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Kurzer Lebenslauf der Anne Frank Anne Frank (eigentlich Annelies Marie F.) wurde am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als zweites Kind von Otto und Edith Frank geboren. Sie und ihre um drei Jahre ältere Schwester Margot wurden durch das Kindermädchen Katharina Stilgenbauer betreut. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten unter Hitler im Jahre 1933 wanderte die Familie Frank nach Amsterdam aus, wo Otto Frank die Niederlassung der Schweizer Firma Trävis AG übernahm: Am 10. Mai 1940 besetzten deutsche Truppen Holland. Das hatte zur Folge, dass die nationalsozialistischen Judenverfolgungen, die in Deutschland bereits im Gange waren, auch hier einsetzten. Deshalb bereiteten die Franks für alle Fälle im hinteren Teil ihres Geschäftshauses an der Prinsengracht 263 ein Versteck vor. Das Haus war 1635 als Kaufmannshaus gebaut worden. Da in jener Zeit viel Amsterdamer Kaufleute gerne am Wasser wohnen wollten, damit die Schiffe die Waren bis vor die Tür bringen konnten, war Bauland an den Kanälen sehr teuer. Daraus erklärt sich, dass man die Häuser schmal, aber nach hinten tief baute. Um den Räumen mehr Tageslicht zu verschaffen, baute man in kleiner Entfernung vom Vorderhaus ein so genanntes Hinterhaus. Dadurch konnte durch den dazwischen liegenden Hof Licht ins Vorderhaus wie ins Hinterhaus gelangen. Als am 5. Juli 1942 die ältere Tochter Margot einen Aufruf zum Transport nach Deutschland erhielt, tauchte die Familie in ihrem Versteck unter. Etwas später wurden die ebenfaIIs von der Deportation bedrohte Familie van Daan und der Zahnarzt Düssel im Versteck im Hinterhaus aufgenommen. Nachdem das Versteck an die Gestapo verraten worden war, verhaftete diese am 4. August 1944 alle Bewohner des Hinterhauses sowie die treuen Angestellten Kraler und Koophuis, die während der ganzen Zeit die Untergetauchten nach Kräften unterstützt hatten. Sie wurden in deutsche bzw. holländische Konzentrationslager verschickt. Das Hinterhaus wurde von den deutschen Behörden ausgeräumt. Nur Bücher, Zeitschriften, Familienfotos und Papiere ließen sie achtlos am Boden liegen. Beim Aufräumen fanden Miep und Elly Vossen, die treuen Helferinnen der Familie, Annes Tagebücher. Anne und Margot erkrankten im KZ Bergen-Belsen an Typhus und starben im März 1945, zwei Monate vor der Befreiung Hollands. Krater und Koophuis überstanden die Lagerstrapazen und konnten zu ihren Familien zurückkehren. Von den Untergetauchten ist nur Vater Otto Frank zurückgekehrt. Ihm wurden Annes Tagebücher übergeben. Er hat denn auch, nach längerem Zureden durch seine zweite Frau Elfriede, das Einverständnis zur Veröffentlichung des Tagebuches gegeben. 1947 erschien die holländische Originalausgabe unter dem Titel „Het Achterhuis“. |
Für Aufgaben, die selbst kontrolliert werden sollen, findet man auf dieser Seite Lösungen.
