Das Jahresprojekt des Jugendclubs vom Jungen Theater Göttingen
besucht von der Klasse 7B der Anne-Frank-Schule, Eschwege im Juli 2007
Der Sommernachtstraum nach William Shakespeare

Oberons und Titanias Zauberwald - ein großartiges Bühnenbild...

Der Inhalt des "klassischen" Sommernachtstraums von Shakespeare
Ein Portrait von Shakespeare
Stimmen aus der 7B

Die Internetseite des Jungen Theaters in Göttingen
 

Der Inhalt des klassischen Sommernachtstraums von Shakespeare

Der Feenkönig Oberon und seine Gattin zürnen miteinander, leben voneinander getrennt, aber doch in ein und demselben Wald in der Nähe von Athen. In diesen Wald kommen zwei Liebespaare: Helena, die den Demetrius, Demetrius, der die Hermia, Hermia, die den Lysander, Lysander, der die Helena liebt. Oberon erbarmt sich der Liebenden und lässt durch einen Diener Puck - nachdem dieser durch Schelmerei zuerst das Blatt gewendet und neue Verwirrungen angerichtet hat - durch einen Zaubersaft das Gleichgewicht herstellen.

Zettel, in einen Esel verwandelt. Um diese Zeit soll auch am Hofe von Athen die Hochzeit des Theseus mit Hippolyta gefeiert werden. Der Handwerker Zettel kommt mit einigen Gesinnungsgenossen in den Wald, um ein Festspiel zu probieren, das bei der Hochzeitsfeier aufgeführt werden soll.
Puck vertreibt die Handwerker. Oberon benützt aber den einfältigen Zettel, seiner Gemahlin einen Streich zu spielen. Er lässt auf Titanias Augen von dem Liebeszaubersaft tröpfeln, und so hält dieOberon und seine Frau Titania Feenkönigin den mit einem Eselskopf versehenen Zettel für einen Liebesgott. Schließlich löst Oberons Lilienstab alle Verwicklungen und Zaubereien. Theseus' Hochzeit wird gefeiert, die Handwerker führen ihre groteske Tragikomödie von Pyramus und Thisbe auf. Demetrius erhält Helena, Hermia den Lysander und Oberon selbst feiert mit Titania seine Versöhnung.

 
Quelle

Der AutorPortrait Shakespeares von Martin Droeshour aus der ersten Folio-Ausgabe
Shakespeare, wie der Name in allen amtlichen Urkunden lautet, oder Shakespere, wie der Dichter selbst in den fünf erhaltenen eigenhändigen Unterschriften seinen Namen schrieb, heißt deutsch etwa Speerschüttler, Speerschwinger, Speerträger. Möglicherweise sind Vorfahren des Dichters Landsknechte oder Polizisten gewesen. Fast alle Shakespeares, von denen wir wissen, gehörten den niederen Ständen an, waren Handwerker oder Ackerbürger.
Portrait Shakespeares:
Der um 1560 geborene Großvater des Dichters, Richard Shakespeare, hatte ein Landgut unweit Stratford. Nach diesem am Avon gelegenen Marktflecken siedelte etwa 1551 sein dritter, 21jähriger Sohn John über. Er wird als Fleischhändler, Wollhändler oder Handschuhmacher bezeichnet; wahrscheinlich nutzte er also die Produkte des väterlichen Gutes und der Landwirtschaft überhaupt, soweit sie sich auf Fleisch, Häute und Wolle bezogen, kaufmännisch aus. Er brachte es zu Vermögen, heiratete 1557 Mary Arden, die jüngste Tochter des wohlhabenden, dem niederen Adel angehörenden Robert Arden, und ward nacheinander Polizeimeister, Ratsherr (Alderman) und Bürgermeister von Stratford. Von seinen acht Kindern waren die beiden ältesten Mädchen, die früh starben. Um so freudiger ward der 1564 einpassierende erste männliche Spross begrüßt, der als William am 26. April in der (evangelischen) Stratforder Pfarrkirche getauft ward. Sein Geburtstag ist wahrscheinlich der 22. April (nach dem neuen, gregorianischen Kalender der 4. Mai).

