Kurzer Lebenslauf der Anne Frank

Anne Frank (eigentlich Annelies Marie F.) wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als zweites Kind von Otto und Edith Frank geboren. Sie und ihre um drei Jahre ältere Schwester Margot wurden durch das Kindermädchen Katharina Stilgenbauer betreut. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten unter Hitler im Jahre 1933 wanderte die Familie Frank nach Amsterdam aus, wo Otto Frank die Niederlassung der Schweizer Firma Trävis AG übernahm: Am 10. Mai 1940 besetzten deutsche Truppen Holland. Das hatte zur Folge, dass die nationalsozialistischen Judenverfolgungen, die in Deutschland bereits im Gange waren, auch hier einsetzten. Deshalb bereiteten die Franks für alle Fälle im hinteren Teil ihres Geschäftshauses an der Prinsengracht 263 ein Versteck vor. Das Haus war 1635 als Kaufmannshaus gebaut worden. Da in jener Zeit viel Amsterdamer Kaufleute gerne am Wasser wohnen wollten, damit die Schiffe die Waren bis vor die Tür bringen konnten, war Bauland an den Kanälen sehr teuer. Daraus erklärt sich, dass man die Häuser schmal, aber nach hinten tief baute. Um den Räumen mehr Tageslicht zu verschaffen, baute man in kleiner Entfernung vom Vorderhaus ein so genanntes Hinterhaus. Dadurch konnte durch den dazwischen liegenden Hof Licht ins Vorderhaus wie ins Hinterhaus gelangen. Als am 5. Juli 1942 die ältere Tochter Margot einen Aufruf zum Transport nach Deutschland erhielt, tauchte die Familie in ihrem Versteck unter. Etwas später wurden die ebenfaIIs von der Deportation bedrohte Familie van Daan und der Zahnarzt Düssel im Versteck im Hinterhaus aufgenommen.

Nachdem das Versteck an die Gestapo verraten worden war, verhaftete diese am 4. August 1944 alle Bewohner des Hinterhauses sowie die treuen Angestellten Kraler und Koophuis, die während der ganzen Zeit die Untergetauchten nach Kräften unterstützt hatten. Sie wurden in deutsche bzw. holländische Konzentrationslager verschickt. Das Hinterhaus wurde von den deutschen Behörden ausgeräumt. Nur Bücher, Zeitschriften, Familienfotos und Papiere ließen sie achtlos am Boden liegen. Beim Aufräumen fanden Miep und Elly Vossen, die treuen Helferinnen der Familie, Annes Tagebücher. Anne und Margot erkrankten im KZ Bergen-Belsen an Typhus und starben im März 1945, zwei Monate vor der Befreiung Hollands. Krater und Koophuis überstanden die Lagerstrapazen und konnten zu ihren Familien zurückkehren. Von den Untergetauchten ist nur Vater Otto Frank zurückgekehrt. Ihm wurden Annes Tagebücher übergeben. Er hat denn auch, nach längerem Zureden durch seine zweite Frau Elfriede, das Einverständnis zur Veröffentlichung des Tagebuches gegeben. 1947 erschien die holländische Originalausgabe unter dem Titel „Het Achterhuis“.

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Für Aufgaben, die selbst kontrolliert werden sollen, findet man auf dieser Seite Lösungen.


Erde im Gradnetz:
New York 41° N - 74°W (bedeutet 41°nördliche Breite und 74°westliche Länge)
Sydney 33°S - 151°O
Peking  40°N - 116°O
Daressalam 6°S - 39°O
Rio de Janeiro 23°S - 44°W

Eschwege 51,2°N - 10,1°O
Marburg 50,8° N - 8,7°O
Wiesbaden 50,1°N - 8,3°O
Kassel 51,3°N - 9,5°O
Frankfurt 50,2°N - 8,7°O

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Lösung "Aufgabe mit Pfiff"
 

KOORDINATEN

 gesucht wird    

 gefunden wurde

 530S / 670W

Land der Flammen

 Feuerland

 450N / 600O

Gewässer zum Tanken

 Aralsee

 510S / 710O

Großer Imbissladen in der See

 Mc.Donald-Inseln

 47020'N / 10020'O

Besteckteil für Mädchen

 Mädelegabel

 42040'N / 210O

Acker für Vögel

 Amselfeld

 35010'N / 137010'O

Automarke

 Toyota

 630N / 1140W

"Gelbes Messer"

 Yellowknife

 20N / 310O

Dieses Gewässer gehört einem Jungen

 Albertsee

 50020'N / 12025'O

Erhebung für eine Vogelart

 Elstergebirge

 40N / 50W

Strand(küste) aus einem   Gewürz

 Pfefferküste

 48045'N / 10010'O

Haus für nicht Gläubige

 Heidenheim

 280S / 1080W

Heimat der Osterhasen

 Osterinseln

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Schiffe versenken
Da die Zahlen nach rechts ansteigen, handelt es sich hier um östliche Längen. Da die Zahlen nach oben ansteigen, muss es sich um nördliche Breiten handeln.
Schiff 1: 42°nördliche Breite - 6°östliche Länge
man kann auch schreiben: 42°n.B. - 6°ö.L. oder einfach 42°N - 6°O
Schiff 2: 42°N - 12°O
Schiff 3: 41°N -  9°O
Schiff 4: 39°N - 10°O
Schiff 5: 38°N -  8°O
Schiff 6: 37°N -  7°O
Schiff 7: 36°N -  9°O

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Kleiner Test Deutschland

Beantworte die folgenden 15 Fragen!

