Klima und Wetter G

Wetterseite
Wetterlexikon
Seite mit Fakten und Links zur globalen Erwärmung / Klimawandel

Zu diesem Themenbereich gehören zwei weitere Seiten zur Ergänzung und
Erweiterung:   "Klimazonen"  und eine Informationsseite mit
Zusatzmaterialien und -informationen:

Geographie  Erdkunde   Gesellschaftslehre  Definition Klima Klimawandel

Bei
Anregungen, Ergänzungen, Verbesserungen Gästebuch - oder E-Mail

Aktuelles zum Klimareport der Vereinten Nationen (ZDF)

Träger des diesjährigen Friedensnobelpreises (2007) ist das Weltklima! Nutzern des Deutschen Bildungsservers steht hierzu ein umfassendes Dossier zur Verfügung. In deutscher und englischer Sprache informiert das aktuelle Themendossier über Klimaschutz in Deutschland und weltweit. Im Mittelpunkt des Angebotes stehen Informationsseiten zu Klimaforschung, Klimaschutzmaßnahmen, Akteuren, Projekten sowie spezielle Themenangebote für Kinder und Schulen.

Übersicht

Klima und Wetter - Begriffsabgrenzung
Das Klima der Erde
Wetterphänomene (Erscheinungen)
Aufbau der Atmosphäre
Ozonschicht und UV-Strahlung
Zusammensetzung der Troposphäre
Arbeit mit Klimadiagrammen
Treibhauseffekt
Linktipps Klimawandel - Globale Erwärmung
Unwetter
Aufgaben
Zwei Texte für Kurzvorträge
Lernen am PC
Linktipps Klimaphänomene -Wetter
Klimazonen (Extra-Seite!)

Lernplan

Auf der Materialseite findet man dies:
Zweiter UN-Klimabericht
Klimawandel in Hessen
Fotoserie zur globalen Erwärmung
Umweltbundesamt zum Klimaschutz
 

Bei diesem Schild findest immer eine Aufgabe!

Zum Einstieg: Gib bei "Was ist was" Klima in die Suchmaske ein und schau, was es zu diesem Thema alles gibt. Dann bist du gut mit einem Grundwissen versorgt....

Diese Seite hier ist schon gut, aber es gibt umfassendere und professioneller aufgemachte Seiten zum Klima, zum Beispiel diese hier: (Matthias Forkel)
 

Das Wetter gestaltet die Oberfläche der Erde, es lässt Pflanzen wachsen, lässt es heiß oder kalt werden, und es beeinflusst unser ganzes Leben. Das Wetter bestimmt, wie wir uns kleiden, welche Verkehrsmittel wir benutzen, wie wir uns fühlen. Extremes Wetter bringt Stürme, zerstört Häuser und lässt Flüsse über die Ufer steigen. Bei großer Trockenheit sterben die Pflanzen ab und es gibt Hungersnöte. Was ist „Wetter"? Die Meteorologen bezeichnen damit die Bedingungen der Atmosphäre zu jedem beliebigen Zeitpunkt: die Temperatur und den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit, das Vorhandensein oder Fehlen von Wind und die Wolken. Bei so vielen Faktoren ist das Wetter schwer vorherzusagen. Und es schwankt von Ort zu Ort. Während auf der einen Seite eines Gebirges ständig heftige Winde wehen, herrscht auf der anderen fast immer Windstille. So ist das Wetter!

 

Klima und Wetter - Begriffsklärung
Das Klima beschreibt die statistischen Eigenschaften des Wetters, zum Beispiel die mittlere Temperatur an einem bestimmten Ort über einen längeren Zeitraum.

Das Klima steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen (1) Erscheinungen, die für den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre (2) an einem Ort verantwortlich sind. Das Klima wird dabei jedoch nicht nur von Prozessen innerhalb der Atmosphäre, sondern vielmehr durch das Wechselspiel aller Sphären der Erde geprägt. Es umfasst zudem unterschiedlichste Größenordnungen, wobei vor allem die zeitliche und räumliche Dimension des Klimabegriffs von entscheidender Bedeutung für dessen Verständnis ist.
Die Wissenschaft, die die Gesetzmäßigkeiten des Klimas, dessen Eigenschaften, Entwicklung und Erscheinungsbild erforscht, bezeichnet man als Klimatologie. (wikipedia)
(1) Meteorologie [ griechisch], die Wissenschaft von den physikalischen Vorgängen in der Lufthülle der Erde.
(2) Atmosphäre [ griechisch], die Lufthülle der Erde, im weiteren Sinne allgemein die Gashülle der Planeten. (s.u. - Aufbau und Zusammensetzung der Atmosphäre)!

Schau dir auch den Artikel aus Meyer's Universallexikon an:
Klima
Stöbern bei Was ist Was? In die Suchmaske "Wetter" eingeben und los geht's!

Video zu Wetter, Klima und Erderwärmung
 


Quelle:www.atmosphere.mpg.de

 

Als Wetter (v. althochdt.: wetar = Wind, Wehen) bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche, der unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze und Kälte in Erscheinung tritt.
„Aprilwetter“Die Meteorologie klassifiziert das örtliche Wetter einer bestimmten Zeit anhand der verschiedenen Phänomene in der Troposphäre, dem unteren Teil der Atmosphäre. Den Verlauf des Wetters bestimmt die von Sonnenstrahlung und regionaler Energiebilanz geprägte atmosphärische Zirkulation.
 
 
In der Meteorologie versteht man unter Wetter:
1) allgemein: das Vorhandensein und Zusammenspiel meteorologischer Elemente (Temperatur, Bewölkung, Wind, Strahlung, Niederschläge, Wolken) in einem atmosphärischen Raum zu einem bestimmten Zeitpunkt;
2) den augenblicklichen Zustand und die Änderungstendenz der Atmosphäre über einem bestimmten Gebiet.

 

Wetter" bezeichnet den Zustand der Lufthülle der Erde, der Atmosphäre an einem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit.

Alle Angaben zum Wetter beruhen auf Messergebnissen, die in Wetterstationen regelmäßig ermittelt werden. Dabei werden nach festgelegten Verfahren Wetterelemente wie z.B. Lufttemperatur, Luftdruck, Niederschlagsmengen, Windrichtung, Windstärke, Sonnenstrahlung und Verdunstung gemessen. Durch jahrelange Beobachtung der Wetterabläufe entwickeln Wetterforscher, die Meteorologen, Daten für Wettervorhersagen.

Die „Witterung" ist die Abfolge des Wetters an einem Ort oder in einem Gebiet während mehrerer Tage. Liegen Messungen der Wetterelemente über einen längeren Zeitraum (mindestens 30 Jahre) vor, kann man aussagekräftige Durchschnittswerte berechnen und so Aussagen zum „Klima“ eines Ortes machen.
So steht es in MZR 2, S.151



Wetterphänomene (Erscheinungen)

Temperatur
Temperatur als Basisgröße der Wärmelehre, als physikalische Zustandsvariable. Die Temperatur ist eine thermische Zustandsgröße eines Körpers und ein Maß für die Bewegungsenergie der Moleküle eines Körpers. Je höher die Temperatur, desto größer ihre Bewegungsenergie.