Erde im Gradnetz:
New York 41°
N - 74°W (bedeutet 41°nördliche Breite und 74°westliche Länge)
Sydney 33°S - 151°O
Peking 40°N - 116°O
Daressalam 6°S - 39°O
Rio de Janeiro 23°S - 44°W
Eschwege 51,2°N - 10,1°O
Marburg 50,8° N - 8,7°O
Wiesbaden 50,1°N - 8,3°O
Kassel 51,3°N - 9,5°O
Frankfurt 50,2°N - 8,7°O
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KOORDINATEN |
gesucht wird |
gefunden wurde |
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530S / 670W |
Land der Flammen |
Feuerland |
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450N / 600O |
Gewässer zum Tanken |
Aralsee |
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510S / 710O |
Großer Imbissladen in der See |
Mc.Donald-Inseln |
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47020'N / 10020'O |
Besteckteil für Mädchen |
Mädelegabel |
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42040'N / 210O |
Acker für Vögel |
Amselfeld |
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35010'N / 137010'O |
Automarke |
Toyota |
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630N / 1140W |
"Gelbes Messer" |
Yellowknife |
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20N / 310O |
Dieses Gewässer gehört einem Jungen |
Albertsee |
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50020'N / 12025'O |
Erhebung für eine Vogelart |
Elstergebirge |
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40N / 50W |
Strand(küste) aus einem Gewürz |
Pfefferküste |
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48045'N / 10010'O |
Haus für nicht Gläubige |
Heidenheim |
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280S / 1080W |
Heimat der Osterhasen |
Osterinseln |
Schiffe versenken
Da die Zahlen nach rechts ansteigen, handelt es sich hier um östliche
Längen. Da die Zahlen nach oben ansteigen, muss es sich um nördliche
Breiten handeln.
Schiff 1: 42°nördliche Breite - 6°östliche Länge
man kann auch schreiben: 42°n.B. - 6°ö.L. oder einfach 42°N - 6°O
Schiff 2: 42°N - 12°O
Schiff 3: 41°N - 9°O
Schiff 4: 39°N - 10°O
Schiff 5: 38°N - 8°O
Schiff 6: 37°N - 7°O
Schiff 7: 36°N - 9°O
Beantworte die folgenden 15 Fragen!
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1. Welches Bundesland liegt östlich von Hessen? |
Thüringen |
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2. Zwischen welchen Staaten ist der Rhein lange Zeit Grenzfluss? |
Frankreich und Deutschland |
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3. Wie nennt man den Norden Deutschlands (Landschaftsbezeichnung)? |
Norddeutsche Tiefebene |
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4. Die Landeshauptstadt von Thüringen? |
Erfurt |
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5. In welches Gewässer mündet die Elbe? |
Nordsee |
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6. Wie bezeichnet man einen schiffbaren Fluss bzw. einen Kanal? |
Wasserstraße |
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7. Welchen Binnensee durchfließt der Rhein? |
Bodensee |
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8. Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt? |
Magdeburg |
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9. Zwischen welchen Staaten fließt die Oder lange Zeit? |
Deutschland und Polen |
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10. Warum ist der Norden Deutschlands so flach? |
Die Gletscher der letzten Eiszeit haben den Norden glatt geschoben. |
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11. Nenne fünf der neun Nachbarstaaten Deutschlands! |
Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande |
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12. An welchem Fluss liegt Hamburg? |
Elbe |
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13. Welcher Fluss fließt zwischen Wiesbaden und Mainz? |
Rhein |
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14. Wo bekommt die Weser ihren Namen? |
Hann. Münden |
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15. Welche beiden Flüsse sind für Berlin wichtig? |
Havel und Spree |
Ergänze folgende Tabelle!
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Fluss |
Quelle |
Mündung |
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Donau |
Schwarzwald |
Schwarzes Meer |
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Elbe |
Riesengebirge |
Nordsee |
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Rhein (Weser..) |
Schweizer Alpen (Hann. Münden…) |
Nordsee |
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Oder |
Odergebirge (Sudeten) |
Ostsee (Stettiner Haff) |
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Mosel |
Vogesen |
Rhein |
Ergänze auch diese Tabelle!
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Mittelgebirge |
Höchste Erhebung |
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Schwäbische Alb |
Lemberg |
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Taunus |
Großer Feldberg |
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Rothaargebirge |
Kahler Asten |
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Rhön |
Wasserkuppe |
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Schwarzwald |
Feldberg |
Antworten zum
Text Tiere im Winter
1. Sommerfell: rotbraun, kurze, lockere Wollhaare zwischen Grannenhaaren –
Winterfell: graubraun, längere, dichtere Wollhaare zwischen den Grannenhaaren
2. Es bedeutet Kälteschutz und Tarnung.
3. An den harten Schneekrusten scheuern sie sich die Läufe wund. Sie können
dadurch viel Blut verlieren, ermatten dann und erfrieren.