1. Welches Bundesland liegt östlich von Hessen?

Thüringen

2. Zwischen welchen Staaten ist der Rhein lange Zeit Grenzfluss?

Frankreich und Deutschland

3. Wie nennt man den Norden Deutschlands (Landschaftsbezeichnung)?

Norddeutsche Tiefebene

4. Die Landeshauptstadt von Thüringen?

Erfurt

5. In welches Gewässer mündet die Elbe?

Nordsee

6. Wie bezeichnet man einen schiffbaren Fluss bzw. einen Kanal?

Wasserstraße

7. Welchen Binnensee durchfließt der Rhein?

Bodensee

8. Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt?

Magdeburg

9. Zwischen welchen Staaten fließt die Oder lange Zeit?

Deutschland und Polen

10. Warum ist der Norden Deutschlands so flach?

Die Gletscher der letzten Eiszeit haben den Norden glatt geschoben.

11. Nenne fünf der neun Nachbarstaaten Deutschlands!

Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande

12. An welchem Fluss liegt Hamburg?

Elbe

13. Welcher Fluss fließt zwischen Wiesbaden und Mainz?

Rhein

14. Wo bekommt die Weser ihren Namen?

Hann. Münden

15. Welche beiden Flüsse sind für Berlin wichtig?

Havel und Spree

 Ergänze folgende Tabelle!

Fluss

Quelle

Mündung

Donau

Schwarzwald

Schwarzes Meer

Elbe

Riesengebirge

Nordsee

Rhein (Weser..)

Schweizer Alpen (Hann. Münden…)

Nordsee

Oder

Odergebirge (Sudeten)

Ostsee (Stettiner Haff)

Mosel

Vogesen

Rhein

 Ergänze auch diese Tabelle!

Mittelgebirge

Höchste Erhebung

Schwäbische Alb

Lemberg

Taunus

Großer Feldberg

Rothaargebirge

Kahler Asten

Rhön

Wasserkuppe

Schwarzwald

Feldberg

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Antworten zum Text Tiere im Winter
1. Sommerfell: rotbraun, kurze, lockere Wollhaare zwischen Grannenhaaren – Winterfell: graubraun, längere, dichtere Wollhaare zwischen den Grannenhaaren
2. Es bedeutet Kälteschutz und Tarnung.
3. An den harten Schneekrusten scheuern sie sich die Läufe wund. Sie können dadurch viel Blut verlieren, ermatten dann und erfrieren.
4. Man nennt diese Tiere „winteraktiv“.
5. Es ernährt sich z. B. von Eicheln, Bucheckern, Haselnüssen, saftigen Knospen und jungen Zweigspitzen, Beeren und Pilzen.
6. Vorratssammler
7. Kobel
8. Winterruhe
9. Dachs, einige Bärenarten
10. Fuchs, Hund, Iltis und Kreuzotter
11. Ringmuskel
12. Knappe Nahrung und niedrige Lufttemperaturen
13. Die Körperwärme, die im Sommer +35°C und mehr beträgt, sinkt im Winter auf die Temperatur der näheren Umgebung ab. Die Atembewegungen werden geringer. Das Herz schlägt schwach und nur noch wenige Male in der Minute. Der Igel fühlt sich kalt an. In diesem Zustand verbraucht er die geringste Menge seines Fettvorrates.
14. Botenstoffe oder Hormone bewirken, dass Herz und Atemtätigkeit erhöht werden, dadurch bleibt die Körpertemperatur gleich, aber es werden viel mehr Fettreserven verbraucht.
15. wechselwarme Tiere
16. Winterstarre
17. Frösche, Molche und Kröten, Schlangen und Eidechsen
18. Wir bezeichnen sie als „gleichwarm“.
 
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1.  Wie alt etwa ist die Erde?
4,6 Milliarden oder 4600 Millionen Jahre alt
2.  Aus was hat sich die Erde entwickelt - so wie die Wissenschaftler das glauben?
aus einer wirbelnden Gaswolke
3.  Wann etwa begann die Entwicklung des Menschen?
vor etwa 3 Millionen Jahren
4.  Aus welchen Tieren entwickelten sich die Dinosaurier?
aus Amphibien
5.  Nenne drei der ersten großen Landpflanzen auf der Erde!
Riesenfarne, Schachtelhalme, Zapfen tragende Pflanzen
6.  Wo entwickelten sich die ersten Tiere?
im Urozean
7.  Vor wie viel Millionen Jahren lebten die ersten Tiere im Urozean?
vor 550 Millionen Jahren
8.  Was sind eigentlich Amphibien?
Tiere, die im Wasser und auf dem Land leben können
9.  Welche Tierart beherrschte nach den Dinosauriern langsam die Erde?
die Säugetiere
10. Nenne zwei Amphibien?
Schildkröten, Echsen, Reptilien (Krokodile, Lurche...)
11. Was benötigen Tiere, die auf dem Land leben können?
eine Lunge
12. Was sammelte sich um die Erde - als Voraussetzung für endlose Regengüsse?
ungeheure Dampf- und Gaswolken
13. Was produzierten die Pflanzen im Wasser (Voraussetzung für tierisches Leben)?
Sauerstoff
14. Aus was entwickelten sich die ersten Landpflanzen?
aus Meerespflanzen (Tang, Algen)
15. Wie viel Millionen Jahre waren schon vergangen, bis sich die ersten Pflanzen im Meer entwickelten?
2000 Millionen oder 2 Milliarden Jahre
 