Niederschlag
Durch Luftabkühlung in der Atmosphäre aus Wasser entstehende flüssige und feste Materialbildung; Regen, Hagel, Schnee.

Alles über Regen bei Quarks & Co

Atmosphäre
Gashülle, die einen Planeten umgibt.
Der mittlere Luftdruck der Erde beträgt 1013,25 mbar; mit steigender Höhe nimmt der Luftdruck ab. Das Gasgemisch, das die Erde umgibt, besteht zu großen Teilen aus Sauerstoff, Stickstoff, Argon und Kohlendioxid.
Quelle: Schülerwissen

Gewitter, Entladung einer elektrischen Spannung zwischen Wolken, innerhalb einer Wolke oder zwischen Wolke und Erde, begleitet von heftigen Schauern (Regen, Hagel, Graupel), im mittleren Nordamerika auch in Verbindung mit den gefürchteten Tornados. Die mittlere Zahl der auf der Erde tätigen Gewitter ( besonders in den Tropen) beträgt zu jeder Zeit etwa 2000.
Meteorologisch unterscheidet man Luftmassengewitter und Frontgewitter. Beim Luftmassengewitter steigt aus überhitzten bodennahen Luftschichten feuchtwarme Luft auf und bildet Cumulonimbuswolken. In der Wolke werden durch den Aufwind positiv geladene Tröpfchen nach oben gerissen, negative bleiben unten. Die Spannung zwischen beiden Teilen kann bis zu 1 Milliarde Volt betragen. Mit beginnender Eisbildung im oberen Teil der Wolke verliert sie die Cumulonimbusform, und der typische Gewitteramboss erscheint. Blitze innerhalb der Wolke oder zwischen verschiedenen Wolken (Wolkenblitz) und auch zwischen Wolke und Erde (Erdblitz) setzen ein. Die Luft, die durch die Blitze stark erhitzt wird, dehnt sich mit ungeheurer Geschwindigkeit aus und erzeugt so den begleitenden Donner. Frontgewitter treten vor allem an Kaltfronten auf, gelegentlich an Okklusionen (Zusammentreffen von Kalt- und Warmfront), selten an Warmfronten.

Blitz, elektrische Entladung zwischen Wolke und Erde oder zwischen Wolken. In einer Blitzbahn (Blitzkanal), mit Durchmesser unter 0,5 m, folgen 6–7 und mehr Teilentladungen aufeinander. Die elektrische Feldstärke zwischen den Wolken erreicht 1000 Volt/cm. Die Gesamtdauer der Entladung beträgt den Bruchteil einer Sekunde bis über eine Sekunde, die Spitzenwerte der Stromstärke 100 000 Ampere; die Elektrizitätsmenge beträgt rund 30 Coulomb, die Blitzgeschwindigkeit rund 1000 km/s. Infolge der hohen Temperatur wird die Luft in der Strombahn stark erwärmt; die plötzliche Ausdehnung (Druckwelle) wird als Donner wahrgenommen.
Die häufigste Blitzform ist der Linienblitz, bei geringer Aufladung entsteht der Perlschnurblitz; Kugelblitze bewegen sich langsam nahe am Boden, Durchmesser etwa 20 cm, lösen sich meist mit Detonationen auf; Erklärung noch unsicher.
Blitzschaden entsteht durch den hoch gespannten Strom, durch plötzliche Druckbildung (wie Explosion) und Hitze (Schmelz- und Zündwirkung), auch Schockwirkung auf Menschen. Einschlag besonders in einzelne hohe Gegenstände (Türme, Masten, Bäume, auch stehende Menschen auf ebener Fläche), daher ist Regenschutz unter Bäumen gefährlich.

Wind Die Luft um uns ist dauernd in Bewegung. Dadurch entstehen leichte Brisen und auch orkanartige Stürme. Die Sonne erwärmt das Festland und damit die darüber liegende Luftsäule. Durch diese Erwärmung bewegen sich die Luftmoleküle schneller und die Luft dehnt sich aus. Sie ist nun weniger dicht als die sie umgebenden kühleren Luftmassen und es entsteht ein Gebiet mit niedrigerem Luftdruck. Die Warmluft steigt als riesige unsichtbare Blase nach oben. Gleichzeitig fließt kühlere Luft nach, um sie zu ersetzen. Dadurch entsteht eine Zirkulation, die der Physiker als Konvektionsströmung bezeichnet. Der Unterschied zwischen hohem und niedrigem Luftdruck bestimmt die Windgeschwindigkeit. Die Luft fließt dabei immer vom Hochdruckgebiet ins Tiefdruckgebiet. Tiefdruckgebiete bringen wechselhaftes, windiges, oft regnerisches Wetter. In Hochdruckgebieten herrscht ruhiges, schönes Wetter.

Luftdruck, der Druck, den die Luft der Erdatmosphäre aufgrund der Schwerkraft auf ihre Unterlage oder eine ihrer Luftschichten ausübt. Er nimmt wie die Dichte mit der Höhe ab (barometrische Höhenformel) und schwankt entsprechend den Bewegungsvorgängen in der Atmosphäre. Ein Gebiet geringen Luftdrucks heißt Tief, ein solches hohen Luftdrucks Hoch. Im Mittel und auf Meeresniveau (NN) beträgt der Luftdruck 1013 mbar bzw. 1013 hPa (Hektopascal). – Durch die dauernde Änderung der Sonneneinstrahlung und damit Erwärmung der Luft sowie durch die Drehung der Erde bilden sich unterschiedliche Luftdruckgegensätze und damit Luftströmungen, die z. T. regelmäßige, z. T. unregelmäßige Winde ergeben. Die regelmäßigen sind vor allem in tropischen Gegenden östliche Passate, in mittleren Breiten Westwinde und in der Polargegend wieder Ostwinde. Unter Mitwirkung der Corioliskraft entstehen spiralenförmige Luftbewegungen (Luftwirbel), die Zyklone (Tiefdruckgebiete) ergeben und zu gewaltigen Stürmen führen (Orkan, in Nordamerika Hurrikan, in Ostasien Taifun genannt).

Wolken Wolken bestehen aus winzigen Wassertröpfchen oder aus Eiskristallen, die in der Luft treiben. Dazu muss allerdings feuchtwarme, mit Wasserdampf gesättigte Luft aufsteigen. Diese kühlt sich dabei ab und kann ab einer gewissen Temperatur den Wasserdampf nicht mehr festhalten. Ein Teil davon kondensiert um winzige Staubteilchen und bildet kleine Wassertröpfchen. Auf diese Weise entstehen Wolken, die oft den ganzen Himmel bedecken. Wolken bilden sich auch, wenn Warmluft an Gebirgen aufsteigt - etwa in den Regenwaldgebieten der Anden und des Himalaja. Auch wenn Warmluft über die kühle Meeresoberfläche gleitet, kommt es zur Wolkenbildung. An heißen Tagen entstehen ambossförmige Gewitterwolken. Die feinen Wassertröpfchen in den Wolken werfen alles Sonnenlicht zurück und scheinen daher weiß. Je dichter eine Wolke ist, umso dunkler wirkt sie, da sie kaum Licht durchlässt.
Wolkenatlas
Eine tolle Seite über Wolken - mit Film und Versuchen (SWR)
Sehr umfassende und informative Einheit über Wolken

