Unser Körper ist ein hoch organisierter , in dem die Arbeitsteilung unter einer zentralen Oberleitung bis ins letzte durchgeführt und vervollkommnet ist. Aus den Zellen bauen sich die Organe auf, die eigentlichen Arbeitsstätten des Körpers, die alle ihre besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Die gleichartigen Organe bilden Organgruppen oder , und diese bilden zusammen den ganzen Körper.
Das dient dem Körper als Stütze.
Das ermöglicht die Bewegung. Die Muskeln sind die Motoren unseres Körpers.
Das bietet Schutz und sorgt dafür, dass die Körperwärme immer gleich bleibt.
Das zerlegt die Nahrungsmittel und macht sie für den Körper aufnahmefähig.
Das , gebildet durch die Nieren und die Schweißdrüsen der Haut, entzieht dem Blut in strenger Kontrolle alle wertlosen oder gar giftigen Abbaustoffe und scheidet sie aus dem Körper aus. Das bringt mit seinem weit verzweigten, in feinste Verästelungen auslaufenden Adernetz Nährstoffe in alle Teile unseres Körperstaates und holt dort gleichzeitig Abfallstoffe ab.
Das , ähnlich verzweigt wie das Blutsystem, nimmt mit seinen Kriegern, den weißen Blutkörperchen, überall den Kampf auf, wo Giftstoffe eingedrungen sind.
Das versorgt die Muskelzellen über die Blutbahn mit Sauerstoff, der zur Verbrennung der Nährstoffe notwendig ist.
Das - Auge, Ohr, Geschmacks-, Geruchs- und Tastorgane - vermittelt uns Eindrücke der Außenwelt.
Das leitet die Sinneseindrücke weiter in die Zentralstellen Rückenmark und Gehirn. Diese Zentralstellen geben Befehle aus und sorgen für harmonische Zusammenarbeit aller Organe; sie leiten und überwachen den Ablauf des ganzen Geschehens im Zellenstaate.
Das regelt mit seinen in den Blutkreislauf entsandten Hormonboten äußerst wichtige, wenn auch noch recht geheimnisvolle Vorgänge des Stoffwechsels.
Das reibungslose, harmonische all dieser Organsysteme ist Vorbedingung für das Wohlergehen des ganzen Körpers.