autorin genannt - mit Namen oder Personalpronomen, stehen diese Sätze im Indikativ. Wird er / sie nicht im Satz erwähnt, wird Konjunktiv verwendet.

Beispiel

In dem Artikel „Erzwungene Anerkennung“ erklärt Wilhelm Heitmayer, wodurch Gewalttaten wie das Erfurter Attentat entstehen können.

Heitmayer zufolge darf man solche Amokläufe nicht als abnormale Vorgänge abtun. Vielmehr sei Gewalt zunächst ein für jedermann verfügbares Mittel der Machtdemonstration und man müsse sich fragen, wie jemand dazu komme, dieses Mittel ohne jede Rücksichtnahme einzusetzen.

Den viel gescholtenen Einfluss der Massenmedien lässt Heitmayer allenfalls als Begleitumstand, aber nicht als Hauptursache gelten. Für ihn liegt extremen Gewalttaten als Motiv stets fehlende Anerkennung zu Grunde. Der Täter fühle sich nicht akzeptiert, gering geschätzt oder glaube ungerecht behandelt zu werden.


 

   
Onlineübungen zur indirekten Rede! Konjunktiv I und II
   
  Texte und Aufgaben
Ulla Hahn, Das verborgene Wort, Ausschnitt | Aufgabenstellung
Hotel Mama (Brigitte) | Aufgabenstellung
Medizin und Menschlichkeit (Apotheken-Umschau) | Aufgabenstellung
Leserbriefe | Aufgabenstellung
Tucholsky - Was darf die Satire?
Definition der Textsorte Satire
"Bist du ein kleiner Pisser?" ZEIT vom 14.1.2010 | Aufgabe dazu
Wähle ein Format, speichere und bearbeite! Kennzeichne die vorgenommenen Änderungen farbig! Sende das Ergebnis als E-Mail-Anhang im Laufe der kommenden Woche (bis Freitag, 5.2.2010) an deinen Deutschlehrer! Falls WORD verwendet wird, bitte kein*.docx! Danke.
  "Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten." - Karl Kraus, Fackel 309/310 40; Pro domo et mundo
   
  Links zum Thema "Satire"
Wikipedia - Hier Abschnitt "Satirische Schreibweise"
"Was ist eine Satire"?
Die Internet-Satire-Zeitung: Zum Schmökern....
Satiregipfel (Riechling) - 1. Volle Länge - 2. Youtube-Ausschnitt
Ein Satire-Blog
Satiregipfel (Rether)
Edmund Stoiber - das Sprachgenie
Edmund Stoiber - Flughafen München
Zudeick vom 18.1.2010
Harald Martenstein (ZEIT) - wunderbare Texte!
Die moderne politische Satire in der Literatur
Weitere Wochenrückblicke von Zudeick
Unbedingt bei Youtube unter "Loriot" amüsieren!
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Für die Wiedergabe eines Textes bieten sich zwei Möglichkeiten an: die Inhaltsangabe und der Précis.

Beide intendieren, eine Textvorlage objektiv zu kürzen, sachliche Information über einen Text zu liefern. Dennoch gibt es, abgesehen von sekundären Festlegungen, einen grundsätzlichen Unterschied zwischen beiden Schreibmustern. Er besteht in der jeweils anderen Position, aus der heraus der Schreiber einer Inhaltsangabe oder eines Précis darstellt. Zwei Skizzen sollen das erläutern:

Merkmale des Précis
Der Précis referiert alle wesentlichen Gedanken der Vorlage, ohne deren Bedeutung zu verändern und ohne zu interpretieren.
Die Raffung muß einen selbständigen, zusammenhängenden und lesbaren Text ergeben.
Rhetorische Figuren sind sprachlich umzuformen, Vergleiche und Bilder, die zum Textverständnis nicht notwendig erscheinen, müssen ausgeschieden werden, die direkte Rede ist in indirekter Form wiederzugeben.
Der Bearbeiter kürzt die Vorlage auf ein Drittel. Diese Vorschrift ist bindend. Je nach dem Schwierigkeitsgrad des Textes ist ein gewisser Spielraum möglich (etwa ±5, ±10, ±15 Wörter).
Der Stil der verschiedenen Prosaarten muß beibehalten werden, d. h. rationale Abstraktion bietet sich nur an bei Texten rein gedanklichen Inhalts.

Merkmale der Inhaltsangabe
Sie informiert ihrer Tendenz nach objektiv über eine Textvorlage.
Der Text muss selbstständig, zusammenhängend und lesbar sein.
Die rhetorische Form des Textes ist weitgehend umzugestalten.
Die Länge der Inhaltsangabe kann nicht festgelegt werden.
Der Stil der Vorlage wird nicht aufgenommen.
Die Übernahme interpretierender und wertender Elemente ist umstritten, aber in den meisten Fäl- len nicht ganz vermeidbar, vor allem dann, wenn es sich um die Wiedergabe umfangreicher Vorlagen auf engem Raum handelt.