Eiszeittiere
1.  Wo lebt das Rentier heute noch?
Im Norden Europas, sowie in der Tundra und Taiga Eurasiens und Amerikas
2.  Wie viele Tiere leben etwa in einer Herde von Przewalski-Pferden?
Etwa 20 Tiere
3.  Welche Farbe hat das Federkleid eines Schneehuhns im Sommer und im Winter?
im Sommer braun - im Winter weiß
4.  Wo lebte das Wildpferd in der Eiszeit?
in Europa, vom Ural und Kasachstan über ganz Mittelasien bis zur Mongolei
5.  Wann haben die Bisons ihre Paarungszeit?
im August
6.  Wovon ernährte sich das Mammut?
von Gräsern, Kräutern und Moosen der Tundra
7.  Wann etwa sind die Riesenhirsche ausgestorben?
vor 10.000 Jahren
8.  Wie lang konnten die Stoßzähne bei einem älteren Mammutbullen werden?
bis 4 Meter lang
9.  Wann war der Luchs fast ausgestorben?
im 20. Jahrhundert
10. Welche Farbe hat das Federkleid des Schneeeulenweibchens?
es hatte ein dunkles, geflecktes Federkleid
11. Wie schwer konnte ein Höhlenbär werden?
bis zu 650 kg
12. Wie ist das Fell des Eisfuchses im Winter?
weiß
13. Wie viel Kilogramm Nahrung brauchte ein Wollmammut täglich?
durchschnittlich 200 kg
14. Wo und wann wurde in Europa der letzte Auerochse getötet?
1627 in Polen
15. Wo lebten die letzten Riesenhirsche?
in Irland
16. Wie groß ist die Spannweite des Geweihs beim Riesenhirsch?
3,5 Meter
17. Wie viel wiegt ein ausgewachsenes Wollmammut?
bis zu 5 Tonnen (t), das sind 5000 kg!
18. Wovon ernährte sich der Riesenhirsch?
hauptsächlich von Gräsern und Kräutern
 
Aussterben und überleben
 

1.   Was fanden drei russische Forscher auf der Wrangel-Insel im Arktischen Ozean?
etwa 7000 bis 3700 Jahre alte Überreste von Zwergmammuts
2.   Welches Tier starb zusammen mit dem Wollmammut aus?
das Wollnashorn
3.   Welches Klima folgte dem kalten und trockenen Klima der letzten Eiszeit?
es folgte warmes, feuchtes Seeklima
4.   Wollnashorn und Wollmammut starben vermutlich wegen des Klimaumschwungs aus. Warum?
Beiden Tieren mit ihrem wolligen Fell setzte sicherlich die feuchte Witterung mit vermehrt auftretenden Regenfällen sowie plötzlich einsetzendes Tauwetter mit Regengüssen zu. Das feine Winterfell war für feuchtes Wetter ungeeignet, durchnässte und die Tiere erfroren.
5.   Welches Tier ist die Wildform unseres Hausrindes?
der Auerochse
6.   Welche Tiere sind vermutlich Nachkommen des eiszeitlichen Steppenbisons?
Wahrscheinlich sind der amerikanische Bison und das europäische Wisent Nachkommen des eiszeitlichen Bisons.
7.   Manche Tiere starben aus, andere überlebten. Was haben die Überlebenden geschafft, was die anderen nicht gekonnt haben?
Sie konnten sich den veränderten Bedingungen anpassen.
Die Wissenschaftler haben zwei Vermutungen angestellt, was zum Aussterben so vieler Eiszeittiere geführt haben könnte. Welche Hypothesen sind das?
die Overkill-Hypothese und die ökologische Hypothese
Was bedeuten diese Hypothesen?
Die Overkill-Hypothese vertritt die Ansicht, dass die Zunahme der Bevölkerung, die vermehrte Bejagung mit Hilfe verbesserter Jagdtechniken die Hauptursache für das Aussterben des Mammuts und anderer Großtiere war.
Die ökologische Hypothese dagegen sieht in der schwer wiegenden Klimaänderung die Ursache des Aussterbens.
 