4. Man nennt diese Tiere „winteraktiv“.
5. Es ernährt sich z. B. von Eicheln, Bucheckern, Haselnüssen, saftigen Knospen
und jungen Zweigspitzen, Beeren und Pilzen.
6. Vorratssammler
7. Kobel
8. Winterruhe
9. Dachs, einige Bärenarten
10. Fuchs, Hund, Iltis und Kreuzotter
11. Ringmuskel
12. Knappe Nahrung und niedrige Lufttemperaturen
13. Die Körperwärme, die im Sommer +35°C und mehr beträgt, sinkt im Winter auf
die Temperatur der näheren Umgebung ab. Die Atembewegungen werden geringer. Das
Herz schlägt schwach und nur noch wenige Male in der Minute. Der Igel fühlt sich
kalt an. In diesem Zustand verbraucht er die geringste Menge seines
Fettvorrates.
14. Botenstoffe oder Hormone bewirken, dass Herz und Atemtätigkeit erhöht
werden, dadurch bleibt die Körpertemperatur gleich, aber es werden viel mehr
Fettreserven verbraucht.
15. wechselwarme Tiere
16. Winterstarre
17. Frösche, Molche und Kröten, Schlangen und Eidechsen
18. Wir bezeichnen sie als „gleichwarm“.
zurück zur Seite Tiere im
Winter
| 1.
Wie alt etwa ist die Erde? 4,6 Milliarden oder 4600 Millionen Jahre alt 2. Aus was hat sich die Erde entwickelt - so wie die Wissenschaftler das glauben? aus einer wirbelnden Gaswolke 3. Wann etwa begann die Entwicklung des Menschen? vor etwa 3 Millionen Jahren 4. Aus welchen Tieren entwickelten sich die Dinosaurier? aus Amphibien 5. Nenne drei der ersten großen Landpflanzen auf der Erde! Riesenfarne, Schachtelhalme, Zapfen tragende Pflanzen 6. Wo entwickelten sich die ersten Tiere? im Urozean 7. Vor wie viel Millionen Jahren lebten die ersten Tiere im Urozean? vor 550 Millionen Jahren 8. Was sind eigentlich Amphibien? Tiere, die im Wasser und auf dem Land leben können 9. Welche Tierart beherrschte nach den Dinosauriern langsam die Erde? die Säugetiere 10. Nenne zwei Amphibien? Schildkröten, Echsen, Reptilien (Krokodile, Lurche...) 11. Was benötigen Tiere, die auf dem Land leben können? eine Lunge 12. Was sammelte sich um die Erde - als Voraussetzung für endlose Regengüsse? ungeheure Dampf- und Gaswolken 13. Was produzierten die Pflanzen im Wasser (Voraussetzung für tierisches Leben)? Sauerstoff 14. Aus was entwickelten sich die ersten Landpflanzen? aus Meerespflanzen (Tang, Algen) 15. Wie viel Millionen Jahre waren schon vergangen, bis sich die ersten Pflanzen im Meer entwickelten? 2000 Millionen oder 2 Milliarden Jahre |
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| Eiszeittiere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1.
