Lückentext-Übung
GW

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   absorbiert      Baumriesen      ein      Epiphyten      immergrüner      Kapokbaum      Klimazonen      Krautschicht      Kronendach      Lianen      mittleres      obere      Orchideen      Prozent      Schichten      Stockwerk      Stockwerk      Stockwerk      unterste      Wald      Waldvegetation      Zwischenschichten   

Regenwald, überwiegend der tropischen Zone der Erde; Abwandlungen des Regenwaldes finden sich auch in den Subtropen und in den gemäßigten . Der tropische Regenwald zeichnet sich durch eine ganzjährige oder nur durch Laubfall während kurzer Trockenperioden unterbrochene dichte, immergrüne aus. Er verfügt über ein meist geschlossenes in 40 bis 50 Metern Höhe über dem Boden. Einzelne ragen teilweise noch über das obere Kronendach hinaus. Dies sind oft beeindruckende Bäume wie der Südamerikas, dessen waagerechte Äste 30 bis 40 Meter in die Breite reichen. Tropische Regenwälder sind gewöhnlich aus drei bis fünf (Baumstockwerken) aufgebaut. Das wird von den bis zum Kronendach reichenden Bäumen einschließlich der darüber hinausragenden Baumriesen gebildet. Darunter befindet sich ein (mittlere Baumschicht) aus kleineren Bäumen mit etwa 20 bis 30 Metern Höhe. Das (untere Baumschicht) liegt in zehn bis 15 Metern Höhe und umfasst neben Sträuchern vorwiegend junge Exemplare (Schösslinge) der umstehenden Baumarten, die im Altersstadium den höheren Schichten angehören. Zwischen diesen drei Hauptschichten können jeweils noch existieren. Eine bodennahe , wie sie für die Wälder der gemäßigten Zone typisch ist, ist in den tropischen Regenwäldern nur spärlich ausgebildet, da aufgrund des Lichtmangels am Boden kaum Pflanzenwuchs möglich ist. Das Licht wird in den darüber liegenden Baumschichten fast völlig , am Boden beträgt die Lichtmenge nur noch etwa oder noch weniger der an der Oberfläche eingestrahlten Menge. Typisch sind außerdem das häufige Auftreten bestimmter Wuchsformen, wie z.B. der – kräftiger Schlingpflanzen, die zwar im Boden wurzeln, deren Kronen sich jedoch häufig im oberen Stockwerk befinden – und der oder „Aufsitzerpflanzen“. Darunter versteht man Pflanzen, die zum Zwecke der besseren Lichtausnutzung auf eigenes Wurzelwerk im Boden großenteils verzichten und stattdessen mit Hilfe spezieller Haftorgane auf Stämmen, Ästen und Zweigen der oberen Stockwerke aufsitzen; ein Großteil der tropischen und Bromelien gehört beispielsweise dazu.