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Behausungen und Feuerstelle
 
1.  Wo lebten die ersten Menschen?
in Höhlen und unter Felsvorsprüngen
2.  Wie heißt das vermutlich älteste Skelett eines Menschen? Wo fand man es?
"Lucy" - man fand sie in Afrika
3.  Welcher Typ des Urmenschen konnte vermutlich vor etwa 350.000 Jahren erste Behausungen errichten?
der Homo erectus (aufrecht gehender Mensch)
4.  Beschreibe das Zelt der Rentierjäger!
Solch ein Zelt hatte ein einfaches kegelförmiges Gerüst aus einigen langen Holzstangen, über das ein Bezug aus Tierhäuten (zumeist von Rentieren) gespannt wurde
5. Welche Eigenschaften mussten die Behausungen von umherziehenden Jägern haben?
leicht und gut transportabel
6.  Wie viel wog ein solches Zelt?
100 - 200 kg
7.  Nördlich von Kiew hat man etwa 20.000 Jahre alte Behausungen gefunden. Aus wie vielen Mammutschädeln bestand eine solche Behausung?
aus 18 Mammutschädeln
8.  Seit wann etwa beherrscht der Mensch das Feuer - ohne es allerdings zunächst auch entzünden zu können?
seit einer halben Million (500.000) Jahren etwa
9.  Der Neandertaler konnte das Feuer vermutlich bereits auch entzünden und verwendete es sehr vielseitig. Aber was konnte er noch nicht?
er konnte nicht über dem Feuer kochen
10. Wer konnte schließlich das Feuer auch zum Kochen verwenden?
Der Homo sapiens sapiens - der Cro-Magnon-Mensch
11. Die eiszeitlichen Menschen kannten keine Gefäße. Wie haben sie dennoch "gekocht"? Beschreibe das! Welche Materialien verwendeten sie zum Kochen?
Sie brachten das Wasser in einer Mulde mit heißen Steinen zum Kochen oder packten das Fleisch zusammen mit heißen Steinen in eine mit Asche abgedeckte Vertiefung. Sie verwendeten natürliche Materialien wie Fell oder den Magen eines erbeuteten Tieres.
12. Das Skelett Lucy ist ungefähr 3,5  Millionen Jahre alt. Wie lange dauerte es dann vermutlich noch, bis die Menschen sich erste Behausungen bauten?
Vermutliche noch einmal 3 Millionen Jahre
13. Sichere Belege (Beweise) für menschliche Behausungen gibt es erst aus welcher Zeit?
vor 60.000 Jahren
14. Woraus bauten die Cromagnon-Menschen einen Grill?
aus Mammutknochen
15. Was waren die ersten Methoden des Feuermachens?
Die ersten Methoden des Feuermachens waren das Aneinanderschlagen von Feuerstein und Schwefelkies (Pyrit oder Markasit) und das Feuerbohren, bei dem Reibungshitze ausgenutzt wurde.

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Kleidung und Bestattung

1.  Aus was stellten die eiszeitlichen Jäger ihre Kleidung her?
aus Fellen und getrockneten Häuten der erbeuteten Tiere
2.  Mit welchem Gerät wurde das abgezogene Fell von Fett- und Geweberesten befreit?
mit einem Schaber aus Stein
3. Warum brauchten die ersten Hominiden sich keine Gedanken um Kleidung zu machen?
Sie lebten in tropischen und subtropischen (warmen) Gebieten und hatten eine starke Körperbehaarung.
4. Woraus wurde Nadeln zum Vernähen der Felle gefertigt?
aus Knochen und Geweih
5.  Wann wurde das älteste bis heute entdeckte Gemeinschaftsgrab entdeckt?
1909
6. Als was galt möglicherweise die Farbe Rot?
als Symbol für das Blut und/oder das Leben
7. Wobei wurden Masken getragen?
bei religiösen Verrichtungen (Riten)
8. In welcher Stellung hat man die meisten Skelette gefunden?
meistens in Hockerstellung (mit angewinkelten Beinen)
9. Welche Grabbeigaben hat man gefunden?
Elfenbeinarbeiten, Muschelschalen, Stein- und Knochenwerkzeuge, etc.

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Kunst in Höhlen

1.  Wo hat man überall Höhlenmalereien entdeckt?
Frankreich, Spanien, Russland (Ural)
2.  Wie lang ist das Ural-Gebirge?
2100 km
3.  Was verwendeten auch schon die Neandertaler für ihre Höhlenmalereien?
Farbpulver (gemahlenes Gestein)
4.  Was ist auf den meistern Bildern, Gravuren und Reliefs in Höhlen abgebildet?
Jagdwild, wie etwa Rentiere, Wisente, Hirsche, Pferde, Auerochsen, Steinböcke, Mammute und Wollnashörner. Man findet aber auch Höhlenbären, Höhlenlöwen, Fische und Vögel. Abbildungen von Menschen gibt es nur wenige.
5.  Warum malten diese frühen Menschen ihre Höhlenbilder in so dunklen und kalten Höhlen?
Die geheimnisvollen unterirdischen Räume übten sicher eine starke Wirkung auf die Phantasie der einstigen Menschen aus und waren für sie von besonderer Bedeutung.
6.  Was kennzeichnet die Abbildung von Menschen?
Sie werden häufig in Tierfelle gekleidet dargestellt und haben Hufe, Hörner oder andere tierische Merkmale.
7.  In welcher Zeit etwa entstanden die meisten Höhlenbilder?
vor 17.000 bis 12.000 Jahren
8.  Woraus bestanden die Farben?
Sie bestanden aus gemahlenem Gestein, hauptsächlich Eisenoxid, das den roten Farbton gab und Manganoxid, das mit Tierfett vermischt eine zähe schwarze Paste ergab.
9.  Wie ist es gelungen, auch an sehr hohen Höhlendecken zu malen?
Man hat Holzgerüste gebaut.
10. Wann ungefähr endet die Zeit der Höhlenmalerei?
Vor etwa 10.000 Jahren ging diese Kunst unter.
11. Womit wurden die Farben an die Höhlenwände gebracht?
Mit Pinsel aus Tierhaaren und Blasrohren aus Röhrenknochen.
12. Wie heißt die bekannteste Höhle, in der man solche Malereien gefunden hat?
Die Höhlen von Lascaux.
13. Was haben die Menschen mit diesen Zeichnungen verbunden, warum haben sie sie vermutlich angefertigt?
Für sie waren es vermutlich Stätten, an denen sie Verbindung mit unbekannten Kräften der Natur aufnahmen um diese zu bitten, ihnen Glück bei der Jagd zu sichern, ausreichend Wild für ihre Ernährung, Unglück von ihrem Stamm abzuwenden und immer mehr tüchtige Jäger heranwachsen zu lassen