Stratford war damals ein Landstädtchen von etwa 1500 Einwohnern, das trotz seiner wenig romantischen Lage und seiner Weltabgeschiedenheit dem Knaben doch mannigfache Anregungen bot. Im benachbarten Coventry gab es die berühmten Mysterienspiele anzustaunen, das nahegelegene Kenilworth sah glänzende Hoffeste zu Ehren der Anwesenheit Elisabeths, Stratford selbst war bei umherziehenden Schauspielertruppen sehr beliebt, die dort häufig ihre Künste zeigten. Vielleicht waren die Eindrücke, die der Knabe davon empfing, für sein ganzes späteres Leben entscheidend. Etwa von 1571 an besuchte er die Statforder Lateinschule. Hier las er erst Ovid und andere römische Dichter in der Ursprache und erwarb sich auch sonst genügende historische und andere römische Dichter in der Ursprache und erwarb sich auch sonst genügende historische und allgemeine Kenntnisse, so dass er durchaus nicht so ungebildet war, wie es oft hingestellt wird. Immerhin soll er die Schule verhältnismäßig früh verlassen haben, da die Vermögensverhältnisse seines Vaters sich sehr verschlechterten. William kam entweder zu einem Fleischer in die Lehre oder als Schreiber zu einem Advokaten. Aus den nächsten Jahren berichtet die Überlieferung dann, dass der Most sich etwas wild gebärdete. Aus einem tugendholdigen Musterjüngling wär' auch kein Shakespeare geworden. Er soll ein wackerer Zecher gewesen sein und der Anführer der städtischen Jugend bei gewaltigen Bierturnieren. Neben manchem Rausch soll er ferner auch manchen Rehbock nach Hause getragen haben, den er auf Wilddiebspfaden in den Forsten der Nachbarschaft schoss. Dafür soll ihn der Besitzer der Jagd haben einsperren oder gar auspeitschen lassen, und Shakespeare soll sich durch ein Spottgedicht gerächt haben. Jedenfalls ward ihm Stratfords Boden allmählich zu heiß, und eine übereilte Ehe, die der Achtzehnjährige mit einer um acht Jahre älteren Bäuerin namens Anna Hathaway schloss, - die Erklärung dafür bietet vielleicht ein schon wenige Monate nach der Hochzeit geborenes Kind -, trug auch nicht dazu bei, ihm den Aufenthalt in der Enge des Landstädtchens angenehmer zu machen. Im Februar 1585 ward ihm ein Zwillingspaar geboren, und bald nachher führte er einen wohl längst genährten Plan aus: er verließ, wahrscheinlich heimlich, Stratford und ging nach London. Es ist anzunehmen, dass ihn dabei von vornherein die Absicht leitete, Schauspieler zu werden.