Niederschläge, die flüssigen und festen Ausfällungsprodukte des Wasserdampfs, die aus der Atmosphäre auf die Erde fallen. Voraussetzung für die Bildung von Niederschlägen ist die Abkühlung feuchter Luft unter den Taupunkt. Sie entstehen beim Aufgleiten von Luftmassen an einer Front (zyklonale Niederschläge), bei einem durch Bodenerhebungen erzwungenen Aufstieg feuchter Luft (Geländeregen, Steigungsregen) oder bei deren freiem Aufstieg (Konvektionsniederschläge); sie fallen als Dauerniederschläge oder als Schauer. Flüssige Niederschläge: Regen, Niesel, Nebelreißen; feste Niederschläge: Schnee, Griesel, Eisregen, Hagel. Die Menge der Niederschläge wird mit dem Regenmesser bestimmt. Sie ist durchschnittlich am größten in den Tropengürteln (Zenitalregen) und am geringsten in den Rand- und Subtropen (Trockenzonen um 30° nördliche und südliche Breite); allgemein nimmt sie vom Äquator zu den Polen hin ab. Das Maximum fällt in Deutschland in den Allgäuer und Lechtaler Alpen (2500 mm). Die mittlere Jahreshöhe der Niederschläge der ganzen Erde liegt wahrscheinlich bei 1000 mm. Nirgends fehlen Niederschläge ganz, jedoch können sie in Trockenwüsten mehrere Jahre ausbleiben. Niederschläge enthalten Staub, Ruß, gelöste Gase (z. B. Kohlendioxid), Salze u. a. chemische Verbindungen, auch radioaktive.
Quelle: Bertelsmann wissen.de

Unwetter
Unwetter sind zwar in Deutschland noch nicht so an der Tagesordnung
wie in anderen Regionen der Welt. Dennoch treten auch hierzulande
immer häufiger extreme Wetterlagen auf. Die Website unwetter.de
beschreibt Wetterlagen und warnt, wenn diese einen Notstand
hervorrufen können. Als Notstand verstehen die Betreiber dieser
Homepage schwere Regenfälle, extreme Dürre mit Brandgefahr, Stürme
oder Eisglätte und andere klimatische Ereignisse, die zu Katastrophen
führen können. Die Site erklärt auch, warum es zu solchen Situationen
kommt. In der Sommersaison geben die Un-Wetterfrösche allerdings meist
nur die Ozonwerte in den diversen Regionen Deutschlands bekannt.
Unwetter.de - Wettervorhersagen für alle Regionen - Unwetterwarnungen
 

Zur Abgrenzung der Begriffe Wetter und Klima (www.atmosphere.mpg.de) - Hier findest du gute Informationen zum Aufbau der Atmosphäre (untere und obere Atmosphäre). Zu diesen Themen z. B. gibt es sehr gute Informationen: Untere Atmosphäre - Obere Atmosphäre - Wetter - Wolken & Partikel - Klima in Städten - Ozeane - Landwirtschaft - Menschen ändern Klima
Noch Genaueres zum Aufbau der Atmosphäre
Wenn du im Duden-Schülerlexikon den Begriff "Wetter" oder den Begriff "Klima" eingibst, findest du sehr viele gute Informationen!
Beantworte die beiden folgenden Fragen mithilfe der Links!
Wie entstehen Blitze und Gewitter?
Warum ist der Himmel blau?

Lies dir den folgenden Text gründlich durch, fasse das Wichtigste auf einem Spickzettel zusammen - es dürfen höchsten 10 Stichwörter darauf stehen, aber beliebig viele Zeichen und Symbole. Später musst du dann einen kleinen Vortrag über Niederschläge vor der Klasse halten.
 
Wie Niederschläge entstehen
Niederschläge entstehen immer aus den Wolken: Die Art der Niederschläge auf unserer Erde hängt besonders von der Temperatur ab: Warme trockene Luft bringt, auf der Erde Wasser zum Verschwinden. Das flüssige Wasser wird dabei gasförmig und somit unsichtbar - es verdunstet. Der Wasserdampf, der entsteht; ist leichter als Luft und steigt deshalb auf. Wenn sich die Luft aber in den oberen Schichten abkühlt, wird das gasförmige Wasser wieder flüssig ' und sichtbar. Daher bilden , sich wieder Wassertröpfchen. Wir nehmen sie als Wolken wahr. Diesen Vorgang nennt man Kondensation. Wenn diese Wassertropfen so schwer werden, dass sie nicht mehr zu schweben vermögen, dann fallen sie als Niederschlag herunter: es regnet. Ähnlich ist es bei der Entstehung von Schnee. Schnee ist nicht, wie mancher glauben mag, gefrorener Regen. Es schneit vielmehr, wenn sich die oberen Luftschichten am Himmel sehr schnell unter 0 Grad Celsius abkühlen. Dann verwandelt sich der aufsteigende Wasserdampf nämlich nicht in Wassertropfen, sondern in Schneekristalle und diese fallen herunter: es schneit. Gefrorenen Regen gibt es als Niederschlag allerdings auch. Man nennt diese Form des Niederschlags Graupel. Er entsteht; wenn die Regentropfen während des Falls zur Erde durch Abkühlung gefrieren. ,Schließlich kennen wir auch noch den Hagel als Niederschlag. Wenn der Wind die Regentropfen immer wieder in die Höhe wirbelt, wo es kälter ist; dann gefrieren sie. Beim Hinuntersinken bleibt immer wieder eine neue Schicht Wasser an ihnen hängen. Wenn sich dieser Vorgang oft genug wiederholt hat, sind die gefrorenen Tropfen-schließlich so dick und schwer ; geworden, dass sie nicht mehr schweben können und als Hagelkörner zu Boden fallen. Diese Hagelbildung tritt hauptsächlich bei Gewittern im Sommer auf, wo große Temperaturunterschiede zwischen dem Boden und der Höhe bestehen.

Lies dir den folgenden Text gründlich durch, fasse das Wichtigste auf einem Spickzettel zusammen - es dürfen höchsten 10 Stichwörter darauf stehen, aber beliebig viele Zeichen und Symbole. Später musst du dann einen kleinen Vortrag über die Entstehung von Wind vor der Klasse halten.
 