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Jäger der Eiszeit

1.  Als das Klima kälter und rauer wurde, waren die Menschen neben Früchten, Beeren, Obst und Grassamen auf eine andere Nahrungsquelle angewiesen. Auf welche?
Sie waren auf Fleisch angewiesen.
Für welche Art des Kampfes war die Lanze bestimmt?
Sie war für den Nahkampf bestimmt.
Welche Waffe wurde für den Fernkampf bevorzugt?
Für den Fernkampf waren leichtere Wurfspeere bestimmt.
Mit welchen Materialien wurden Holzlanzen und Holzspeere noch verbessert?
Mit Spitzen aus Knochen, Stein oder Elfenbein wurden die Waffen verbessert.
Welche Waffe erfand der eiszeitliche Jäger, um schnell vorbeiziehende Herden besser bejagen zu können?
Er erfand die Speerschleuder.
'Neben der Jagd mit Lanze, Speer, Harpune oder Speerschleuder wurde noch eine weitere Methode der Jagd angewendet. Welche?
Das war die Grubenjagd.
Welche Vorteile brachte die Beherrschung des Feuers?
Das Feuer brachte Wärme, den Schutz vor wilden Tieren und die Möglichkeit Fleisch zu braten. Außerdem half es bei der Jagd.
Wie wurde Fleisch haltbarer gemacht?
Durch Braten, Garen und Räuchern wurde das Fleisch haltbarer.
Wie heißen die Männer und Frauen, die eine besondere Beziehung zu den Geistern hatten?
Sie heißen Schamanen.
Welche Aufgabe hatten sie?
Sie mussten mit den Geistern in Verbindung treten und z. B. für mehr Wild sorgen.
Welches ist die bekannteste Darstellung eines Mensch-Tier-Wesens aus der Eiszeit?
Es ist der "Tänzer" aus der Höhle Les-Trois-Frères.

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Kunst der Eiszeit

Wie alt sind die ersten Beweise, dass Menschen Kunst herstellen?
Diese Beweise sind mindestens 30.000 Jahre alt.
Was für Zeichnungen fertigte der Neandertaler an?
Ritzzeichnungen fertigte er an.
Worauf fertigte der Neandertaler diese Zeichnungen?
er fertigte sie auf Knochen und Felsplatten an.
Welche Menschen benutzten vor 19.000 Jahren die ersten Farben?
Das war der Cro-Magnon-Mensch.
Statuetten sind kleine Figuren. Welche Größe hatten die hier beschriebenen etwa?
Sie waren etwa zwischen 10 und 20 cm groß.
Die Venus von Willendorf (Österreich) gilt als die berühmteste Figur aus der Altsteinzeit. Wie hoch ist sie?
Sie ist 11 cm hoch.
Wann wurde sie gefunden?
Am 7. Juli 1908 wurde sie gefunden.
Wie alt ist sie?
Sie ist 27.000 Jahre alt.
Aus welchen Materialien wurden die Figuren und Statuetten hergestellt?
Sie wurden aus den verschiedensten Steinarten, aus Elfenbein und vermutlich auch aus vergänglicheren Materialien wie Holz und Knochen hergestellt. Manche wohl auch aus Ton.
Woher stammt die Venus-Figurine "Schöne Frau"?
Sie stammt aus Südfrankreich.
Wie alt ist die Venus von Lespugue?
Sie ist etwa 25.000 - 20.000 Jahre alt.
Aus welchem Material wurde sie geschaffen?
Sie wurde aus Mammutelfenbein geschaffen.
Wann tauchten die ersten Venusstatuetten auf?
etwa vor 31.000 Jahren in Mitteleuropa

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Museumsbesuch - Einleitungsseite

Wie dick war die Eisschicht teilweise, die große Teile Europas bedeckt hat?
Sie war teilweise 1000m dick.
Mit welchem Klima heute kann man das der Kaltzeit früher vergleichen?
Man kann es mit dem Klima heute in Nordskandinavien und Nordsibirien vergleichen.
Sind alle Tiere der Eiszeit heute ausgestorben?
Nein, Schneehasen, Eisfüchse und Moschusochse haben z. B. überlebt.
Eine Hütte welches Menschen hat man für die Ausstellung nachgebaut?
Es ist die Hütte eines Cromagnon-Menschen.
Zeigt die Ausstellung nur Tiere und diese Hütte?
Nein, sie zeigt auch eiszeitliche Kunstgegenstände.

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Lösungen zum Lesetraining

Richtig sind jeweils die Sätze bei

Nr. 1:    1, 3, 7, 9, 10, 13, 14
Nr. 2:    1, 2, 5, 7, 12, 13, 14
Nr. 3:    3, 5, 6, 8, 9, 10, 12
Nr. 4:    1, 3, 5, 6, 7, 10, 14
Nr. 5:    3, 4, 7, 8, 9, 13, 14
Nr. 6:    2, 3, 4, 10, 11, 12, 14
Nr. 7:    2, 4, 7, 8, 11, 12, 13
Nr. 8:    2, 4, 5, 8, 12, 13, 14
Nr. 9:    1, 5, 6, 7, 10, 12, 14
Nr. 10:   2, 3, 6, 8, 9, 10, 13