Verwendung:

Aus der Gegenüberstellung der Charakteristika von Précis und Inhaltsangabe werden deren Verwendungsmöglichkeiten deutlich. Handelt es sich darum, über umfängliche Texte knapp zu informieren, so ist die Inhaltsangabe die angemessene Form. Dabei wird ihr Ergebnis meist um so mehr deutende Elemente enthalten, je stärker die Wortzahl der Vorlage und die der Wiedergabe auseinanderklafft. Dies unterstreicht aber auch die Tatsache, daß der Schreiber der Inhaltsangabe sich in seinem Standort nicht mit dem Verfasser der Textvorlage identifiziert.

Für die möglichst textnahe Darbietung einer im Umfang knapperen Passage bietet sich der Précis an. Die objektive Reduktion eines Textes auf seine "rhetorische Nullstufe" (d. h. Aufhebung der Redundanz, weitgehender Fortfall der konnotativen Dimension) durch Kürzung auf ein Drittel schafft eine wesentliche Voraussetzung für eine sinnvolle Textanalyse. Insofern kommt dem Précis eine über sich hinausweisende Funktion zu. Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/precis.shtml

Précis (Definition)
(frz. le précis = kurze Zusammenfassung, Übersicht, Abriss); kurze, aber sehr präzise Form Inhaltsangabe/Inhaltswiedergabe; im Gegensatz zur schulischen Schreibform Inhaltsangabe gilt:
a) Stil und Standort des Originalverfassers muss beibehalten werden,
b) Originaltext muss auf ein Drittel des Ausgangstextes bei Beibehaltung der Stilmerkmale gekürzt werden (+-10%)
c) keine Veränderung der Gedanken des Ausgangstextes, keine Interpretation und kein willkürliches Weglassen wesentlicher Gedanken
d) andere, aber den inhaltlichen Kern der Textvorlage treffende Überschrift
e) Wiedergabe des Ausgangstextes mit eigenen Worten in Form eines zusammenhängenden Texts
 

Hintergrundmaterial zum Film "Die Welle" (1.3.2010)
 
Drei Wochen ZEIT-Lektüre
Journalistische Darstellungsformen (Text)
Journalistische Darstellungsformen (Link)
Vertiefende Informationen zum Verfassen verschiedener Texte (Link)
Zuordnungsübung (mehrmals machen, da jedes Mal andere Aufgaben zu lösen sind!)
 
Das lesende Klassenzimmer - drei Wochen gute Zeitungslektüre!
 
 
 
 
Der Innere Monolog ist eine Form des Erzählens und wird oft zur Vermittlung von Gedankenvorgängen gebraucht. Er besteht aus direkter Rede, die aber entweder nicht ausgesprochen oder von Außenstehenden nicht bemerkt wird. (Beispiel: „Weiß nicht, ob ich ihn ansprechen soll. - Hallo, Sie!“ Hier kann der erste Satz innerer Monolog sein.) Im Inneren Monolog spricht sich eine literarische Figur direkt an, fragt sich, macht sich Vorwürfe etc. Er besteht also eher aus einem aktiven Mitteilen als aus einem passiven Erleben. Häufige Gedankenstriche sind ein textliches Merkmal. Im Drama besteht eine gewisse Paradoxie: Im Inneren Monolog wird etwas mitgeteilt, was der Sprecher / die Sprecherin eigentlich für sich behalten möchte (daher Innerer Monolog) - da er aber laut gesprochen wird, bekommt ihn das Publikum natürlich mit. Beim Schreiben eines Inneren Monologes muss also zweierlei beachtet werden: Es handelt sich um die Entwicklung von Gedanken, die der Sprecher / die Sprecherin nicht öffentlich aussprechen möchte oder kann, aber dennoch müssen sie so formuliert sein, dass sie „bühnenfähig“ sind.
wiki/wellmann
 
Der innere Monolog
Eine dritte, die wohl persönlichste Form, die das Innere eines Menschen zeigt, ist der innere Monolog. Es gibt keinen Gesprächspartner wie im Tagebuch oder beim Brief mehr. Der innere Monolog ist ein Selbstgespräch, das jemand mit sich führt, wenn etwas Wichtiges geschehen ist.
Kinder führen gern Selbstgespräche zum Zeitvertreib, in denen sie sich selbst mit "Du" ansprechen. Auch Erwachsene verwenden diese Form, um Probleme zu überdenken oder wichtige Entscheidungen abzuwägen. Dabei sind sie oft in einer Konfliktsituation.
In der Literatur finden wir den inneren Monolog dort, wo das Innere, das Denken und Fühlen einer Figur verdeutlicht werden soll.
 
Zwischendrin, als eine ganze Reihe zu auswärtigen Zertifizierungsprüfungen unterwegs waren, hat der Rest sich im kreativen Schreiben geübt. Der Deutschlehrer hatte sich da gerade vorher bei seinem Bruder fortgebildet - und es sind auch wunderbare Sachen herausgekommen - leider haben nur einige ihre Produkte zur Verfügung gestellt
 
           
 
.. und hier sind die Ergebnisse - allen; die sich die Mühe gemacht haben, ihre Kunbstwerke noch einmal am PC zu schreiben: Herzlichen Dank! Das Lesen lohnt sich!
 
Am Anfang wie am Ende - nur dieses Mal noch sehr viel aufwändiger: Große schriftliche Buchbesprechung, Plakat und Vortrag
 
         
         

         
         
  Leider war bei Kristins Vortrag die Kamera nicht da...