Wie Winde entstehen .
Ohne Luft können wir nicht leben. Bei jedem Atemzug atmen wir einen halben Liter Luft ein. Luft ist durchsichtig; wir fühlen sie als Windzug, wenn sie sich bewegt. Milliarden kleiner Luftteilchen (Moleküle) haben in einem Stecknadelkopf Platz. Wir leben auf dem Grund eines riesigen „Luftmeeres" (der Atmosphäre). Mit zunehmender Höhe wird die Luft immer dünner, so dass Bergsteiger im Himalaja Sauerstoffgeräte benutzen, um genug Luft zu bekommen: In einer Höhe von über 50 km Höhe gibt es überhaupt keine Luft mehr.
Der Luftdruck wird in Hektopascal (hPa) oder in Millibar (mbar) gemessen. In Meereshöhe beträgt der normale Luftdruck etwa 1013 hPa oder mbar, das heißt, die Luft drückt mit einem Gewicht, das etwa einem Kilogramm entspricht, auf jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche. Dies entspricht dem Gewicht einer 10 Meter hohen Wassersäule über jedem Quadratzentimeter der Erdoberfläche.
Sinkt der Luftdruck unter den Normalwert von 1013 hPa (mbar), so spricht man von Tiefdruck. Liegt der Druck über diesem Wert, nennt man dies Hochdruck. Wer am  Morgen eines schönen, warmen Sommertags das Freibad besucht, macht folgende Erfahrung: Boden und Luft sind bereits schön warm, das Wasser dagegen ist noch kühl. Die Sonnenstrahlen haben die Bodenplatten schneller erwärmt als das Wasser. Sonnenstrahlen heizen felsigen oder sandigen Boden, Straßen und Siedlungen rascher auf als Gewässer, Wälder oder Wiesen. Über wärmeren Gebieten dehnt sich die Luft aus und steigt durch die Erwärmung nach oben. Dabei sinkt der Luftdruck am Boden unter den Normalwert. Die Meteorologen sprechen dann von einem Tiefdruckgebiet. Über den kälteren Flächen sinkt die Luft nach unten und sammelt sich. Der Luftdruck steigt hier also. Es entsteht somit ein Hochdruckgebiet.
Die Luft hat nun das Bestreben, die Luftdruckunterschiede auszugleichen. Also strömen Luftteilchen vom Hoch ins Tief. Und diese Luftbewegung bezeichnen wir als Wind. Die Windstärke hängt von der Stärke der Luftdruckunterschiede und dem Abstand der Luftdruckgebiete ab. Je größer die Druckunterschiede und je näher das Hoch dem Tief ist, desto stärker ist der Wind. Im Schwimmbad sind die Druckunterschiede nur sehr gering, daher spüren wir auch nur eine schwache Brise, die vom Wasser zu den Bodenplatten weht.

Hoch- und Tiefdruckgebiete (Link-Tipp von Pascal K.)

Fasse die wichtigsten Fakten dieses Artikels in Stichwörtern zusammen!
 

UN schlagen Klima-Alarm
Dürren, Überflutungen, Artenrückgang: Alles nicht mehr abwendbar, sagen Experten

WR/HNA 3. März 2007

NEW YORK.  Die dramatischen Folgen des Klimawandels sind nach Einschätzung des UN-Klimarats nicht mehr zu verhindern. Das geht Medienberichten zufolge aus einem Entwurf für den zweiten Teil des UN-Klimaberichts hervor, der am Freitag bekannt wurde. Selbst mit einer deutlichen klimapolitischen Wende ließen sich die Konsequenzen der globalen Erwärmung wie Überschwemmungen, Dürren und Artenrückgang bestenfalls mildern, heißt es in dem Bericht.

Der UN-Klimarat rechnet mit steigenden Zahlen von Todesfallen, Verletzungen und Erkrankungen durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürme, Waldbrände und Dürren. Mehr Hitzetote seien vor allem in Europa und Asien zu befürchten. Einige hundert Millionen Menschen in dicht besiedelten Küstenregionen seien allein durch den Meeresspiegelanstieg bedroht. Mehr als ein Sechstel der Weltbevölkerung lebt laut UN-Klimarat in Regionen, wo Gletscher und Schnee wichtige Wasserreservoire sind - die aber „sehr wahrscheinlich" weiter schwinden würden.

Der Klimawandel sei bereits weiter fortgeschritten als bislang bekannt, heißt es in dem Entwurf weiter, dessen endgültige Fassung am 6. April in Brüssel beschlossen wird. Der UN-Klimarat hat für seinen Bericht etwa 30 000 Datensätze der vergangenen 20 Jahre ausgewertet. Eine Erwärmung um 0,6 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 sei unabwendbar. Ein schnelles Umsteuern sei dennoch dringend nötig; um einen noch stärkeren Temperaturanstieg mit verheerenden Folgen abzuwenden.

Feucht-warme Winter

Auch Deutschland drohen empfindliche Konsequenzen „Das neue Deutschland zeichnet sich durch trocken-heiße Sommer und feucht-warme Winter aus", berichteten die Klimaexperten Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe und Peter Werner vom Potsdam-Institut für ~ Klimafolgenforschung (PIK). Laufe der Treibhausgasausstoß weiter wie bisher, seien insbesondere im niederschlagsarmen Osten Wasserprobleme garantiert. Im Sommer habe der Regen bereits. abgenommen, im Winter werde es dagegen niederschlagsreicher.

PIK-Experte Wolfgang Cramer nannte als gut erforschtes Beispiel für Klimawandelfolgen den Hitzesommer 2003. „Der war zu einem gewichtigen Teil durch den Klimawandel bedingt und hat in Europa zu 30 000 Hitzetoten geführt", sagte Cramer, „das sind Todesopfer, die wir dem Klimawandel zuschreiben.

20 Sturmtote in USA

Eine massive Sturmfront zog gestern eine Spur der Verwüstung durch mehrere Staaten im Südwesten der USA und kostete mindestens 20 Menschen das Leben. In Alabama riss ein Tornado das Dach einer Schule weg: Dort kamen acht Schüler ums Leben, etliche weitere waren stundenlang unter Trümmern eingeklemmt. Ein siebenjähriges Mädchen kam in Missouri ums Leben. (dpa/ap)

Zitate zur Klimakrise

Apollo-Proamm
„Wenn.sich die deutsche Autoindustrie nicht bald etwas einfallen lässt, wird sie in zehn Jahren nicht mehr wirklich marktfähig sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Amerikaner bald eine Art Apllo-Programm initiieren, um klimafreundliche Technologien zu entwickeln!“
Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung

Gefährlich wie Krieg
„Der Klimawandel bedeutet für die Welt eine ähnlich große Gefahr wie ein Krieg. Unglücklicherweise war meine Generation etwas unachtsam dabei, auf unseren einzigartigen Planeten zu achten. Diese Probleme sind grenzüberschreitend. Nur ein gemeinsames und abgestimmtes internationales Vorgehen, begleitet und unterstützt von individuellen Initiativen, wird ausreichen. Wir sind alle mit schuld am Prozess der globalen Erwärmung."
Ban Ki Moon, UN-Generalsekretär

 

Arbeit mit Klimadiagrammen

Arbeite zunächst diesen Lernkurs zu Klimadiagrammen durch:

Klimadiagramme können euch auf anschauliche Art sehr viele Informationen über das Klima eines Ortes geben. Mithilfe von Klimadiagrammen lassen sich die Werte verschiedener Orte schnell und leicht miteinander vergleichen. Um Informationen aus einem Klimadiagramm entnehmen zu können, solltet ihr es zunächst lesen und danach auswerten.
Wir lesen ein Klimadiagramm

