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Jahrgang 6
Jahrgang 7
Jahrgang 9
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Auf dieser Seite sollen
einige Themen aus dem Kunstunterricht der Klasse 5 vorgestellt werden. |
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Zu Beginn des 5. Schuljahres
zeichneten die Schülerinnen und Schüler über den Tageslichtprojektor ihren
Profil-Umriss auf weiße Pappe. Die Ausgestaltung des Profils sollte unter
den Kriterien
- Deckfarben deckend einsetzen
- Aufteilung der Gesamtfläche in einheitliche Kleinformen
- schwarzer Rand
vorgenommen werden. Beigefügt werden sollte ein DIN-A-Blatt mit einem kurzen
Steckbrief zur Person. |
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Nächstes Thema: Paradiesvogel
im Dschungel
- deckendes Malen
- Vogel rot-gelb
- Gefieder möglichst kleinflächig gestalten
- Hintergrund: vielfältige Grüntöne |
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Maike B. |
Linda K. |
Stefanie K. |
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Maike G. |
Marie-Claire K. |
Bianca R. |
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3. Thema: Farbspiele |
Kriterien:
- Blattaufteilung in Viertel (horizontal)
- Farben blau - rot - grün - schwarz/grau/weiß |
- Zur Mitte hin heller oder
dunkler werdend
- deckend malen, klare Abgrenzungen |
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Sylvana
K. Linda K.
Maike B. Laura J.
Chantale Z. Bianca R. |
| 6 Beispiele |
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Christophs Bild |
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Zwischenthema -
Wachsmalkreiden auf Pappe - Anregung: verreiben |
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4. Thema:
Filzstift auf Aquarell - Eine Fantasie-Frisur (Linienführung) |
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| Bianca,
Maike B., Max P., Pascal... |
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| Chantale,
Linda, Sylvana, Laura J. |
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Bilder-Sammelmappen selbst hergestellt (große Pappe - Technik freigestellt) |
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Großstadtsilhouette bei Nacht (abgedunkelte Farben)
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Gruppe 1
Gruppe 2 |

Drei "Gruppen" prägen das Ergebnis. Eine farbenfrohe, bei der der Eindruck
eines nächtlichen Blicks nicht recht entstehen will, aber eine beleuchtete
Großstadt, warum nicht? (Gruppe 1: Henry S., Lutz R., Sebastian S., Stefanie
K., Linda K., Sascha W.)
Eine zweite Gruppe, die mehr den Schwerpunkt auf den Eindruck "nächtlich"
gelegt hat und diesen auch durchweg gut umgesetzt hat (Gruppe 2: Sylvana K.,
Sayed H., Max P., Leon M., Dominik H., Pascal K., Chantale Z.). Und eine
dritte Gruppe, die konsequent mit gut abgedunkelten Farben gearbeitet und
dabei auch maltechnisch überzeugt hat. (Gruppe 3: Laura J., Maike B., Lisa
W., Marie-Claire K., Bianca R., Christoph K.) |
Gruppe 3
(Die Namen von oben links, rechts - Mitte links, rechts - unten links,
rechts.)
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Farbenlehre Farbkreis Komplementärfarben
Was man
unter Farbenlehre versteht, kannst du
hier nachlesen.
Wir kennen drei Primärfarben (Grundfarben), aus denen alle anderen
zusammengesetzt sind und ermischt werden können. Hier siehst du in der Mitte
des Farbkreises die drei Grundfarben gelb, blau und rot. Zu gleichen Teilen
gemischt ergeben sie die Farben der drei um sie herum angeordneten Dreiecke.
Im rechten Bild siehst du genauer den Anteil der einzelnen Farben bei der
Mischung. Ist dem Rot zum Beispiel mehr Blau beigemischt, nennt man das
Blauviolett, überwiegt Rot, so heißt es Rotviolett. Die sich im Farbkreis
gegenüber liegenden Farben - also zum Beispiel Rot und Grün - nennt man
Komplementärfarben (Ergänzungsfarben). |
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Wenn man Licht durch ein
Prisma - das ist ein Licht brechender durchsichtiger Körper - leitet, erhält
man die so genannten Spektralfarben, das sind auch die Farben des
Regenbogens. Dort funktionieren die Wassertropfen, durch die das Sonnenlicht
hindurch scheint, wie lauter kleine Prismen.