London zählte zu jener Zeit etwa eine Viertelmillion Einwohner, und auf der Themse wie in den engen Straßen spielte sich das bunte, farbige, lustige Leben Alt-Englands ab. Über die ersten Londoner Jahre Shakespeares wissen wir nichts. Er muss aber rasch seinen Weg gemacht haben, denn schon 1592 spottet Greene in seiner Schrift "Für einen Pfennig Weisheit" über ihn als den Allerweltskünstler, den wahren Hans Faktotum, der sich für den einzigen Bühnenerschütterer (Shakescene) im Lande halte. Von den sechs Truppen, die London bei der Ankunft des Dichters beherbergte, trat Shakespeare derjenigen bei, die sich um den genialen Richard Burbadge scharte, unter dem Patronat des Grafen Leicester, später unter dem verschiedener anderer Granden stand und nacheinander im alten "Theater", in der "Rose", im Das Globe-Theater in London zu Shakespeares Zeiten"Globus" und im Blackfriarstheater spielte. Als Schauspieler mag Shakespeare nicht allzu bedeutend gewesen sein. Er soll u.a. den Geist im "Hamlet" und den Pater Lorenzo im "Romeo" gespielt haben, - also keine führenden Rollen. Aber als Dramaturg, Regisseur und Dichter war er für die Truppe von größtem Wert, und es dauerte nicht lange, so verfügte er über verhältnismäßig reiche Einnahmen, die er teils in London, teils in Stratford anlegte. Er war Mitbesitzer des Globe- und Blackfriarstheaters, erwarb später ein Haus mit Garten und kaufte sich besonders in seinem Heimatstädtchen ein. Hier gehörten ihm nicht nur bald Häuser und Äcker, sondern er konnte auch der Stadt den Zehnten abpachten, so dass er am Ende der wohlhabendste Mann und größte Grundbesitzer von Stratford war. Auch mit seiner Familie war es nach 1590 wieder aufwärts gegangen: sie erhielt sogar ein Wappen und ward in die Gentry, den niederen Adel, aufgenommen. Überhaupt scheint es Shakespeares Plan von vornherein gewesen zu sein, in London sich Geld zu erwerben und dann nach Stratford zurückzukehren. Der Erwerbssinn ist außerordentlich stark in ihm ausgeprägt. Er lieh Geld auf Zinsen, was damals mehr oder minder als Wucher galt, verklagte säumige Schuldner und war ein praktischer und energischer Geschäftsmann. Dass er dabei kein Geizhals und Duckmäuser war, beweisen die aus der Londonder Zeit erzählten Anekdoten, nach denen der Dichter weder einem guten Trunk noch einem galanten Abenteuer abgeneigt war. So soll er einmal belauscht haben, wie eine hübsche Bürgersfrau, die Richard Burbadge in seiner Rolle als Richard III. entzückt hatte, den berühmten Schauspieler zum Stelldichein lud. Als Richard III. sollte er nachts an ihre Tür klopfen. Das Stichwort aber machte sich Shakespeare zunutze, und als Richard Burbadge erschien, war die Stelle schon besetzt, und Shakespeare rief ihm spöttisch durch die Tür zu, dass William der Eroberer vor Richard III. komme. Wenn die Geschichte nicht wahr ist, so ist sie doch gut erfunden, und sie wirft auch ein hübsches Schlaglicht auf die sittlichen Zustände des Merry Old England. Auch an einer schweren, schmerzensreichen Herzensleidenschaft hat der Dichter in London getragen, wie die Sonette uns verraten. Näheres davon wissen wir jedoch nicht.

Verhältnismäßig früh zog sich Shakespeare von der Bühne zurück. Er fühlte sich vielleicht vor der Zeit gealtert. Schon seit etwa 1603 scheint er immer öfter nach Stratford zurückgekehrt zu sein, seit etwa 1610 mag er für immer in seiner Vaterstadt geweilt haben. Dort vermählte er 1607 seine älteste Tochter dem Mediziner, Dr. John Hall, 1616 seine zweite Tochter einem angesehenen Weinhändler. Von Krankheit geplagt, hatte er schon vorher ein ausführliches Testament gemacht, das, mit Änderungen und Nachträgen versehen, im März 1616 von fünf Zeugen durch Unterschrift bekräftigt ward. Die Urkunde ist uns erhalten; sie enthält dreimal den eigenhändigen, mit unsicherer Hand gegebenen Namenszug des Dichters. Wenige Wochen nach der Ausfertigung des Testaments, am 23. April 1616, starb Shakespeare; am 25. April ward er in der Pfarrkirche beigesetzt. Auf seiner Grabplatte stehen die vielleicht von ihm selbst dafür gedichteten Worte:
«Gutfreund, bei Jesus! störe du
Nicht diesen Staub in seiner Ruh:
Gesegnet, wer ihn ehrt, den Stein;
Verflucht, wer rührt an mein Gebein.»
Aus: "Geschichte der Weltliteratur" von Carl Busse.
Quelle

Der Sommernachtstraum 2007 - gespielt vom Jugendclub des Jungen Theaters Göttingen

So sitzen sie - zum Nachsitzen verdonnert - zu Beginn der Aufführung über ihrer Sommernachtstraum-Lektüre
Der Inhalt

"Ein Sommernachtstraum 2007" handelt  von Jugendlichen heute. Eine Schulklasse - misstrauisch
und untereinander verfeindet, zwischen Leistungsdruck und Verweigerung - wird zum gemeinsamen Nachsitzen verdonnert, Aufsatzthema: "Liebe und Freiheit in Shakespeares Sommernachtstraum".
Sie haben keine Lust und auf das Thema Liebe schon gar nicht. Doch dann beginnen sie spielend den Sommernachtstraum zu erforschen, entdecken dabei Streit und Sehnsucht und geraten in einen Strudel aus (Alp-)Träumen: was ist Traum, was Realität. Sie entdecken den Anderen, das Leben und vor allem sich selbst. Sie entdecken, dass sie in der Lage sind, gemeinsam etwas zu erleben und am Ende ist die Wahrnehmung der Wirklichkeit eine andere als vorher.