Lösungen Ratekrimis:
1. Die Geister lassen bitten:
Oliver hätte nicht wissen können, wessen Schmuck überhaupt gestohlen wurde - er fragt aber: "Hat sie den Täter wenigstens erkannt?" Damit hat er sich verraten!
2. Gruber ist doof: Michael konnte gar nicht wissen, dass etwas mit roter Kreide an die Tafel geschrieben war, so hat er sich verraten!
3. Ein seltsamer Brief: Aus dem 4. Stock kann man nicht verstehen, was sich unten auf der Straße Männer zuflüstern!
4. Schmugglergeschichte - das stimmt nicht:
1. Die Sonne wirft mittags nicht die längsten, sondern die kürzesten Schatten!
2. Ein See hat keine Strömung, die ein Boot zu dessen Mitte treiben kann.
3. Im Süßwassersee kann es keine Seelachse geben.
4. 10 Dutzend sind 120 und nicht 200.
5. Wenn die beiden um 0 Uhr 10 begannen zurückzurudern, kann eine Zollstreife nicht um Mitternacht ihr verlassenes Boot finden.
5. Der Erpresser im Hotel
Der „Komische mit der Angeber-Sonnenbrille“ ist der Täter!
Der Reinigungswagen steht vor Zimmer 301, also haben Lukas und seine Eltern ("... das Nachbarzimmer von dem Zimmer mit dem Reinigungswagen ...") das Zimmer 303 (auf dieser Seite nur ungerade Nummern).
Von Zimmer 303 aus gibt es nur in einer Richtung ein "übernächstes Zimmer", das Zimmer 307! (In der anderen mit Zimmer 301 nur ein "nächstes" Zimmer!)
Weil in Nummer 307 der "Komische mit der Angeber-Sonnenbrille" wohnt, kann nur er der Täter sein!
6. Der Dieb im Hotel
Timo ist der Täter!
Wenn das Geld (von der Tür aus gesehen) "... im vorderen Bett auf der rechten Seite ..." gefunden wird, dann ist es (von der Balkontür aus gesehen, also seitenverkehrt) das Bett "links hinten"!
Weil dieses Bett Timo gehört, kann nur Timo der Täter sein!
7. Eine Falle für Nico
Rafael ist der Täter!
Am Anfang fahren die vier Jungs in der Reihenfolge Julian, Sven, Rafael, Andy hinter Nico her. Am Ende aber folgen sie ihm mit Rafael, Andy, Sven, Julian.
Weil "... der Kerl, der nun gerade direkt hinter Nico fuhr ..." der Täter ist und das zu dieser Zeit Rafael war, kann nur Rafael der Täter sein!
8. Das schwarze Auto
Leitner ist der Täter!
Jeschke (ab 03:00 Uhr Normalzeit weg) und Reindel (von 03:00 bis 04:00 Uhr Normalzeit weg) können es nicht gewesen sein, weil sie zur Tatzeit nicht am Tatort waren.
Wenn Leitner von 01:45 Uhr Sommerzeit zwei Stunden lang bei seiner Mutter war, dann war er nach Normalzeit (Uhren von 03:00 auf 02:00 Uhr zurückgestellt) 02:45 Uhr wieder da.
Weil nur Leitner zur Tatzeit am Tatort war, kann nur Leitner der Täter sein!
9. Der Typ mit dem Tuch
Knut Larisch ist der Täter!
Wenn die Initialen auf dem Taschentuch "KL" sind, dann beginnt der Vorname des Täters mit einem "K" und sein Nachname mit einem "L".
Weil das nur bei Knut Larisch so ist, kann nur Knut Larisch der Täter sein!

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Text "Altes Ägypten"

  1. Was kündet von der Macht und Herrlichkeit der ägyptischen Könige? ungewöhnliche Bauwerke
  2. Welche drei Dinge gehörten zu den einzigartigen Zeremonien?
    Pyramiden, Mumifizierung und Grabbeigaben
  1. Worüber berieten sich die Pharaonen mit Kanzlern?
    Über Bauvorhaben, Götterfeste, Karawanenschutz und Ernteaussichten.
  2. Welche Aufgaben hatten die Beamten? Steuern eintreiben, Grundstücksfragen regeln, Deich-, Kanal- und Staudammbau planen und beaufsichtigen, regelmäßiges Zählen des Viehbestandes und das Festlegen und das Eintreibung der geforderten Steuern.... Sie waren auch für die Schatzkammer des Pharao, die einen Getreidespeicher enthalten konnte, verantwortlich....
  3. Was war die Voraussetzung für das Erlangen eines Beamten-Postens?
    Die Voraussetzung war die Beherrschung der Hieroglyphen.

 Text "Frühzeit Ägyptens" 

  1. Wann beginnt die überlieferte Geschichte Ägyptens?
    3000 v. Chr.
  2. Wie viel Prozent des ägyptischen Landes ist Wüste?
    90 %
  3. Welche beiden Reiche bestanden, bevor Menes sie vereinigte?
    Oberägypten und Unterägypten.
  4. Was bestimmte den Lebensrhythmus der Ägypter?
    Das Kommen und Gehen des Nils (Überschwemmung) bestimmte ihren Lebensrhythmus.
  5.  

Z Warum konnten vermutlich die Ägypter so große Gemeinschaftsbauwerke wie Pyramiden bewältigen?
Sie konnten sie wahrscheinlich bauen, weil sie bei den Bewässerungsgräben gewöhnt waren zusammen zu arbeiten.