Wo lebt das Rentier heute noch? Im Norden Europas, sowie in der Tundra und Taiga Eurasiens und Amerikas 2. Wie viele Tiere leben etwa in einer Herde von Przewalski-Pferden? Etwa 20 Tiere 3. Welche Farbe hat das Federkleid eines Schneehuhns im Sommer und im Winter? im Sommer braun - im Winter weiß 4. Wo lebte das Wildpferd in der Eiszeit? in Europa, vom Ural und Kasachstan über ganz Mittelasien bis zur Mongolei 5. Wann haben die Bisons ihre Paarungszeit? im August 6. Wovon ernährte sich das Mammut? von Gräsern, Kräutern und Moosen der Tundra 7. Wann etwa sind die Riesenhirsche ausgestorben? vor 10.000 Jahren 8. Wie lang konnten die Stoßzähne bei einem älteren Mammutbullen werden? bis 4 Meter lang 9. Wann war der Luchs fast ausgestorben? im 20. Jahrhundert 10. Welche Farbe hat das Federkleid des Schneeeulenweibchens? es hatte ein dunkles, geflecktes Federkleid 11. Wie schwer konnte ein Höhlenbär werden? bis zu 650 kg 12. Wie ist das Fell des Eisfuchses im Winter? weiß 13. Wie viel Kilogramm Nahrung brauchte ein Wollmammut täglich? durchschnittlich 200 kg 14. Wo und wann wurde in Europa der letzte Auerochse getötet? 1627 in Polen 15. Wo lebten die letzten Riesenhirsche? in Irland 16. Wie groß ist die Spannweite des Geweihs beim Riesenhirsch? 3,5 Meter 17. Wie viel wiegt ein ausgewachsenes Wollmammut? bis zu 5 Tonnen (t), das sind 5000 kg! 18. Wovon ernährte sich der Riesenhirsch? hauptsächlich von Gräsern und Kräutern |
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| Aussterben und überleben | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1.
Was fanden drei russische Forscher auf der Wrangel-Insel im Arktischen
Ozean? |
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| zurück zur Eiszeittiere-Seite | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Behausungen und Feuerstelle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1.
Wo lebten die ersten Menschen? in Höhlen und unter Felsvorsprüngen 2. Wie heißt das vermutlich älteste Skelett eines Menschen? Wo fand man es? "Lucy" - man fand sie in Afrika 3. Welcher Typ des Urmenschen konnte vermutlich vor etwa 350.000 Jahren erste Behausungen errichten? der Homo erectus (aufrecht gehender Mensch) 4. Beschreibe das Zelt der Rentierjäger! Solch ein Zelt hatte ein einfaches kegelförmiges Gerüst aus einigen langen Holzstangen, über das ein Bezug aus Tierhäuten (zumeist von Rentieren) gespannt wurde 5. Welche Eigenschaften mussten die Behausungen von umherziehenden Jägern haben? leicht und gut transportabel 6. Wie viel wog ein solches Zelt? 100 - 200 kg 7. Nördlich von Kiew hat man etwa 20.000 Jahre alte Behausungen gefunden. Aus wie vielen Mammutschädeln bestand eine solche Behausung? aus 18 Mammutschädeln 8. Seit wann etwa beherrscht der Mensch das Feuer - ohne es allerdings zunächst auch entzünden zu können? seit einer halben Million (500.000) Jahren etwa 9. Der Neandertaler konnte das Feuer vermutlich bereits auch entzünden und verwendete es sehr vielseitig. Aber was konnte er noch nicht? er konnte nicht über dem Feuer kochen 10. Wer konnte schließlich das Feuer auch zum Kochen verwenden? Der Homo sapiens sapiens - der Cro-Magnon-Mensch 11. Die eiszeitlichen Menschen kannten keine Gefäße. Wie haben sie dennoch "gekocht"? Beschreibe das! Welche Materialien verwendeten sie zum Kochen? Sie brachten das Wasser in einer Mulde mit heißen Steinen zum Kochen oder packten das Fleisch zusammen mit heißen Steinen in eine mit Asche abgedeckte Vertiefung. Sie verwendeten natürliche Materialien wie Fell oder den Magen eines erbeuteten Tieres. |