Licht ist eine elektromagnetische Wellenbewegung. Die Wellen werden vom
menschlichen Auge wahrgenommen. Die jeweilige Farbempfindung, die von einem
Lichtreiz bestimmter Wellenlänge hervorgerufen wird, heißt Farbton.
Vielleicht ist es gar
nicht schlecht, wenn in diesem Zusammenhang auch gelernt wird, was ein
Regenbogen genau ist und wie er entsteht:
Der Regenbogen
Vielleicht habt ihr euch schon einmal gefragt, weshalb man Regenbogen am
Himmel nur bei
Regen sieht und wie
überhaupt so ein schönes Gebilde entstehen kann? Lange Zeit erzählte man
sich tolle Geschichten darüber, bis man herausfand, wie dieses
Naturschauspiel tatsächlich funktioniert.
Ganz wichtig ist dabei die Sonne: Ihr denkt vielleicht, Sonnenlicht sei
weiß. In Wirklichkeit verstecken sich darin jedoch prächtige Farben, denn
(weißes) Licht setzt sich aus vielen verschiedenen Farben zusammen: Die
Wissenschaftler erklären es so: Sonnenlicht hat verschiedene Wellenlängen.
Diese Wellenlängen lassen unser Auge die Farben rot, orange, gelb, grün,
blau und violett sehen, wenn ein Regenbogen entsteht. Wenn das weiße
Sonnenlicht nämlich auf Regentropfen trifft, können sich die
Sonnenlicht-Farben nicht mehr zusammen ausbreiten. Jede ändert innerhalb des
Wassertöpfchens ein wenig die Richtung; dadurch sieht man auf einmal alle
Farben einzeln.
Wissenschaftler sagen dazu: Das Licht wird gebrochen. Das passiert übrigens
nicht nur bei Regentropfen, sondern auch bei Wasserfällen, Springbrunnen und
es funktioniert sogar mit dem Gartenschlauch.
Denselben
Effekt könnt ihr auch in einem Prisma beobachten. Das ist ein Glasstab mit
einem dreieckigem Querschnitt. Vielleicht hast du es selbst schon einmal
bemerkt, wenn du mit geschliffenen Kristallen oder Schmucksteinen gespielt
hast: Auch diese können wie ein Prisma die Regenbogenfarben Rot, Orange,
Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett erzeugen.
Der Wissenschaftler Isaac Newton hat bereits 1666 herausgefunden,
dass farbloses Licht in seine einzelnen Farben zerlegt werden kann. Dazu
ließ er in einem abgedunkelten Raum einen Sonnenstrahl durch eine kleine
Glaspyramide fallen. Was passierte? Die Regenbogenfarben spiegelten sich auf
die Wand, wie ihr im Bild seht.
Hier erfährst du mehr über Farben,
Farbenlehren und auch über den Herrn Newton!
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Erste Farbkreise der Schülerinnen und Schüler |
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Anwendung: Geometrische Figuren aus den drei Grundfarben |
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Im Rahmen der Einheit
"Steinige Zeiten" haben wir Gipsplatten mit steinzeitlichen Motiven bemalt.
Vorher haben wir uns mit Höhlenmalerei beschäftigt - auch zwei Museen in
Kassel besucht. Die Platten wurden vorher in Schuhkartondeckeln gegossen. |
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Maike und Laura bei der Arbeit |

Bianca, Stefanie, Linda
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Chantale, Sayed, Sylvana |
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Laura, Lisa, Max |
Lisa-Marie, Maike, Katharina |
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Sascha, Leon, Max |
Pascal, Steffen, Dominik |
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Annica, Maike, Lutz |
Marie-Claire, Laura J. |
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Christoph, Henry |
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Zwischenthema: Steinzeit-Impressionen (Technik und Gestaltung frei
gestellt!) |
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Laura Jahn |
Linda Karges |
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Lisa Waduschat |
Maike Börner |
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Kopieren einer Vorlage: Plakat der Ausstellung "Eiszeittiere" im Kassler
Naturkundemuseum |
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Das Original |
Chantale |
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Dominik |
Laura J. |
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Linda |
Maike B. |
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Marie-Claire |
Pascal |
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Wachsmalkreiden übereinander gelegt - dunkel über hell und herausgekratzt:
"Stadt meiner Fantasie": |
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Sebastian |
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Laura J. |
Bianca |
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Chantale |
Annica |
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Maike B. |
Pascal |
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Linda |
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Jahrgang 6 |
Jahrgang 7 |
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