 Text "Schule und Schreiber im alten Ägypten" 

  1. Was mussten auch die Priester beherrschen?
     Die Hieroglyphen, also das Schreiben.
  2. Womit endet die Geschichte Ägyptens unter den Pharaonen?
    Mit der Eroberung Ägyptens durch Alexander den Großen.
  3. Was geschah in den Tempelbibliotheken?
    Die Schüler schreiben mit Binsenfedern und roter oder schwarzer Tusche auf Rollen mit Fasern der Papyrusstaude, lernten Mathe und später auch Geometrie.
  4. Wie viele Hieroglyphen soll es gegeben haben?
    ca. 6000, manche Forscher sagen 1000
  5. Warum wurden weniger Mädchen als Jungen zur Schule geschickt?
    Weil die Eltern hofften, dass die Töchter sowieso irgendwann einen reichen Mann finden würden.

Autor der Antworten: Jan Bügel Zurück zur Ägypten-Aufgabenseite

Hieroglyphen-Rätsel:
IM ALTEN AEGYPTEN MUSSTEN ALLE DEM PHARAO GEHORCHEN. ER WURDE VEREHRT WIE EIN GOTT. SEINE BEAMTEN VERWALTETEN DAS LAND UND TRIEBEN DIE STEUERN EIN.

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Erdaufbau - Zeitartikel "In der Knautschzone des Planeten" Aufgaben -
Die Antworten hat Linda Karges, Klasse 6B, Anne-Frank-Scvhule, Eschwege, 2006 verfasst:

Antworten zu dem Artikel „In der Knautschzone des Planeten"

1. Nördlichste Stelle: Breitengrad               5° Süd,Längengrad 106° Ost

Südlichste Stelle: Breitengrad                     8° Süd Längengrad, 114° Ost

Westlichste Stelle:                                        Breitengrad    7° Süd , Längengrad 114° Ost

Östlichste Stelle:                                           Breitengrad    6° Süd , Längengrad 105° Ost 

2. 2004: Weihnachten 2004 passierte der Tsunami an der Küste Sumatras.

2006: Am 27. Mai 2006 bebte die Erde um 5.54 Uhr mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala, das Epizentrum lag vor der Insel Sumatra – 500 Menschen starben.

3. Der Urkontinent auf der Südhalbkugel hieß GONDWANA.

4. Seitdem bewegt sich die INDISCH- AUSTRALISCHE PLATTE stets nach Norden.

5. Sie bewegt sich auf die EURASISCHE PLATTE zu.

6. Seit 20 Millionen Jahren baut sich dort der HIMALAYA auf.

7. Durch plattentektonisches „Geknirsch“ im Untergrund entstehen Erd- und Seebeben.

8. In der Subduktionszone schiebt sich eine Platte langsam unter eine andere.

9. Die Indisch- Australische Platte schob sich unter die Eurasische Platte und löste auf einer Strecke von rund tausend Kilometern durch ein Absacken von ca. zehn Metern einen Tsunami aus.

10. Weltweit: Auf der ganzen Welt (außer in Indonesien) sind es hauptsächlich Wetterkapriolen, also vom Wetter verursachte Katastrophen, wie zum Beispiel Wirbelstürme.

Indonesien: In Indonesien sind hauptsächlich geologische Naturkatastrophen wie zum Beispiel Erd- oder Seebeben, Tsunamis oder auch Vulkanausbrüche verantwortlich.

11. Die Geologen können Wirbelstürme, Tsunamis und Vulkanausbrüche vorhersagen, Erdbeben dagegen nicht.

12. Evakuierungen können nicht vor Ort, sondern nur vom indonesischen Staatspräsidenten persönlich angeordnet werden. Da das aber zu lange dauert, immer erst eine Erlaubnis vom Staatspräsidenten zu bekommen, sind die Erdbebenkatastrophen immer so schwerwiegend.

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Lösung Bilderrätsel 1
 
  1. Moos und Wasser
  1. Schlüssellochverkleidung
  1. morscher Baum
  1. Baumstamm mit Schädlingslöchern
  1. herbstliches Blatt
  1. Apfel
  1. Nadelbaumzapfen
  1. Tomate
  1. Kochtopf
  1. Laub gegen Sonne
  1. Birkenrinde
  1. durchgesägter Baumstamm (Jahresringe)
  1. Baumpilze
  1. Moos
  1. Holz gestapelt
  1. Pampelmuse
  1. Kirschbaumrinde
  1. Moos
  1. Pflaster
  1. Pflaster und Schnee
  1. Tannezapfensamen (zerkleinerter Tannenzapfen)
  1. Bäume gegen den Himmel
  1. Pappelrinde
  1. Heringsfilet
  1. Scampis - Shrimps
  1. Petersilie
  1. Eichblattsalat

Lösung Bilderrätsel 2:
 
  1. Fliesen
  1. Heizkörper
  1. Nägel im Baumstumpf
  1. Teppich
  1. Wallnüsse
  1. Chicoree
  1. Ananas
  1. Banane
  1. Brot
  1. gespiegeltes Weinglas
  1. belegte Baguette-Scheiben
  1. Finger einer Hand
  1. Tassenbürste
  1. Vogelschnabel
  1. Inneres einer Blüte (Hibiskus)
  1. Ausschnitte Schmetterling (Kleiner Fuchs)
  1. Schwan
  1. Spinne
  1. Fliege
  1. Hummel auf Distelblüte
  1. Elefantenrüssel mit Stoßzähnen
  1. Frosch
  1. Katzenpfoten
  1. Bulle mit Nasenring
  1. Ohr einer Kuh mit Registriernummer
  1. Stuhl-Ausschnitt

 