In der Abbildung oben ist das Klimadiagramm von Jakutsk dargestellt. Die Temperaturwerte sind als rote Kurve und die Niederschläge als blaue Säulen dargestellt. Die Werte für Temperatur und Niederschlag sind im Verhältnis 1 : 2 eingezeichnet das heißt dem Temperaturwert 20 °C auf der linken Skala steht der Niederschlagswert 40 mm auf der rechten Skala gegenüber. Dies hat den Vorteil, dass man mit einem Blick erkennen kann, ob ein Monat feucht oder trocken ist.
Wenn ihr ein Klimadiagramm lesen und auswerten wollt, könnt ihr in folgenden Schritten vorgehen:
Klimadiagramme können euch auf anschauliche Art sehr viele Informationen über das Klima eines Ortes geben. Mithilfe von Klimadiagrammen lassen sich die Werte verschiedener Orte schnell und leicht miteinander vergleichen. Um Informationen aus einem Klimadiagramm entnehmen zu können, solltet ihr es zunächst lesen und danach auswerten. Wir lesen ein Klimadiagramm
In der Abbildung oben ist das Klimadiagramm von Neapel dargestellt. Die Temperaturwerte sind als rote Kurve und die Niederschläge als blaue Säulen dargestellt. Die Werte für Temperatur und Niederschlag sind im Verhältnis 1 : 2 eingezeichnet das heißt dem Temperaturwert 20 °C auf der linken Skala steht der Niederschlagswert 40 mm auf der rechten Skala gegenüber. Dies hat den Vorteil, dass man mit einem Blick erkennen kann, ob ein Monat feucht oder trocken ist.
Wenn ihr ein Klimadiagramm lesen und auswerten wollt, könnt ihr in folgenden Schritten vorgehen:

1. Allgemeine Stationsangaben:
• Nennt die Klimastation, den Staat, die Höhe der Station und die Lage im Gradnetz (falls angegeben).
2. Temperatur:
• Nennt die Jahresdurchschnittstemperatur und den wärmsten und den kältesten Monat.
• Errechnet den Temperaturunterschied zwischen den beiden Monaten.
• Stellt fest, welche und wie viele Monate heiß (über 20 °C), warm (15 bis 20 °C), mild (5 bis 15 °C), kühl (0 bis 5 °C), kalt (0 bis 10 °C), sehr kalt (unter 10 °C) sind.
• Zeigt die Monate auf, in denen die Vegetation wachsen kann (Durchschnittstemperatur über 5 °C).
3. Niederschlag:
• Nennt den Jahresniederschlag. Bezeichnet die Monate, in denen die Niederschläge am höchsten, gering oder überhaupt nicht vorhanden sind. Benennt aride und humide Monate!
• Berechnet den Unterschied zwischen dem niederschlagsreichsten und -ärmsten Monat.
• Gebt an, ob die Niederschläge gleichmäßig auf das Jahr verteilt sind oder zu bestimmten Zeiten fallen.
4. Zusammenwirken von Temperatur und Niederschlag:
• Überlegt, was die Temperaturwerte der Station und ihr Verlauf während des Jahres für das Leben der Menschen bedeuten.
• Stellt fest, welche und wie viele Monate feucht oder trocken sind.
• Überlegt, was die Niederschlagsmenge und ihre Verteilung über das Jahr für das Leben der Menschen bedeuten.
• Bedenkt, welche Schlüsse sich aus dem Klima der Station für das Wachstum der Pflanzen und das Leben der Tiere ziehen lassen.
5. Aride und humide Monate
Wie du gelesen hast, kannst du aus einem Klimadiagramm sehr schnell verschiedene Informationen ablesen. Außer den durchschnittlichen Monatswerten für Temperatur und Niederschlag lässt sich vor allem erkennen, ob ein bestimmter Ort für die Landwirtschaft geeignet ist oder nicht. Genauer gesagt geht es darum, ob genügend Niederschlag fällt, damit Pflanzen wachsen können.

  • Ein Monat ist arid, d. h. es fällt zu wenig Niederschlag im Verhältnis zur Temperatur, wenn seine Niederschlagskurve unter der Temperaturkurve oder in gleicher Höhe wie diese verläuft.Die Verdunstungsmenge ist dann größer als die Niederschlagsmenge.
    Wenn also z. B. 20 mm oder weniger Niederschlag fallen und die Temperatur mindestens 10 Grad Celsius beträgt, so ist der Monat arid.
    In manchen Klimadiagrammen ist eine aride Jahreszeit zusätzlich gekennzeichnet (in unserem Beispiel durch die gelbe Farbe).


Bildquelle

  • Verläuft die Niederschlagskurve über der Temperaturkurve, so ist der Monat humid. Die Verdunstungsmenge ist kleiner als die Niederschlagsmenge. Fallen also z. B. 40 mm Niederschlag, so darf die Temperatur nicht über 19 Grad Celsius liegen, damit der Monat humid ist.
    In manchen Klimadiagrammen ist eine humide Jahreszeit zusätzlich gekennzeichnet (in unserem Beispiel durch die senkrechten blauen Linien). Besonders niederschlagsreiche Monate (über 100 mm) sind als blaue Fläche hervorgehoben).

Kontroll- bzw. Bewertungsbogen für eine Klimadiagramm-Interpretation:
PDF
Word

Anleitung zum Zeichnen eines Diagramms:
- Verwende Millimeterpapier (notfalls Blatt mit Rechenkästchen)
- Zeichne zuerst die x-Achse der Monate. 5 mm (1 Kästchen) sind 1 Monat.
- Dann kommt die y-Achse. 1 cm (2 Kästchen) entspricht 10 °C (links) und auf der rechten Seite entspricht 1 cm 20 mm Niederschlag.
- Trage nun die einzelnen Werte der Temperatur ein und verbinden die Punkte mit einer Linie (rot).
- Trage dann die Niederschlagswerte ein und verbinde sie mit einer blauen Linie.

Aufgabe: Bearbeite die gestellten Aufgaben zu einem Klimadiagramm auf dieser Seite:
http://www.m-forkel.de/klima/ausw_klimad.html
und lerne danach auf dieser Seite oder auf der Klimazonenseite das, worin du noch nicht sicher genug bist (Lernplan)!

Klimadiagramme weltweit!
 

Aufbau der Atmosphäre

Troposphäre: Sie ist der unterste Bereich, in dem sich jene Prozesse abspielen, die wir unter dem Begriff "Wetter"zusammenfassen. Obwohl sie die dünnste Schicht ist, befinden sich hier 75-.90 Prozent der Gesamtmasse der Atmosphäre. Die Troposphäre, in der die Temperaturen mit zunehmender Höhe um rund 6,5°C pro Kilometer abnehmen, reicht bis zur Tropopause, die in Höhen zwischen 8 und 17 Kilometern liegt. Darüber befindet sich die

Stratosphäre: Hier steigt die Temperatur mit der Höhe an und erreicht ihr Maximum in etwa fünfzehn Kilometern Höhe (Stratopause). Sie enthält rund 90 Prozent des Gesamtozons, davon befinden sich rund dreiviertel in der sogenannten Ozonschicht, dem Höhenbereich zwischen 15 und 20 Kilometern.

Mesosphäre: (meso= mittel; mittlere Sphäre) Sie reicht von 50 km bis zu 80 km. Sie ist als die kalte Schicht bekannt, da hier Temperatur und Luftdruck dramatisch sinken. Da sich diese Sphäre über der Ozonschicht befindet, ist das UV-Licht hier so stark, dass ein menschlicher Körper schwerste Verbrennungen zuziehen würde.Über ihr liegt die Mesopause.