...untereinander verfeindet, eifersüchtig und frustriert...

Das Projekt
Der Jugendclub hat sich dieses Jahr mit Beziehungen beschäftigt, mit der Sehnsucht, zueinander zu kommen und doch nicht zu können, mit den Themen Verwandlungen und Träume. Shakespeares Stück in seiner Verrücktheit diente dabei als Inspiration bei der  Erforschung von Lebenslust jenseits des Alltags. So ist der Plot in seiner Grundlage erhalten geblieben, angereichert mit sehr persönlichen Texten der Spieler, die in gemeinsamen Improvisationen entstanden sind. Das Projekt ist ein Versuch, die große, verrückte innere Welt von Menschen zu untersuchen.
Agnes Giese
 

...bis die Idee, den Sommernachtsraum zu spielen - anstatt eine Arbeit über ihn zu schreiben - das Ganze in dramatische Bewegung bringt...


Das Märchen

Vor vielen, vielen Jahren, als das Elfenvolk noch unter den Menschen seinen Schabernack trieb, geschah es, dass sein ewig junges Königspaar, Oberon und Titania, schon das siebte Jahr Krieg miteinander führte und allmählich des Streites müde
war. (... )
Fünf Bürger jedoch gab es in Athen, denen nicht zum Scherzen zumute war. Es waren dies zwei junge Mädchen: die kleine dralle Hermia und die groß gewachsene schlanke Helena; zwei junge Männer: der blonde Lockenkopf Lysander und der schwarzhaarige Demeter, und ein würdiger alter Herr mit Silberbart und silbernem Schläfenhaar, das war der gestrenge Vater der kleinen drallen Hermia. Und warum waren diese fünf nicht frohgemut? Kinder, das ist eine lange Geschichte, und eine ganz verzwickte und verzwackte,  verstrickte und vertrackte obendrein! (...)
Doch was ist das für eine seltsame Schar, die sich  grad hier unter dem ältesten Eichbaum breit gemacht hat? (...) Handwerker sind es, die angesehensten Handwerkermeister der schneeweißen Stadt Athen: Peter Squenz der Zimmermann, Klaus Zettel der Weber, Franz Flaut der Bälgeflicker, Matz Schlucker der Schneider, Thomas Schnauz der Kesselschmied und Hans Schnock der Schreiner. Und sie hatten sich in diesem Waldgrund eingefunden, um ungestört ein Stück (...) einzustudieren.
Aus: "Ein Sommernachtsraum", ein Märchen nach Shakespeare" von Franz Fühmann

Was ist Wirklichkeit, was Traum? Die musikalischen Einlagen besingen diese Verwirrungen.

Nach der Aufführung konnten interessierte Schülerinnen und Schüler unter der Regie der Theaterpädagogin, Frau Daniela Urban, mit den Darstellerinnen und Darstellern reden. Dabei wurde klar, dass sie alle, als Schülerinnen und Schüler, in ihrer Freizeit dieses Stück eingeübt haben und dafür, zumal in der Zeit vor der ersten Aufführung, ihre gesamte freie Zeit dem Projekt geopfert haben.
 Manche wollen später auch beruflich etwas mit Theater und/oder Musik "machen". Das konnte man sich sehr gut vorstellen, bei dem, was wir da an großartiger Theaterkunst gesehen haben. 22 junge Leute, der Jüngste (der männliche Puck) gerade mal 14 Jahre, waren es, die sich dieses Stück - entlang der klassischen Handlung - weitgehend selbst geschrieben haben. Und alle wollten natürlich eine wichtige Rolle spielen, daher tauchten so etwa in der Mitte der Spielzeit all jene nach und nach auf, die Demetrius, Hermia, Lysander und die anderen ablösten und die Rolle im zweiten Teil weiterspielten. Das hat manche etwas verwirrt, wie man unten lesen kann - trug aber viel zur Lebendigkeit, gerade der letzten Szenen, bei.
Der Lehrer, der seine Schülerinnen und Schüler "ungefragt" einfach mit zu diesem Theaterbesuch genommen hat, war nicht nur vom dem Stück, der unbändigen Spielfreude und dem großen Können der jungen Leute, tief beeindruckt - er war auch davon sehr angetan, dass seine Schülerinnen und Schüler 90 Minuten absolut vorbildlich und fasziniert der Aufführung gefolgt sind. Und niemand hat sich darüber beschwert, dass man fast vier Stunden später in die Ferien-Freiheit entlassen wurde als der Rest der hessischen Schülerschaft. Gerhard Wellmann