Antworten zum Ohr

1. Sie versetzt sie in Schwingungen.
2. Schallwellen
3. In Hertz (Hz)
4. Eine Schwingung pro Sekunde
5. Zwischen 16 Hz und 21.000 Hz
6. Dass dich die Werte über 21.000 Hz kaum interessieren, weil du sie sowieso nicht hören kannst.
7. Außenohr, Mittelohr, Innenohr
8. Sie fängt die Schallwellen auf und leitet sie durch den Gehörgang zum Trommelfell.
9. Es hält das Trommelfell geschmeidig.
10. Die Paukenhöhle
11. Durch Hammer, Amboss und Steigbügel.
12. Ohrtrompete
13. 3 Bogengänge, 2 Vorhofsäckchen, Schnecke
14. Drehbewegungen
15. Den Lagesinn
16. Gleichgewichtssinn
17. Vorhofgang, Schneckengang und Paukengang.
18. An den Hörnerv, der geht zum Gehirn, hier entsteht der Höreindruck

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Fragen zum Video "Peter sieht scharf"

1. Wie wird die Iris noch genannt - und warum?
Regenbogenhaut - wegen der schönen Farben...
2. Was hat die Augenfarbe (also die Iris-Farbe) mit dem Wohnort von Menschen zu tun?
Nördlich: hellere Augen. südlich: dunklere Augen (Helligkeit)
3. Womit werden Iris und Pupille geschützt?
Mit der Hornhaut
4. Wie reagiert die Pupille auf Dunkelheit und Helligkeit?
Helligkeit: verkleinert sich - Dunkelheit: weitet sich (Lichtaufnahme)

5. Was also ist die Iris eigentlich?
Ein Ringmuskel
6. Wie verändert sich die Linse beim Betrachten von
a) Gegenständen ganz nahe am Auge?
Linse wird dick (Lupeneffekt)
b) Gegenständen weit vom Auge entfernt?
Linse wir dünn
7. Wie erscheint das Bild auf der Netzhaut (Augenrückwand)
Auf dem Kopf
8. Wer stellt das Bild wieder auf die Füße?
Das Gehirn

9. Mit was für Zellen ist die Netzhaut bestückt?
Sehzellen, die einzelne Punkte des Bildes darstellen
10. Welcher Nerv leitet die Informationen zum Gehirn?
Der Sehnerv
11. Wo "landet" das Bild bei einem kurzsichtige Menschen?
Vor der Netzhaut (Augenrückwand)
12. Was sieht ein Kurzsichtiger scharf, was nicht?
Nahe Dinge sieht er scharf, weiter Entferntes nicht
13. Was für Brillengläser braucht er? (konvex/konkav)
Konkave
14. Wo "landet" das Bild bei einem weitsichtigen Menschen?
Hinter der Augenrückwand (Netzhaut)
15. Was sieht ein Weitsichtiger gut, was weniger gut?
Weiter Entferntes sieht er scharf, nahe Gegenstände unscharf
16. Was braucht er für Brillengläser? (konvex/konkav)
Konvexe
17. "Beryll" wurde im Mittelalter ein bestimmter Kristall genannt. Was hat man damit gemacht und wem hat der seinen Namen gegeben?
Zum Lesen gebraucht (Lupe) - daraus entsand später die Bezeichnung "Brille"
18. Peter erzählt von verschiedenen Tieraugen und deren Besonderheiten. Warum ist das menschliche Auge (Blickfeld) etwas Besonderes?
1. Es kann uneingeschränkt räumlich sehen.
2. Es kann blitzschnell von Nah- auf Fernsicht umschalten.
3. Der Blickwinkel (Gesichtsfeld) ist am größten (Weitwinkel).

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Lösungen zu 9 Rechercheaufgaben, PC-Kurs, Jahrgang 5

Können Vögel riechen?

Lange Zeit war umstritten, ob Vögel überhaupt etwas riechen können. Heute weiß man, dass die Tiere ein unterschiedlich ausgeprägtes Riechvermögen haben. Ihr inneres Geruchsorgan ist gut ausgeprägt, doch die äußerliche Nasenöffnung ist nicht bei jeder Vogelart zu sehen. Sie kann durch eine verformte Schuppe abgedeckt oder wie bei Möwen und Reihern verschließbar sein. Dass die Nase auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, bedeutet jedoch nicht, dass Vögel nichts riechen können. Versuche haben gezeigt: Die Herzschlagrate der Vögel verändert sich bei Duftwahrnehmung – sie haben also durchaus einen olfaktorischen Sinn. Mit ihrem Geruchssinn können sie, wie beispielsweise der Neuweltgeier, ihre Nahrung erkennen oder sich in ihrer Umwelt orientieren. Dem Lappentaucher dient sein Moschus-Eigengeruch in der Nacht als Orientierung, um sein Nest wiederzufinden – er ist damit eine Ausnahme, weil Vögel normalerweise keine Hautdrüsen besitzen und deshalb keinen Eigengeruch entwicklen. Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass Gänse ihre Nahrung auf Grund ihres Geruchssinns selektieren. Rispengräser wie die der Gattung Poa gehören zu ihren Lieblingsspeisen – als diese Gräser jedoch mit dem Duft von Beifuß oder Wermut bestäubt wurden, schüttelten die Gänse den Kopf und wandten sich ab, ohne das Gras mit dem Schnabel berührt zu haben. Der Geruchssinn der Vögel muss noch weiter erforscht werden – aber schon jetzt ist bekannt, dass Kiwis, Tauben und Enten »gute Riecher« sind, während Singvögel einen weniger gut ausgeprägten Geruchssinn haben.