Thermosphäre: In der Thermosphäre, die sich bis zu 250 km Höhe erstreckt, steigen die Temperaturen auf 1300°F. Bei 100-200 km sind die Hauptbestandteile der Atmosphäre immer noch Nitrogen (Stickstoff) und Oxygen (Sauerstoff).

Ionosphäre: Diese Schicht, die einen großen Ionengehalt hat, ist ein Teil der Meso- und der Thermosphäre. Radiowellen und Licht werden von hier reflektiert. Diese Reflexionen verursachen die an den polaren Regionen sichtbaren Nordlichter.

Exosphäre: Sie ist extrem dünn und am weitesten von der Erde entfernt. Diese Sphäre ist die Übergangszone zwischen Erdatmosphäre und Weltraum.

 
Ozonschicht
In der Stratosphäre wird in einer Höhe von etwa 10 bis 50 km durch die UV-Strahlung der Sonne die sog. Ozonschicht gebildet ; sie bewirkt , dass die Temperatur in dieser Höhe von etwa -50°C wieder bis auf etwa 0°C zunimmt und schützt die Erdoberfläche vor der UV-Strahlung . Im Äquatorbereich ist die Ozonschicht dicker als an den Polen .
Durch Luftschadstoffe wie chlorierte Kohlenwasserstoffe (FCKW) oder Chlorfluorkohlenstoffe (CFK) kommt es zum Ozonabbau, seit 1970 weltweit um ca. 5% ( in Nördlichen Breiten ca. 6%, lokal bis 45%), wobei es an der Antarktis extrem hohe Ozonverluste gibt. Normalerweise regeneriert sich die Natur nach diesem Schema :
weniger Ozon -> mehr UV-Strahlung -> Ozonaufbau in Bodennahen Gebieten -> Übergang von bodennahem Ozon zur Ozonschicht .
Da aber der Mensch so viele für die Ozonschicht giftige Gase,die auch für den erhöhten Treibhauseffekt verantwortlich sind, aussetzt , kommt die Natur nicht mit .
 

Ultraviolette Strahlung, Abk. UV, elektromagnetische Wellen, die sich an das violette Ende des sichtbaren Spektrums anschließen (Wellenlängen zw. 400nm und 10nm - nm= Nanometer=1 milliardstel Meter). UV wird unterteilt in die Bereiche UV-A (400 bis 315 nm), UV-B (315 bis 280 nm) und UV-C (280 bis 100 nm). Im Gegensatz zu sichtbarem Licht wird UV-Strahlung von Glas und Luft in starkem Maße absorbiert (verschluckt). Eine natürliche UV-Quelle ist die Sonne. Wichtig sind die biologischen Wirkungen der UV-Strahlung: Bei kleiner Dosierung werden Stoffwechsel, Atmung, Kreislauf, Blutbeschaffenheit, Drüsenfunktion und Allgemeinzustand des Menschen meist günstig beeinflusst sowie eine Pigmentierung (Bräunung) der Haut bewirkt. Eine Überdosierung kann zu Schädigungen des Organismus führen (Sonnenbrand u.a.).

Schau dir den Artikel aus Meyer's Universallexikon an:
Atmosphäre
Kurzinfo: Seite zur Atmosphäre!
 


Quelle: http://www.top-wetter.de 

Quelle: http://www.supplement.de
 
Aufbau und Zusammensetzung der Troposphäre
Die Troposphäre ist diejenige Schicht der Atmosphäre, die an die Erdoberfläche grenzt und in der sich Wettergeschehen und menschliches Leben abspielen. Unsere Sichtweite parallel zur Erdoberfläche ist gewöhnlich recht begrenzt. Schauen wir in den Himmel, so erscheint er endlos. Die Schicht jedoch, die unseren Planeten umgibt, uns schützt und Leben möglich macht, ist sehr dünn.
Reisen wir mit einem Flugzeug in 10-11 km Höhe, so befinden sich über 80% der Luftmasse unter uns. In dieser Einheit werden wir sehen, welche Eigenschaften der Luft sich mit zunehmender Höhe ändern. Wir vergleichen die Dimensionen von Erdoberfläche und Troposphäre und machen uns ein Bild, wie verschieden die Troposphäre sein kann je nachdem, wo wir uns auf der Erde befinden. Schließlich erfahren wir, woraus die Luft besteht und dass die Verschiedenartigkeit des Klimas nicht so sehr von den Hauptkomponenten der Luft abhängt, sondern von Spurengasen.
...und hier beginnt für dich das Studium der Troposphäre! Arbeite konzentriert die Kapitel durch und notiere dir das Wichtigste (links am Bildschirmrand findest du die Kapitel)!
 

Was ist der Treibhauseffekt?
 

Die Treibhausgase

Die in der Natur vorkommenden Treibhausgase bewirken in ihrer ursprünglichen Konzentration den natürlichen Treibhauseffekt. Hinzu kommen die vom Menschen verursachten Spurengase wie z.B. CO2, die man als Ursache für den von Menschen verursachten (anthropogenen)Treibhauseffekt sieht.

Von Menschen verursachte Gründe für die Zunahme der Spurengase:

· rasch wachsende Bevölkerung

· zunehmende Industrialisierung

· Ausschöpfung fossiler Energiereserven

· Brandrodung in tropischen Wald- und Savannenländern

· Massentierhaltung


Durch unsere Erdatmosphäre haben wir auf unserem Planeten eine Durchschnittstemperatur von 15°C. Hätten wir diese nicht wäre es etwa 33°C kälter, es hätte also nur -18°C. Dass es durch diese Schicht, bestehend aus Wolken und Spurengasen wärmer ist, erklärt sich folgendermaßen: Gase und Wasserdampf lassen die Sonnenstrahlen zur Erdoberfläche durch, behindern aber die Wärmeabstrahlung zurück in den Weltraum. Das ist für uns notwendig. Dieser Vorgang wird auch in Gewächshäusern genutzt- deshalb die Bezeichnung Treibhauseffekt.
Seit einigen Jahrzehnten produzieren wir jedoch ungeheure Mengen zusätzliche Gase, sogenannte Treibhausgase, die die Zusammensetzung der Atmosphäre verändern. Dadurch wird der Treibhauseffekt verstärkt und es kommt zu einer globalen Klimaerwärmung.

Woher kommen die zusätzlichen Treibhausgase?
Ca. 15% der Treibhausgase entstehen durch die Verbrennung und Abholzung des Regenwaldes. Ganze 50% kommen vom Verkehr und dem Energieverbrauch im Haushalt. Ca. 20% kommen von der Industrie. Zuletzt kommen noch ca. 15 % aus Landwirtschaft, wie zu Beispiel der Rinderhaltung oder Düngung.