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| 12. Das
Skelett Lucy ist ungefähr 3,5 Millionen Jahre alt. Wie lange dauerte
es dann vermutlich noch, bis die Menschen sich erste Behausungen bauten? Vermutliche noch einmal 3 Millionen Jahre 13. Sichere Belege (Beweise) für menschliche Behausungen gibt es erst aus welcher Zeit? vor 60.000 Jahren 14. Woraus bauten die Cromagnon-Menschen einen Grill? aus Mammutknochen 15. Was waren die ersten Methoden des Feuermachens? Die ersten Methoden des Feuermachens waren das Aneinanderschlagen von Feuerstein und Schwefelkies (Pyrit oder Markasit) und das Feuerbohren, bei dem Reibungshitze ausgenutzt wurde. zurück zu Behausung und Feuerstelle
Kleidung und Bestattung Jäger der Eiszeit 1. Als das Klima
kälter und rauer wurde, waren die Menschen neben Früchten, Beeren, Obst und
Grassamen auf eine andere Nahrungsquelle angewiesen. Auf welche? Kunst der Eiszeit
Wie alt sind die ersten
Beweise, dass Menschen Kunst herstellen? Museumsbesuch - Einleitungsseite
Wie dick war die
Eisschicht teilweise, die große Teile Europas bedeckt hat? Zurück zur Eröffnungsseite Museumsbesuch
Lösungen
zum Lesetraining Text "Altes Ägypten"
Text "Frühzeit Ägyptens"
Z
Warum konnten vermutlich die Ägypter so große Gemeinschaftsbauwerke wie
Pyramiden bewältigen? Text "Schule und Schreiber im alten Ägypten"
Autor der Antworten: Jan Bügel Zurück zur Ägypten-Aufgabenseite
Hieroglyphen-Rätsel:
Erdaufbau -
Zeitartikel "In der Knautschzone des Planeten" Aufgaben - Antworten zu dem Artikel „In der Knautschzone des Planeten" 1. Nördlichste Stelle: Breitengrad 5° Süd,Längengrad 106° Ost Südlichste Stelle: Breitengrad 8° Süd Längengrad, 114° Ost Westlichste Stelle: Breitengrad 7° Süd , Längengrad 114° Ost Östlichste Stelle: Breitengrad 6° Süd , Längengrad 105° Ost 2. 2004: Weihnachten 2004 passierte der Tsunami an der Küste Sumatras. 2006: Am 27. Mai 2006 bebte die Erde um 5.54 Uhr mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala, das Epizentrum lag vor der Insel Sumatra – 500 Menschen starben. 3. Der Urkontinent auf der Südhalbkugel hieß GONDWANA. 4. Seitdem bewegt sich die INDISCH- AUSTRALISCHE PLATTE stets nach Norden. 5. Sie bewegt sich auf die EURASISCHE PLATTE zu. 6. Seit 20 Millionen Jahren baut sich dort der HIMALAYA auf. 7. Durch plattentektonisches „Geknirsch“ im Untergrund entstehen Erd- und Seebeben. 8. In der Subduktionszone schiebt sich eine Platte langsam unter eine andere. 9. Die Indisch- Australische Platte schob sich unter die Eurasische Platte und löste auf einer Strecke von rund tausend Kilometern durch ein Absacken von ca. zehn Metern einen Tsunami aus. 10. Weltweit: Auf der ganzen Welt (außer in Indonesien) sind es hauptsächlich Wetterkapriolen, also vom Wetter verursachte Katastrophen, wie zum Beispiel Wirbelstürme. Indonesien: In Indonesien sind hauptsächlich geologische Naturkatastrophen wie zum Beispiel Erd- oder Seebeben, Tsunamis oder auch Vulkanausbrüche verantwortlich. 11. Die Geologen können Wirbelstürme, Tsunamis und Vulkanausbrüche vorhersagen, Erdbeben dagegen nicht. 12. Evakuierungen können nicht vor Ort, sondern nur vom indonesischen Staatspräsidenten persönlich angeordnet werden. Da das aber zu lange dauert, immer erst eine Erlaubnis vom Staatspräsidenten zu bekommen, sind die Erdbebenkatastrophen immer so schwerwiegend.
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Lösung Bilderrätsel 1
Lösung Bilderrätsel 2:
Antworten zum Ohr
Fragen zum Video "Peter
sieht scharf"
Können Vögel riechen?
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