Kommentare aus der 7B:
 

Zettel, in einen Esel verwandelt, muss sich mit Titanias Liebestollheit auseinandersetzen.Ich fand das Stück sehr schön, aber am Anfang fand ich es ziemlich verwirrend, dass die Darsteller ihre Rollen (untereinander) so oft gewechselt haben. Nach einiger Zeit habe ich da aber durchgeblickt. Die Leistung der Schauspieler fand ich auch sehr gut, weil sie die Gefühle... auch gut dargestellt haben. Wie manche von den Darstellern gesungen haben, fand ich richtig gut.
Lisa Waduschat

mir hat das ganze stück an sich gefallen!!!die schauspieler haben sich in ihre rollen gut reinversetzt!!!die instrumente und das singen in dem stück waren auch gut!!!
Stefanie Rüppel

Also,ich fand das stück schön...die haben schön gespielt, auch gesungen haben die gut. was ich nicht schön fand, dass die die Rollen gewechselt haben...da hat man sich verwirrt!
Nastia Panchenko

Am 6. Juli waren wir in Göttingen im Jungen Theater. Dort haben wir uns das Stück "Sommernachtstraum 2007" nach Shakespeare angeschaut. Ich fand es ganz gut. ich fand es nur doof, dass die Rollen manchmal gewechselt wurden. Die Schauspieler haben das sehr gut gemacht. Auch die Emotionen haben sie gut dargestellt.
Bianca Rösing

Ich fand das Stück sehr gut, auch die Idee, dass die Klasse das Original nachspielt, fand ich sehr gut. Die Schauspieler haben die Emotionen wirklich gut rübergebracht, und einige haben auch wirklich gut gesungen.
Laura Waduschat

Als Herr Wellmann uns von der Idee, ins Theater zu fahren und ein Shakespeare-Stück anzusehen, erzählt hat, fand ich es erst  langweilig. Desto besser fand ich es allerdings danach, weil ich die neue, aufgepeppte Version viel besser fand. Im Gegenteil zu manchen anderen hat mich das Wechseln der Rollen untereinander nicht gestört und nicht verwirrt. Auch die Emotionen, das Singen und den ganzen Rest fand ich gut.
Linda Karges

Zuerst war ich nicht angetan von diesem Stück ,aber als wir dann in dem Theater saßen, gefiel es mir dann doch. Was ich sehr gut fand war , dass  einige Schauspieler auch gut singen konnten und einige Musikstücke  auch selbst ausgedacht waren!!!     
Dominik Hoffesommer


Die Kommentare werden fortgesetzt, wenn die Ferien vorbei sind....

 
Oberon mit seinen beiden Pucks - einer allein hätte es vermutlich nie so toll hinbekommen wie die beiden zusammen!


Die sechs tollen Fotos: (c) 2007 Junges Theater Göttingen / Clemens Eulig

Wir können allen nur dringend empfehlen, einen Besuch des Jugendclubs vom Jungen Theater in Göttingen zu organisieren - mit dem Großgruppenticket kommt man für 2,50 nach Göttingen und sogar wieder zurück (für unter 14-Jährige) - und der Eintritt kostet gerade mal 4 Euro! Über das Programm des Jugendclubs und des gesamten Theaters kann man sich hier umfassend informieren:

Die Internetseite des Jungen Theaters in Göttingen

Wir bedanken uns bei den tollen Darstellerinnen und Darstellern, bei Frau Urban für die Gelegenheit, mit ihnen zu sprechen und bei Herrn Eulig für das Überlassen der tollen Fotos. Es wird nicht unser letzter Besuch gewesen sein!
 

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© gerhard wellmann, juli 2007