Ein großes Problem, so sind viele der Meinung, besteht im Sektor des Verkehrs (25% - ohne Haushalt). Denn dies ist der Bereich, der am meisten Wachstum nachweist. Durch das Wachstum der energieintensiven Verkehrsarten (PKW, LKW, Flugverkehr) hat sich der Energieverbrauch des Verkehrs in den letzten 30 Jahren verdoppelt. Besonders im Flugverkehr ist ein großes Problem zu sehen, da auf der einen Seite dies die Verkehrsart mit dem höchsten Energieverbrauch und Schadstoffausstoß pro Kopf ist, und durch den Trend der Billigflüge immer mehr Menschen das Flugzeug als Reisemittel wählen. Gefährlich wird es da, wo ein Verkehrsmittel Alltag wird, so wie man es beim Auto kennt. Soll es soweit kommen, dass fliegen auch Alltag wird?
Quelle: Klimabündnis Österreich

 


 

Countdown für die Arktis! Informiere dich hier über das Schmelzen des Arktis-Eises - fasse den Artikel schriftlich zusammen! Am Ende des Artikels findest du drei weiterführende Links. Klicke auf "Das Deutschland der Zukunft", schau die die Fotos an, lies die Texte, die jeweils darunter stehen und notiere in Stichworten die Befürchtungen, die hier geäußert werden!
 

Klimawandel aktuell:
Quarks&Co - Hier kannst in die kommenden Jahrzehnte schauen und beobachten, wie sich die globale Erwärmung vermutlich entwickeln wird!
Die Tagesschau-Seite zeigt dir in 22 Bildern ind Videos, was passiert mit der globalen Erwärmung.
Die ZDF-Mediothek biete hier umfassende Informationen zum Thema!
Weitere Informationen des ZDF zu Erde und Klima
Wie ändern Menschen das Klima? (espere)
Die Vereinten Nationen (UN) schlagen Klima-Alarm (demnächst; Artikel WR vom 3. März 2007)
Treibhauseffekt und Treibhausgase (Uni Kiel - Chemie-Vorlesungen)
Klimawandel und Treibhauseffekt (Hamburger Bildungsserver)
Umfassende Informationen über Klimawandel und Klimapolitik (GermanWatch) eher für L
Das Klimainformationsprojekt für Schule und Bevölkerung (ESPERE)




Aufgabe 1
 Klicke an:

Dort findest du eine Animation zum Thema Treibhauseffekt. Betrachte zunächst nur die Abschnitte 1, 2 und 3. Notiere die wesentlichen Stichworte. Wenn du Schwierigkeiten oder Verständnisprobleme hast, so betrachte die Animation ein zweites Mal.
Aufgabe 2: Fertige zwei übersichtliche Skizzen an, die den natürlichen und den anthropogenen Treibhauseffekt darstellen. Das PDF-Arbeitsblatt hilft dir dabei....
Natürlicher und anthropogener (von Menschen verursachter) Treibhauseffekt (Sandra Schmidtpott)
Aufgabe 3: Betrachte nun die Abschnitte 4-8 der ZDF-Animation. Stelle Ursache und Folgen des Treibhauseffektes zusammen.
 


Wettersymbole


Okklusion [ lateinisch], Zusammenschluss von Kalt- und Warmfront eines Tiefs zur Okklusionsfront; infolge höherer Zuggeschwindigkeit holt die Kaltfront die Warmfront ein, wobei die Warmluft des Warmsektors vom Boden abgehoben wird. Bei der normalen Okklusion haben vorlaufende und nachfolgende Kaltluft etwa die gleiche Temperatur; Kaltluftcharakter hat die Okklusion, wenn die nachfolgende Luftmasse kälter ist, Warmfrontcharakter hat sie, wenn die nachfolgende Luftmasse wärmer ist als die vorlaufende.
 

Aufgaben:

Eine Zusammenfassung ist ein Text, der aus vollständigen Sätzen besteht!
Bei unbekannten Wörtern hilfst du dir hier:

1. Lies den ersten der beiden Texte durch und fasse die wichtigsten Informationen schriftlich zusammen!

2. Erläutere schriftlich die Bedeutung des Klimawandels für die Landwirtschaft!

3. Erkläre schriftlich, vielleicht auch mit einer Zeichnung, was man unter dem "Treibhauseffekt" versteht! Wenn du das Wichtigste aus dem Text "Treibhauseffekt" aufgeschrieben hast, kannst du rechts daneben ein bisschen rumgucken, da gibt es Videos zum Thema...

4. Die Seite der Tagesschau stellt hier hervorragende Informationen unter dem Titel "Auf dem Weg in die Heißzeit" zusammen. Informiere dich über die Folgen der Erderwärmung! Such dir ein oder zwei Schwerpunkte und bereite einen Kurzvortrag vor (Spickzettel)! Vorschlag: Lies den Text, der sich hinter dem Link "Fünf Grad mehr erzeugen eine andere Welt" verbirgt und notiere Stichwörter, die dir helfen diese Überschrift zu begründen. Du kannst dir aber such einen anderen Schwerpunkt aussuchen.

5. Die Zeitschrift GEO (Dezember 2006) beschäftigt sich intensiv mit der Erderwärmung unter dem Thema "Der überheizte Planet". Öffne den Artikel (PDF) und fasse abschnittweise schriftlich zusammen!
Der Artikel ist ziemlich umfangreich. Aber in einer Schulstunde müsste das zu schaffen sein.

6. Gletscher: Rückzug der Riesen - Immer deutlicher zeigt sich: Dem "ewigen Eis" der Alpen bleiben nur noch wenige Jahrzehnte. Steigende Temperaturen bringen die Eismassive in den Hochgebirgen zum Abtauen - mit schwer wiegenden Folgen - Öffne den Link und fasse die wichtigsten Folgen schriftlich zusammen!

Und jetzt teste dein Wissen - es ist ein Test für Erwachsene und baut nicht auf unserem Unterricht auf - du kannst also völlig gefahrlos herumprobieren....

Wissenstest: Wetter und Klima Wieso gibt es in Europa keine Hurrikane? Und wie viele Gewitter entladen sich weltweit in einer Stunde? Teste dein Wissen zum Thema "Wetter und Klima" !
Wissenstest: Klimawandel Es ist nur eine dünne Lufthülle, aber ohne sie wäre kein Leben auf der Erde möglich. Test dein Wissen rund um Klima und Klimawandel!

Klimawandel: Wo es in Deutschland am wärmsten wird

Düsseldorf (RPO). Sintflutartige Regenfälle im Süden, tropische Nächte in Norddeutschland. Ein neues Klimamodell zeigt, wie sich zwischen Sylt, Sauerland und Siebengebirge das Wetter in den kommenden hundert Jahren ändern könnte. Am meisten betroffen sind die Menschen in Norddeutschland.
Insgesamt droht Deutschland bis zum Jahr 2100 ein merklicher Temperaturanstieg. Gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 steigen die Temperaturen - je nach Emissionsseznario - zwischen 1,6 und 2,3 Grad Celsius.
Die Niederschläge nehmen von 2071 an deutschlandweit um 17 bis 22 Prozent ab, im ohnehin schon trockenen norddeutschen Tiefland sind es sogar 50 Prozent. Für die Winter in den Gebirgsregionen werden hingegen deutlich niedrigere Niederschläge erwartet.
Mit den vorliegenden Klimaprojektionen des Modells "Wettreg" (Wetterlagen-basierte Regionalisierungsmethode) lassen sich sich mögliche Klimaentwicklungen darstellen. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, sprach davon, dass die Berechnungen verdeutlichten, "was mit dem Klimawandel auf uns zu kommen dürfte". Zugleich könne man sich rechtzeitig auf diese unabwendbaren Folgen einstellen. Viele weitere Informationen zum Thema auf dieser Seite:
Fotos: Wo es in Deutschland am wärmsten wird

 

Lernen am PC

1 Klima
1.1 Klima und Klimazonen

Internetadresse:
Für die Homepage verantwortlich: Matthias Forkel, Abiturient Letztes Update: 16.02.2005
Thema: Das Klima und die Klimazonen
Arbeitsauftrag:
Sammle  Informationen zu einer Klimazone deiner Wahl. Was ist typisch für das Klima? Lege deine Notizen zu dieser Klimazone so an, dass du den Rest der Klasse später darüber informieren kannst!

1.2 Reaktionen auf die Klimaveränderung
Internetadresse:
Für die Homepage verantwortlich: ESPERE-ENC
Die Homepage ist ein Projekt der Europäischen Union.
Letztes Update: 01.06.2004
Thema: Menschliche Einwirkungen auf das Klima und Klimaschutz
Einsatz im Unterricht:
Auf der Homepage könnt ihr sehr viel zum Thema „Klimaschutz“ erfahren. Deswegen ist es auch hier angebracht, verschiedene Bereiche von einzelnen Gruppen bearbeiten zu lassen.
Arbeitsauftrag:
(zu Einheit 1 „Menschgemachter Klimawandel“)
„Bildet vier Gruppen! Jede Gruppe liest sich einen Artikel zu diesem Thema durch. Anschließend sprecht ihr innerhalb eurer Gruppe über das Gelesene. Habt ihr auch wirklich alles verstanden? Gut! Dann mischt ihr jetzt die Gruppen so durch, dass in jeder Gruppe mindestens ein Experte zu einem dieser Artikel sitzt. Berichtet euch gegenseitig ,was ihr erfahren habt. Abschließend macht jeder allein die Tests eins und zwei.“

1.3 Arbeiten mit Klimadiagrammen
Internetadresse: (Diese Adresse steht auch oben über der "Arbeit mit Klimadiagrammen" als durchzuarbeitender Lernkurs!)
Für die Homepage verantwortlich: Entwickelt für das Forum Erdkunde - der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kiel. Überarbeitet und ergänzt von Wolfgang Dehmer. Letztes Update: 2001
Thema: Klimadiagramme lesen und zeichnen
Einsatz im Unterricht:
Diese Homepage ist eine gelungene Abwechslung für euch, Klimadiagramme einmal anders kennen zu lernen.
Arbeitsauftrag:
„Nimm ein kariertes Blatt Papier, ein Lineal und einen Bleistift zur Hand. Arbeite die Homepage Schritt für Schritt durch.“

 

Linkliste

Viele gute Links zu Wetter und Katastrophen findet ihr auf unserer Projektseite "Naturkatastrophen":
Über die in den Text eingebauten Links hinaus habe ich hier weitere informative Seiten für euch zusammengestellt:
Das Klima-Projekt im "Planet Wissen" - fast unschlagbar!
Das Wetter bei Quarks&Co - Durcharbeiten, durchschlafen bis zur Lernkontrolle!
Rund ums Klima beim WDR - anspruchsvoll!
KlimaNet für KIDS (11-14 Jahre) - auch Treibhauseffekt und vieles andere...
Einführung in die Meteorologie (Wetterkunde)
Links zu Wetter- und Klimaphänomenen (Erscheinungen)
Beeindruckende Fotos zu Wettererscheinungen

Wetterphänomene - gut erklärt!
Bei  unwetter.de gute Erklärungen zu diesen Erscheinungen:
Gewitter
Hagel
die Kraft eines Orkans
Hurrikane
Entstehung eines Hurrikanes
Sturmfluten
Hochwasser der Flüsse
Tornados
Waldbrände
weitere Unwettererscheinungen in Deutschland
Wieviel Energie steckt in einem Gewitter ?
Wieviel Tropfen befinden sich in einer Wolke ?
Wer ist an den Unwettern schuld ?
 
Wetter, Klima, Klimazonen
Klimaphänomene - gut erklärt! (Seite der BUND-Jugend)
Wolkenatlas
Klima
Stöbern bei Was ist Was? In die Suchmaske "Wetter" eingeben und los geht's!
Video zu Wetter, Klima und Erderwärmung
Gewitter und Blitze
Wetterlexikon von wetteronline.de
Wolken, Regen
Mensch als Ursache des Klimawandels (Teil des WDR5-Dossiers)
Die Seite des Deutschen Wetterdienstes
Sehr informative Seite zum Treibhauseffekt
Das Wetterlexikon des Deutschen Wetterdienstes
Was ist Was erklärt den Treibhauseffekt und gibt gute weiterführende Informationen an
Was hat es überhaupt mit dem Gas CO2 auf sich? (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften)
Co2 als das wichtigste Treibhausgas Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit - für KIDS
Klima im Wandel - Hölzel Schul-Forum (Tipp von Sylvana!)
Links - eher für Lehrerinnen und Lehrer
NRW-Bildungsserver zum Klima
Das ist zwar eine "Lehrerecke" - aber schlaue Kinder dürfen da auch mal hinter gucken! (Linkliste)
pdf-Arbeitsblätter zum Wetter
Weitere Links für Lehrerinnen und Lehrer
Kommentierte Links zum Umweltlernen - Klima auch dabei
Thomas Seilnacht erklärt uns das, was wir wissen müssen
...und wenn man es noch wissenschaftlicher haben will und dennoch super erklärt, dann beim Klimainformationsprojekt für Schule und Gesellschaft "estere"
 
Bei Anregungen und Kritik: ins  Gästebuch oder E-Mail  schreiben!
 
Gesellschaftslehreseite
Schule
Sitemap
Home
 


 

Weitere Links nach Themenschwerpunkten

Klimafaktoren

http://de.wikipedia.org/wiki/Klima

Abgrenzung zum „Wetter“
http://www.wetterklima.de/ 
http://www.top-wetter.de/
http://www.wellermanns.de/Gerhard/Gesellschaftslehre/wetter.htm
http://www.kachelmannwetter.de/de/index_kmw.html

Globale Erwärmung und ihre Folgen
http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung
http://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung
http://www.ecopop.ch/A9NATUR/globaleerwaermung.htm
http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761567022/Globale_Erw%C3%A4rmung.html

Klimazonen
http://www.die-klimazonen.de/uebersicht.html
http://www.fherrgen.de/weltklima.htm
http://www.wellermanns.de/Gerhard/Klimazonen.htm


Klimazonen und Vegetation

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Klimazonen_und_Vegetation

Pole (Leben im und am Eis)

http://www.wellermanns.de/Gerhard/Klimazonen.htm

Wüsten (Leben in und am Rande der Wüste – Oasen – Ausbreitung der Wüsten

http://www.wellermanns.de/Gerhard/Klimazonen.htm#Wüstengebiete

Tropischer Regenwald (Leben in den Tropen – Bedrohung durch Vernichtung des Regenwaldes)
http://www.wellermanns.de/Gerhard/Klimazonen.htm (dort weitere Links)

Kleine Wetterkunde
Tropischer Regenwald
Arktis - Antarktis
Wüsten
Gesellschaftslehre
Schule

Home


Bei
Anregungen, Ergänzungen, Verbesserungen Gästebuch - oder E-Mail